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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.04.2021

Tolles Leseerlebnis

Der Club der Rabenschwestern
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Gelesen auf englisch

Das Buch ist wirklich gut gemacht. Die Charaktere gefallen mir sehr gut und auch die Handlung ist spannend. Vom typischen Collegeumfeld bekommt man leider nicht ganz so viel mit, ...

Gelesen auf englisch

Das Buch ist wirklich gut gemacht. Die Charaktere gefallen mir sehr gut und auch die Handlung ist spannend. Vom typischen Collegeumfeld bekommt man leider nicht ganz so viel mit, da hätte ich mir auch noch ein bisschen mehr Alltag gut vorstellen können. Allgemein etwas mehr "außenrum", denn so findet eigentlich alles nur im Haus der Schwesternschaft statt, obwohl sich das Umfeld wirklich gut für mehr eignen würde. Dafür ist die Handlung aber sehr fesselnd und wenn auch nicht ganz originell trotzdem echt gut gemacht. Mit dem Ausgang der Geschichte hätte ich nicht gerechnet und es ist erfrischend, mal keinen Cliffhänger aushalten zu müssen, sondern das Buch ganz beruhigt beenden zu können.
Insgesamt fand es ein wirklich gutes Buch, dem ein paar kleine detaillierte Ergänzungen außenrum nicht geschadet hätten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.04.2021

Sehr viel schwächer als der erste Band

The Woods 2
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Die Handlung war leider lange nicht mehr so spannend wie im ersten Band, es ging nun weniger ins Übernatürliche und mehr zum Sekten-ähnlichen. Es wurden ein paar Fragen aus dem ersten Band aufgelöst, dafür ...

Die Handlung war leider lange nicht mehr so spannend wie im ersten Band, es ging nun weniger ins Übernatürliche und mehr zum Sekten-ähnlichen. Es wurden ein paar Fragen aus dem ersten Band aufgelöst, dafür aber ungefähr doppelt so viele neue aufgegeben.
Es konnte mich leider allgemein lange nicht mehr so fesseln wie der Vorgängerband, lediglich das Ende war dann richtig gut und konnte mich wieder packen. Ohne das Ende würde ich den letzten Band wahrscheinlich nicht lesen, aber so gebe ich dem Ganzen noch eine Chance.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.03.2021

Sehr kompliziert und wirr, trotzdem aber total spannend

The Run. Die Prüfung der Götter
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Ich hatte leider so meine Probleme mit diesem Buch. Obwohl ich mich wahnsinnig darauf gefreut habe und der Klappentext total vielversprechend klang, konnte es mich letztendlich nicht überzeugen.
Aber beginnen ...

Ich hatte leider so meine Probleme mit diesem Buch. Obwohl ich mich wahnsinnig darauf gefreut habe und der Klappentext total vielversprechend klang, konnte es mich letztendlich nicht überzeugen.
Aber beginnen wir mal mit dem Cover: dieses ist eher schlicht, aber wunderschön. Die Goldelemente passen sehr gut zum Buchinhalt und glitzern ganz toll. Auch die Karte im Inneren ist wirklich schön gestaltet, gibt aber gleich den ersten Hinweis auf die Handlung - denn diese ist so wirr wie die Karte.
Zu Beginn hat mir das Buch noch sehr gut gefallen. Die Welt ist interessant und grauenhaft, die Protagonistin Sari tut alles, um ihren Bruder zu schützen. Die Idee des Buches ist wirklich genial und die Story toll umgesetzt. Ab dem Zeitpunkt ab dem "the Run" (warum muss dieses eine Wort englisch sein? Da stolpert man ständig drüber) los geht, wurde es dann verwirrend. Es ging alles zu schnell und es waren so viele Zeitsprünge eingebaut, dass ich dachte bei mir würden Seiten fehlen. Obwohl es sehr spannend war, fiel es mir schwer, am Ball zu bleiben, dadurch, dass alles so kompliziert geschrieben ist. Das hat dazu geführt, dass ich das Buch nur kapitelweise gelesen habe und eventuell war das der Fehler. Die Charaktere sind nicht greifbar, haben keine Tiefe und das ändert sich auch gegen Ende nur ein wenig. Sari und Keeran konnte ich gar nicht ausstehend, aber nicht jeden Protagonisten muss auch man mögen.
Außerdem blieben über das ganze Buch hinweg tausend Fragen offen, von denen nur die Hälfte zum Schluss dann endlich geklärt wurden. Hier hätte ich mir gewünscht, dass man das ein oder andere Rätsel schon während der Erzählung auflöst und nicht erst auf den letzten 5 Seiten dann quasi alle (obwohl auch hier einige Fragen offen blieben - bei einem Einzelband nicht wirklich geschickt).
Insgesamt war es also leider nichts für mich und ich würde empfehlen, das Buch in einem Rutsch zu lesen und nicht aufzuteilen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.03.2021

Leider nicht meins

Die nicht sterben
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Ich habe mich gefühlt wie im Deutschunterricht - dort mussten wir auch immer die komischsten Romane lesen und die geheimen Intentionen von AutorIn herauslesen, die sich unser Deutschlehrer mit Sicherheit ...

Ich habe mich gefühlt wie im Deutschunterricht - dort mussten wir auch immer die komischsten Romane lesen und die geheimen Intentionen von AutorIn herauslesen, die sich unser Deutschlehrer mit Sicherheit eh nur ausgedacht hat.
In "Die nicht sterben" habe ich mich sehr verloren gefühlt. Vielleicht bin ich auch einfach zu doof dafür, aber das Buch war durch und durch weird. Es ist sehr wirr geschrieben, hat keinen wirklichen Handlungsstrang. Man kann Realität nicht von Fantasie unterschieden und der Klappentext führt einen an der Nase herum - den fand ich nämlich total interessant und konnte dann letztendlich nur sehr verzerrt diese Handlung (wenn überhaupt) wieder finden.
Die Charaktere sind überhaupt nicht greifbar, ich konnte mit keinem etwas anfangen und alle blieben sehr distanziert und undurchsichtig. Es war leider auch nicht spannend, dafür aber immerhin ein dünnes und schnell zu lesendes Buch. Der Schreibstil an sich war gut und auch recht angenehm zu lesen, konnte jedoch im Endeffekt nicht mehr viel herausreißen.
Ich fürchte, ich bin einfach die falsche Zielgruppe für dieses Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.02.2021

Keine Spannung bis zur Hälfte des Buches, sehr undurchsichtig und keine Tiefe

Exit this City
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Es tut mir wirklich wahnsinnig leid, ein Buch abzubrechen und das mache ich auch so gut wie nie, aber hier ging es einfach nicht anders. Das Buch konnte mich leider kein bisschen catchen, bis zur Hälfte ...

Es tut mir wirklich wahnsinnig leid, ein Buch abzubrechen und das mache ich auch so gut wie nie, aber hier ging es einfach nicht anders. Das Buch konnte mich leider kein bisschen catchen, bis zur Hälfte habe ich mich durchgekämpft, aber es ist einfach nichts für mich.
Der Schreibstil an sich ist wirklich gut, es ist flüssig und leicht zu lesen. Die Welt ist sehr komplex und ich habe da einfach nicht durchgeblickt, man wurde nie richtig in die Umstände eingeführt, die zu der dystopischen Welt geführt haben. Es bleibt einfach alles unklar, viel zu undurchsichtig. Es findet ein Wechsel zwischen den Protagonisten statt und auch aus diesen bin ich nicht schlau geworden. Jede Perspektive war irgendwie größtenteils ereignislos. Die Charaktere waren mir auch zu linear, ich habe keine Tiefe erkennen können, keine/wenige Motive nachvollziehen können.
Mir fällt es wirklich schwer, eine schlechte Bewertung zu geben, aber für mich geht es hier nicht anders. Ich habe mich wirklich bemüht, das Buch wenigstens zu beenden, aber nach der Hälfte hat es dann keinen Sinn mehr gemacht. Ich bin nur sehr langsam voran gekommen, alles andere war interessanter und es konnte mich überhaupt nicht fesseln.
Leider einfach nichts für mich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere