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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.06.2018

Eine emotionale Reise

Das Mätressenspiel
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Hannover, 1682: Die junge Helena und ihre Familie verlieren den geliebten Bruder und geraten durch seine Tod in eine tragische Situation. Der Onkel der Familie will ihnen den Hof und das ganze Erbe weg ...

Hannover, 1682: Die junge Helena und ihre Familie verlieren den geliebten Bruder und geraten durch seine Tod in eine tragische Situation. Der Onkel der Familie will ihnen den Hof und das ganze Erbe weg nehmen. Helena muss Handeln, kurzerhand beschließt sie an den königlichen Hof zu gehen und dort nach einem reichen Ehemann zu suchen. <br />Leider gestaltet sich das schwerer als gedacht und sie gerät in fiese Intrigenspiele. Eine schwere Zeit beginn, Helena durchlebt eine emotionale Berg und Talfahrt.<br /><br />Es war mein erstes Buch von Frau Marcus und ich war begeistert. Ein so toller und zeitgemäßer Schreibstil! Durch die alte Sprache wird der Roman so lebendig, als wäre man direkt vor Ort. Trotz dessen versteht man aber alles problemlos. <br />Auch die Charaktere waren allesamt für mich etwas besonderes. Jeder war so einzigartig gestaltet, dass man sie alle nur ins Herz schließen konnte. <br />Auch sind es nicht zu viele Personen gewesen, so das man super den Überblick behalten hat.<br /><br />Toller Schreibstil! Interessante Geschichte die mich am Ende zu Tränen gerührt hat!<br /><br />Vielen Dank für dieses Leseerlebnis!

Veröffentlicht am 15.10.2018

Tolle Protagonisten - Harte Geschichte

Als das Leben unsere Träume fand
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Die Geschichte um drei junge Menschen, die auf ein besseres Leben hoffen. Rocco, Rosetta und Rachel, drei unterschiedliche Charaktere, die auf Ihrem Weg nach Südamerika, auf ganz verschiedene Weise zueinander ...

Die Geschichte um drei junge Menschen, die auf ein besseres Leben hoffen. Rocco, Rosetta und Rachel, drei unterschiedliche Charaktere, die auf Ihrem Weg nach Südamerika, auf ganz verschiedene Weise zueinander finden.<br />Ich fand dieses Buch wirklich sehr gut, Luca di Fulvi hat einfach einen ganz tollen Schreibstil. <br />Die damalige Zeit hat er großartig beschrieben, ohne viel drum herum zu reden. Der Hauptpunkt liegt wirklich auf den Protagonisten. <br />Rocco hat mir am Besten gefallen. Ihm konnte ich am meisten Sympathie entgegenbringen. <br />Ich möchte nicht zu viel über den Inhalt sagen, nur so viel, eine grandiose Geschichte, die auch viel Brutalität und Gewalt mit sich bringt. Ich wollte teilweise gar nicht lesen, was passiert, wenn Amos wieder dran war. Das geht schon ziemlich ans Mark. Aber auch Humor und Liebe finden einen Platz und lassen das Buch dann doch ins Herz gehen.<br />Ich kann es jedem empfehlen, der nicht auf viel Wissen drum rum steht und dem Gewalt nichts ausmacht. <br />

Veröffentlicht am 13.09.2018

Hochspannung Pur!

Todeskäfig
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Special Agent Altair soll sich beweisen und bekommt es mit einem harten Fall zu tun. Ein Mädchen wird tot aufgefunden, verdunstet in einem Käfig. Als sich heraus stellt, dass es die Tochter des Senators ...

Special Agent Altair soll sich beweisen und bekommt es mit einem harten Fall zu tun. Ein Mädchen wird tot aufgefunden, verdunstet in einem Käfig. Als sich heraus stellt, dass es die Tochter des Senators ist, mischt der sich ein und bringt es an die Öffentlichkeit, was es für die Ermittler nicht leichter macht. Denn es wird noch ein Mädchen festgehalten. Eine spannende Verfolgung und Ermittlung beginnt. <br />Mir hat der Schreibstil und die Geschichte sehr gut gefallen. Ein Stern Abzug, da ich manchmal nicht ganz mit kam, da es doch viele Leute und Orte sind, die mitspielen. <br />In allem aber trotzdem ein tolles Buch, was bis zum Schluss sehr spannend bleibt. Teilweise hatte ich auch echte Gruselmomente

Veröffentlicht am 20.08.2018

Eine Reise nach Indien, farbenprächtig und toll geschrieben

Die englische Fotografin
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Die Geschichte einer jungen und mutigen Frau in Indien.<br />Wir lernen Eliza am Anfang als Kind in einer Vorgeschichte kurz kennen. Diese hat es schon ordentlich in sich. Jahre später kommt sie zurück nach ...

Die Geschichte einer jungen und mutigen Frau in Indien.<br />Wir lernen Eliza am Anfang als Kind in einer Vorgeschichte kurz kennen. Diese hat es schon ordentlich in sich. Jahre später kommt sie zurück nach Indien um im Palast als Fotografin zu arbeiten.<br />Sie soll die Mitglieder und das Leben im Palast ein JAhr lang festhalten. <br />Es entstehen Gefühle, Ängste, Verrat und eine spannende Geschichte um den Palast und die Liebe.<br />Außerdem erfährt man einiges über das Leben in Indien zu der Zeit, was mir sehr gut gefallen hat.<br />Die Liebesgeschichte ist hier ein kleines Märchen, wo ich persönlich, die ganze Zeit mitgefiebert habe.<br />Teilweise war mir die Protagonistin Eliza zu "nervig" in Ihrer Art, da hatte ich manchmal mehr Sympathie für Jay und Indi übrig. Aber das hat nichts an dem Lesevergnügen geändert, was die Autorin hier erschaffen hat. <br />Schöner Schreibstil mit tollen bildhaften Beschreibungen. Ich fühlte mich nach Indien versetzt und habe es gerne und schnell gelesen. "Die englische Fotografin" war mein erstes Buch von Dinah Jefferies und bestimmt nicht das Letzte.

Veröffentlicht am 09.07.2018

Nette Unterhaltung

Wir sehen uns im Sommer
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Die Idee, dass drei Freundinnen dem Wunsch der vierten verstorbenen Freundin nachgehen und ihre Asche an verschiedenen Orten der Welt verstreuen sollen, klang für mich wirklich wunderschön und interessant. ...

Die Idee, dass drei Freundinnen dem Wunsch der vierten verstorbenen Freundin nachgehen und ihre Asche an verschiedenen Orten der Welt verstreuen sollen, klang für mich wirklich wunderschön und interessant. Doch leider sind die Abschnitte immer sehr hektisch und kurz dargestellt. <br />Auch von den Männern der Frauen lesen wir im Wechsel. Und für mein Geschmack, wurde in die wiederum zu viel Zeit investiert. Ich hätte lieber viel mehr von den Freundinnen erfahren und gelesen. <br />Dadurch das die Partner auch ständig am reisen waren, kam ich des öfteren durcheinander, wer jetzt eigentlich wo ist. <br />Ansonsten ist die Geschichte wirklich schön und traurig zugleich. Viel Potential, welches für mich nicht ganz gezeigt wurde. Ich musste mich am Ende leider echt durch kämpfen.