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Veröffentlicht am 09.06.2026

Mochte es leider gar nicht

The Panthers Mate | Cozy Wandler Romance
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Zu Anfang des Jahres bin ich online über dieses Buch gestolpert, da sowohl Cover als auch Inhalt mich total angesprochen haben, habe ich es vorbestellt. Zwar musste ich ewig auf meine Vorbestellung warten, ...

Zu Anfang des Jahres bin ich online über dieses Buch gestolpert, da sowohl Cover als auch Inhalt mich total angesprochen haben, habe ich es vorbestellt. Zwar musste ich ewig auf meine Vorbestellung warten, doch als ich das Buch dann endlich in Händen halten durfte, war ich Feuer und Flamme es endlich lesen zu können. Ernüchternderweise musste ich sehr schnell feststellen, dass meine Vorstellung vom Buch weit von der Realität abweicht.

Wenn ich an „The Panthers Mate“ zurückdenke, ist eine Sache für mich leider sehr präsent: die Oberflächlichkeit der Geschichte. Viele Elemente, egal ob Setting oder Worldbuilding, scheinen nicht wirklich gut durchdacht zu sein. Es fehlt an bildgewaltigen Beschreibungen, an Tiefgang und Emotionen, bis zum Schluss wird der Inhalt der Grundidee überhaupt nicht gerecht.

Das Setting könnte mystisch und geheimnisvoll sein, wenn die Darstellung und die Beschreibung des kleinen Dorfes und des umliegenden Dschungels überzeugend gewesen wäre. Mir fehlen erinnerungswürdige Details und Fingerspitzengefühl das Leben dort zum Leben zu erwecken. Dabei leben dort bekanntermaßen hunderttausende unterschiedliche Lebewesen, leider beschreibt die Autorin davon so gut wie nichts. Außerdem ist mir aufgefallen, dass zu Anfang des Buches immer nur der Dschungel erwähnt wird – aber erst im späten Verlauf, dass wir uns im Amazonas aufhalten. Umso merkwürdiger fand ich dann die Vorstellung, dass dort angeblich Busse und Taxis unterwegs sind, die bei den ganzen Flüssen vor Ort, dann hoffentlich schwimmen können.

Amanda, unser weibliche Protagonistin, war ebenso oberflächlich wie ausbaufähig. Ich meine, ich fands toll, dass wir mit ihr als Maus-Gestaltwandlerin mal was ganz anderes bekommen als sonst, aber das wars dann auch schon. Gerade der Kontrast zwischen Mensch und Nagetier fehlte die meiste Zeit, wir setzen uns zu wenig mit den Verhaltensweisen von Mäusen im allgemeinen auseinander und überhaupt war das Dasein der Gestaltwandler leider sehr leicht zu ignorieren. Ich glaube ich hätte mir ihr wesentlich mehr anfangen können, wenn ich sie auf emotionaler Ebene gefühlt hätte. So konnte ich zu viele ihrer Entscheidungen nicht nachvollziehen, fand ihre Gedanken zu eintönig und unstimmig, was sich durch die Erzählweise aufs ganze Buch ausweitet.

Percy als Panther Gestaltwandler bringt ähnlich wie die Grundidee definitiv das Potenzial mit, um zu überzeugen. Für mich fehlt es ihm an Charakter, an Ausstrahlung, an dominanter männlicher Energie.



Fazit

Es gibt nicht gerade wenige Dinge, die unlogisch sind, kaum Tiefgang, keine greifbare Charakterentwicklung und keinerlei Chemie der Protagonisten. Vielleicht täten 100 Seiten mit schönen Beschreibungen, deutlichen Ausführungen und ehrlichen Gefühlen dem Buch ganz gut.

Von mir gibt es 2,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 08.06.2026

Schöner Liebesroman mit viel Herz

Novel Haven - Match of Fate
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Ich kenne bereits den ersten Band dieser Reihe, welchen ich total genossen habe. Aus diesem Grund wollte ich der Reihe natürlich treu bleiben und habe mir diesen Teil ebenso gekauft, bin allerdings erst ...

Ich kenne bereits den ersten Band dieser Reihe, welchen ich total genossen habe. Aus diesem Grund wollte ich der Reihe natürlich treu bleiben und habe mir diesen Teil ebenso gekauft, bin allerdings erst jetzt zum Lesen gekommen.

Ehrlich gesagt habe ich mich mit dem Start in dieses Buch wesentlich schwerer getan, als es beim ersten Band der Fall war. Und das lag schlicht daran, dass mir Nataly – unsere weibliche Protagonistin – im ersten Drittel etwas zu forsch war. Sie war mir nie unsympathisch, aber zwischenzeitlich hätte ich gerne gesehen, dass sie etwas weniger egoistisch ist und sich mehr damit befasst hätte, was ihre Worte und Taten in anderen auslösen. Kennt ihr das Phänomen, dass man selbst einen schlechten Tag hat und diesen an anderen auslassen möchte? So fühlte sich ihr Verhalten für mich hin und wieder an. Doch ich kann auch zugeben, dass ich sie und ihre Beziehung zu Dylan immer mehr gemocht habe und durchaus sehen konnte, dass sie einige Fehler einsieht. Schöne Tiefe hat ihrem Charakter meiner Meinung nach das unfreiwillige Treffen mit ihren Eltern und ihrem Bruder gegeben, ebenso wie ihre anhaltende Freundschaft mit Lara und Aria, aber ebenso ihr gedanklicher Wandel Jack betreffend.

Dylan mochte ich von Anfang an. Zwar kenne ich mich weder im E-Sport noch mit Ego-Shooter-Spielen aus, doch zum Glück konnte ich seine Liebe zum Spiel, seinen Kampfgeist und sein Durchhaltevermögen trotzdem herrlich wahrnehmen. Sowohl bei seinem Weg zur Championship als auch bei seinem Bemühen es seinen Eltern recht zu machen, konnte mich die Autorin schnell in ihren Bann ziehen. Besonders gemocht habe ich die sarkastischen Gespräche mit Nataly, aber genauso seine Freundschaft zu Travis.

Der Schreibstil bleibt, wie ich ihn bereits kennengelernt habe, herrlich leicht zu lesen, verständlich, hier kommt sogar noch dazu, was ich bereits angesprochen habe, dass ich von der Thematik rund um E-Sport, aber genauso dem Streaming keinen blassen Schimmer habe, aber trotzdem alles wunderbar verstehen konnte.


Fazit

Jap, ich werde auf jeden Fall nach dem nächsten Band Ausschau halten und vermutlich ebenso kaufen, denn ganz offensichtlich kann diese Geschichte trotz eines zurückhaltenden Anfangs mich trotzdem überzeugen.

Von mir gibt es 4 bis 4,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 04.06.2026

Nicht ganz was ich erwartet habe

So much Trouble
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Ich kenne bereits zwei andere Bücher der Autorin, aus dem gleichen Universum, welche ich teils vergöttert und teils gerne gemocht habe, weshalb ich dieses Buch mit hohen Erwartungen, aber doch ganz spontan ...

Ich kenne bereits zwei andere Bücher der Autorin, aus dem gleichen Universum, welche ich teils vergöttert und teils gerne gemocht habe, weshalb ich dieses Buch mit hohen Erwartungen, aber doch ganz spontan im Buchladen meines Vertrauens mitgenommen habe. Ich möchte allerdings behaupten, dass ich von der Geschichte etwas anderes erwartet habe, warum erfahrt ihr gleich.

Wie bereits geschrieben, kenne ich schon die Geschichte von Gabe und Connor und die von Noah und Jace, welche sich inhaltlich doch etwas von diesem hier unterscheiden. Die wohl größte Abweichung ist die schlichte Tatsache, dass wir es hier mit einer Liebesbeziehung zwischen drei und nicht nur zwei Männern zu tun haben. Damit habe ich prinzipiell überhaupt kein Problem, denn die Dynamik funktioniert wirklich gut zwischen Tyler, Andrew und Jax. Und doch nagt es etwas an mir, dass ich damit nun mal überhaupt nicht gerechnet habe und mich eine ganze Weile gefragt habe, wo wir inhaltlich landen.

Auch so hätte ich gerne 100 Seiten mehr gehabt, um alle drei besser kennenzulernen, denn so wie es jetzt ist, habe ich den starken Eindruck bekommen, dass bei allen noch Luft nach oben besteht. Ja, Andrew und Jax sind beide die totalen Green-Flags, mit herrlich starker Kommunikation untereinander, aber ebenso gegenüber Tyler. Beide sind liebevoll, ehrlich und verdienen nur das Beste. Und ich hätte beide gerne mehr als einzelne Personen und nicht nur als Paar gesehen.

Tylers Ängste – so nachvollziehbar und beängstigend diese auch waren – waren mir ab einem gewissen Punkt etwas zu viel. Ich hätte gerne mehr Nuancen in seinen Emotionen gesehen, mehr Abweichungen von seinen Zweifeln und seiner Zurückhaltung, denn irgendwann hatte ich den Eindruck, dass sich seine Gedanken sehr gleich lesen. Dadurch zog sich das Buch für mich leider an so einigen Momenten und ich muss schweren Herzens zugeben, dass es mir von allen Büchern, die ich von Alessia Gold bisher gelesen habe, am schlechtesten gefallen hat. Es ist kein schlechtes Buch, versteht mich bitte nicht falsch! Aber gerade bei einem Liebesroman, ob zwischen zwei oder drei Parteien, muss ich auf emotionaler Ebene abgeholt werden, und hier bin ich das eben nur zum Teil.

Denn das Ende kam mir dann doch etwas abrupt. Gerade auf gefühlstechnischer Ebene war ich noch lange nicht so weit von Liebe zu sprechen, wenngleich die Zärtlichkeit und Zuneigung bei jedem deutlich zu fühlen waren. Es gab durchaus genug Potenzial da etwas mehr Spannung reinzubringen oder auch die Gefühle der Beteiligten schöner herauszuarbeiten. Dennoch komme ich nicht umhin zuzugeben, dass ich die Gespräche und auch die Dynamik der Charaktere wirklich vergöttere!


Fazit

Zwar war diese Geschichte nicht zu Einhundertprozent mein Fall, aber ich würde in Zukunft auf jeden Fall wieder zu einem Buch dieser Autorin greifen. Hier fehlte für mich bis zum Schluss leider der entscheidende Funke.


Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 03.06.2026

Überraschend gut

The Sleepless
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Dieses Buch hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm, bis ich es in meiner hiesigen Buchhandlung entdeckt habe. Das leuchtende gelb-goldene Cover sowie der umwerfende Farbschnitt waren zwar die ersten ...

Dieses Buch hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm, bis ich es in meiner hiesigen Buchhandlung entdeckt habe. Das leuchtende gelb-goldene Cover sowie der umwerfende Farbschnitt waren zwar die ersten offensichtlichen Gründe, warum ich es in die Hand genommen habe, gekauft habe ich es allerdings wegen des Klapptextes.

Im regen Wechsel zwischen unseren beiden bzw. unseren drei Protagonisten Elver, Artair und Lucian – wobei sich letztere, wie wir wissen, einen Körper teilen – durchstreifen wir diese Welt der Götter, Monster und Magier. Elver verabscheut die Menschen, verständlicherweise, wenn man bedenkt, dass sie als junge Waise früh einen gewaltsamen Tod findet und sie von da an der Schlangengöttin treu ergeben ist. Elvers Leben im Jih-Wald und unter ihresgleichen – also anderen Monstern – bringt eine wunderschöne Friedlichkeit, eine schöne Sicht auf ein Leben Seite an Seite mit der Natur und gleichermaßen ein sehr simples und direktes Denken mit. Ihre Handlungen konnte ich meistens nachvollziehen, und doch ist ihre Gefühlswelt einer der wenigen Gründe warum ich dieses Buch nicht vollständig lieben konnte. Für mich fehlte es ihren Emotionen an facettenreichen Nuancen. Und dadurch kommen sie bei mir eher abgehackt und insgesamt zu wenig glaubwürdig an. Nehmen wir doch als Beispiel ihre Zuneigung zu Artair – diese ist definitiv greifbar, kam für mich aber zu schnell und zu früh. Sie stellt ihre eigenen Gedanken zu wenig in Frage und bleibt auf emotionaler Ebene für meinen Geschmack zu unerreichbar.

Artair mochte ich ähnlich wie Elver auf Anhieb. Er ist besonnen und ruhig, aber ebenso neugierig auf eine Welt, die er seit vielen Jahren nur aus der Ferne bewundern durfte. Sein Körper gehört nämlich nicht nur ihm selbst, sondern ebenso einem anderen Jungen namens Lucian, der Artairs Familie großes Leid angetan hat. Da sie allerdings zu unterschiedlichen Momenten den Körper beherrschen, kennen sie einander überhaupt nicht. Nicht das ich glaube, dass das viel ändern würde, wenn doch, denn beide sind wie Feuer und Wasser. Lucian ist ein kleiner Draufgänger, scharfzüngig und fühlt sich gerne überlegen. Und trotz allem, kann ich zugeben, dass dieses Dreiergespann überraschend gut funktioniert.

Das Worldbuilding fand ich große Klasse. Gerade die Kombination aus den zwölf unterschiedlichen Göttern, deren Anhänger, die Magier, die unterschiedlichen Wesen, denen wir begegnen, den Schlaflosen, aber ebenso diese weitläufige Welt. Ich hätte gut und gerne noch hundert Seiten mehr gebrauchen können, um diese Welt wirklich wahrhaftig lieben zu können. Ich vermisse Tiefgang, bildgewaltige Beschreibungen und hätte es schön gefunden, wenn wir von Zeit zu Zeit etwas mehr Luft bekommen hätten, die unterschiedlichen Reisestopps unserer Charaktere vollumfänglich zu genießen.


Fazit

Nichtsdestotrotz werde ich auf jeden Fall nach dem zweiten Band Ausschau halten, denn das Ende war hochspannend, bietet wahnsinnig viel Potenzial für mehr und bin überaus gespannt, wie es mit Elver, Lucian und Artair weitergeht.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 03.06.2026

Irgendwie ja und nein, meine ich

Spiel des Lügners
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Als ich dieses wunderschöne Cover gesehen habe, stand für mich fest, dass ich dieses Buch auf jeden Fall haben möchte. Zwar kannte ich Jessica S. Olson, die Autorin, bisher überhaupt nicht, aber inhaltlich ...

Als ich dieses wunderschöne Cover gesehen habe, stand für mich fest, dass ich dieses Buch auf jeden Fall haben möchte. Zwar kannte ich Jessica S. Olson, die Autorin, bisher überhaupt nicht, aber inhaltlich klang die Geschichte einfach nur super vielversprechend.

Mit wenigen Ausnahmen erleben wir „Spiel des Lügners“ nur aus Sicht unserer weiblichen Protagonistin Lola, welche am Würfelspiel des Lügners teilnimmt, um dessen Bruder den Dieb, von seinem Fluch zu befreien. Lola ist eine clevere Diebin, die sich darauf versteht, sich aus brenzligen Situationen zu retten – in die sie sich allerdings gerne selbst gebracht hat. Spannend fand ich es tatsächlich, dass Lola schielt bzw. eine Sehschwäche hat – was ich bisher in viel zu wenigen Büchern gelesen habe. Für mich persönlich misst Lola zu häufig mit zweierlei Maß. Einerseits wird ihr viel zu spät klar, was ihre Diebstähle anderen antun, dann wieder wirft sie mit Vorwürfen um sich, die ebenso genauso auf sie selbst zutreffen könnten. Grundsätzlich kann ich ihren Charakter und auch ihr Verhalten verstehen, doch hundertprozentig sympathisch war sie mir leider nie.

Ich liebe die Grundidee dieses Buches abgöttisch. Gerade das Casino als wichtigstes Setting, vermischt mit Magie, Würfelspielen und jeder Menge Lügen, umfasst von einer Welt voller Glauben an mystische Göttlichkeiten, hat mir richtig gut gefallen. Doch die Ausarbeitung verlangt für mich nach etwas mehr Fingerspitzengefühl. Einige Dinge waren nicht so schön erklärt, finde ich, wie das Potenzial es durchaus hergegeben hätte. Andere Dinge wiederrum – sowohl Idee als auch Plot betreffend – haben für mich nicht gänzlich Sinn ergeben. Als Beispiel: Im Laufe des Buches darf Lola das Casino aus Gründen nicht mehr betreten, aber durch eines der Fenster im oberen Stockwerk geht es dann merkwürdigerweise doch – bei Enzo, ihrem Partner in Crime sozusagen, gilt dies nicht.

Außerdem hätte ich gerne gesehen, dass der ein oder andere Plot-Twist noch schöner ausgearbeitet worden wäre. Lola kommt superschnell hinter Nics Geheimnis, wenngleich es nicht das größte Mysterium der Geschichte ist. Auch hier fehlt es mir an Feinheit, an Ausgereiftheit den Schock der Erkenntnis in mir selbst wachzurufen.

Irgendwie habe ich den Eindruck bekommen, dass das Turnier spannender wäre. Doch sowohl die Herausforderungen als auch das Finale waren ziemlich unspektakulär. Auch viele der offenbarten Geheimnisse beziehen sich immer wieder nur auf Lola, statt auch mal dem großen Ganzen entgegenzuspielen, dass es mich irgendwann etwas angeödet hat. Auch so gab es zwar viel emotionale Spannung, aber darüber hinaus, bleibt die Action irgendwie schnell auf der Strecke.



Fazit

Dennoch möchte ich gerne erfahren, wie Lolas Geschichte weitergeht und wie sie versucht ihre eigene Freiheit zurückzuerlangen.

Von mir gibt es 3,5 bis 4 von 5 Sternen.

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