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Veröffentlicht am 15.11.2020

Ein Buch das voller Emotionen steckt und einen nicht mehr loslässt!

Making Faces
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Titel: Making Faces
Autor: Amy Harmon
Verlag: LYX
Preis: 12,90€
Seiten: 384


Inhalt:

Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.


Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose ...

Titel: Making Faces
Autor: Amy Harmon
Verlag: LYX
Preis: 12,90€
Seiten: 384


Inhalt:

Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.


Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares Mädchen wie Fern niemals auch nur auf die Idee gekommen wäre, bei ihm eine Chance zu haben. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber dennoch das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Eigentlich schien es ganz klar, was die Zukunft für sie bereithält. Bis zu dem Moment, als Ambrose Fern endlich »sieht«, aber so zerbrochen ist, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird ...


Meine Meinung:

Das Cover des Buches ist unglaublich schön. Es konnte direkt mein Interesse wecken, der Verlauf der Farben gibt dem Ganzen etwas Schwung und es sieht aus als würde die Sonne direkt raufscheinen. Ich mag dass es ein wenig verschwommen aussieht und als hätte man mit Wasserfarben gemalt. Durch die Schriftart bekommt das Buch allerdings noch etwas elegantes.

Dieses Buch war voller Emotionen. Von der ersten bis zur letzten Zeit hat man einfach ganz genau gewusst, dass es einen zerstören wird. So lernen wir direkt zum Anfang Bailey kennen, von unserer Hauptfigur Fern, der beste Freund und Cousin. Bailey sitzt im Rollstuhl, was allerdings nicht immer so gewesen ist. Er hat eine Krankheit, die dafür sorgt, dass er immer schwächer wird und der Ausgang dieser Krankheit endet immer tödlich. Die Autorin hat Bailey als einen so guten, loyalen und einfach liebenswerten Charakter vorgestellt, dass man gar nicht anders konnte, als ihn in sein Herz zu schließen. Dabei zittert man aber auch das ganze Buch über und hoffte, dass er überleben wird. Dennoch kann man über Bailey sage, dass er sich niemals von seiner Krankheit hat unter kriegen lassen, was ich sehr an ihm bewundert habe.

Aber auch die anderen Figuren wurden großartig dargestellt. Jeder scheint seine eigenen Sorgen und Probleme zu haben. Fern ist ein sehr liebevoller Charakter, die sich meiner Meinung nach schnell sehr klein macht.

Doch auch bei Ambrose war es so, dass niemand hinter sein wahres Ich gucken konnte und wirklich gesehen hat, was in ihm vorgeht.

Jeder von ihnen hat aber auch eine Entwicklung durchgemacht, so dass meiner Meinung nach keiner mehr die selbe Person, wie zum Anfang gewesen ist.

So kann man nicht sagen, dass es sich bei dem Buch um eine klassische Liebesgeschichte handelt. Wir verfolgen Ferns Leben und dazu zählt auf jeden Fall die Liebe zu Ambrose, aber auch in wie fern die Freundschaft zu Bailey und Rita sie beeinflusst haben und wie das Leben halt einfach so spielt. Spannung war definitiv zu jeder Zeit gegeben, so dass ich nicht behaupten kann das mir zu irgendeinem Punkt langweilig gewesen ist.

In diesem Buch gab es viele wichtige Themen, die angesprochen wurden, wie Schöhnheit, aber vor allem auch Trauer, das Leben und der Tod haben eine große Rolle gespielt. Ich denke jeder der schon einmal in seinem Leben eine wichtige Person verloren hat, wird sich in diesem Buch wirklich sehr gut wieder finden können. Jeder geht mit seiner Trauer und dem Verlust einer geliebten Person anders um. Doch wie Fern bereits aufgefallen ist, kann man nur traurig sein, wenn man zuvor glücklich gewesen ist.

Aber auch Schönheit spielt eine wichtige Rolle. Bereits am Anfang des Buches hat man mitbekommen, dass Fern nicht eine all zu hohe Meinung hat, was ihre eigene Schönheit betrifft. Dabei hat ihre Mutter ihr auch nicht unbedingt geholfen ihr Selbstbewusstsein zu stärken, was ich nicht gut von ihr fand. In der High School Zeit die in dem Buch erwähnt wurde, wurde es auch noch einmal sehr deutlich was für ein großer Wert auf Schönheit gelegt wird und sich niemand wirklich für die inneren Werte interessiert. Doch dies ändert sich im Verlauf des Buches. Den Charakteren wird immer klarer, dass es nicht um das Aussehen einer Person geht, sondern viel mehr um den Charakter selbst. Ich persönlich finde, dass das eine sehr schöne Botschaft in dem Buch ist.

Diese Geschichte konnte mich wirklich sehr berühren. Die Emotionen der Charaktere waren so echt und authentisch dargestellt, so dass ich wirklich völlig fertig gewesen bin nachdem ich das Buch beendet hatte.

Es gibt viele Zeitsprünge in dem Buch, was für mich am Anfang etwas verwirrend war, da ständig hin und her gesprungen wurde und für mich etwas Unruhe in die Geschichte gebracht hat. Trotzdem muss ich sagen, dass gerade diese Sprünge dem Buch auch Tiefe gegeben haben, da man so einen Einblick in die Vergangenheit der Charaktere bekommen konnte und ihre Beziehung besser verstehen konnte.

Der Schreibstil war wirklich grandios. Ich kam leicht in die Geschichte rein und durch die vielen Emotionen kam es zu einem tollen Spannungsaufbau, so dass ich einfach nur wissen wollte, wie es weitergeht.

Ich freue mich einfach jetzt schon auf die weiteren Bücher von Amy Harmon.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 18.10.2020

Ein Buch mit vielen wichtigen Themen, aber auch mit ein paar Schwächen!

What I Like About You
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Titel: What I like about you - Mitten ins Herz
Autor: Marisa Kanter
Verlag: One
Preis: 14,00€
Seiten: 480

Inhalt:

Es gibt eine Million Dinge, die Halle Levitt und ihren besten Freund Nash verbinden. ...

Titel: What I like about you - Mitten ins Herz
Autor: Marisa Kanter
Verlag: One
Preis: 14,00€
Seiten: 480

Inhalt:

Es gibt eine Million Dinge, die Halle Levitt und ihren besten Freund Nash verbinden. Sie lieben Bücher, können stundenlang reden ... Und trotzdem verschweigt Halle ihm, wer sie wirklich ist. Denn online heißt Halle Kels - ist berühmte Buchbloggerin und hat alles, was ihr im echten Leben fehlt: Freunde, eine tolle Community, Selbstvertrauen und natürlich Nash. Dann wechselt sie für ihr Abschlussjahr an eine neue Schule, und plötzlich steht Nash leibhaftig vor ihr - da ist Chaos vorprogrammiert!


Meine Meinung:

Das Cover des Buches finde ich großartig und einfach nur wunderschön. Alleine durch das Cover konnte mich das Buch ansprechen und ich war sofort interessiert.

Halle war mir am Anfang sehr sympathisch. Wir teilen eine Leidenschaft für Bücher, weswegen ich mich gleich mit ihr identifizieren konnte. Auch das sie einen eigenen Blog hat unter dem sie als Kels bekannt ist. Jedoch hatte ich oft das Gefühl das Halle Kels für eine eigene Person hält und nicht für einen eigenen Teil von sich, was ich sehr schade fand. Zumindest hätte sich das für meinen Geschmack ein bisschen besser entwickeln können.
Sie hat auch einen sehr guten Freund mit dem sie immer online schreibt namens Nash. Als sie auf die selbe Schule gehen, weiß sie wer er ist und sie fühlt auch die selbe Verbundenheit zu ihm wie online. Allerdings verschweigt sie ihm für lange Zeit, dass sie Kels ist, was ich sehr schade fand.

Nash war mir sehr sympathisch. Er ist wirklich ein großartiger Charakter und vor allem seine Leidenschaft für Comics war toll. Nur hatte ich das Gefühl, dass wir ihn nicht so richtig kennenlernen konnten und am Ende gab es eine Szene wo ich ein wenig enttäuscht von ihm gewesen bin.

Toll fand ich die Tiefe der Geschichte. Es gab viele wichtige Themen die aufgegriffen wurden, wie die Trauer um die Großmutter und wie auch der Großvater damit umgeht. Aber auch Halle's Bruder hat mit seiner Sexualität zu tun, was wirklich spannend fand. Jedoch hatte ich manchmal das Gefühl, das bestimmte Themen am Anfang angesprochen wurden und danach ein wenig untergegangen sind.

Der Schreibstil von Marisa Kanter fand ich grandios. Ich kam schnell in die Geschichte rein und es hat auch wirklich Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 30.08.2020

Ein Finale das diese Reihe verdient hat!

Muse of Nightmares - Das Erwachen der Träumerin
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Titel: Muse of Nightmares - Das Erwachen der Träumerin
Autor: Laini Taylor
Verlag: One
Preis: 15,00€
Seiten: 368


Inhalt:

Gerade noch war Lazlo der unscheinbare Bibliothekar aus Zosma, der von der vergessenen ...

Titel: Muse of Nightmares - Das Erwachen der Träumerin
Autor: Laini Taylor
Verlag: One
Preis: 15,00€
Seiten: 368


Inhalt:

Gerade noch war Lazlo der unscheinbare Bibliothekar aus Zosma, der von der vergessenen Stadt Weep träumte. Jetzt hängen die Hoffnungen all ihrer Bewohner an ihm, und Lazlo steht vor einer unmöglichen Entscheidung: Entweder er rettet die Liebe seines Lebens - oder Weep. Sein Gegner ist unberechenbar, und ohne die Hilfe von Sarai kann er ihn nicht bezwingen. Doch ist ihre Liebe stark genug, um alle Hindernisse zu überwinden und Weep endlich zu befreien?


Meine Meinung:

Nach dem Ende von "Muse of Nightmares - Das Geheimnis des Träumers" konnte ich es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit Lazlo und den anderen weitergeht. Ich kann nur sagen, dass diese Reihe für mich das epische Ende bekommen hat das sie verdient hat.

Das Cover dieses Buches finde ich wieder genauso schön, wie das der restlichen drei Bände. Wie auch schon zuvor mag ich hier, dass die Farben der zueinander gehörigen Bände wiederkehrend sind und bei diesem Teil der Hintergrund die Farbe der Schriftfarbe vom ersten Teil hat. Ich kann es einfach kaum erwarten alle Bücher zusammen in meinem Regal als richtiges Buch stehen zu haben.

Lazlo ist so unglaublich. Er ist so eine gute und wirklich nette Person. Ich habe ihn einfach lieb gewonnen und er wird für immer einen großen Platz in meinem Herzen haben. Wenn ich an ihn in "Strange the Dreamer" zurück denke und ihn mit dem Lazlo aus "Muse of Nightmares" vergleiche, würde ich wirklich sagen, dass eine Entwicklung stattgefunden hat. Er würde für andere Menschen, egal wie nah sie ihm stehen, alles tun. Dabei hat er schon viel erlebt, sowohl Gutes, aber vor allem Schlechtes und trotzdem hat er dabei nie sein gutes Herz verloren.

Sarai ist auch ein Charakter, der uns von Anfang an begleitet hat und die definitiv auch eine Entwicklung durchgemacht hat, vor allem dadurch, dass sie am Anfang der Reihe noch etwas lebendiger gewesen ist. Aber sie ist einfach authentisch.

Generell lässt sich einfach über die Charaktere sagen, dass jeder seine ganz eigene Persönlichkeit hatte. Es war nicht so, dass es einen Charakter gab von dem ich gesagt hätte: "Schön und gut, dass er jetzt da war, aber welchen Zweck hatte er überhaupt?". Jeder hat finde ich irgendeine Rolle gespielt.

Auch die ganze Geschichte bezüglich Nova und Kora betreffend, die wir im ersten Teil von "Muse of Nightmares" getroffen haben, kam zu seinem Abschluss. Die Beiden Schwestern, die sich so Nahe standen und mich dadurch an mich und meine eigene Schwester haben denken lassen, haben auch endlich zueinander gefunden. Ihre Geschwisterliebe zueinander war einfach der entscheidende Punkt, der mich auch wirklich berühren konnte.

Dennoch bin ich nun auch ein wenig traurig, dass es nun endet. Es war auf jeden Fall ein tolles Finale. Trotzdem würde ich mich auch riesig darüber freuen, sollte es doch noch irgendwann ein Spin-Off zu dieser Reihe geben.

Nun möchte ich aber auch noch einmal sagen, wie unglaublich gut der Schreibstil von Laini Taylor ist. Ich habe schon einige Bücher, vor allem Fantasy Bücher gelesen, aber diese Welt die Laini Taylor geschaffen hat, kann wirklich mit nichts mithalten. Sie hat ein einzigartiges Talent eine magische Atmosphäre zu schaffen und wie sie mit Worten umgeht ist grandios. Durch diese Bücher bin ich definitiv zum Fan dieser Autorin geworden und ihres fantastischen Schreibstils.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 05.07.2020

Ein Buch voller Fantasie und Vielseitigkeit

Muse of Nightmares - Das Geheimnis des Träumers
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"Sie war ein Geist, er war ein Gott, und ihre Küsse fühlten sich an, als hätten sie einen Traum zuerst verloren und dann wiedergefunden."


Titel: Muse of Nightmares Das Geheimnis des Träumers
Autor: ...

"Sie war ein Geist, er war ein Gott, und ihre Küsse fühlten sich an, als hätten sie einen Traum zuerst verloren und dann wiedergefunden."


Titel: Muse of Nightmares Das Geheimnis des Träumers
Autor: Laini Taylor
Verlag: One
Preis: 15,00€
Seiten: 352


Inhalt:

Sarai ist die Muse der Albträume. Seit sie denken kann, quält sie die Bewohner von Weep mit ihren schlimmsten Ängsten. Sie ist sich sicher, dass sie jede noch so furchtbare Grausamkeit gesehen hat. Doch damit liegt sie falsch. Unendlich falsch. Denn plötzlich findet sich Sarai selbst in einem Albtraum wieder, aus dem sie nicht aufwachen kann. Ihre Liebe, ihr Leben und das aller Bewohner von Weep stehen auf dem Spiel ...


Meine Meinung:

Das Cover des Buches finde ich wirklich unglaublich schön. Generell mag ich es, dass die Cover von "Strange the Dreamer" und "Muse of Nightmares" die Farben des zweiten Bandes immer in sich aufgreifen. Ich freue mich jedenfalls schon riesig darauf alle Bücher der Reihe in meinem Regal stehen zu haben.

Ich war bereits ein großer Fan der ersten zwei Bände rund um Lazlo und Sarai und nach dem zweiten Band konnte ich es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit ihnen weitergeht. So viel es mir auch gar nicht schwer in die Geschichte reinzukommen.

In diesem Buch lernen wir vor allem auch zwei neue Charaktere kennen: Die Zwillinge Kora und Nova. Beide waren mir sehr sympathisch vor allem, da sie eine sehr enge Beziehung zueinander haben und keine ohne die Andere sein kann. Aus diesem Grund habe ich auch während des gesamten Buches darauf gehofft, dass nichts passieren wird was sie trennt. Beide haben einen neuen Handlungsstrang in diesem Buch bekommen, was ich sehr spannend fand.

Trotzdem sind auch einige Fragen zu ihrer Geschichte aufgetaucht und am Ende kam es dann auch zu einer Überraschung mit der ich nicht gerechnet hätte.

Was die Beiden angeht so muss ich sagen, dass ich wirklich sehr gespannt bin, wie ihre Geschichte im vierten Band weitergehen wird.

Generell bin ich auch einfach ein riesen Fan von Lazlo. Er unterstützt Sarai bei allem und hat einfach ein großes Herz. Ich bin so gespannt noch mehr von ihm zu erfahren und das im letzten Band auch einige Geheimnisse über ihn aufgedeckt werden.

Sarai hat es im Moment dafür sehr schwer. Sie ist ein Geist und wird von Minya fast schon terrorisiert. Dennoch versucht sie mit aller Macht den Spieß umzudrehen und Dinge über Minya zu erfahren. Sie ist wirklich ein sehr starker Charakter.

Was die Liebesgeschichte der Beiden angeht, so ist diese natürlich auch nicht gerade leichter geworden, dadurch das Sarai ja ein Geist ist.

Dennoch hat Laini Taylor es wirklich gut umgesetzt. Ich mag die Beiden einfach wirklich gerne und finde, dass sie sehr gut zusammenpassen.

Etwas das mir auch sehr gut am Buch gefallen hat, ist die Vielseitigkeit der Charaktere. Meiner Meinung nach kommt dies immer noch viel zu selten in Büchern und vor allem im Fantasy Genre vor, weswegen dies dafür gesorgt hat, dass ich das Buch nur noch mehr mag.

Was das ganze Setting des Buches betrifft, so bin ich immer noch vollkommen fasziniert von der Welt die Laini Taylor hier erschaffen hat. Sie hat sich ganz eigene Regeln ausgedacht, eigene Wesen und Götter und es gibt noch so viel was wir nicht wissen, von dem ich aber hoffe, dass wir es noch erfahren werden.

Den Schreibstil der Autorin liebe ich auch sehr. Es gab keinen Punkt im Buch an dem ich je das Gefühl hatte mich zu langweilen. "Muse of Nightmares" war einfach durchgehend spannend und Laini Taylor hat einfach ihren ganz eigenen Stil diese Welt zum Leben erwachen zu lassen.

Ich kann es kaum erwarten den vierten Band endlich zu lesen und zu wissen, wie es weitergeht!

  • Cover
  • Geschichte
  • Atmosphäre
  • Erzählstil
  • Figuren