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Veröffentlicht am 07.03.2024

etwas enttäuschendes Finale - viel Drama und Längen, wenig Spannung

One Of Six - Vertrauen
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Nach dem üblen Anschlag im Ski-Resort müssen die 6 College Studenten lernen, mit dem Erlebten zurechtzukommen und den Alltag weiter bestreiten. Sie sind enger zusammengerückt, zwischen einigen bahnt sich ...

Nach dem üblen Anschlag im Ski-Resort müssen die 6 College Studenten lernen, mit dem Erlebten zurechtzukommen und den Alltag weiter bestreiten. Sie sind enger zusammengerückt, zwischen einigen bahnt sich eine festere Beziehung an. Doch die Schatten lassen sich nicht vertreiben und auf einmal machen sich Zweifel breit, denen sie weiter nachgehen und sich plötzlich inmitten von merkwürdigen Abläufen in Belville wiederfinden, die zum großen Finale einladen…

Nachdem mich der 1.Teil sehr begeistert hat und mit einem kleinen Cliffhanger endete, war ich natürlich gespannt, wie sich die Geschichte um den mysteriösen Unbekannten weiterentwickelt und wer hinter dem Anschlag und der List of Six steckt. Wieso ausgerechnet diese Personen ausgewählt wurden und was damit bezweckt werden sollte.

Mit Albträumen kämpfend, komplett zurückgezogen oder im Versuch das Erlebte auszublenden können sie die Zweifel und weiteren merkwürdigen Vorfälle nicht verdrängen und so begeben sie sich trotz aller Angst und Verunsicherung auf Recherche.

Der mysteriöse Fremde kam diesmal häufiger zu Wort, im Hörbuch mit verzerrter Stimme dargestellt, jedoch ist der Verdachtsfall schnell da und am Ende auch nicht überraschend, obwohl beide Sprecher die Spannung schon heben und man ihnen gern zuhört. Die Passagen der mysteriösen Person wirkten etwas verworren und langatmig, man spürt die brodelnde Wut und diesen Triumph der Rache.
Die Auflösung fand ich für den gesamten Aufwand etwas zu flach, suspekt und enttäuschend. Viel Drama um nichts.

Es zog sich für mich über zu viele Längen, zu viele „was-wäre-wenn“ Gespräche, wodurch der Spannungsbogen immer wieder ausgebremst wurde, der erhoffte Nervenkitzel, wie man ihn im letzten Band gespürt hat, blieb auf der Strecke. Als wenn man zeitgleich auf Gas und Bremse tritt.

Etwas Auflockerung hat die Autorin durch die Entwicklung der Beziehung zwischen Devan und Luca gebracht, in der es einiges zu schmunzeln gab, wobei mir Devan von allen am meisten gefallen hat, weil er diese aufmerksame Art hat, um Luca zu schützen und für die anderen da zu sein. Auf die Spice Szenen hätte ich persönlich verzichten können, obwohl die eine nur angedeutet und die andere kurzgehalten wurde, wobei aber weitere Gespräche zwischen ihnen immer wieder darauf abzielten.

Insgesamt eine nette Dilogie und der Schreibstil der Autorin gefällt mir, doch dies war ein leider etwas schwaches Finale, von dem ich mir wesentlich mehr erhofft habe und mich nicht so richtig überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 06.03.2024

Literaturnerd vs Hackermädchen - ein berührender Auftakt von dem man mehr will

Lakestone Campus of Seattle, Band 1 - What We Fear
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Inhalt: Um ihrem kleinen Bruder eine lebensrettende OP zu ermöglich, hat sich Harlow dazu hinreißen lassen, ein millionenschweres Bankkonto zu hacken. Kurz vor der Verurteilung bietet ihr der Leiter der ...

Inhalt: Um ihrem kleinen Bruder eine lebensrettende OP zu ermöglich, hat sich Harlow dazu hinreißen lassen, ein millionenschweres Bankkonto zu hacken. Kurz vor der Verurteilung bietet ihr der Leiter der angesehensten Uni Seattles einen Deal an: Sozialhilfestunden und ein Stipendium aufgrund ihres Talents, wenn sie das Hacken beendet. Dankbar für diese Möglichkeit willigt Harlow ein und freut sich über ihre neuen Bekanntschaften. Besonders mit Zack, der aufgrund eines Gendefekts nicht sprechen kann, mit dem sie sich aber auf Anhieb versteht. Doch trotz ihres Ausstiegs wird sie von ihrem ehemaligen Hackernetzwerk unter Druck gesetzt und muss sich entscheiden…

Das war ein wirklich wundervoller Roman, der auf sanfte, gefühlvolle und verständliche Weise Einblicke gibt, die mich sehr berührt haben. Da auch in unserer Familie Gebärdensprache ein großes Thema ist, hab ich dieses Buch nicht nur ins Herz geschlossen sondern auch gefühlt.

Ich konnte so sehr nachvollziehen, wie Zack sich fühlt, weil seine Freunde bemüht sind, ihn ganz normal zu behandeln, mit ihm zu kommunizieren und ihn einzubeziehen. Aus seiner und Harlows Sicht begleitet man sie im Campusalltag, mit all den Herausforderungen, einer gewissen Vergangenheitsbewältigung und der Zerrissenheit, die beide auf bestimmte Weise durchleben.

Wieder mal schafft es die Autorin, Situationen so lebendig und eindrucksvoll zu umschreiben, ihre Gefühlswelten einzufangen, oder was die Kommunikation und Harlows geniales Projekt betrifft, dass man denkt, man wäre live anwesend.

Dieser verständnisvolle, aufmerksame Zack, der sich mit seiner Art so in mein Herz geschlichen hat, seine Sorge und die feinen Antennen, die er besonders bei seiner besten Freundin Chloe und auch Harlow gegenüber hat. Auch Harlow ist einfühlsam und klug, die nie etwas Böses im Sinn hatte, die aus Angst und Sorge agiert hat, auch wenn sie weiß, dass das nicht richtig war.
So gegensätzlich sie auch sind - Literaturnerd vs Hackermädchen, aber es passt einfach alles.

Es sind diese vielen kleinen Feinheiten der Geschichte, die mich verzaubert, teilweise aber auch zerrissen haben, die ich einfach geliebt habe und da ich das Buch auch parallel, als Hörbuch verfolgt habe, war die Besetzung der beiden Sprecherstimmen perfekt gelungen. Man ist sofort drin im Geschehen, man fühlt, liebt, leidet und kämpft mit den Tränen, während man mitverfolgen muss, wie viel Last sie beide zu tragen haben.

Ich hatte nicht einmal das Gefühl, von den Ereignissen erdrückt zu werden, es hat alles super zusammengepasst und hat sich zu einer wirklich bewegenden, warmherzigen und gleichzeitig spannenden Geschichte entwickelt, die auch vom romantischen Teil richtig schön erzählt ist. Es gibt eine kleinere Intimszene, die aber nicht viele Seiten beansprucht und nicht detailliert ausgeschmückt wird.
Für mich ein absolut gelungener Auftakt, bei dem ich mich schon sehr auf die Fortsetzung freue und mit dem wunderschönen Cover, Farbschnitt und der Charakterkarte voll ins Herz getroffen hat.

Es hätte am Ende noch ein klein wenig spannender sein können, aber alles in allem eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 05.03.2024

faszinierende, emotionale Geschichte über die Lungenheilanstalt im 2.Weltkrieg

Beelitz Heilstätten
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Inhalt: 1938 – während ihres Biologiestudiums wird Antonia mit Tuberkuloseverdacht in die hochmoderne Lungenklinik Heilstätten nach Beelitz geschickt. Die strengen Tagesabläufe sind sehr mühselig, zumal ...

Inhalt: 1938 – während ihres Biologiestudiums wird Antonia mit Tuberkuloseverdacht in die hochmoderne Lungenklinik Heilstätten nach Beelitz geschickt. Die strengen Tagesabläufe sind sehr mühselig, zumal sich keine Symptome zeigen. Doch die Freundschaften zwischen den kranken Frauen dort und dem Assistenzarzt Henrik bieten etwas Ablenkung. Doch die Einflüsse durch die Nationalsozialisten machen auch vor der Klinik nicht halt und schon bald gibt es gespaltene Lager und Intrigen. Als Antonia sich ihr Studienfach gegen Medizin tauscht, wird ihre Hilfe schon bald in der überfüllten Klinik gebraucht. Aber der Krieg bringt massive Veränderungen…

Die Geschichte um die Lungenheilanstalt, die von der Berliner Landesversicherungsanstalt für Patienten mit Lungentuberkulose gebaut wurde und auch der ärmeren Bevölkerung Möglichkeit bot, sich von der schlimmen, damals noch unheilbaren Krankheit zu erholen und Kraft zu tanken hat mich total fasziniert. Die Verläufe der Erkrankung, ebenso wie die Anwendungen sind in eine lebendige, bewegende Geschichte eingebaut, weil es hier um persönliche, wenn auch fiktive Schicksale geht, die mir sehr nahe gegangen sind. Viele von ihnen sind mit Beginn des Nazi Regimes der Willkür der neuen Verordnungen ausgeliefert gewesen, die auch mit anderen Einrichtungen zu tun hatten teils unter schockierenden geheim gehaltenen Abläufen.

Wieder mal hat es die Autorin geschafft, die Leser auf eine interessante Reise zu nehmen, die zu unserer Geschichte gehören, die zeigen, wozu Menschen imstande sind, die sich von falschen Vorstellungen und Versprechen mitreißen lassen. Ich hab einiges dazugelernt und mit der Mischung aus Fiktion und historischen Begebenheiten ist hier ein wundervoller, einfühlsamer, aber auch zerreißender Roman entstanden, den man nicht so schnell vergisst.

Viel Spannung und Abwechslung wird durch die vielen verschiedenen Charaktere reingebracht.
Jeder von ihnen hat eine eigene Geschichte, in die man einen Blick werfen darf. Es werden Gefühle und Emotionen geweckt, die einen ordentlich durchrütteln. Es gibt trotz aller Tragik und Dramatik auch etliche lustige Momente, Augenblicke, bei denen man mit den Tränen kämpft und auch die eingebundene Liebesgeschichte ist toll abgestimmt und genau passend.

Trotz etwas vorhersehbarer Entwicklung, ein paar kleineren Längen und einem überraschenden, etwas gerafften Abschluss hat dies die Lesestimmung nicht getrübt, zu sehr war man gefangen im Geschehen und wollte nun auch wissen, wie alles ausgeht.

Ein lesenswerter Roman, der viele Schicksale aufgreift, die unter die Haut gehen und der zeigt, was Mut, Mitgefühl und Verständnis bewirken können.

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Veröffentlicht am 04.03.2024

3.Teil der McQuaids - Narben auf der Seele und der Ruf nach Freiheit

Der Wind flüstert von Freiheit
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In diesem 3.Teil geht es mal wieder auf nach Colorado, wo die bereits bekannten Farmer Wyatt und Flynn McQuaid sesshaft geworden sind und ihre Ranches aufgebaut haben. Diesmal versucht der sowohl seelisch ...

In diesem 3.Teil geht es mal wieder auf nach Colorado, wo die bereits bekannten Farmer Wyatt und Flynn McQuaid sesshaft geworden sind und ihre Ranches aufgebaut haben. Diesmal versucht der sowohl seelisch als auch körperlich Narben tragende Brody McQuaid heimisch zu werden, was ihm nur schwer gelingt, denn hinter seiner rauen und manchmal etwas ungestümen Art steckt ein weicher Kern. Nur seine kleine Nichte Flora scheint bei ihm für Sonnenstrahlen zu sorgen, bis sich eines Tages Savannah Marshall als Tierärztin auf Flynns Farm bewirbt – auf der Flucht vor der arrangierten Ehe mit einem Mann, der sie in ihrer Freiheit beschneiden will…

Es war wieder mal schön, die bereits bekannten Gesichter wieder zu treffen und nun auch Brodys ganz persönliche Geschichte mitzuerleben. Trotz dem er öfter in Auseinandersetzungen verwickelt ist, setzt er sich für Gerechtigkeit und die Schwächeren ein, ist besorgt um die Menschen, die ihm am Herzen liegen. Mehrmals spürt man, wie selbstlos und aufmerksam er agiert auch wenn er öfter etwas ungestüm vorgeht. Seine große Liebe gehört den wilden Mustangs, die er sanft und auf besondere Art zähmen kann, auch um sie zu schützen, denn nicht alle sind den Wildpferden wohlgesonnen.

Mit Savannah erlebt man eine eher sanfte, hilfsbereite und einfühlsame Frau, die in der Versorgung von Tieren aufgeht, allerdings zerrissen ist zwischen der Not ihrer Eltern und der daraus resultierenden arrangierten Ehe. Auf der Healing Springs Ranch ist sie sofort in vollem Einsatz und zeigt, was für ein Talent sie im Umgang mit den Tieren aber auch gebrochenen Seelen hat.

Sowohl Brodys als auch Savannahs Herz schreit nach Freiheit, ebenso wie das der wilden Mustangs, doch immer wieder passieren Dinge, die es ihnen schwermachen, eine endgültige Entscheidung zu treffen.
So gern ich die Entwicklung der Geschichte und der Familie McQuaid auch verfolge, war mir dieser Teil zeitweise zu rührselig. Die ständigen Wiederholungen über die Schönheit des anderen waren mir etwas zu häufig, ebenso wirkten die wiederholten Dankesäußerungen und Savannahs Verhalten teilweise zu übertrieben und schmalzig.
Auch Ivy, die jüngere Schwester der McQuaids empfand ich für ihr Alter oft zu kindisch, besonders wenn sie ihren Bruder mit seiner Verliebtheit aufzog und das groß rumposaunte.

Die Entwicklung der Geschichte nimmt zum Ende nochmal etwas Fahrt auf und entwickelt sich dabei auch etwas dramatisch, doch so richtig warm werden konnte ich mit diesem Teil leider nicht ganz. Dazu gab es einiges, was mich beim Lesen doch öfter gestört hat und wo auch der christliche Aspekt etwas sehr kurz kam.

Ich bin gespannt, ob es noch weitere Teile geben wird, denn grundsätzlich lese ich die Bücher der Autorin wirklich gerne.

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Veröffentlicht am 01.03.2024

Liebe kann man nicht erpressen - ein genialer christlicher Roman mit Crimefeeling

Ins Herz geprägt
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Inhalt: 1883 - Die erneute Begegnung zwischen dem ehemaligen Verlobten Broderick Cosgrove und Theresa Plane findet unter ziemlich ungünstigen Umständen statt. Mittlerweile mit Edward Greystone verlobt, ...

Inhalt: 1883 - Die erneute Begegnung zwischen dem ehemaligen Verlobten Broderick Cosgrove und Theresa Plane findet unter ziemlich ungünstigen Umständen statt. Mittlerweile mit Edward Greystone verlobt, versucht sie auf jede erdenkliche Art und Weise, die Familienehre zu retten und die Schulden ihres geliebten Großvaters, Colonel Plane, zu tilgen. Doch schon bald muss sie feststellen, dass ihr Großvater in weit mehr verwickelt ist als zunächst angenommen. Dabei gerät sie selbst unter Verdacht, in einen umfangreichen Geldfälscherring verwickelt zu sein und Broderick, der für den Secret Service arbeitet, steht zwischen den Fronten. Die Beweise sind erdrückend, aber Broderick glaubt nicht an ihre Schuld, wären da nicht skrupellose Kriminelle und Zweifel…

Was für ein raffinierter, cleverer Roman – Krimi vom Feinsten und obwohl man eine kleine Vorahnung hat, bleibt der Spannungsbogen bis zum Schluss auf hohem Niveau.

Das Cover war Auslöser für meine Leseentscheidung, noch bevor ich den Klappentext gelesen habe. Man weiß sofort, in welcher Epoche man sich befindet, die etwas düstere Atmosphäre wirkt vielversprechend und der Titel hat auch eine spezielle Bedeutung.

Mit Theresa erlebt man eine tapfere, junge Frau, die schon eine Menge erlebt hat und der nur noch ihr Großvater geblieben ist und trotz seiner kuriosen Geschäfte immer für sie da war. Mit Edward und Broderick hat man zwei grundverschiedene Kandidaten, die um die Liebe Theresas buhlen, was sich aber schwerer entpuppt als gedacht. Man spürt die gemischten Gefühle, die Enttäuschung aufgrund Brodericks damaligen Verschwinden und der Not, die sie dadurch erleben musste.

Seite um Seite wird man in die Handlung gezogen, mit so vielen Wendungen, Geschehnissen, Überraschungseffekten und Persönlichkeiten, die man überhaupt nicht einschätzen kann und die Dramatik dadurch noch erhöhen.

In dieser eh schon geladenen Atmosphäre und den vielen Verlusten, die Theresa verkraften muss, taucht immer wieder die Frage nach dem Warum auf. Theresa hat zu Beginn aufgrund all ihrer Erlebnisse ein sehr zwiegespaltenes Verhältnis zu Gott, fragt sich, was sie falsch macht, warum Gott ihr nicht beiseite steht und eingreift, wenn man schon am Boden liegt.

Die kleinen Zwiegespräche und Gedankengänge, Stoßgebete und die geerbte Bibel ihrer Mutter sind toll mit der Handlung verwoben, unaufdringlich, klein gestreut, aber helfen ihr, achtsamer zu sein, Vertrauen zu entwickeln, loszulassen und zu spüren, wie aktiv Gott in ihrem Leben schon arbeitet und was auch Selbstlosigkeit und die Kraft der Gebete für eine Möglichkeit sind, nicht so ängstlich und enttäuscht zu sein. Auch das Thema Vergebung und Gottes Güte wird auf besondere Art aufgegriffen.

Es hat mich begeistert, wie sich nach und nach dieser dunkle Schleier der Hoffnungslosigkeit, Angst, Verzweiflung in Verstehen, Bewusstsein, Verständnis und Hoffnung umwandelt und wie sich dies auf Theresa und ihre Entscheidungen auswirkt.

Ein ganz starker Roman, der gefühlvoll, dramatisch, emotional ist, stellenweise aber auch herrlich lustige Passagen bietet. Gleichzeitig stimmt er aber auch nachdenklich und regt den Leser auf verschiedene Weise an, sein Verhältnis zu Gott zu überprüfen und es noch mehr zu festigen. Dabei spielen auch Beispiele aus der Bibel und ein wunderschönes Lied eine große Rolle.

Für mich ein absolut lesenswerter Roman, mein erster Roman der Autorin, aber definitiv nicht mein letzter.

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