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Veröffentlicht am 13.04.2018

absolut kühl und oft schwer nachvollziehbar und nervig

Glühende Herzen in den Highlands
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Inhalt: Ruan wird mit Bree zwangsverheiratet und zusätzlich muss er noch vor seiner eigenen Familie flüchten, da diese plant, ihn zu töten, damit er nie Burgherr werden kann. Eine wilde Verfolgungsjagd ...

Inhalt: Ruan wird mit Bree zwangsverheiratet und zusätzlich muss er noch vor seiner eigenen Familie flüchten, da diese plant, ihn zu töten, damit er nie Burgherr werden kann. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt und zusätzlich hat er nicht mit der Ablehnung und Ungestühmtheit seiner Frau gerechnet..

Spannung: da die Ereignisse in Bezug auf seinen Untergang sich mehr als überschlagen kann man schon sagen, dass das Buch spannend gemacht wurde, allerdings für meinen Geschmack etwas zu oberflächlich.

Humor: es gab schon einige lustige Episoden, denn Bree passieren so einige Mißgeschicke im Kampf gegen ihren Mann, aber diese hielten sich dann doch in Grenzen und waren auch nicht so weltbewegend.

Romantik: war zwar schon da, aber viel zu oberflächlich. Mich hat gestört, dass Ruan z.B. immer nur Frau zu ihr gesagt hat, wenn er mit ihr geredet hat, später erst kam dann mal ein Kosewort, aber tiefgründig und romantisch ist in diesem Roman eher kalt ausgefallen. Auch Bree kämpft lange gegen ihre Gefühle und dieses Auf und Ab und diese Eifersüchteleien waren überwiegender als der "romantische" Teil. Zudem wurden sie auch wenn es M A L zu einem Küsschen kommen sollte ständig von Ruans Schwester Merry unterbrochen, die extrem eifersüchtig war.....

Autor und Umsetzung: Die Idee der Geschichte ist eigentlich nicht schlecht gewesen, gerade mit den ganzen Umständen, aber einiges war für mich doch an den Haaren herbeigezogen, da gab es für mich viele Fragezeichen und für mich auch nicht wirklich flüssig.

Personen: waren von der jeweiligen Beschreibung gut getroffen, gerade seine wiederlichen Brüder konnte man sich von der Beschreibung gut vorstellen, die Wildkatze Bree war für mich etwas zu übertrieben, Ruan der eine bewegte Vergangenheit mit Frauen hatte und sich dementsprechend geschworen hat, nichts mehr mit Frauen anzufangen, Merry die eifersüchtige und immer anwesende Person, die man manchmal schütteln und dann wieder lieb haben musste und natürlich die beiden älteren Frauen, die ihnen zur Seite standen Afraig und Isobel, die echt alles gegeben haben, um ihre beiden Zöglinge Bree und Ruan glücklich zu sehen. Auch die schizophrene Ehefrau von dem Laird war grauselig und ich habe nicht verstanden, warum alle ihr Gebahren so akzeptiert haben und Bree immer wieder zu ihr gelassen wurde...

Fehler oder Rechtschreibung: Die Rechtschreibung lies sehr zu wünschen übrig, oft schlechte Übersetzung und damit ständige Unterbrechung der Geschichte.

Grammatik: manche Begriffe waren etwas sehr merkwürdig (z.B, dass das Messer in seinem Hals stak(?), so dass man erstmal erneut den Satz lesen musste um zu überlegen, was das jetzt war oder bedeuten soll.

Seitenanzahl/Länge:375 Seiten- man hat im Laufe des Lesens wirklich dem Ende hingefiebert und ich muss sagen, leider war ich froh, als ich den Roman durchhatte, denn man hat immer noch auf eine Steigerung gehofft, die aber ausblieb, gerade auch am Schluss- war für mich einfach zu abgehackt.

Cover: passte schon, obwohl Bree Pferde ja nicht unbedingt mochte, aber trotzdem gelungen.

Preis:ich war froh, dass ich es nur geliehen habe, die 4,99€ so sind es für meinen Geschmack leider nicht wert, denn ich habe mir unter dem Titel und der Inhaltsangabe mehr versprochen und war doch enttäuscht von der Umsetzung.

Gesamtbewertung: So schön es auch war, als Ruan und Bree endlich begriffen haben, was sie füreinander empfinden, so kam dies für mich doch ziemlich spät und nüchtern; da hat ne Menge Romantik doch gefehlt, es klang viel zu kühl und trocken; genervt hat mich extrem die kleine Schwester, man hatte fast das Gefühl, sie war der Mittelpunkt der Geschichte und auch ihre Ausraster haben es nicht besser gemacht, weil sie vollkommen unverständlich waren und Ruan das alles so hingenommen hat. Die anfänglichen Ausbrüche und Fluchtversuche von Bree waren für mich zu viel und auch hier hat es mich genervt, wenn sie wie eine Kratzbürste wieder ausgeflippt ist; die Burgherrin war für mich auch völlig unverständlich und unmöglich und alle haben es hingenommen und am kuriosesten fand ich die Geschichte um die Geschwister/Halbgeschwister und restl.Verwandtschaft von Ruan und wie ihre Geschichte verlief...Nicht nachvollziehbar und etwas zu übertrieben.
Alles in allem hab ich mir wesentlich mehr Romantik versprochen, es war mir zu kühl, das Miteinander und sämtliche Abläufe waren überwiegend nervig, so dass ich 2,5 Sterne vergebe.... Da hätte wesentlich mehr kommen können und müssen.Schade!

Veröffentlicht am 13.04.2018

Geschlechterkampf,Romanzen und viel Spannung im australischen Outback....

Ab jetzt küss ich nur noch Frösche
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Inhalt: Wendy, umständehalber neue Sicherheitsbeauftragte hat sie es in der überwiegenden Männerwelt ziemlich schwer sich durchzusetzen und die Sicherheit zu überwachen. Es müssen erst einige Dinge passieren, ...

Inhalt: Wendy, umständehalber neue Sicherheitsbeauftragte hat sie es in der überwiegenden Männerwelt ziemlich schwer sich durchzusetzen und die Sicherheit zu überwachen. Es müssen erst einige Dinge passieren, bis sich einiges dort ändern kann. Zudem hat sie zeitgleich auch noch ein familiäres Problem. Und wäre da nicht noch dieser charmante aber geheimnisvolle Gavin, der ihren Alltag schwierig gestaltet, könnte es wesentlich einfacher sein. Und als wenn es nicht schon alles schwierig und kompliziert genug ist, setzt auch noch die Zyklonzeit ein, und dieser Zyklon hat es in sich...

Spannung: Bedingt durch ihre schwere Stellung auf der Männerbaustelle, ihrer eigenen aber auch Gavins Geschichte, einer Sicherheitsüberprüfung, Unfällen und Zwischenfälle und dem heftigen Zyklon bleibt diese Geschichte bis zum Schluss und zwar in vielen unterschiedlichen Varianten.

Humor: lustige Zwischenfälle gibt es einige, besonders die Cremeschlacht usw. Dennoch war es gerade richtig dosiert, denn in dieser Geschichte ging es ja mehr um andere Dinge.

Romantik: da hier mehrere Romanzen (einige überraschend) zusammenflossen, gab es mehrere romantische Situationen, aber das war eher am Rande, auch wenn man natürlich weiß, dass es um Wendy und Gavin ein Happy End geben muss. Da habe ich mir doch ein wenig mehr versprochen. Dennoch süss, wie er sich bemüht hat, ihr Herz zu gewinnen und von seinem Frauen-Ruf wegzukommen.

Autor und Umsetzung: Autorin hat ja schon einige Bücher in dieser Richtung rund um Australien geschrieben und wieder mal ist es ihr gelungen, neben der Geschichte um den Arbeitsbereich auch den Eindruck des Outbacks und die Gegend dort zu beschreiben, was mir sehr gut gefallen hat.

Personen: Chub, der Personalleiter- ein "Knuffi" aber Bär von Typ, weil er Essen liebt und dies so süss beschrieben wird (Zitat: Wenn ich Angst habe, esse ich einfach...), bis zum fiesen Prüfer, über die lustigen Frauen, die es in dem Camp gibt, über Gavin und Wendy selbst, die für mich wirklich gut beschrieben und authentisch wirkten. Aber auch "Onkel Mike", mit dem man doch mitgelitten hat und trotz allem gehofft hat.... Ja die Protagonisten fand ich passend sowohl zu der Gegend als auch zur Geschichte. Und natürlich den ewig fluchenden Carl, der Vorgesetzte, der in diesem Roman auch zu seinem Happy End kommt.

Fehler oder Rechtschreibung: waren nur wenige und daher nicht weiter störend.

Grammatik: alles normal verständlich und gut zu lesen, gute Übersetzung und damit sehr gelungen.

Seitenanzahl/Länge:464 Seiten, ganz schön ordentlich, aber da ja mehrere Personen hier ihre Geschichte fanden, war es weder langatmig noch langweilig. Es lässt sich gut lesen und man genießt es bis zur letzten Seite.

Cover: Mit dem Titel konnte ich persönlich weniger anfangen, weil es für mich nicht so ganz passend war, außer dass die erste Begegnung zwischen Wendy und Gavin mit einem geraubten Kuss begann, aber ab da hatte es für mich nicht mehr soviel mit Prinz oder Frosch zu tun. Auch das Bild dazu hätte man vielleicht ein wenig anders gestalten können, so dass man eher den Bezug zur Geschichte hat.

Preis: 8,99€ für das E-Book sind schon ein stolzer Preis, obwohl es sich lohnt das Buch zu kaufen und zu lesen, aber ich finde, da sollte man zwischen Buch und E-Book etwas preislich unterscheiden. Ein Buch kann schnell mal weiterverkauft werden, anders als ein E-Book und da man ja auch keinen Druckaufwand letztendlich hat, sollte es als E-Book etwas günstiger ausfallen.Dennoch, für diese Geschichte ausnahmsweise lohnend.

Gesamtbewertung: Bis auf den Titel, das Cover und den Preis hat mir die Geschichte prima gefallen, die Charaktere waren super beschrieben, es war spannend, ich hab mich gut unterhalten gefühlt und habe das Buch bis zur letzten Seite genossen.

Veröffentlicht am 13.04.2018

Entscheidung zwischen Feind und Freund- Liebe oder Hass

Wilde Rose der Highlands
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Inhalt: der große Kampf zwischen dem König von England und Robert Bruce, der zum neuen König von Schottland wird und inmitten dieser Kriegswirren muss Margaret entscheiden, ob ihre Treue ihrem Clan und ...

Inhalt: der große Kampf zwischen dem König von England und Robert Bruce, der zum neuen König von Schottland wird und inmitten dieser Kriegswirren muss Margaret entscheiden, ob ihre Treue ihrem Clan und ihrer übriggebliebenen Verwandtschaft gilt, oder Alexander dem Wolf, der für Robert Bruce kämpft und eine Burg/Festung nach der anderen einnimmt. Ein Wirrspiel der Gefühle beginnt.

Spannung: Ist aufgrund der vielen Eroberungen und Verluste von Anfang an da, auch was das Verhältnis zwischen Margaret und Alexander betrifft. Dies zieht sich bis zum Schluss, auch gerade wenn sie wieder in einen Hinterhalt geraten, oder Margarets versprochener Bräutigam und Kämpfer für England Sir Guy auftritt.

Humor: kommt hier eher seltener vor, da es hier vordergründig um die Eroberungen und Beziehungen untereinander ob zum Feind oder Freund geht.

Romantik: kommt schon vor, aber vielleicht doch etwas anders, als man es von anderen Highlander-Romanen kennt. Die Liebe zwischen Alexander und Margaret wächst schon, aber wenn sie zusammen sind und auch die Liebesszenen selbst, sind nicht unbedingt so mitreißend und bewegend wie man vielleicht hofft. Auch die Liebesgeständnisse klingen eher etwas kühler und trockener. Die Liebesszenen selbst sind auch ziemlich knapp gehalten.

Autor und Umsetzung: Brenda Joyce ist ja bekannt für diese Art Romane und auch diesmal ist es ihr gelungen, interessantes, spannendes mit einem Hauch von Romantik mit historischen Dingen zu verbinden und daraus einen schon besonderen Roman zu schreiben.

Personen: Die Treue der Clanmitglieder und Gefolgsleute zu Margaret ist beeindruckend und in manchen Szenen wirklich bewegend, auch wie sie sich selbst für andere einsetzt und dabei auch das eine oder andere Mal ihr Leben riskiert. Auch Alexander, trotzdem er so mächtig und hühnenhaft dargestellt wird, kommt auch herzlich und interessant rüber. Sir Guy als zukünftiger profitgieriger Bräutigam ist genauso gelungen, wie die Frauen dieser Geschichte; Bruce als verwegener nicht gerade immer treuer Ehemann, aber der sein Ziel nicht aus den Augen verliert und natürlich nicht zu vergessen, der Onkel von Margaret und ihr Bruder William. Verloren bzw. untergegangen ist ihre Zofe Peg, die sich die Mißgunst von Margaret aus einer nicht so ganz tollen Sitution zugezogen hat, aber plötzlich wieder an ihrer Seite auftaucht und am Ende gar nicht mehr. Dafür umso süsser die neue Zofe Eilidh.

Fehler oder Rechtschreibung: ganz wenig nur, absolut nicht auffällig und dementsprechend gute Übersetzung mit flüssigem Lesestil.

Grammatik: gute Übersetzung, flüssig von Anfang bis Ende und keine großen Unstimmigkeiten oder merkwürdigen Wörter, über die man gestolpert ist.

Seitenanzahl/Länge:404 Seiten als E-Book, ist schon ne Menge, aber bei der Menge, die in diesem Buch passiert und auch so viele unterschiedliche Personen betrifft, liest es sich ziemlich schnell und flüssig.

Cover: gelungen, man weiß in etwa, wovon der Roman handeln wird und was den Titel betrifft, Margaret ist zwar hin und wieder schon mutig und tapfer, aber mir kam es nicht so ganz wie eine wilde Rose vor, dafür hat sie zu oft mal das Zittern bekommen, Angstanfälle oder ist in Ohnmacht gefallen. Das passte nicht so ganz zu ihr.

Preis:8,99€ für ein E-Book ist im Vergleich zum Buchpreis schon ganz ordentlich, bedenkt man, dass man als E-Book nicht so viel Materialaufwand hat und auch nicht unbedingt weiterverkaufen oder weiterverleihen kann. Nach wie vor finde ich, das bei E-Books ein anderer Preis gelten sollte, als für Bücher. Ansonsten ganz ok.

Gesamtbewertung: Bis auf ein paar Situationen, die mir nicht ganz so gut gefallen haben, oder z.B. die Geschichte um die Zofe Peg, die am Ende des Buches nicht mehr auftauchte und somit gar nicht klar war, ob Margarets Verdacht berechtigt war, ist dieses Buch schon gelungen, obwohl es hier in erster Linie um sämtliche Eroberungen von Robert und seinen Truppen und Verluste geht, daneben kam die Geschichte um Alexander und Margaret etwas ins Hintertreffen und hätte etwas ausgefeilter und romantischer gestaltet werden können. Auch mit ein paar Zeitsprüngen musste man erstmal klarkommen, aber ansonsten durchaus gelungener spannender Roman, aber man braucht wirklich gute Nerven und vor allem muss man sich anfangs erstmal durch die ganzen Verwandtschaftsverhältnisse durchfinden, ob jetzt Feind oder Freund.

Veröffentlicht am 13.04.2018

Alle Romane nur seichte Kost- nicht sehr bewegend

Zwei Herzen im Schnee
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War etwas enttäuscht, denn alle 4 Geschichten waren nicht wirklich sehr bewegend oder so gefühlsbetont, dass es einen mitreißt. Ja man hat es gelesen, aber mehr auch nicht. Schade, denn gerade bei 4 Romanen ...

War etwas enttäuscht, denn alle 4 Geschichten waren nicht wirklich sehr bewegend oder so gefühlsbetont, dass es einen mitreißt. Ja man hat es gelesen, aber mehr auch nicht. Schade, denn gerade bei 4 Romanen erwartet man schon, dass da wenigstens eine Geschichte dabei ist, die toll ist, die nicht so schmierig oder manchmal übertrieben ist, gerade bei solchen Autoren. Aber hier war ich wirklich enttäuscht. Die 3.Geschichte war annähernd an die Erwartungen, die ich hatte, aber alles andere- sehr schade, gerade bei dem Geld....

Veröffentlicht am 13.04.2018

emotionsgeladene aber auch dunkle Geschichte

Die Verführung des Elliot McBride
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Elliot springt als Ersatzehemann ein, denn die arme Juliana wurde vor dem Altar sitzen gelassen. So sehr auch beide erfreut darüber sind, dass sie nun verheiratet sind, denn verliebt waren sie beide schon ...

Elliot springt als Ersatzehemann ein, denn die arme Juliana wurde vor dem Altar sitzen gelassen. So sehr auch beide erfreut darüber sind, dass sie nun verheiratet sind, denn verliebt waren sie beide schon immer in einander, so wird dies doch durch die Erfahrungen Elliots getrübt, der eine lange Zeit in Indien war und dort auf übelste Weise gefoltert wurde. Diese Erlebnisse verfolgen ihn und so manch einer hält ihn für verrückt, gerade wenn er wieder in seine dunklen Löcher fällt. Doch Juliana setzt alles daran, ihn dann nicht alleine zu lassen und auf süsse Art und Weise schafft sie es, ihr neues zu Hause, die Diener und auch Elliot so zu gestalten, dass sich alle wohl fühlen....
Ein bewegender aber dunkler Roman, gerade in den Phasen, wo Elliot in die Vergangenheit abtaucht, andererseits aber auch sehr emotional und romantisch, wenn er sich ganz auf seine Frau einlässt und diese Situationen ihn aus diesen Löchern reißen. Dabei geht es oft sehr prickelnd zu, dennoch war es manchmal für meinen Geschmack etwas zu sehr nur auf Elliot fixiert, zu sehr wenn er das wollte, wenn ihm danach war, wenn es ihm schlecht ging und das klang manchmal dann ziemlich überfallartig für Juliana und teilweise auch etwas trocken.
Spannung war auf jeden Fall da, aber auch die tiefe Freundschaft seines indischen Dieners, der wirklich alles für seinen Herrn tun würde und auch getan hat. Einige lustige Szenen waren auch vorhanden McGregor und die indische Mutter, die kein Wort englisch konnte - es gab von allem etwas - doch man muss gerade das dunkle Thema mögen, denn hiervon handelte überwiegend der Roman. Dennoch klare Leseempfehlung....