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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.02.2021

schöne Geschichte

Dare to Trust
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Inhalt:
Als der New Yorker Geschäftsmann Hayden Millard nach Jahren seiner ehemaligen Mitschülerin Tori Lancaster gegenübersteht, gerät seine Welt augenblicklich ins Wanken. Schließlich war sie es, die ...

Inhalt:
Als der New Yorker Geschäftsmann Hayden Millard nach Jahren seiner ehemaligen Mitschülerin Tori Lancaster gegenübersteht, gerät seine Welt augenblicklich ins Wanken. Schließlich war sie es, die ihm das Leben in der Highschool zur Hölle gemacht hat - auch wenn sie ihn anscheinend nicht wiedererkennt! Als Hayden herausfindet, dass Tori dringend einen Job braucht, bietet er ihr eine Stelle als Assistentin bei seinem Plattenlabel Ever Records an - um ihr endlich heimzuzahlen, was sie ihm einst angetan hat! Doch der in sich gekehrte CEO merkt schon bald, dass sein Herz ganz andere Pläne als Rache hat ...

Meinung:
Auf dieses Buch wurde ich eigentlich nur durch das Cover aufmerksam. Das ist genau das was ich im Moment mag. Ich mag diese Farbgebung sehr.
Der Schreibstil von April Dawson ist locker und leicht und hat mich sofort in ihren Bann gezogen.
Die Geschichte war genau das was ich erwarte habe. Eine schlichte Liebesgeschichte. Die Autorin hat das Rad definitiv nicht neu erfunden. Aber die Protagonisten waren mir auf Anhieb symphatisch. Gerade Hayden und seine Geschwister. Das Buch hatte Witz, aber es hat mich nicht zu 100% mit seinen Gefühlen erreicht. Da hoffe ich aber auf Band 2 und 3.
Und auch wenn die Idee wie gesagt nicht neu ist fand ich die Story toll. Das böse Mädchen, das nochmal eine zweite Chance bekommt. Das klingt für mich immer etwas nach einem modernen Märchen.

Fazit:
Eine leichte Liebesgeschichte ohne große Überraschungen. Einfach perfekt zum entspannen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.02.2021

leider nicht überzeugt

So heiß wie ein Rockstar
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Inhalt:
Mae hat ein Problem: Schlimm genug, dass sie von einem gefährlichen Stalker bedroht wird. Jetzt stellt sich auch noch heraus, dass der Bodyguard, den sie engagiert hat, der heißeste Typ ist, den ...

Inhalt:
Mae hat ein Problem: Schlimm genug, dass sie von einem gefährlichen Stalker bedroht wird. Jetzt stellt sich auch noch heraus, dass der Bodyguard, den sie engagiert hat, der heißeste Typ ist, den sie seit Langem gesehen hat. Mit jedem Moment, den sie in Ziggys Nähe verbringt, fällt es ihr schwerer, die Finger von ihm zu lassen. Dabei sollte die Beziehung zwischen ihnen strikt professionell bleiben ... oder?

Meinung:
Leider konnte mich dieses Mal das Stage Dive Univerum nicht in seinen Bann ziehen.
Mir fehlte es in dieser Novelle an Gefühl. Und was am Schlimmsten war, ich konnte die Handlung der Protagonisten leider gar nicht verstehen. Ziggy hat innerhalb von 3 Tagen ja all seine Prinzipien über Bord geworfen. Das konnte ich so ganz ohne Erklärung nicht verstehen.
Der Schreibstil und auch die Idee haben mir aber wieder gut gefallen.

Fazit:
Eine nette Geschichte für zwischenurcha

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.02.2021

Between your words

Between Your Words
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Inhalt:
Reichen fünf Minuten, um sich zu verlieben? Thea leidet unter einer dramatischen Form der Amnesie. Sie hat fünf Minuten, bevor ihr Kurzzeitgedächtnis wieder gelöscht wird. Für alle außer Jim Whelan ...

Inhalt:
Reichen fünf Minuten, um sich zu verlieben? Thea leidet unter einer dramatischen Form der Amnesie. Sie hat fünf Minuten, bevor ihr Kurzzeitgedächtnis wieder gelöscht wird. Für alle außer Jim Whelan ist sie ein hoffnungsloser Fall. Allein Jim erkennt, dass ihre seltsamen Kunstwerke aus Wortketten ein Hilferuf sind. Trotz aller Widrigkeiten entsteht zwischen ihm und Thea eine tiefe Verbindung. Als sich eine neue riskante Behandlungsmöglichkeit auftut, könnte dies eine Chance für ihre scheinbar unmögliche Liebe sein - oder aber ihr Ende bedeuten

Meinung:
Es fält mir gar nicht leicht meine Gefühle zu diesem Buch in Worte zu fassen.
Emma Scott hatt mich schon direkt mit den ersten Sätzen in ihren Bann gezogen.
Thea war mir so unglaublich sympathisch. Sie ist so voller Lebensfreude gewesen. Und dann trifft es sie so hart. Ihre Schwester konnte ich bis zum Ende des Buches einfach nicht verstehen. Aber das hat es für mich nur realer gemacht.
Einen Menschen wie Jim wünscht man sich aber in jeder Lebenssituation an seine Seite. So ein einfühlsamer, herzensguter Mensch.
Mit diesen Protagonisten hat Emma Scott es geschafft, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich war traurig, ich war geschockt, ich war mit Thea und Jim zusamen glücklich und auch fassungslos. Und voller Hoffnung.
Es ist ein besonderes Buch. Eine außergewöhnliche Geschichte und für mich auch ein absolutes Highlight. Mich hat schon länger kein Buch mehr so in seinen Bann gezogen und so sprachlos gemacht. Für mich hat Emma Scott ein Meisterwerk der Gefühle erschaffen.

Fazit:
Ein Buch das viele Gefühle in mir hervorrief.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.11.2020

Nicht ganz so wild

Wild like a River
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Inhalt:
Haven lebt als Tochter eines Rangers in einem von Kanadas Nationalparks. Nirgends fühlt sie sich so wohl wie in der wilden Natur. Menschen hingegen verunsichern sie. Sie weiß nie, was sie sagen, ...

Inhalt:
Haven lebt als Tochter eines Rangers in einem von Kanadas Nationalparks. Nirgends fühlt sie sich so wohl wie in der wilden Natur. Menschen hingegen verunsichern sie. Sie weiß nie, was sie sagen, wie sie sich verhalten soll. Die meisten Leute finden sie seltsam. Doch dann begegnet sie Jackson, einem Studenten aus der Stadt. Er bittet sie, ihm ihre Welt zu zeigen. Und plötzlich ist da jemand, der all das, was sie bisher allein erlebt hat, mit ihr teilt. Ein verwirrend schönes, aber auch schmerzhaftes Gefühl. Denn Jackson muss bald wieder zurück in seine eigene Welt

Meine Meinung:
Leider muss ich zu Anfang direkt sagen, dass mich das Buch nicht vollständig überzeugen konnte.
Der Anfang war wirklich toll. Wir lernen Haven und Jackson in einer unglaublich schönen Gegend kennen. Kira Mohn bringt eine Ruhe zwischen diesen Paar hervor. Einfach wundervoll. Doch leider wurde es für mich im Laufe der Geschichte stellenweise langatmig und an anderen Stellen (die ich persönlich für wichtig erachtet hätte) war der Fall mit zwei Sätzen erledigt. Da kann ich zb. Havens Vater und ihre Tante erwähnen. Da fehlte mir einfach jede Menge Dialog.

Fazit:
Ein netter Liebesroman für zwischendurch, bei dem ich mir mehr Tiefe gewünscht hätte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.11.2020

All das Ungesagte

All das Ungesagte zwischen uns
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Inhalt:
Ein tragischer Unfall verändert von einer Sekunde auf die andere Morgans Leben und entlarvt, dass ihr bisheriges Leben auf Lügen basierte. Gleichzeitig entgleitet ihr ihre Tochter Clara immer mehr: ...

Inhalt:
Ein tragischer Unfall verändert von einer Sekunde auf die andere Morgans Leben und entlarvt, dass ihr bisheriges Leben auf Lügen basierte. Gleichzeitig entgleitet ihr ihre Tochter Clara immer mehr: Sie trifft sich heimlich mit einem Jungen, von dem sie weiß, dass ihre Mutter ihn nicht an ihrer Seite sehen möchte. Halt findet Morgan in dieser schweren Zeit ausgerechnet bei dem einen Menschen, bei dem sie keinen Trost suchen sollte.

Meinung:
Ich muss sagen, dass es mir schwerfällt dieses Buch zu kritisieren ohne zu Spoilern. Aber ich werde mein bestes geben.
Der Schreibstil war für mich wie immer bei Colleen Hoover. Angenehm zu lesen, nicht zu flach, aber mit einer gewissen Leichtigkeit.
Das Thema fand ich sehr spannend. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Kapitel abwechselnd aus Morgans und Claras Sicht geschrieben sind. So konnte man sich als Leser zumindest teilweise in beide Welten hineinversetzen. Da wäre dann auch der Punkt der zum Sternabzug geführt hat. Ich konnte mich einfach nicht in die 2 hineinversetzen. Viele Entscheidungen habe ich nicht verstanden und habe sogar einmal das Buch zur Seite gelegt, weil ich einen Streit zwischen Mutter und Tochter einfach nicht nachvollziehen konnte. Das hat leider auch dazu geführt, dass die Autorin mich emotional nicht so mitgenommen hat wie ich das sonst von ihren Büchern kenne.
Dennoch war es natürlich ein sehr schönes Buch, dass ich auch auf jeden Fall weiterempfehlen würde.

Fazit:
Ein schöner Roman, aber bei weitem nicht der Beste der Autorin.

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