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Veröffentlicht am 13.12.2020

Viel mehr als nur eine Liebesgeschichte

Memu
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Ich habe die Geschichte von Will & Nil gelesen, obwohl ich nicht der typische Romance-Fan bin. Und auch in diesem Buch habe ich wieder viel mehr daraus schöpfen können, denn neben der Liebe der beiden ...

Ich habe die Geschichte von Will & Nil gelesen, obwohl ich nicht der typische Romance-Fan bin. Und auch in diesem Buch habe ich wieder viel mehr daraus schöpfen können, denn neben der Liebe der beiden Männer zueinander, ging es noch um viel mehr.

Schon allein das Aufeinandertreffen der beiden war witzig und unterhaltsam. Will ist alles andere als erfreut, seine Wohnung plötzlich mit einem fremden Kerl zu teilen. Und auch Nilam überfordert die Situation, denn Will, alias William der Schreckliche, gibt sich alle Mühe, seinem Namen gerecht zu werden. Er ist auf Abweisung getrimmt und will die Mauern nicht bröckeln lassen, die er sorgsam um sich errichtet hat. Ich fand Nil sehr sympathisch, Will wirkte da anfangs eher zickig und mehr wie "Grumpy Cat" ;)
>>Und überhaupt: Er war immer um ihn herum. So ekelhaft fröhlich. Und jeder mochte ihn auf den ersten Blick. Das war so anstrengend!<<

Man merkte jedoch schnell, dass hinter dem Gehabe weit mehr steckte. Ängste, traumatische Erfahrungen, eine schwere Vergangenheit. Man sieht einem Menschen so etwas nicht an, deswegen kann man sich schnell mal täuschen. Doch wie in Wills Fall lernen wir mit den Buchseiten, warum er ist, wie er ist - und trotz allem schafft er es, sich im Laufe zu öffnen, Vertrauen und Liebe zuzulassen, denn auf ihren Erkundungen durch London kommen sie sich langsam näher. Das ist eine wertvolle Erfahrung und Botschaft, die alles andere als kitschig, sondern sehr ernsthaft und fundiert ist. Das hat mir sehr gut gefallen. Vor allem das Wechselspiel zwischen ernsten Themen und einer Leichtigkeit, in der sich die Geschichte selbst auch nicht immer zu ernst genommen hat - das war genau die richtige Mischung. Neben Wills inneren Dämonen, hat Nil auch mit einigen Dingen zu kämpfen, die teilweise aber etwas überzogen wirkten - wie seine panische Angst vor Spinnen! :D
>>Immerhin ist sie tot! - Ja, wer wäre das nicht! Du hast ihr die gesammelten Werke Shakespeares auf den Kopf geknallt!<<

Außerdem positiv war für mich die Buchlänge, ich empfand es weder als zu ausschweifend, noch als zu knapp. Die Erotikszenen habe ich eher überfolgen, da sie mir etwas zu viel des Guten waren, dennoch waren sie sehr niveauvoll geschrieben - dafür gibt es also nur einen kleinen Abzug. Aber ich denke, dass Fans des Genres auch hierbei auf ihre Kosten kommen :)

Das Cover finde ich auch sehr schick, genauso wie einige Farbfotos am Ende der Geschichte, die nochmal Schauplätze aus der Geschichte zeigen, einem somit ein zweites Mal mit auf die Reise durch das Erlebte nehmen. Das ist eine sehr schöne Idee und macht alles nochmal anschaulicher.
Schreibstil und Sprache sind klar und verständlich, angenehm und leicht zu lesen. Es geht um Toleranz und Liebe, um Verlust und das Verzeihen. Um Familie und Feindlichkeiten, und darum, wieder zusammenzufinden, trotz aller Widrigkeiten.

Zwischendurch gab es sogar ein kurzes Wiedersehen mit den Protagonisten einer anderen Buchreihe - Karan und Dev. Auch das war witzig geschildert und hatte seinen ganz eigenen Charme.

Mit fortlauf der Geschichte spitzte sich auch die Dramatik zu. Die ernsteren Themen gewannen an Fahrt, und doch steuerte es auf ein gutes Ende zu. Es gibt lang ersehnte und nötige Aussprachen, die alles andere als einfach sind. Und doch finde ich die Message hinter all dem unglaublich schön.

"Worte können tiefer verletzen als Gewalt"
Und doch ist es möglich, zu verzeihen und wieder zusammenzufinden.
"Gott liebt uns alle, wie wir sind."
Denn kein Mensch ist falsch.

Ein Buch mit vielen wertvollen Themen!

Veröffentlicht am 13.12.2020

Eine würdige Fortsetzung der Karan-Saga!

Hidden desire - Lost in you
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>If you want something from the bottom of your heart, the whole universe will conspire to get it for you<

Wie vom ersten Teil bin ich auch vom zweiten gerührt. Es geht um so viel mehr, als die Romanze ...

>If you want something from the bottom of your heart, the whole universe will conspire to get it for you<

Wie vom ersten Teil bin ich auch vom zweiten gerührt. Es geht um so viel mehr, als die Romanze zwischen Karan und Dev, die Geschichte ist vielschichtig, tiefgründig und voller Emotionen.

Der zweite Teil startet an Weihnachten. Karan und Dev leben zusammen und bestreiten auch den Alltag gemeinsam. Aber der ist geprägt von Überraschungen, Auseinandersetzungen, Irrungen und ganz neuen Situationen und Erlebnissen. Zum Beispiel bemühen sich Dev und Karan, ihre Beziehung vor einem Teil der Familie hinter einer Freundschaft zu verschleiern. Aber noch weitere Herausforderungen gilt es für sie zu meistern. Einige Dämonen der Vergangenheit und Gegenwart holen sie ein. Doch uns erwartet auch etwas Schönes: Eine Verlobung mit Happy End! Auch die Freunde von Karan und Dev, sowie ganz neue Charaktere, kreuzen unseren Weg. Die Beziehung zwischen den Charakteren ist sehr gut nachvollziehbar und spürbar, gleichermaßen auch ziemlich witzig und charmant. Ich fand sie alle sympathisch und authentisch, entwickelten Tiefe und Persönlichkeit.

Zwischendurch war es mir an einigen Stellen etwas zu dramatisch, und auch die Sexszenen waren nicht so meins, da ich generell kein Erotik-Leser bin. Aber über diese Punkte kann ich gut hinwegsehen und finde die Reihe um Dev&Karan einfach sehr gelungen. Dass das Ende noch mit einem Zeitungsbericht über ein ganz besonderes Ereignis abschließt, fand ich ebenfalls sehr schön.

Das Buch ist mit knapp 900 Seiten sehr gewaltig und bietet lange Lesestunden. Mir persönlich hätte eine straffere und kürzere Version der Geschichte besser gefallen, aber Leseeulen, die gern lange Bücher verschlingen, kommen hier auf ihre Kosten. Auch optisch ist das Buch (Innen wie Außen) sehr liebevoll gestaltet und schon allein an den weiterführenden Dingen wie Sequels, Malbüchern, Reiseführern und weiteren Werken der Autorin, die einem am Ende vorgestellt werden, merkt man, dass die Geschichten um Karan und Dev bereits ein eigenes kleines Universum füllen.

Auch das Schlusswort der Autorin hat mir wieder sehr gut gefallen: >Karan & Dev stehen vor allem für Toleranz, für Liebe und für die Kraft, zu sich selbst zu stehen - alles Dinge, die jeden von uns berühren.<

Veröffentlicht am 13.12.2020

Eine Geschice über die Liebe und mehr. Authentisch, vielschichtig, gefühlvoll

Hidden desire - Addicted to you
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Das Buch einfach einen Liebesroman zu nennen würde ihm nicht gerecht werden. Natürlich ist ein zentrales Thema die Beziehung der beiden zueinander, die durch viele Unsicherheiten, viele Komplikationen ...

Das Buch einfach einen Liebesroman zu nennen würde ihm nicht gerecht werden. Natürlich ist ein zentrales Thema die Beziehung der beiden zueinander, die durch viele Unsicherheiten, viele Komplikationen gezeichnet ist, man würde förmlich gerne hineinplatzen, den beiden einen Klaps verpassen und sagen: Herrgott, macht es euch nicht ständig so schwer! ;) Aber daneben behandelt die Geschichte auch viele andere Themen, ernste und tiefgründige, wie traurige und überraschende Ereignisse, mit denen ich als Leser nicht gerechnet hatte. Die Story wirkte auf mich vielschichtig und, was ich ganz wichtig fand, ganz und gar nicht eindimensional. Einer der beiden Männer ist beispielsweise verheiratet und es gibt hier nicht bloß schwarz und weiß, gut und böse, richtig und falsch, Gefühle die plötzlich einfach verschwinden oder einfach so auftauchen würden, nein es ist vielschichtiger und glaubwürdig aufgebaut. Das hat mir wirklich gefallen.

Was für mich etwas too much war, waren die Erotik-Abschnitte. Es wurde doch sehr detailreich und oft beschrieben, wie die Liebe der Männer zueinander ausgelebt wird. Ich bin generell niemand, der gerne Erotik lesen würde, deswegen fand ich es gewöhnungsbedürftig und habe die Abschnitte auch etwas übersprungen. ABER, ich möchte dazu sagen, dass die Szenen dennoch sehr niveauvoll geschrieben sind - und ganz und gar nicht anstößig oder mit unangemessenen Worten.

Gut fand ich außerdem die Gefühle der beiden zueinander. Man hat wirklich sehr lebhaft spüren können, wie viel Gefühl, Emotionen, wie viel Liebe zwischen den beiden Menschen war, und wie gleichzeitig verwirrt und überfordert sie davon waren. Es war schön zu lesen, denn man hatte wirklich das Gefühl, sie sind füreinander die wichtigsten Menschen überhaupt. Ich finde es ist schwer so ein Gefühl zu übermitteln, doch die Autorin hat hier geschafft was viele nicht schaffen. Die Gedanken und Gefühle waren einfach zum Greifen da, das war authentisch. Auch die Freundschaften und anderen Beziehungen zwischen Charakteren wirkten auf mich sehr greifbar und echt, es war einfach alles sehr passend und rührend geschildert. Die Tiefe die sich mit den Seiten entwickelt hat, ist wirklich gut gelungen.

Auf der anderen Seite gab es aber auch ein paar Dinge, die ich nicht nachvollziehen konnte, zum einen war es das stetige "hin und her" der beiden, diese extreme Unsicherheit, und dass sie beide als erwachsene Menschen nicht fähig waren, öfter und schneller darüber zu sprechen, was eigentlich zwischen ihnen stand. Ich weiß, im echten Leben gelingt einem das auch nicht immer und es ist alles leichter gesagt als getan. Aber es kam mir ein wenig zu extrem vor, eher wie zwei verunsicherte Teenies, die überhaupt keine Erfahrungen haben und deswegen alles hinein interpretieren, anstatt gleich miteinander zu reden. Wobei man auch sagen muss, dass einer der beiden Männer eine soziale Schwäche hat und zudem noch nie in einer Beziehung war, bei ihm konnte ich das Verhalten also doch gut nachvollziehen. Vom anderen verheirateten hatte ich mir aber doch mehr Initiative und Weitsicht erwartet, eine Vielzahl der Dinge zu klären, die da so lange unsicher in der Luft schwebten. Es gab auch noch eins zwei andere Dinge zwischen den beiden, vor allem zum Anfang ihres Kennenlernens, die ich nicht so ganz nachvollziehen konnte, aber da will ich jetzt nichts vorwegnehmen.

Alles in allem hat mich auch der Umfang der Geschichte überrascht. Es sind gute 800 Seiten und das bietet ordentlich Lesestoff sowie Handlung. Ich hatte eigentlich zur Mitte des Buches das Gefühl, dass das Ende bereits storytechnisch hätte kommen können, doch es sind dann doch immer wieder Ereignisse gekommen die so nicht zu erwarten waren. Was natürlich einerseits gut ist, andererseits hat es die Geschichte eben sehr lang gemacht, ich persönlich fand es doch ziemlich gestreckt und hätte da eine straffere Fassung angenehmer gefunden. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass ich es mir nicht gewohnt bin, solche dicken Schmöker zu lesen. Und über MEHR Buch sollte man sich wohl ohnehin nicht beschweren :)

Was mich wirklich sehr gerührt hat, war auch noch das Nachwort der Autorin zu ihrem Werk. Das war in etwa so: "Es ist kein Nischenbuch über Homosexualität, sondern eine Selbstfindungsgeschichte über Toleranz, Liebe und die Kraft, zu sich selbst zu stehen. Dinge, die jeden von uns betreffen." Sehr schön gesagt - schöner hätte man es nicht ausdrücken können. Für mich ist es eine fast perfekte Geschichte, die ich gerne weiterempfehle.

Veröffentlicht am 13.12.2020

Von der Liebe, ungeschminkt und echt.

Rotwein und Cracker – Geschichten von der Liebe
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"Rotwein und Cracker" ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ich habe mich für einen ihrer Kurzgeschichten-Bände entschieden, weil ich ihre Leseproben hierzu sehr erfrischend und auflockernd ...

"Rotwein und Cracker" ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ich habe mich für einen ihrer Kurzgeschichten-Bände entschieden, weil ich ihre Leseproben hierzu sehr erfrischend und auflockernd fand. Ich denke auch, dass man sich bei vielen verschiedenen Geschichten einen guten Eindruck machen kann, gleich viele verschiedene Stile des Autors kennenlernt.

Die Autorin hat noch mehr solcher "&"-Kurzgeschichten-Reihen, beispielsweise "Whiskey und Bitterschokolade", "Tofu und Smoothie", "Tequila und Zitrone". Eigentlich hat es mich zuerst zu "Dosenbier und Döner" gezogen, weil ich den Titel echt klasse finde. Dann dachte ich mir aber - bin ich mal mutig. Probier ich mich mal an Rotwein und Cracker, den Geschichten von der Liebe. Denn: Liebesgeschichten sind eigentlich nicht so wirklich meins. Aber man muss sich ja schließlich auch selbst fordern und etwas wagen! ;)

Ich wurde jedenfalls nicht enttäuscht. Wie es mich die Leseproben schon haben ahnen lassen, haben mich keine kitschigen Liebeleien erwartet, sondern Geschichten aus dem Leben, ungeschminkt und echt. Auch hat mir gefallen, dass sich die Texte von Stil und Handlung immer wieder unterschieden haben, man viele verschiedene Ideen zu Gesicht bekommen hat.

Es gab natürlich auch Geschichten, die nicht so wirklich meinen Geschmack getroffen haben, mit denen ich nicht besonders viel anfangen konnte. Ich denke aber, das ist in einem Kurzgeschichtenband völlig normal, schließlich sollen ja möglichst viele Facetten aufgezeigt werden und unterschiedliche Geschmäcker angesprochen werden.

Den Ausdruck und den Stil der Autorin finde ich sehr lesenswert, ich mag ihre Art zu schreiben. Es sind insgesamt 18 Geschichten, am besten gefallen haben mir hier "Die Postkarte", "Eigentlich", "Freiheit" und "Das, was fehlt".

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.08.2021

Geschichten über das Glücklichsein

Die Kunst, einen Elefanten zu reiten
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"Die Kunst, einen Elefanten zu reiten" hat mich neugierig gemacht. Ein interessanter Titel, der außerdem erstaunliche Weisheiten über das Glück verspricht. Das Buch ist mit 140 Seiten schnell gelesen und ...

"Die Kunst, einen Elefanten zu reiten" hat mich neugierig gemacht. Ein interessanter Titel, der außerdem erstaunliche Weisheiten über das Glück verspricht. Das Buch ist mit 140 Seiten schnell gelesen und handelt von zwei Freunden, die sich fast täglich in einem Cafe treffen. Irgendwann stellen sie sich dann die Frage, was Glück bedeutet und wie man glücklich wird, ob man das Glücklichsein denn auch erlernen kann. Sie schreiben ihre Forschungen dazu zusammen in einem Buch auf. Nun werden uns in kurzen Begegnungen der beiden mit anderen Menschen verschiedene Situationen und damit auch Aspekte des Glücks gezeigt. Auf der einen Seite finde ich es sehr gut, dass hierbei auch sehr schwere Themen zur Sprache kommen (die manchmal durchaus eine Triggerwarnung verdient hätten). Denn jeder hat sein ganz eigenes Päckchen zu tragen, sei es größer oder kleiner, leichter oder schwerer - am Ende wollen wir aber alle glücklich sein, und da hilft es natürlich nichts, nur auf die Menschen einzugehen, die vergleichsweise eine behütete Kindheit oder keinerlei Schicksalsschläge hinter sich haben. Daher auf jeden Fall ein TOP, dass vor solchen Themen nicht gescheut wurde. Andererseits werden diese Themen zwar beleuchtet, aber dafür, wie schwer sie wiegen, nicht intensiv genug besprochen, auch nicht im Kontext, wie man in solchen Lagen dennoch das Glück bei sich hält. Hier hätte ich mir noch um einiges mehr Tiefe gewünscht, zum einen bei den Charakteren und ihren Geschichten selbst, zum anderen auch beim Übergang ihrer Situation zum Thema Glücklichsein. Hier wurde irgendwie versucht, trotz einer seichten Stimmung und einem locker-leicht und schnell zu lesendem Buch dennoch schwere Themen und Melancholie reinzubringen, was sich beim Lesen für mich dann an manchen Stellen gebissen hat. Dennoch werden viele verschiedene Facetten des Glücklichseins angesprochen und Tipps aufgezeigt, durch die man die eigene Zufriedenheit steigern kann. Insgesamt findet man gute 30 Kapitel und daraus resultierende Weisheiten im Buch. Die meisten sind einem sicher bekannt, aber es tut gut, sich die Punkte direkt vor Augen zu führen und auf das eigene Leben zu übertragen. Die Geschichten rund um die Weisheiten helfen dabei, das Ganze verständlicher zu machen und sich ins Bewusstsein zu bringen. Insgesamt würde ich das Buch empfehlen, eine unterhaltsame, kurzweilige Story, die einem das Glücklichsein ein Stück näher bringt - man sollte aber keinen absolut tiefgründigen, dicht ausgearbeiteten Roman erwarten.