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Veröffentlicht am 16.10.2024

Eine spannende Geschichte, die mich nur leider nicht 100% mitreißen konnte

Nordic Clans 2: Dein Kuss, so wild und verflucht
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich wollte diese Dilogie wirklich lieben, habe es aber irgendwie leider nicht 100% geschafft. ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich wollte diese Dilogie wirklich lieben, habe es aber irgendwie leider nicht 100% geschafft. Der gewisse Funkte hat mir gefehlt. Es lag dabei weder am Schreibstil der Autorin, dieser war sehr flüssig und man ist gut durch die Geschichte gekommen, auch das Worldbuilding fand ich genau wie im ersten Band wieder richtig gelungen. Mein Problem war zum einen die Beziehung von Yrsa und Kier und zum anderen kamen mir einige Handlungsstränge nicht ganz logisch vor beim lesen.
Aber fangen wir von vorne an. Der zweite Band setzt genau dort ein wo der erste Endet und wir begeben uns mit Yrsa und Kier auf die gefährliche Reise durch den Nebel, was schon ewig keiner mehr geschafft hat. Ich bin gleich wieder gut in die Geschichte reingekommen und die Reise hat mir auch wirklich gut gefallen. Der Spannungsbogen war auf jeden Fall gegeben und auch die weiteren Geschehnisse waren durchaus spannend, so dass ich schnell durch das Buch durchgekommen bin.
Auch Yrsa und Kier als Personen mochte ich wieder gerne, sie meistern viele schwierige und auch gefährliche Situationen, wachsen daran und zeigen ihre Stärke. Was ich dagegen schwieriger fand, war ihre Beziehung zueinander. Wir wissen ja bereits aus dem ersten teil, das es praktisch unmöglich ist für die beiden zusammen zu sein und auch in diesem Teil liegt wieder ein großer Fokus der Geschichte auf dem ewigen Beziehungs- Hin und her der beiden. Ich mochte zwar die Chemie der beiden, aber durch das ewige auf und ab ist bei mir tatsächlich leider nicht so viel Gefühlstiefe angekommen.
Das Zweite war mich ein wenig gestört hat war, das ich einige Handlungsstränge nicht ganz logisch fand. Wie die Prüfungen bereits im ersten Teil bei denen es ja eigentlich keinen Gewinner geben konnte, wenn sie immer zu zweit antreten oder in diesem Band auch Kiers Fluch, zu dem es viele verschiedene Meinungen gab und ich teilweise verwirrt war, ob er überhaupt verflucht ist oder nicht und was jetzt genau der Punkt davon war.
Was ich dafür wieder sehr gerne mochte waren die Nebencharaktere wie Halvar, Kiers bester Freund. Er hat immer wieder humorvolle Momente in die Geschichte gebracht und ich konnte gar nicht anders als ihn lieb zu gewinnen, ebenso wie die tierischen Begleiter die mich wieder komplett überzeugen konnten.
Insgesamt ist die Dilogie für mich also ein wenig durchwachsen. Ich hatte auf jeden Fall viel Spaß beim lesen, die Grundidee und das Worldbuilding konnten mich auch richtig fesseln. Leider konnte mich die Beziehung der Protagonisten dafür nicht ganz überzeugen und auch einige Handlungsstränge nicht.

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Veröffentlicht am 16.10.2024

Ein emotionaler Abschied von Oak Harbour und ganz besonderen Charakteren

So laut der Himmel
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ein Abschied ist immer schwer und doch fällt mir der Abschied von Oak Harbor gerade besonders ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ein Abschied ist immer schwer und doch fällt mir der Abschied von Oak Harbor gerade besonders schwer, weil ich die Bewohner unglaublich doll in mein Herz geschlossen habe. Es war einfach so schön zu verfolgen, wie Charlie, Noah, Posie, Will und nun auch Seven und Talia nicht nur Freunde und die Liebe gefunden haben, sondern auch ein sicheres Zuhause zu dem sie immer wider zurückkehren können.
Ich liebe die Gruppe wirklich sehr und habe mich gefreut in diesem Teil nun auch endlich mehr über Seven und Talia zu erfahren.
Talia ist eine unglaublich liebenswerte Person. Sie ist sehr hilfsbereit, sieht meistens das Gute in Dingen und Personen und fotografiert für ihr Leben gerne. Ich mochte es wie sie die Welt betrachtet und dass sie sich nicht unterkriegen lässt, obwohl sie mit einer chronischen Krankheit zu kämpfen hat. Doch es gibt auch schlechte Momente und Selbstzweifel die sie seit ihrer Kindheit verfolgen, die sie als Person sehr authentisch gemacht haben.
Talia kannten wir bisher mehr aus Erzählungen von Charlie, die ihre kleine Schwester lange gesucht hat, da sie damals als Pflegekinder getrennt wurden. Talia wächst dabei ganz anders auf als Charlie, sie wurde adoptiert und ist in einer sehr liebevollen Familie großgeworden. An Charlie kann sie sich lange gar nicht erinnern, bis sie zufällig alte Geburtstagsbriefe an sie bei ihrer Mutter findet. Ich fand es gleichzeitig herzerwärmend und herzzerreißend als die beiden Schwestern nach so vielen Jahren aufeinandergetroffen sind. Sie haben viel nachzuholen, aber Talia wird gleich von ganz Oak Harbor mit offenen Armen aufgenommen, besonders auch von Seven, aber zu ihm komm ich später. Das Einzige was ich nicht ganz verstehen konnte war, das Talia kaum wütend auf ihre Eltern war, obwohl sie ihr so etwas wichtiges vorenthalten haben, aber ich konnte gleichzeitig nachvollziehen warum sie keinen Groll hegen wollte.
Seven kennen wir bisher als Noahs besten Freund, der ebenfalls bei der Coast Guard als Pilot arbeitet. Er sucht aber auch seit Jahren nach seiner verschwundenen Schwester und hat es damit alles andere als leicht. Ich mochte Seven ebenfalls auf Anhieb gerne. Er hat ein unglaublich großes Herz und ist immer für seine Freunde und Familie da. Das Einzige woran er arbeiten muss, ist sein Hang dazu sich für Dinge schuldig zu fühlen, für die er gar nichts kann. Ich konnte seine Beweggründe gut verstehen und mochte sein verantwortungsvolles Handeln, aber gleichzeitig hofft man für ihn einfach, dass auch er sich endlich erlaubt Glücklich zu sein und das ja vielleicht mit Talia?🙈
Die beiden treffen das erste Mal durch Zufall aufeinander, als Seven mal wieder einer Spur seiner Schwester folgt und Talia vor einem Unfall mit der Straßenbahn rettet. Die Chemie der beiden ist sofort da, doch ihre Wege trennen sich und als sie das nächste Mal aufeinandertreffen stellt sich heraus das Talia Charlies Schwester und damit Tabu ist. Es war amüsant zu verfolgen wie lange die beiden umeinander herumgetänzelt sind, während allen um ihnen herum schon lange klar war, dass zwischen ihnen nicht nur Freundschaft ist. Dennoch mochte ich das Tempo in dem die beiden sich näherkommen sehr, wie sie füreinander da sind und sich in schweren Situationen zur Seite stehen.
Insgesamt kann ich nur sagen, dass auch dieses Buch mich emotional wieder stark mitgenommen und berührt hat. Es werden viele ernste Themen angesprochen und wirklich authentisch dargestellt. Dabei achtet die Autorin aber gleichzeitig immer darauf, dass es nicht zu schwer wird und baut humorvolle und leichte Momente ein. Es ist also wirklich ein schwieriger Abschied für mich, weil ich die ganz Clique so in mein Herz geschlossen habe, aber der Teil war dennoch wirklich ein wundervoller Abschluss für diese besondere Reihe.

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Veröffentlicht am 16.10.2024

Emotional, packend und einfach schön

Red Flag - Mit dir gemeinsam am Meer stehen
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Das Ende vom Band ersten Band war vorhersehbar und hat mir trotzdem ein wenig das Herz ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Das Ende vom Band ersten Band war vorhersehbar und hat mir trotzdem ein wenig das Herz gebrochen. Nicht nur für Felix, auch für Red alias Marius, aber dennoch war es der einzig richtige Schritt das Felix die Reisleine gezogen hat.
Ich habe mich also schon auf einiges Gefühlschaos in diesem Band eingestellt und genau das auch bekommen. Es ist ein auf und ab der Gefühle und über allem schwebt die Frage, werden Felix und Marius schaffen eine gesunde Beziehung zu führen?
Felix ist zu Beginn des Buches ziemlich angeschlagen. Obwohl er weiß das er die richtige Entscheidung getroffen hat ist traurig und macht sich gleichzeitig sorgen, ich meine wem würde es anders gehen? Ich habe richtig mit ihn mitgelitten und fand es toll die die Clique rund um Finn und Anton in jeder auf seine Weise versucht hat aufzumuntern.
Red macht in diesem Teil eine Entwicklung zu Marius durch. Nachdem Felix die Reisleine gezogen hat, muss er sich die Frage stellen, ob er sein Leben wirklich so weiterleben möchte wie bisher, oder ob er versucht etwas zu ändern und sagen wir mal so, jeder kann sich vorstellen wie steinig dieser Weg werden würde. Gleichzeitig sieht man aber auch wie es sich lohnt, den als Felix und Marius schließlich wieder aufeinandertreffen lernt nicht nur Felix einen ziemlich veränderten Marius kennen. Einen Marius der gerne backt und ein wenig schüchtern wird, aber dennoch immer noch das Meer liebt.
Ich mochte die beiden zusammen wieder richtig gerne, obwohl viel geschehen ist, vertrauen gebrochen wurde und die beiden praktisch wieder bei null anfangen ist doch die alte Verbindung zu spüren. Ich mochte es sehr wie sie sich noch mal neu kennenlernen und die Geschehnisse aufgearbeitet haben. Man merkt einfach wie beide sich auch persönlich weiterentwickelt haben und auch wenn die Entwicklung bei Marius offensichtlicher ausfällt, merkt man auch das Felix reifer geworden ist.
Obwohl es viele ernste und auch eher traurige Momente im Buch gab, fand ich es schön das durch die Clique einige humorvolle Szenen eingebaut wurden, so dass das Buch nie zu „schwer“ wurde. Es wurde eine gute Balance gefunden und ich konnte gar nicht anders als das Buch in wenigen Tagen zu verschlingen.
Insgesamt hat auch der zweite Teil rund um Felix und Marius mich wieder mitreißen können. Ich habe mit ihnen mitgelitten und gehofft, habe die Freundschaften innerhalb der Clique geliebt und hoffe sehr das dies kein Abschied für immer ist und wir die beiden in den ein oder anderen Buch wiedertreffen.

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Veröffentlicht am 16.10.2024

Ein würdiger Abschluss für eine grandiose Reihe

Crystal Crown (Die Chroniken von Solaris 5)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich wirklich auf das Finale der Chroniken der Solaris Reihe gefreut, aber gleichzeitig ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich wirklich auf das Finale der Chroniken der Solaris Reihe gefreut, aber gleichzeitig ist es auch fast schon ein nostalgisches Gefühl die Reihe nach dieser Zeit nun endgültig abzuschließen und Vhalla, Aldrik und alle anderen zurückzulassen.
Vhalla und Aldrik sind endlich wieder vereint, aber sie kommen noch lange nicht zu Ruhe. Der Krieg steht unmittelbar bevor und wieder stellt sich die Frage, wird die Gruppe gegen den Kaiser siegen? Wird es ein Happy End geben, auf das wir alle so lange hingefiebert haben?
Auch wenn der Beginn des Buches relativ ruhig ist, hat er sich für mich nicht langgezogen angefühlt. Ich mochte es aber auch generell, dass in der Reihe, neben den Kämpfen, auch so so ein großer Teil auf der Charakterentwicklung der Charaktere lag. Dies wird auch in Crystal Crown noch mal deutlich, gerade in Bezug auf Vhalla. Wie sehr sie seit dem ersten Band gewachsen ist, was sie für eine Reise und eine Entwicklung durchgemacht hat. Ich konnte gar nicht anders als mit ihr mitzufiebern.
Zur Mitte hin wird es dann noch mal richtig emotional, ich hatte definitiv nicht mit dieser Wendung gerechnet und brauchte ein wenig um sie zu verarbeiten. Schön fand ich aber wirklich wie Vhalla und Aldrik in diesem Band noch näher zusammenwachsen sind, wie sie sich in mitten von Chaos und Gewalt versuchen halt zu geben und wie trotz der Geschehnisse immer Hoffnung ihren Platz in dem Buch hatte.
In der zweiten Hälfte wird es dann noch mal richtig spannend, alle Puzzleteile finden an seinen Platz. Trotz der ein oder anderen erwarteten Geschehnisse passieren auch einige Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hatte und der erwartete Showdown hat die Geschichte abgerundet.
Insgesamt empfand ich das Ende als definitiv würdig für diese epische Romantasy Geschichte. Es wurden alle Fragen beantwortet, jedes Teil hat seinen Platz gefunden, also bin ich definitiv zufrieden mit dem Abschluss.

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Veröffentlicht am 16.10.2024

Ein spannendes Worldbulding mit viel Potenzial, dass aber noch nicht ganz ausgeschöpft wurde

Ruin and Wrath
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Die Geschichte startet mit einer Szene im Findelhaus in dem Lis und ihr bester Freund Grady ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Die Geschichte startet mit einer Szene im Findelhaus in dem Lis und ihr bester Freund Grady gerade untergebracht sind und wir ihre erste Begegnung mit einem Hochgeborenen verfolgen können. Ich fand diesen Einstieg wirklich vielversprechend, Lis mit ihrer Gabe, bei einer Berührung die Schicksale der Menschen zu sehen und ihre (merkwürdige) Verbindung zu dem Hochgeborenen. Dann folgt ein Zeitsprung und wir treffen auf die nun Erwachsene Lis, die Dank ihrer Gab, mit Grady bei Claude dem Baron von Archwood als Mätresse lebt.
So weit so gut. Während man also langsam in das Machtgefüge der Welt eingeführt wird, alles rund um das Gut Archwood und die Personen erfährt, wird leider ein Thema immer präsenter… die allabendlichen und recht ausschweifenden Festivitäten.
Ich habe prinzipiell kein Problem damit, aber ich habe das Gefühl, das sich in dieser Geschichte ein wenig darin verloren wird und die Handlung nicht so weit vorangetrieben wird, wie sie hätte können. Kurzum ich finde es wurde ein wenig Potenzial verschenk.
Während man Lis noch ganz gut kennenlernt und ihr Handeln auch ganz gut nachvollziehen kann, bleiben andere Charaktere wie Grady (auf den ich mich seit dem Prolog sehr gefreut habe) und auch der Baron (obwohl der wirklich viele Auftritte hatte) ziemlich blaß. Grady, weil er einfach wenig Aufmerksamkeit bekommen hat und der Baron, weil es bei ihm gefühlt nur im Sx und Drgen geht.
Tja und dann gibt es noch „Lis Lord“, zu dem ich gar nicht viel sagen möchte, da ich das Gefühl habe zu Spoilern, aber ihre Chemie ist auf jeden Fall knistern und spannend. Mir fehlt tatsächlich noch ein wenig die Gefühlstiefe, aber die kommt ja vielleicht noch in den nächsten Bänden. Andererseits nach dem Ende keine Ahnung😅 Ich habe zwar ein wenig damit gerechnet, dennoch bin ich genervt, weil es noch nicht mal einen Ankündigungstermin für den zweiten Band in englisch gibt und ich wirklich gerne wissen würde wie es weiter geht.
Was mir dagegen wirklich gut an dem Buch gefallen hat, war das Worldbulding, die ständige angespannte und düstere Atmosphäre durch die brutale Welt in der Lis lebt und das hierarchische Machtgefüge vermittelt wird. Ich mochte auch das es einige unerwartete Plottwists gab, das ich das Buch in wenigen Tagen beenden konnte, da es sich so flüssig lesen lies und das trotz der Gegebenheiten immer ein klein wenig der bekannte Humor der Autorin durchkam.
Insgesamt mochte ich den Auftakt dieser neuen Reihe durchaus, ich hatte mir nur ein wenig mehr erhofft. Während mit das Worldbuilding, sowie die politischen Intrigen und Verstrickungen wirklich gut gefallen haben, schwächelt das Buch für mich zum einen im Punkt Charaktere (besonders Grady, ich brauche mehr von ihm!) und auch im Punkt Handlung, denn da fehlen mir die fortschreitenden Geschehnisse.

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