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Veröffentlicht am 26.08.2025

Eine richtig schöne Umsetzung, die den Geist von Emma perfekt einfängt

Emma - Die Graphic Novel nach Jane Austen
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich liebe die Bücher von Jane Austen, die emanzipatorischen Aspekte ihrer Bücher und dass ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich liebe die Bücher von Jane Austen, die emanzipatorischen Aspekte ihrer Bücher und dass jede ihrer Heldinnen ihre Ecken und Kanten hat.
So auch Emma, die auf gar keinen Fall einem Mann im Leben braucht und lieber Heiratsvermittlerin für andere spielt… Nur dass das nicht immer ganz rund läuft und sie am Ende eine ganze Menge Chaos stiftet. Und dabei erst sehr spät merkt sie, dass sie mit ihrem Vorhaben kurz davon ist, nicht nur das Leben von anderen ins Chaos zu stürzen, sondern auch die Person zu verlieren, die ihr viel wichtiger ist, als sie vermutet hat👀
Hach ja, Emma ist immer wieder eine süße, amüsante und auch an einigen Stellen frustrierende Geschichte, weil man Emma schütteln möchte. Denn die Gute hat viel weniger Ahnung von der Liebe, als sie selber vermutet und auch allen weis machen möchte😅
Aber genau diese unverkennbare Art und auch der Charme, der mit ihr einhergeht, wurde von dem Graphic Novel eingefangen und noch mal auf eine ganz besondere Art zum Leben erwacht.
Die Zeichnungen sind dabei, wie bereits bei Stolz und Vorurteil, wundervoll illustriert und fangen nicht nur die Zeit, sondern auch den Geist von Emma wunderbar ein. Eine leichte, romantische Geschichte, die zum Wohlfühlen einlädt.
Obwohl nicht allzu viel Text auf den Seiten ist und viel mit der Gestik und Mimik der Charaktere gearbeitet wird, hat man dennoch das Gefühl, dass jede Szene praktisch lebendig vor dem inneren Auge wird.
Was mir ebenfalls gut gefallen hat war, dass es vorne im Buch eine Übersicht mit allen Charakteren (plus Bild) gibt, da habe ich mich das ein oder andere Mal dran orientieren können, wenn man dann doch mal gerade nicht wusste, um wen es geht.
Insgesamt habe ich das Graphic Novel sehr geliebt. Die Geschichte bleibt nahe am Original und vor allem die leichte Fröhlichkeit, die von Emma ausgeht, wurde perfekt eingefangen. Generell wurden aber alle Charaktere und die ganze Aufmachung absolut liebevoll illustriert, sodass das Buch eine absolute Empfehlung für alle Jane Austen Liebhaber ist und auch für alle, die es noch werden wollen.

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Veröffentlicht am 17.08.2025

Berührend und Emotional - Eine Geschichte über Verlust, Liebe und Selbstfindung

Variation – Für immer oder nie
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mochte bisher alle Bücher der Autorin sehr und auch die Geschichte von Allie und Hudson ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mochte bisher alle Bücher der Autorin sehr und auch die Geschichte von Allie und Hudson hat mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn es sich um Secound Chance handelt, was ich eigentlich nicht so mag.
Doch hier wurde es wirklich gut umgesetzt, vielleicht hat es mich auch deshalb nicht so gestört, weil die beiden damals noch recht jung und eigentlich nur Freunde waren, oder es lag daran das beide einfach ihr Happy End verdient haben.
Allie ist als Ballerina auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, als sie sich zum zweiten Mal ihr Kreuzband reißt und mehr oder weniger gegen ihren Willen von ihrer Schwester nach Cape Code geschleppt wird, um sich (abseits des toxischen Einfüsse der Company) von ihrer Verletzung zu erholen. Dabei will Allie eigentlich vermeiden an den Ort zurückzukehren, mit dem sie sowohl die besten wie auch schlimmsten Momente ihrer Jugend verbindet. Oder soll ich lieber sagen, sie will einen gewissen Jungen in Cape Code verhindern zu treffen? Denn Hudson spielt in den meisten Erinnerungen eine sehr präsente Rolle und sie weiß nicht, ob sie sich diesen stellen kann ohne zu zerbrechen.
Allie ist ein sehr disziplinierter Mensch, der sich immer weiter antreibt, selbst wenn sie eigentlich nicht mehr kann. Das ist bei ihrer Familie, oder eher gesagt ihrer sehr strengen Mutter auch kein Wunder, den für sie gibt es nur Perfektion, ganz besonders in Bezug aufs Ballett. Allies ganzes Leben ist Ballett. In ihrer Familie, in ihrem Job und das von klein auf. Doch hinter ihrem Drang nach Perfektion steckt viel mehr, der Wunsch nach Anerkennung ihrer Mutter, das verdrängen vom Verlust ihrer Schwester und ihren schweren Selbstvorwürfen. Da ist es nicht verwunderlich, das ihre Verletzung sie ganz schön aus den Konzept bringt und dann schneit auch noch Hudson wieder in ihr Leben. Mit einigen Entschuldigungen, verstrickten Familiengeheimnissen und ganz viel Licht für ihrer Dunkelheit.
Hudson mochte ich ebenso wie Allie wirklich gerne und ich habe ihm sein Verhalten damals ehrlich gesagt nicht mal ein bisschen übel genommen. Er war zu jung, war zu viel Druck ausgesetzt und er hat praktisch 10 Jahre aus Allie gewartet… Ich meine wer würde das schon tun. Außerdem ist er ein richtiger Familienmensch, einfach wundervoll zu Allie und wirklich sehr unterstützend. Ich konnte gar nicht anders als ihm nicht ein klein wenig zu verfallen.
Die Beziehungsentwicklung der beiden ist dabei schon recht Slow Burn, da sie einiges aufarbeiten und auch einige Geheimnisse gelüftet werden müssen. Gleichzeitig sind sie sich durch ihre Fake Beziehung aber auch schnell relativ nah und gerade Hudson wäre mehr als bereit für ein für immer. Doch Allie braucht ihre Zeit, um nicht nur die Vergangenheit aufzuarbeiten, sondern auch um für sich zu erkennen was sie wirklich in ihrem Leben möchte.
Ganz wie von Rebecca Yarros gewohnt wird es auch hier wieder wunderbar emotional, gerade die Story rund um Hudsons Nichte Juniper hat mir gut gefallen, ebenso wie die Leben von Allie und Hudson generell miteinander verflochten wurden.
Insgesamt mochte ich auch dieses Buch der Autorin wieder wahnsinnig gerne. Es war teilweise sehr emotional, ein bisschen dramatisch, hatte aber auch viele schöne Momente. Es wird vielleicht nicht mein liebstes Buch von ihr, weil ich es teilweise als ein klein wenig langatmig empfunden habe, aber dennoch hat es mir sehr gut gefallen.

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Veröffentlicht am 17.08.2025

Düster, brutal und absolut genial - die Reihe ist definitiv ein Highlight !

The Throne of Broken Gods - Götter und Monster 2
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nachdem mir das Ende vom ersten Band noch sehr präsent im Gedächtnis war, (ich meine wie ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nachdem mir das Ende vom ersten Band noch sehr präsent im Gedächtnis war, (ich meine wie auch nicht, es war ein böser Cliffhanger😅) habe ich wieder schnell in die Geschichte hineingefunden.
Und was soll ich sagen, ich habe das Buch ab Seite eins geliebt, allen voran wegen Dianna. Denn Dianna ist sauer und ich meine so richtig sauer. Sauer im Sinne von ich brenne die Welt nieder sauer und ich habe alles daran geliebt. Hach ja, ich meine sie kann schon ein richtiges Miss***ck sein auf ihrem Rachfeldzug, aber er war durchaus angebracht… ok über die Kolleteralschäden müssen wir dabei einfach mal hinwegsehen😅👀
Wer Band eins mochte, wird auch diesen lieben. Man wird sofort wieder ins Geschehen geworfen, es gibt keine Atempausen. Essen? Wer braucht das schon. Trinken? Wird wahrscheinlich vernachlässigt. Schlaf? Wird vollkommen überbewertet…. Ja genau so fesselnd ist dieser Teil.
Es war alles durchdacht, spannend und hatte am Ende sogar den ein oder anderen Aha- Moment. Zudem liebe ich das düstere Worldbuilding, die Komplexität der Charaktere und auch das sich, trotz der ganzen Brutalität und des Blutes, dennoch Zeit für Tiefe und Emotionen genommen wurde.
Dianna ist eine komplexe Person, bei der man aber gar nicht anders kann, als sie in sein Herz zu schließen. Sie hält sich selbst für das schlimmste Monster und klar, sie kann auch wirklich gefährlich sein, aber in ihr steckt auch so viel Gutes und eigentlich ist sie eher der loyale Beschützertyp, anstatt alles und jeden vernichten zu wollen. Doch die Ereignisse von Band eins haben sie gebrochen, sodass sie niemanden mehr an sich heranlassen kann. Sie hat sich praktisch selbst in den ganzen Blut verloren und muss sich nicht nur selber wiederfinden, sondern auch sich selber verzeihen, was ein steiniger Weg wird.
Und mittendrin Samkiel. Er ist wie die Ruhe in ihrem wütenden Sturm. Er bringt Verständnis, Geduld und so viel Liebe für sie mit, dass man beim Lesen gar nicht anders kann, als ihm zu verfallen.
Ich fand es so schön, wie er an sie geglaubt hat, auch als sie es nicht konnte. Dass er für sie da war, als sie dachte, sie hätte alles verloren, was in ihrem Leben wichtig war. Und er war sogar viel geduldiger als ich, denn ich wollte sie schon lange zu ihm schupsen, damit sie gemeinsam heilen können. Und dann die Spannung zwischen den beiden… ich sag nur eins, es wird heiß, ach was sag ich, es wird brennen - alles wird in lodernder Flammen stehen und ihr werdet es lieben!
Insgesamt konnte mich der zweite Teil vielleicht noch ein wenig mehr begeistern als der erste, obwohl ich diesen bereits total geliebt habe. Ich sag es euch, diese Reihe wird definitiv zu meinen Jahreshighlights gehören. Die Atmosphäre, die Brutalität und die rohen Emotionen, die einen aus jeder Seite praktisch entgegenspringen, machen dieses Buch zu etwas Besonderem.

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Veröffentlicht am 17.08.2025

Ein spannender Auftakt mit gelungenem Worldbuilding und Magiesystem

Rose in Chains
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich nach der Ankündigung wahnsinnig auf das Buch gefreut, der KT klang super ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich nach der Ankündigung wahnsinnig auf das Buch gefreut, der KT klang super vielversprechend dazu Tropes wie Enemies to Lovers, Forbidden Love und Dark Fantasy? Ja, das klang richtig richtig gut. Doch ich muss sagen, das es mich nicht so 100% abholen konnte wie erhofft, auch wenn es alles andere als schlecht war, aber ich fange lieber noch mal von vorne an….
Der Einstieg in das Buch viel mir leicht, ich mochte den Aufbau der verfeindeten Welten von Evermore und Boamrd, die Idee der gemeinsamen Internats sowie die düstere und beklemende Athmosphäre in der gerade Frauen praktisch versklavt und Männern nur wie Vieh dienen. Das war zwar verstörend, aber hat eine besondere Athmosphäre geschaffen.
Wir begleiten dabei Briony in dieser Welt voller Unterdrückung, wobei ich mir anstatt der Erzähl- Perspektive vielleicht eher die Ich- Perspektive gewünscht hätte, denn so wirkten Briony und ihre Emotionen lange ein wenig fern für mich.
Generell finde ich das sich die Einleitung etwas zieht. Die Welt und das Magie System sind zwar durchaus komplex und ich mochte auch die Rücklblicke in Brionys Schuhlzeit, aber man befindet sich erst nach etwa einem drittel des Buches bei der Auktion bei der Briony von Toven ersteigert wird, das war mir etwas zu lang.
Briony an sich mochte ich durchaus gerne. Sie ist eine mutige und vor allem mehr als unterschätze Prinzessin, die lange als Schatten ihres Bruders gedient hat. Doch in ihr steckt einiges mehr, nicht nur weil sie eine wirklich talentierte Gefankentauberin ist. Man muss aber auch sagen, das sie an einigen Stellen noch recht naiv für ihr alter ist, alerdings war das gar nicht so verwunderlich, da Frauen ja praktisch aberzogen wurde zu denken oder eigenständig zu handeln.
Toven ist mir irgendwie bis zum Ende eher ein Mysterium geblieben. Ich habe viele seiner Handlungen nicht so ganz verstanden, gerade in Bezug auf Briony, owbohl man ihm durchaus angemerkt hat das er sie schützen will und das ihm viel an ihr liegt. Ich hoffe da wirklich sehr, dass man im nächsten Teil noch mehr über ihn und seine Beweggründe erfährt.
Die Beziehungsentwiklcung der beiden war wie angekündigt Slow Burn…. Obwohl ich vielleicht nicht mit so viel Slow gerechnet hatte😅 Ich meine man merkt den beiden an, dass sie schon lange etwas füreinander übrig haben, aber es zieht sich wirklich so zwischen ihnen, dass ich sie irgendwann nur noch schütteln wollte, weil sie einfach nicht miteinander reden. Ich hoffe wirklich da sie im nächsten Teil ein wenig in die puschen kommen👀
Insgesamt fand ich den Auftakt also durchaus gelungen, vor allem das Magiesystem, Worldbuilding und die Machtverhältnisse haben mich fesseln können. Dennoch war mir der Einstieg etwas zu lang gezogen und die Beziehungsentwicklung ein klein wenig zu Slow Burn, dabei rede ich nicht mal von NC Szenen, das brauche ich nicht unbedingt, aber ein wenig mehr offene Kommunikation würde helfen😅 Nichtsdestotrotz bin ich sehe gespannt auf den zweiten Teil.

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Veröffentlicht am 17.08.2025

Es fehlt an Worldbulding und es ist auch wenig passiert

The Hunted Heir (Die Veiled-Kingdom-Serie 2)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nachdem mich bereits der erste Band nicht so ganz überzeugen konnte, wollte ich dennoch ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nachdem mich bereits der erste Band nicht so ganz überzeugen konnte, wollte ich dennoch wissen, wie es mit Nyra und Dacre weitergeht, doch auch Band zwei lässt mich zweigespalten zurück. Was mir vor allem gefehlt hat, war das Worldbuilding und der Inhalt.
Nyra befindet sich nach der Aufdeckung ihres Geheimnisses, dass sie die verschollene Prinzessin von Marmoris ist, auf der Flucht vor den Rebellen. Besonders hart trifft sie Dacres Verrat, doch auch wenn sie ihn hinter sich lassen will, wandern ihre Gedanken doch immer wieder zu ihm.
Tja, und das ist auch schon fast der ganze Plot. Nyra ist auf der Flucht, nicht nur vor ihrem Vater, jetzt auch vor Dacres Vater. Davon abgesehen passiert recht wenig, Ich finde man hätte vielleicht zumindest ein wenig mehr Worldbuilding einbauen können, da bietet sich eine Flucht durch ein Land ja durchaus an, doch auch an der Front passiert wenig. Also flieht Nyra mehr oder weniger alleine, ist verzweifelt und weiß nicht, was sie tun soll. Und Dacre verfolgt sie, doch nicht, um sie ihrem oder seinem Vater auszuliefern, sondern weil er sie retten will.
Nyra war mir in diesem Teil irgendwie zu unbeholfen. Sie war ständig verzweifelt, weiß nicht, was sie mit ihren Kräften anfangen soll, versingt öfters mal in Selbstmittleid und ist alles in allem ziemlich abhängig.
Dacre mochte ich eigentlich ganz gerne, auch wenn ich nicht ganz verstanden habe, woher sein Sinneswandel und seine Gefühle für Nyra herkamen. Aber immerhin hat er Verantwortung getragen, sich gegen seinen Vater gestellt und setzt alles daran, Nyra zu retten.
Wie gesagt, warum er so handelt, war nicht ganz klar und die Beziehungsentwicklung der beiden war ebenfalls schwierig, aber immerhin gab es um die beiden herum ein wenig Plot. Selbst wenn ihre Beziehungserkenntnisse fast immer aus Eifersucht getroffen werden und mir doch ein paar tiefere Gefühle fehlen.
Dafür, dass sich Nyra fast durchfehend passiv in der Geschichte verhalten hat, kam das Ende dann fast schon überraschend und der Cliffhanger lässt mich schon neugierig zurück, aber ob die Geschichte noch so richtig gut wird weiß ich wirklich nicht.
Insgesamt eine schwierige Fortsetzung, der es an Handlung und Tiefe fehlt. Was man allerdings positiv anmerken muss, ist, dass es durch die wenigen Seiten nicht gerade langweilig wurde und man schnell durch war. Ob das jetzt allerdings so gut ist, weiß ich nicht. Ich denke, ein paar mehr Seiten hätten beiden Bänden durchaus gut getan. Von mir bekommt das Buch mit einem zugedrückten Auge 3/5❤️

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