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Veröffentlicht am 05.06.2020

Kein echter Kaufrausch...

Kaufrausch
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Das Cover ist total lustig gestaltet, man merkt, dass sich da jemand auf den Aspekt des Luxus konzentriert hat. So wirklich ansprechend ist das Cover nicht gemacht, aber das Klappentext klang nicht schlecht ...

Das Cover ist total lustig gestaltet, man merkt, dass sich da jemand auf den Aspekt des Luxus konzentriert hat. So wirklich ansprechend ist das Cover nicht gemacht, aber das Klappentext klang nicht schlecht und daher greift man dann auch mal zu einem weniger attraktiven Cover.
An sich erwartet man einen recht lustigen Frauenroman, aber der Kaufrausch ist nach den ersten etwa 35 Seiten beendet und danach geht es mehr ums Geld und ums Geld verdienen.
Die drei Frauen, die wir begleiten, haben ihre Probleme mit dem lieben Geld, zwar in verschiedenen Formen, aber man merkt immer wieder, dass man unter Kaufrausch etwas anderes versteht. Es geht an sich in den 25 Kapiteln mehr um die Arbeit am Telefon und natürlich geht es dabei um Telefonsex, das muss man sagen.
Der Schreibstil von Beth Harbison ist okay und man kommt recht gut durch das Buch, aber es ist recht flach geschrieben und man merkt einfach, dass das Buch irgendwie auf der Stelle tritt, weil es geht immer nur ums Geld.
Man darf kein tiefgründiges Buch erwarten, eher eine recht einfach geschrieben Geschichte, die nicht wirklich viel Unterhaltungswert hat, es ist eher recht einfach gehalten und der Titel passt nicht wirklich zum Buch.

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Veröffentlicht am 06.05.2020

Eintauchen in New York...

Ein Jahr in New York
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Das Cover ist total schön gemacht, es zeigt eine typische Häuserfassade in New York, wie man es sich vorstellt und natürlich einen sofort an New York erinnert.
Nadine Sieger zieht für ein Jahr von Hamburg ...

Das Cover ist total schön gemacht, es zeigt eine typische Häuserfassade in New York, wie man es sich vorstellt und natürlich einen sofort an New York erinnert.
Nadine Sieger zieht für ein Jahr von Hamburg in die Millionenstadt New York, man begleitet sie als Leser, wie sie sich in der neuen Umgebung zurecht findet, neue Leute kennen lernt und sich dann langsam in der Millionenstadt zurecht findet. Zudem findet man immer wieder die kleinen Eigenheiten der Stadt und erlebt, wie man das sich die Gesichter der Menschen in der U-Bahn immer wieder verändern, wie sich die Menschen im Sommer unter der Dunst der Stadt verhalten oder auch wie sich die Gefühle in der Stadt immer wieder verändern. Ein toller Blick auf eine grosse Stadt, die so viel zu bieten hat und die immer wieder neues entdecken lässt.
Ein kleiner Kritikpunkt an dem Buch muss aber gelassen werden, weil Nadine Sieger schreibt vieles positives und schönes über New York und dessen Bewohner, aber man hat beim Lesen den leichten Eindruck einer Schönfärberei, also es gibt irgendwie keine negativen Seiten an der Stadt und das passt nicht so ganz zu dem Bild von New York.

Fazit:
Nadine Sieger erzählt sehr viel über New York, auch über die Besonderheiten der Stadt und über die Menschen, die in der Stadt leben, man kann zusammen mit der Autorin in das Leben der Stadt eintauchen. Ein kleiner Punktabzug gibt es aber, weil das Thema der hohen Kriminalität in der Stadt ausgespart wird, das ist natürlich auch Teil des Lebens in der Stadt.

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Veröffentlicht am 06.05.2020

Ein bisschen mehr Rom hätte es sein dürfen...

Ein Jahr in Rom
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Das Cover schaut total schön aus, man schaut auf eine Strasse in Rom im untergehenden Sonnenlicht, so kommt man gleich richtig in Stimmung auf die "ewige Stadt" Rom.
Dela Kienle möchte für ihre Magisterarbeit ...

Das Cover schaut total schön aus, man schaut auf eine Strasse in Rom im untergehenden Sonnenlicht, so kommt man gleich richtig in Stimmung auf die "ewige Stadt" Rom.
Dela Kienle möchte für ihre Magisterarbeit ihre Studien vertiefen und geht deswegen für ein Jahr nach Rom, allerdings ist sie nicht komplett fremd in der Stadt, da ihr Freund und einige Bekannte schon auf sie warten und so kann sie sich den Start etwas erleichtern.
Zusammen mit ihren Freunden erlebt sie nun die ewige Stadt, bemerkt viele Ecken und Kanten des Alltags in Rom und erlebt die klassischen Touristensachen, erlebt aber auch Weihnachten oder eine Hochzeit in Rom, was natürlich etwas anders gefeiert wird als in Deutschland.
Leider muss man sagen, dass man in dem Buch keinen typischen Reisebericht hat, es geht vor allem um die Autorin selber, natürlich hält die Stadt hier und da mit ihren Wahrzeichen Einzug in das Buch, aber wirkliches Rom-Feeling vermisst man leider etwas. Viel mehr erfährt man über die Autorin, ihr Studentenleben und ihre Beziehungen, dabei rückt Rom an sich leider etwas in den Hintergrund.
Dela Kienle ist als Protagonistin und Autorin sehr sympathisch und auch ihren Freund Daniele mag man sofort, aber trotzdem dreht sich das Buch mehr um die kleine Studienwelt von ihr, was zwar auch nett zu lesen ist, aber man erwartet irgendwie etwas anderes und etwas mehr von der Stadt.
Was allerdings echt super ist, sind die kleinen "Nachhilfe im Römisch-sein", die es zwischen den Kapiteln gibt und sich wirklich gut lesen lassen.

Fazit:
"Ein Jahr in Rom" ist sicher kein typischer Reisebericht, es geht mehr um die Autorin und ihr Studentenleben in Rom und man sollte da eben nicht so viele Rom-Tipps oder wirkliche Reiseerlebnisse erwarten. Trotzdem liest sich das Buch nett, auch die Aufmachung ist nett gemacht, aber das ist auch schon alles.

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Veröffentlicht am 04.05.2020

Leider etwas zu kurzweilig...

Ich bin kein Dummes Buch
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Das Cover und auch die Größe des Buches erinnert sehr an ein handelsübliche Smartphone und auch das Cover schaut nach einem normaler Oberfläche eines Smartphones aus.
Zu Beginn des Buches muss man seine ...

Das Cover und auch die Größe des Buches erinnert sehr an ein handelsübliche Smartphone und auch das Cover schaut nach einem normaler Oberfläche eines Smartphones aus.
Zu Beginn des Buches muss man seine Einstellungen selber vornehmen, den Klingelton selber komponieren oder auch sein Gesicht zeichnen. Ein toller Einstieg in das Buch, einfach mal etwas anderes, wo man gleich selber kreativ werden kann.
Das Buch lässt sich wirklich gut als Ablenkung nutzen, es gibt Seiten mit Rezepten, Seiten zum Malen oder Gestalten, Seiten zum Ankreuzen oder Ausfüllen, man kann sich selber mit Viren infizieren, es gibt Seiten mit Apps wie ein Chatbot oder auch kleine Rätsel. Die Mischung passt und man findet viel Abwechslung in dem kleinen Buch, was man im ersten Moment gar nicht so erwartet.
Bei dem Buch ist kein Aufladen nötig, es kommt ohne Vertagsbindung und mit einem faltbaren Display daher und dann kann man sich damit schon länger aufhalten, wie eben an einem echten Smartphone auch.
Das Buch kommt ganz nach dem Verlag her, es ist schön und eben analog, also das Buch gibt es nur als Taschenbuch, es wäre auch schade, wenn man die verschiedenen Seiten nicht bemalen oder beschreiben könnte. Das ist einfach ein Buch, was man dann nicht als E-Book nutzen könnte.

Fazit:
Die Idee, ein Buch ins Smartphone-Format zu packen und die Kapitel in den Style von Apps zu packen, ist wirklich gut und man etwas anderes. Man steigt mit den Einstellungen ein wie bei einem neuen Smartphone und dann klickt man sich durch die Seiten oder besser gesagt die Apps, kann rätseln, malen, kreativ sein. Aber man muss natürlich sagen, dass das Buch kein echtes Handy ersetzen kann und die Idee ist zwar interessant, aber lenkt nicht wirklich lange ab und das ist schon etwas negativ.

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Veröffentlicht am 22.04.2020

Krimi für die Badewanne...

Wilde Hilde
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Das Cover ist echt spannend gemacht, schön passend für einen Krimi, der einfach mit einem Augenzwinkern gesehen werden sollte.
Hilde, Hermann und Albert leben zusammen im Seniorenheim, alle geplagt vom ...

Das Cover ist echt spannend gemacht, schön passend für einen Krimi, der einfach mit einem Augenzwinkern gesehen werden sollte.
Hilde, Hermann und Albert leben zusammen im Seniorenheim, alle geplagt vom Alter und den damit verbundenen kleineren und grösseren Wehwehchen, sind aber trotz ihres Alters über 80 nicht müde, sich Wege zu suchen um sich ihre Rente etwas aufzubessern...
Die Geschichte ist sehr schön kurz und knackig, aber deswegen nicht weniger lustig und liest sich gut. Man hat das Buch wirklich schnell gelesen und das Wasser in der Wanne ist noch warm. Das Buch liest sich flüssig weg und man muss immer wieder schmunzeln.
Das Buch eignet sich auch super als Geschenk, vielleicht in Kombination mit einem Badesalz oder etwas anderem schönem zum Baden.
Das Buch kommt in einem umweltfreundlichen Karton daher, das mit dem Cover des Buches bedruckt ist und daher schön anzusehen ist, weil der Karton auch schon sehr dekorativ ist.

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