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Veröffentlicht am 31.05.2020

Apokalypse durch Krähenaugen

Hollow Kingdom
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Pets meets The Walking Dead, damit bewirbt der Verlag diese Neuerscheinung. Eine skurrile Kombination, wie ich finde und sie machte mich auch gleich neugierig, sodass ich mir Hollow Kingdom nicht entgehen ...

Pets meets The Walking Dead, damit bewirbt der Verlag diese Neuerscheinung. Eine skurrile Kombination, wie ich finde und sie machte mich auch gleich neugierig, sodass ich mir Hollow Kingdom nicht entgehen lassen konnte.

Apokalypse durch Krähenaugen (und auf Hundepfoten)
Bücher über Zombieapokalypsen sind ja nun bei Weitem nicht neu. Doch was passiert, wenn niemand überlebt, um die Geschichte erzählen zu können? Dead men tell no tales, wie es der Pirat so schön sagt. Nun, in diesem Fall muss halt eine Krähe ran und was für eine.
S.T. (Abkürzung für ein höchst unanständigen Namen) ist eine zahme Krähe, die bis dato zusammen mit dem trotteligen Hund Dennis bei dem Misanthropen Big Jim lebte. S.T weiß daher alles über Bierdosen, Sportsendungen und richtiges Fluchen und sieht sich selber mehr als Mensch, denn als Schwarzschwinge und will mit den anderen Tieren auch nichts zu tun haben.
Ich muss zugeben, ich brauchte eine Weile um mich an S.T.s Art zu gewöhnen und fand seine Art zu reden bez. denken zunächst sehr aufgesetzt. Nach einer Weil legte sich das dann aber (oder ich gewöhnte mich auch nur daran, ganz genau, kann ich das nicht mehr sagen) und die vorlaute Krähe wurde mir doch zunehmend sympathisch.

Gut gelungen fand ich die Beziehung zwischen S.T. und Dennis. Eine auf einem Bluthund reitende Krähe, die ebenjenen Hund Kommandos gibt, geben schon ein seltsames Paar ab, wie sie so auf der Suche nach gesunden Menschen durch das apokalyptische Seattle streifen. Trotzdem war es herzergreifend, wie die beiden sich immer mehr als Familie betrachtete. Hund und Krähe gegen den Rest der Welt. Denn auch wenn die Zombies wenig Interesse an Tieren haben, viele Hundemeuten und ausgebrochen e Zootiere wie Tiger, machen es dem ungleichen Paar nicht leicht und die Beiden haben alle Pfoten und Flügel zu tun, um am Leben zu bleiben. Für spannende Momente und Aktion ist in diesem Roman definitiv gesorgt.

Der ewig mahnende Zeigefinger
Leider machen gute Actionszenen und ein unterhaltsamer Protagonist allein noch kein grandioses Buch, die Handlung muss ebenso überzeugen und die lässt nach den ersten 100 Seiten leider deutlich nach. Ein Problem ist, dass man als Leser nicht so genau weiß, worauf das Ganze hinauslaufen soll. S.t. und Dennis schlagen sich so von einer Situation zur nächsten durch, es fehlt aber ein übergreifendes langfristiges Ziel.

Ein weiterer Punkt, der mir missfallen hat, war zudem der ewig erhobene Zeigefinger in diesem Roman. Die Autorin will offenbar, dass auch der letzte Depp eine einzige simple Botschaft versteht: Natur toll, Mensch schädlich! Sie zeichnet dabei ein doch sehr naives und undifferenziertes Bild der Mensch-Natur-Beziehung. Sicher, dass die Menschheit dem Planeten erheblichen Schaden zugefügt hat, ist unbestreitbar und dennoch, alles darauf runter zu brechen, dass die Natur sich innerhalb von einem Jahr, nachdem der Mensch zum Zombie wurde, wieder supi-dupi erholt hat und jetzt für den Planeten alles bestens läuft, ist doch arg vereinfacht. An mehreren Stellen wird dann noch schnell Feminismus mit reingeworfen, der an den entsprechenden Stellen sehr konstruiert eingeschoben wirkte, was die Bedeutung dieses wichtigen Themas leider verwässert.
Versteht mich nicht falsch, in beiden Fällen kritisiere ich nicht die Botschaft an sich, sondern die dumpfe Art, wie sie zu vermitteln versucht wurde.Die Begründung dafür, wie die Menschen zu Zombies wurden, war dann leider ebenso flach und ehrlich gesagt absolut lächerlich.

Fazit:


Der Ansatz dieses Romans ist klasse und weiß durchaus zu unterhalten, an vielen Stellen hatte ich viel Spaß mit Hund und Krähe. Auch die Botschaft die, die Autorin vermitteln möchte ist sicherlich wichtig, leider jedoch stark vereinfacht und wird dem Leser quasi eingeprügelt. Darunter leidet dann auch die Handlung, da bis auf das Vermitteln der "Moral von der Geschichte" kaum ein roter Faden bleibt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.05.2020

Die Katze ist aus dem Sack

Wayward
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Der erste Band der Wayward Pines Reihe, hatte mich ja regelrecht sprachlos gemacht. Einen so gelungenen und vor allem unerwarteten Plottwist habe ich selten gelesen, klar, dass ich da die Reihe natürlich ...

Der erste Band der Wayward Pines Reihe, hatte mich ja regelrecht sprachlos gemacht. Einen so gelungenen und vor allem unerwarteten Plottwist habe ich selten gelesen, klar, dass ich da die Reihe natürlich weiter verfolgen wollte.

Alltag in Wayward Pines?
Das Buch setzt kurze Zeit nach den Ereignissen aus Band eins an. Ethan Burke ist nun ein Eingeweihter, muss sich jedoch erst an seine neue Rolle in Wayward Pines gewöhnen. Aus diesem Grund erleben wir als Leser im ersten Drittel des Buches, vor allem Ethans neuen Alltag, der aber durch einen Mord schon gleich auf die Probe gestellt wird und deswegen glücklicherweise nicht zu banal wird. Auch den innere Konflikt von Ethan, seine Zerrissenheit zwischen Verantwortung und Wahrheit, fand ich gut gelungen.

In der zweiten Hälfte des Buches ist dann eine konstante Steigerung des Konfliktes spürbar. Zugegeben, der größte Teil ist doch vorhersehbar, nichtsdestotrotz war es amüsant zu lesen. Für den Folgeband eröffnet der Autor zudem noch weitere vielversprechende Handlungsstränge und damit meine ich nicht nur den Cliffhanger am Ende, sondern auch einen ominösen neuen Charaktere, der ich Wayward Pines näht. Es ist also absehbar, dass der dritte Band richtig actiongeladen wird.

Leider muss ich trotz des Lobes sagen, dass mich das Buch nicht ganz so in den Bann gezogen hat, wie sein Vorgänger. Das liegt wohl am meisten daran, dass es kein wirkliches Geheimnis mehr gibt, dessen Auflösung mich als Leser voranpeitscht. Die Katze ist halt aus dem Sack, was zu der bereits erwähnten Vorhersehbarkeit der weiteren Handlung führt.

Fazit:


Der zweite Band der Trilogie kommt ruhiger daher und leider auch vorhersehbarer, da das große Geheimnis ja nun schon gelüftet ist. Dennoch ist Wayward ein kurzweiliges Buch, dass zudem interessante Weichen für das Finale legt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.05.2020

Für die Wissenschaft!

Die Vermessung der Welt
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Zu Schulzeiten hatte ich mal einen Auszug aus Die Vermessung der Welt im Deutschunterricht gelesen und fand damals diesen sehr interessant. Nun, einige Jahre später, entdeckte ich das Buch in einem Laden ...

Zu Schulzeiten hatte ich mal einen Auszug aus Die Vermessung der Welt im Deutschunterricht gelesen und fand damals diesen sehr interessant. Nun, einige Jahre später, entdeckte ich das Buch in einem Laden als Mängelexemplar und nahm es, mich meines alten Interesses erinnernd, kurzerhand mit. Doch konnte mich der Rest des Buches ebenso überzeugen, wie seinerzeit der Abschnitt?

Zwei, die auszogen, die Welt zu erforschen
Bei dem Buch handelt es sich um eine fiktive Biografie von dem Naturforscher Alexander von Humboldt und dem Mathematiker Carl Friedrich Gauß. An dieser Stelle sollte das fiktiv nochmals betont werden! Der Autor nimmt sich nämlich so einige künstlerische Freiheiten heraus, wenn er über die Leben dieser großen Denker berichtet. Das sollte einem beim Lesen stets bewusst sein.

Der Stil ist auf den ersten Blick eigenwillig, denn er verzichtet komplett auf direkte Rede. Dialoge gibt es natürlich schon, auch nicht zu knapp, sie werden aber ausschließlich in indirekter Rede wiedergegeben. Das ist zunächst gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich daran und nach einer Weile fand ich diesen Stil sogar recht interessant, gerade auch in Kombination mit dem Humor, der in diesem Buch deutlich spürbar ist und mich auch das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht hatte.
Die erste Hälfte des Romans war ich daher auch sehr angetan von dem Buch, wobei ich dennoch von Beginn an Humboldts Passagen spannender fand, als die von Gauß, wahrscheinlich, weil mir Gauß mit seiner Überheblichkeit, die stak an Sheldon aus The Big Bang Theory erinnert, weniger sympathisch war, als Humboldt. Nichtsdestotrotz bewunderte ich bei Beiden den Wissensdurst und die Leidenschaft für die Wissenschaft.

Ab der Hälfte ließ meine Begeisterung jedoch spürbar nach. Da das erste Kapitel Humboldt und Gauß aufeinander treffen ließ, dachte ich, dass es zwischen den einzelnen Biografien mehr Berührungspunkte geben würde, doch fast bis zum Ende hat man eher das Gefühl zwei Bücher parallel zu lesen, als ein Einziges. Mir fehlte lange Zeit ein roter Faden, der Humboldt und Gauß über ihren Status als Wissenschaftler hinaus, verbindet. Da ich somit lange Zeit nicht wusste, wo das alles hinführen sollte, empfand ich viele Passagen als zäh und zu ausschweifend, sodass meine Leselust leider mit jeder Seite abnahm.
Zum Ende bessert es sich zwar etwas, zu dem Zeitpunkt war ich aber schon zu gelangweilt, um nochmal echtes Interesse aufbringen zu können.

Fazit:


In die Vermessung der Welt gelingt es dem Autor durchaus amüsant das Leben zweier großer Denker zu erzählen, leider verpasst er den Moment, an dem das Alles zu einem Ganzen hätte verbunden werden müssen und durch den mangelnden roten Faden, wird es ab der zweiten Hälfte sehr zäh, sodass ich rückblickend sage: Kann man lesen, muss man aber nicht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.05.2020

Fantasy, wie ich sie liebe

Dornenthron
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Dornenthron ist mir gleich bei den Neuerscheinungen aufgefallen, weniger wegen des Covers, sondern vielmehr wegen dem sehr interessant klingenden Inhaltstext. Als düstere Neuinterpretation von Dornröschen ...

Dornenthron ist mir gleich bei den Neuerscheinungen aufgefallen, weniger wegen des Covers, sondern vielmehr wegen dem sehr interessant klingenden Inhaltstext. Als düstere Neuinterpretation von Dornröschen wird das Buch angepriesen und für sowas, bin ich immer zu haben. Doch hält das Buch, was es verspricht?

Ein gelungener Aufbau
Das Buch ist der Auftakt zu einer Dilogie. Entgegen des Verlagstext begleiten wir als Leser aber nicht nur zwei Charaktere, sondern noch deutlich mehr. Die Kapitel wechseln dementsprechend die Perspektiven. Der Autor nimmt sich den Großteil des Romans die Zeit, seine Welt und die Figuren vorzustellen und in Position zu bringen, das klingt jetzt vielleicht langweilig, ist es aber überhaupt nicht.
Denn Boris Koch beherrscht die Kunst, nicht nur so beschreiben, sondern zu erzählen. Sein Stil ist einnehmend und fesselnd und ja, erinnert in der Struktur auch an das klassische Märchen. Obwohl eine Menge Figuren und Handlungsstränge in diesem Buch auftauchen, verliert der Roman nie den roten Faden. Er ist detailliert und komplex, aber niemals ausufernd oder abschweifend. So wünsche ich mir richtig gute Fantasy!

Auch mit seinen Charakteren kann das Buch für mich punkten. Sie glänzen durch Individualität und tatsächlich mochte ich in Dornenthron keine Perspektive mehr, als die andere, ich fand alle super spannend und alle Charaktere interessant. Das passiert mir selten und ist gerade im Hinblick auf die Fülle der Charaktere beeindruckend.

Von wegen "Und sie lebten glücklich bis an ihr Ende"
Kommen wir zu dem angepriesenen Märchen Aspekt. Titel und Verlagstext weisen ja ausdrücklich schon auf eine Adaption von Dornröschen hin und ja, das ist Dornenthron auch. Gleichzeitig ist es noch so viel mehr, denn nicht nur die schlafende Prinzessin hinter der Dornenhecke, nein, auch andere Märchen tauchen in diesem Roman auf. Vom Froschkönig, Rumpelstilzchen, den zertanzten Schuhen bis zu Hänsel und Gretel, aber auch Legenden, wie den Rattenfänger von Hameln. Sie alle werden gekonnt in die Handlung eingefügten. Manchmal nur als Nebensache, manchmal als größerer Handlungsstrang. Es war überaus amüsant, die mehr oder weniger verstecken Anspielungen zu entdecken.
Der Autor beweist auch viel Kreativität dabei die Märchen in seine Geschichte einzuarbeiten und verleiht ihnen all einen ganz eigenen Touch, sodass sie sich nahtlos in die Handlung einfügen. Er kopiert nicht nur einfach bekannte Elemente, sondern macht sie sich und seinem Werk zu eigen und interpretiert sie auf seine ganz eigene, düstere Art.

Fazit:


Dornenthron ist Fantasy, wie ich sie liebe! Die Welt und die Charaktere glänzen mit Individualität, klassische Märchen werden kreativ und düster verarbeitet und die Handlung ist trotz ruhigerem Tempo ausnehmend fesselnd. Ich warte nun sehnsüchtig auf Teil zwei!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.05.2020

Wäre mehr drin gewesen

Der Schwarze Thron 4 - Die Göttin
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Da ist es nun, das Finale des Ringens um den einen schwarzen Thron. Drei Bände lang haben wir mit Arsinoe, Katharine, Mirabella und auch Jules mitgefiebert, mitgezittert. Jede/r Leser (in hat wohl ihre ...

Da ist es nun, das Finale des Ringens um den einen schwarzen Thron. Drei Bände lang haben wir mit Arsinoe, Katharine, Mirabella und auch Jules mitgefiebert, mitgezittert. Jede/r Leser (in hat wohl ihre Lieblingskönigin (bei mir Arsinoe) und ist nun gespannt, was das Schicksal oder vielmehr die Autorin für sie im letzten Band bereithält.

Ein episches Finale?
Den dritten band der Reihe empfand ich, auch wenn er mich nicht langweilte, sehr als große Vorbereitung für ein grandioses Finale. Ich hatte das Gefühl, dass alles, was in Die Kriegerin geschieht, nur dazu dient, die Figuren in Position für ein spannendes, ausuferndes und episches Finale zu bringen. Alle Weichen waren gelegt und ich war voller Ungeduld auf diesen Reihenabschluss.
Leider erfolgte beim Lesen eine gewisse Ernüchterung. Wo ich erwartete, dass es bald zur Sache gehen würde, folgte leider wieder viel Gerede und Geplane und "Figuren in Position bringen". Dreiviertel des Buches waren vorbei, ohne dass etwas wirklich Wichtiges geschehen ist. So einige Szenen waren in meinen Augen leider völlig überflüssig und als dann endlich der Showdown kam, war der auch nur so meh. Ganz ok halt, aber nicht so bahnbrechend und mitreißend, wie ich es erwartet hatte.

Drei Schwestern und ihr Schicksal
Natürlich gab es auch Einiges an dem Buch, dass ich mochte. Der Schreibstil war wie gewohnt einnehmend und ließ mich die Seiten, trotz Geplänkel zügig lesen. Was mir an diesem Band aber am besten gefallen hat, sind die einzelnen Entwicklungen der Schwestern. Auch nach drei langen Bänden verändern und wachsen sie noch und das ist richtig toll.
Mit Katharine, meiner ursprünglich unliebsten Königin, wurde ich ja schon im letzten Band versöhnt und auch hier merkt man, dass sie eigentlich nur das beste für Fennbirn möchte. Die Annäherung zu Mirabella fand ich sehr gut. Was uns auch gleich zu dieser führt. Bei ihr hat mir gefallen, dass sie sich weiterhin für ihre Schwestern einsetzt und mehr das große Ganze sieht. Bei Arsinoe hat mir gefallen, dass sie endlich sich selbst, ihre Rolle und ihre Affinität zu niederen Magie akzeptiert. Auf ihrem langen Weg bis zum Endkampf sind definitiv alle drei Schwestern gewachsen.

Während ich die Entwicklung der Schwestern also sehr begrüßte, hat mir die Entwicklung des Plots nicht ganz so gut gefallen. Vieles passte nicht so ganz zu den Vorgängern und mache Handlungsstränge wie der Nebel und Daphne, die in den Vorgängern noch bedeutsam waren, wurden hier nur lapidar abgehandelt. Auch das Ende passt mir nicht ganz.
Ich habe einfach das Gefühl, dass nicht alle Puzzleteile am rechten Platz sind, mache scheinen mir eher mit Gewalt passend gemacht zu sein und eins, zwei fehlen ganz. Es ist ein Abschluss ja, und ich liege jetzt auch nicht von Fragen gequält nachts wach, dennoch hätte einfach alles an diesem Buch "etwas mehr" sein können.

Fazit


Ein solider Abschluss, aber mit der Plotentwicklung und dem Ende bin ich nicht ganz zufrieden und es war leider auch weit weniger episch als erwartet. Dafür war die Charakterentwicklung der Schwestern umso besser. Alles in allem ein ganz nettes Finale, aber da wäre eben mehr drin gewesen.

  • Cover
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