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Veröffentlicht am 04.01.2017

Hat mich umgehauen

Magisterium
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Worum es geht:
Nachdem Call und seine Freunde unter Einsatz ihres Lebens den Feind des Todes abgewehrt haben, richtet das Magisterium eine Party für sie aus. Statt zu feiern, muss Call jedoch den Angriff ...

Worum es geht:
Nachdem Call und seine Freunde unter Einsatz ihres Lebens den Feind des Todes abgewehrt haben, richtet das Magisterium eine Party für sie aus. Statt zu feiern, muss Call jedoch den Angriff eines Chaosbesessenen abwehren. Eigentlich sollte das Wesen im Verließ unter der Schule festsitzen, doch irgendjemand hat es herausgelassen. Es muss im Magisterium jemanden geben, der Call töten will. Oder sind vielleicht sogar beide Makaris in Gefahr? Die Freunde setzen alles daran, um dem Spion in den eigenen Reihen auf die Schliche zu kommen - und bemerken fast zu spät, wer es ist, dem sie auf gar keinen Fall vertrauen dürfen ...
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt...:
Wie schon in den ersten beiden Teilen hat mir auch hier wieder sowohl die Story als auch die Welt wirklich gut gefallen.
Es ist einfach so unglaublich viel passiert, das meiste hätte ich niemals erwartet und die Ende!! OMG!! Ich kann immer noch nicht so ganz glauben, was da passiert ist!

... die Personen...:
Callum ist definitiv eine meiner Lieblingsfiguren in dieser Reihe.
Er ist alles andere als perfekt und versucht immer und immer wieder einen Weg zu finden damit umzugehen.
Er würde alles tun um seine Freunde zu schützen, die immer für ihn da sind und ihn, trotz allem was passiert ist, immer beschützen würden.
Aaron mag ich fast ebenso gerne wie Callum. Er ist unglaublich nett, kann aber auch aufbrausend werden, wenn jemand versucht seinen Freunden zu schaden. Er ist immer für Callum da und versteht ihn besser als sonst irgendjemand anderes.
Tamara wächst mir nach und nach immer mehr ans Herz. Grade deshalb, weil man immer mehr aus ihrer Vergangenheit und über ihre Familie erfährt.
Auch sie ist eine sehr gute Freundin für die beiden Jungs, ist immer für sie da und versucht ihr Bestes um den beiden in jeder Situation zu helfen.
Die drei sind einfach ein super Team und man merkt, wie stark ihre Freundschaft ist.
Auch Jasper gefällt mir nach und nach immer besser, da er, trotz allem was passiert ist, zu Callum und seinen Freunden steht.

Was mir am besten gefallen hat:
Wie schon in den ersten beiden Bänden haben mir die Story, das Setting und die Charaktere super gut gefallen.
Die Story fesselt einen einfach vom ersten Moment an und man möchte gar nicht aufhören zu lesen (selbst wenn es grade ein super leckeres Abendessen gibt ;))

Was mir nicht gefallen hat:
Absolut gar nichts.

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Dieses Buch war einfach sp unglaublich gut. Ich mochte bisher alle Bände dieser Reihe, aber dieser hier ist definitiv mein Lieblingsband bisher. Ich kann es kaum erwarten endlich den vierten Band in meinen Händen zu halten, einfach weil ich wissen muss, wie es weitergeht!

Veröffentlicht am 04.01.2017

Eher mittelmäßig

Der Bruder des Königs
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Worum es geht:
Jeder mag Schurken, dabei sind sie oft käuflich, handeln moralisch fragwürdig oder sind politisch inkorrekt.
Und grade deswegen stellen Schurken den eigentlichen Helden so häufig in den ...

Worum es geht:
Jeder mag Schurken, dabei sind sie oft käuflich, handeln moralisch fragwürdig oder sind politisch inkorrekt.
Und grade deswegen stellen Schurken den eigentlichen Helden so häufig in den Schatten. Denn was wäre Star Wars ohne Han Solo oder Game of Thrones ohne Torion Lannister? George R. R. Martin und Gardener Dozois haben einundzwanzig Stories zusammengetragen - unter anderem von Patrick Rohfuss, Joe Abercrombie und Scott Lynch -, die sich den beliebtesten Charakteren aller Genres widmen: den Schurken.
[Quelle: Verlag]

Die Kurzgeschichten:

Joe Abercrombie: Harte Zeiten allerorts
Die Story hat mich irgendwie total verwirrt. Vor allem was die Personen angeht. Irgendwann wusste ich einfach nicht mehr, wer wer ist und wer gegen wen arbeitet.
2 von 5 Sternen.

Gillian Flynn: Die unheimlichen Geschehnisse in Carterhook Manor
Die Story war wirklich spannend. Man weiß einfach nicht, was wahr ist und was nicht. Und selbst am Ende kann man sich bei überhaupt nichts wirklich sicher sein.
5 von 5 Sternen

Matthew Hughes: Das Wirtshaus der 7 Segen
Doe Story hat mir wirklich gut gefallen und ich würde gerne noch mehr aus dieser Welt erfahren.
5 von 5 Sternen

Joe R. Landsdale: Tillie
Zum Teil war die Story einfach nur verwirren dun zudem mir viel zu gewalttätig und blutig.
1 von 5 Sternen.

Michael Swanwick: Der Fall Petticoats
Die Story war ganz interessant. Ich hatte ein bisschen was anderes erwartet, war aber von dem was ich bekommen habe nicht enttäuscht, sondern fand es ganz gut.
4 von 5 Sternen

David W. Ball: Provenienz
Die Story war ganz okay. Der Plotzest war ganz interessant, der Rest leider eher weniger.
3 von 5 Sternen

Carrie Vaughn: Die Goldenen Zwanziger
Die tory hat mir wirklich gut gefallen und macht eindeutig Lust auf mehr.
4,5 von 5 Sternen

Scott Lynch: Ein Jahr und ein Tag im alten Theradane
Die Story war richtig, richtig gut und ich will einfach mehr aus dieser Welt erfahren und mehr Bücher des Autors lesen.
5 von 5 Sternen

Bradley Denton: Mit Pauken und Trompeten
Die Story hat mir nicht so richtig gefallen- Sie war nicht total langweilig, konnte mich aber auch nicht so richtig fesseln.
3 von 5 Sternen

Cherie Priest: Schwermetall
Die Story fand ich ganz interessant, aber sie war nicht ganz rund. Trotzdem war sie wirklich unterhaltsam.
4 von 5 Sternen

Daniel Abraham: Liebe ist...
Die Story hat mir gut gefallen. Grade die kleinen Twists hier und da haben sie wirklich interessant gemacht.
4,5 von 5 Sternen.

Paul Cornell: Eine bessere Art zu sterben
Die Story war so lala - nicht wirklich gut, aber auch nicht wirklich schlecht.
3 von 5 Sternen

Steven Taylor: Unsichtbar in Tyros
Die Story fand ich stellenweise richtig lustig, andere Stellen aber wiederum waren eher langweilig.
3 von 5 Sternen

Garth Nix: Die Fracht aus Elfenbein
Ein Hin und Her, dass mir eher mäßig gefallen hat. Rosie ist aber definitiv ein Pluspunkt wert.
3 von 5 Sternen

Lisa Tuttle: Der seltsame Fall der toten Ehefrauen
Die Story hat mir wirklich gut gefallen, was daran gelegen hat, dass sie mich, auf positive Art und Weise, an Sherlock Holmes erinnert hat.
5 von 5 Sternen

Patrick Rothfuss: Der Blitzbaum
Die Story war richtig gut, grade wie am Ende alles zusammengepasst hat, was vorher ziemlich sinnlos erschienen ist.
5 von 5 Sternen.

George R.R. Martin: Der Bruder des Königs
Die Story war, wie nicht anders von dem Autor zu erwarten, richtig gut. Ich liebe es einfach immer mal wieder etwas Neues aus Westeros zu erfahren - grade über das, was vor den Ereignissen in Game of Thrones passiert ist.
5 von 5 Sternen

Diese vier Kurzgeschichten habe ich abgebrochen: Diamanten aus Tequila von Walter Jon Williams, Die Karawane nach Nirgendwo von Phyllis Eisenstein, Wie der Marquis seinen Mantel wiederbekam von Neil Gaiman und Jetzt im Kino von Connie Willis.

Bewertung: 3 von 5 Sternen

Alles in allem war die Kurzgeschichtensammlung eher mittelmäßig.
Es gab wirklich gute und eher schlechte Geschichten.
Dennoch war es, in meinen Augen, lohnenswert die einzelnen Kurzgeschichten zu lesen.

Veröffentlicht am 02.01.2017

Leider enttäuschend

Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm
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Worum es geht:
Es ist das Jahr 1993. Bill Clinton wird Präsident der USA und Nirvana veröffentlichen ihr drittes Album »In Utero«. In diesem Jahr zieht Maggie mit ihrer Familie von Chicago nach Bray, einen ...

Worum es geht:
Es ist das Jahr 1993. Bill Clinton wird Präsident der USA und Nirvana veröffentlichen ihr drittes Album »In Utero«. In diesem Jahr zieht Maggie mit ihrer Familie von Chicago nach Bray, einen verschlafenen Ort an der irischen Küste. Sie muss viel zurücklassen, besonders aber vermisst sie ihren chaotischen Onkel Kevin: nur zehn Jahre älter, seines Zeichens Rockmusiker und größter lebender Nirvana-Fan.

Aller Anfang ist schwer. Immerhin ist das Eoin, der Maggie mit seinem unergründlichen Lächeln ziemlich durcheinanderbringt. Doch während die beiden sich näherkommen, erreicht Maggie eine furchtbare Nachricht: Onkel Kevin ist gestorben! Alles, was Maggie von ihm bleibt: Zwei Tickets für ein Nirvana-Konzert in Rom. Und ein Brief, in dem er Maggie auffordert, sich unbedingt auf den Weg zu machen und dabei den Jungen mitzunehmen, den sie liebt. Und Maggie? Setzt sich über alle Verbote hinweg und wagt den Trip nach Rom. Zusammen mit Eoin ...
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Die Story an sich klang mega interessant, leider war sie aber nicht wirklich gut umgesetzt.
Es gab einige wirklich interessante Stellen, allerdings eben auch Stellen, die, meiner Meinung nach, nicht sonderlich viel für die Story getan haben und eher wie Lückenfüller gewirkt haben.
Am Ende wurden dann ziemlich viele Geschehnisse aneinander gereiht, so dass man im letzten Drittel des Buches regelrecht überflutet wurde. Ein bisschen als hätte die Autorin versucht das was in den ersten beiden Dritteln an Aktionen fehlt jetzt im letzten Drittel auszugleichen.

... die Charaktere...:
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich keinen der Charaktere wirklich mochte.
Sowohl Maggie als auch Eoin hatten ihre wirklich guten Momente, aber das war es leider auch schon.
Laura (Maggies Mom), ihr neuer Ehemann und auch Maggies Schwester waren mehr oder minder einfach nur da, für mich aber, wie leider die meisten Figuren in dieser Story, nicht wirklich greifbar.
Auch Maggies Onkel Kevin fand ich irgendwie komisch - nicht nur wegen dem, was man später über ihn erfährt, sondern vorher schon.
Die Figuren sind eigentlich alle sehr eindimensional geblieben, hatten wenig Charakter und wurden oft nur durch einige wenige Adjektive definiert, was leider dazu geführt hat, dass sie sehr unrealistisch geblieben sind.
Die einzige Figur, die ich zumindest etwas mochte (mal abgesehen von Maggie und Eoin, die ich stellenweise mochte) war Dan Sean, ein sehr alter Mann, der wirklich interessante Dinge zu erzählen hat.
Alles in allem leider wirklich enttäuschende Charaktere, von denen ich mir nach der Leseprobe um einiges mehr erhofft hatte.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Geschichte ist nie so langweilig geworden, dass ich kurz davor war das Buch abzubrechen, irgendetwas war immer, das mich dazu gebracht hat weiterzulesen.
Die Beschreibungen von Orten und Erlebnissen waren teilweise wirklich gut.

Was mir nicht gefallen hat:
Die Idee war gut, leider aber nicht gut umgesetzt. Es sind mir immer wieder einige negative Dinge aufgefallen.
Auch die Charaktere haben mir nicht gefallen und sind leider sehr ungreifbar und unrealistisch geblieben.

Bewertung: 3 von 5 Sternen

Die Leseprobe war sehr vielversprechend, leider wurde ich jedoch im Buch enttäuscht.
Es ist ein kurzlebiges Buch, das man schnell wieder vergisst und so seine Probleme hat.
Wenn man aber mal was für Zwischendurch sucht, ist es vielleicht gar nicht so verkehrt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Charaktere
  • Gefühle
  • Lesespass
  • Thema
Veröffentlicht am 27.12.2016

Alles andere als perfekt

Ein Meer aus Tinte und Gold (Das Buch von Kelanna 1)
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Worum es geht:
Seit Sefias Vater ermordet wurde, kämpft sie mit ihrer Tante Nin ums Überleben. Aber dann wird Nin entführt und die einzige Spur zu ihr ist ein Buch: ein scheinbar nutzloser Gegenstand in ...

Worum es geht:
Seit Sefias Vater ermordet wurde, kämpft sie mit ihrer Tante Nin ums Überleben. Aber dann wird Nin entführt und die einzige Spur zu ihr ist ein Buch: ein scheinbar nutzloser Gegenstand in einem Land, in dem fast niemand um die Existenz des geschriebenen Wortes weiß. Doch kaum berührt Sefia das makellose Papier, spürt sie eine magische Verbundenheit und lernt die Zeichen zu deuten. Sie führen sie nicht nur auf eine gefährliche Reise, sondern auch an die Seite eines stummen Jungen, der selbst voller Geheimnisse steckt. Gemeinsam wollen sie Nin finden – und den Tod von Sefias Vater rächen.
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt...:
Die Idee hinter der Story hat mir wirklich gut gefallen. Die Umsetzung war jedoch leider nicht ganz perfekt. Grade der Anfang hat sich sehr gezogen, wodurch es mich leider nicht sofort fesseln konnte.
Ab ungefähr der Mitte wurde es jedoch um Welten besser. Die Story ist richtig spannend geworden und hat mich endlich fesseln können.
Die Welt fand ich von Anfang an wirklich interessant. Nicht nur vom Aufbau her, sondern auch von den besonderen Kräften, die einzelne Menschen habe und dass man etwas sehr Besonderes ist, wenn man Lesen kann.
Besonders das Buch, dass nicht nur eine große Rolle in der Story spielt, sondern von dem auch einzelne Seiten abgedruckt sind, hat mich total fasziniert und ich hoffe, dass man noch einiges mehr im zweiten Teil erfährt.

... die Charaktere...:
Sefia mochte ich vom ersten Moment an ganz gerne.
Sie ist bereit ihr Leben aufs Spiel zu setzten, um ihre Tante und später auch den stummen Jungen zu retten.
Auch wenn die Suche nach ihrer Tante unendlich erscheint, gibt sie niemals auf. Sie hat nur zwei Dinge, die sie unbedingt schaffen will: 1. ihre Tante retten und 2. den Tod ihrer Eltern rächen. Dafür ist ihr jedes Mittel recht.
Doch gleichzeitig ist sie alles andere als gefühllos.
Sie hat Schuldgefühle ihrer Tante nicht zur Seite gestanden zu haben, sie fühlt sich verantwortlich für den Jungen und obwohl sie Angst davor hat, dass die Menschen, die in ihrer Nähe sind immer sterben, kann sie doch nicht anders als andere Menschen in ihr Herz zu schließen.
Von den anderen mag ich am liebsten den Jungen und in gewissen Maße auch die Mannschaft von Käptain Lees.

Was mir am besten gefallen hat:
Die zweite Hälfte war wirklich fesselnd. Zudem mochte ich die Charaktere wirklich gerne und finde das Buch unglaublich faszinierend.

Was mir nicht gefallen hat:
Die erste Hälfte hat sich unglaublich gezogen, wodurch ich kaum vorwärts gekommen bin.
Und auch sonst waren zwischendrin einige Kleinigkeiten nicht wirklich perfekt, allerdings kann ich die hier nicht auflisten, da es Spoiler sind.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Alles in allem hat mir das Buch ganz gut gefallen, wobei die zweite Hälfte um einiges besser war als die erste.
Auch sonst hatte das Buch einige kleinere Schwächen.
Ich hoffe, dass mir der zweite Teil der Reihe besser gefallen wird und freu mich schon wirklich darauf.

Veröffentlicht am 23.12.2016

Ein spannender zweiter Teil, der Lust auf mehr macht

Black Blade
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Worum es geht:
Manchen Leuten fehlt einfach jeder Ehrgeiz. Devon Sinclair beispielsweise ist davon überzeugt, dass Lila den »Kampf der Klingen« für sich entscheiden kann – dabei sollte er als ihr Kontrahent ...

Worum es geht:
Manchen Leuten fehlt einfach jeder Ehrgeiz. Devon Sinclair beispielsweise ist davon überzeugt, dass Lila den »Kampf der Klingen« für sich entscheiden kann – dabei sollte er als ihr Kontrahent lieber daran arbeiten, sie zu besiegen. Doch was der eine nicht hat, hat der andere zu viel: Mysteriöse »Unfälle« sorgen dafür, dass ein Teilnehmer nach dem anderen aus dem Turnier scheidet. Irgendjemand möchte gewinnen, um jeden Preis! Als wäre das nicht schon Grund genug zur Sorge, hat Schurke Victor Draconi bereits einen finsteren Plan geschmiedet, um Devon und Lilas Freunden zu schaden. Und dann ist da noch ein Mörder in der Stadt, der es auf die Monster von Cloudburst Falls abgesehen hat. Eins sei damit ein für alle Mal bewiesen: Manchmal sind Menschen die eigentlichen Monster …
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Wie schon im ersten Band, hat mich auch hier die Story wieder total gefesselt und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Wie schon im ersten Teil fand ich auch hier die Welt und die Zusammensetzung der Familien, die fast wie die Mafia organisiert sind, hat mir wieder super gut gefallen.

... die Charaktere...:
Lila hat mir wie schon im ersten Teil sehr gut gefallen.
Sie war mir vom ersten Moment an total sympathisch und macht, meiner Meinung nach eine ganz schöne Veränderung durch. Wie schon im ersten Teil ist sie immer noch stark und unabhängig, weiß was sie will und kann sich gut durchsetzten. Jedoch ist sie bereit nach und nach ihre Mauern fallen und sich auf andere Menschen einzulassen und ihr Herz zu öffnen.
Nach und nach findet sie immer mehr über ihre Eltern heraus und erfährt so langsam, wer sie eigentlich wirklich ist.
Trotz allem was passiert, bleibt sie sich selber treu und passt sich nur so weit an, wie sie unbedingt muss.
Auch Devon fand ich als Charakter wieder sehr interessant.
Er macht es sehr deutlich, dass er in Lila mehr sieht als nur seine Leibwächterin oder eine Freundin und auch wenn Lila ihn immer und immer wieder zurückweist, gibt er sie nie auf.
Außerdem zeigt er immer wieder, dass er sehr gut auf sich selber aufpassen kann und eigenen Entscheidungen treffen will, statt immer von seiner Mutter beschützt und herumkommandiert zu werden.
Ich bin wirklich gespannt, wie sich sowohl Lila als auch Devon noch entwickeln werden und wie sich die verschiedenen (Familien-) Beziehungen noch entwickeln werden.

Was mir am besten gefällt:
Die Story ist einfach unglaublich fesselnd und die Charaktere und die Welt gefallen mir wirklich gut.

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts!

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Auch der zweite Teil dieser Reihe hat mich absolut nicht enttäuscht und ich kann es kaum erwarten hoffentlich bald auch den dritten Teil durchsuchten zu können.