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Nadine1986

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.08.2023

Interessant, gute Unterhaltung für Zwischendurch

Wahnspiel
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Der Anfang war recht unspektakulär und ich brauchte einen Moment, um ins Buch zu kommen. Der Prolog ist auch recht lang und die Kapitel sind in mehrere kleine Kapitel unterteilt. Dadurch ist ein Hauptkapitel ...


Der Anfang war recht unspektakulär und ich brauchte einen Moment, um ins Buch zu kommen. Der Prolog ist auch recht lang und die Kapitel sind in mehrere kleine Kapitel unterteilt. Dadurch ist ein Hauptkapitel natürlich länger, aber dazwischen sind die Kapitel kurz gehalten.

Alex als Ermittler gefällt mir richtig gut und mit Sofija musste ich bisschen warm werden. So ganz konnte Sofija mich am Ende zwar nicht überzeugen, aber nun denn. Es gab ja auch noch andere Ermittler, die auch sehr interessant waren. Doch auch hier fehlte mir ab und an was.

Die Ermittlungen an sich sind zwar gut, aber hier zieht es sich nach einiger Zeit für mich einfach etwas in die Länge. Klar kann nicht alles glatt laufen und das muss es auch nicht. Doch war es mir bisschen zu lang.

Zudem fand ich den moralischen Aspekt am Anfang echt klasse, doch von diesem war im weiteren Verlauf nichts mehr zu spüren. Schade drum. Das Ende war gut, aber bis dahin war es halt oft lang und leider teils unspektakulär.

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Veröffentlicht am 01.08.2023

Zu viele Themen für ein Buch

1989 - Wahrheit oder Tod
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Das Buch fängt echt gut an und ich war äußerst interessiert wie Allie all den Menschen helfen will, die an HIV erkrankt sind. Dem Abschaum der Gesellschaft, wie man sie bezeichnet. Wie sie auf die Krankheit ...

Das Buch fängt echt gut an und ich war äußerst interessiert wie Allie all den Menschen helfen will, die an HIV erkrankt sind. Dem Abschaum der Gesellschaft, wie man sie bezeichnet. Wie sie auf die Krankheit aufmerksam machen möchte und auf die abgebrochene Studie für HIV Erkrankte. Das man ihnen helfen muss und sie nicht alleine lässt.

Anfangs dachte ich auch noch, dass es hauptsächlich um dieses Thema geht und war auch richtig interessiert. Doch nachdem Allie einen Artikel gebracht hat war auch schon irgendwie alles vorbei. Sie hatte einen komplett anderen Auftrag, was an sich auch nicht schlimm ist, aber ich finde da hätte mehr kommen müssen.

Es ging in eine Richtung, die mir nur mittelmäßig zugesagt hat. Es war nicht schlecht, aber vom Inhalt her habe ich einfach mehr erwartet.

Ein guter Krimi, der mich aber nicht komplett zufriedenstellen konnte. Dennoch war es schön mehr von Allie zu erfahren und wie sie auf Recherche geht.

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Veröffentlicht am 30.07.2023

Nicht das was ich erwartet habe

Iron Widow - Rache im Herzen
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fing richtig gut an. Zetian will Rache am Mörder ihrer Schwester nehmen und tritt der Armee bei, um Konkubinen-Pilotin in einer Kampfmaschine zu werden, die nur von der Qi-Magie eines Mannes und einer ...

fing richtig gut an. Zetian will Rache am Mörder ihrer Schwester nehmen und tritt der Armee bei, um Konkubinen-Pilotin in einer Kampfmaschine zu werden, die nur von der Qi-Magie eines Mannes und einer Frau gemeinsam aktiviert werden kann. So weit so gut.

Der Anfang war sehr interessant, da wir hier eine neue Welt kennenlernen und Namen, die wir uns erstmal merken müssen. Die Magie fand ich echt cool und auch wie diese eingesetzt wird. Auch das diese nicht unendlich ist und man Ruhephasen braucht fand ich interessant. Dies und anderes hat mich direkt an "Pacific Rim", "Naruto" und irgendwie auch ein wenig an "Panem" denken lassen.

Doch die Rache von Zetian an sich und das Kennenlernen einer bestimmten Person war mir persönlich viel zu schnell und oberflächlich. Das hätte ich definitiv anders und intensiver ausgebaut. Wurde mir zu schnell abgehakt. Die Welt an sich lernen wir sehr gut kennen, was aber auch wichtig ist, da diese schon komplex ist.

Zudem geht es hier nicht nur um Zetians Rache, sondern auch um die Unterdrückung der Frauen. Zetian möchte für die Frauen kämpfen was auch sehr gut dargestellt wurde. Auch das man bestimmte Schönheitsideale beiseite schieben sollte wurde echt gut ausgearbeitet.

Doch gab es hier einige Längen, dann das die Rache doch ziemlich plump ausfiel und emotional war ich nicht ansatzweise berührt. Konnte mich so gar nicht abholen. Zudem liebe ich kämpfe dieser Art hier sehr, doch auch diese waren eher ok für mich.

Das Ende war wirklich richtig interessant, aber als Sensation würde ich es persönlich aber nicht bezeichnen.

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Veröffentlicht am 04.12.2022

Ein schlechter zweiter Fall

Rapunzel, mein (Ein Grall-und-Wyler-Thriller 2)
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Was sich beim Klappentext noch echt cool anhört, ist im Buch dann alles andere als cool 🤐

Ich habe ja Band 4 zuerst und dann Band 1 gelesen. Beide gefielen mir richtig gut. In Band 2 ist der suspendierte ...

Was sich beim Klappentext noch echt cool anhört, ist im Buch dann alles andere als cool 🤐

Ich habe ja Band 4 zuerst und dann Band 1 gelesen. Beide gefielen mir richtig gut. In Band 2 ist der suspendierte Jan dabei zu sich selbst zurück zu finden und Rabea ist aufgestiegen. Der 1. Fall lässt auch nicht lange auf sich warten….

Und dieser Fall ist ja. Erstmal fängt es an und es kommen so ein paar Personen dazu wo man sich fragt wohin einen das führen soll. Dann geht es mal hier und mal da weiter und ist teils recht wirr. Auch ist es lange Zeit wenig spannend und dümpelt eher so vor sich hin.

Auch der Fall an sich bis hin zur Auflösung konnte mich jetzt nicht von den Socken hauen und das angekündigte perfide Spiel war für mich jetzt nicht soooo…..

Hier und da war es zwar echt interessant und man hat einiges erfahren, aber es ist für mich der schlechteste Fall der Reihe.

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Veröffentlicht am 04.12.2022

Beängstigend

Das Prinzip Mord
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Im Vorwort wird direkt erklärt das auf die Klarnamen der Opfer, Täter und Familienangehörigen verzichtet wird und diese geändert wurden (bis auf 3 Fälle, aber das erfahrt ihr dann im Vorwort 😊) Nur die ...

Im Vorwort wird direkt erklärt das auf die Klarnamen der Opfer, Täter und Familienangehörigen verzichtet wird und diese geändert wurden (bis auf 3 Fälle, aber das erfahrt ihr dann im Vorwort 😊) Nur die Klarnamen der Ermittler sind erhalten geblieben.

In dem Buch „Das Prinzip Mord“ bekommen wir 15 Fälle geboten. Diese sind allesamt sehr kurz und beleuchten die Tat, die Ermittlungen und den Abschluss des Falles und wie die Ermittler damit umgehen. Man darf hier keinen allzu großen Tiefgang/Hintergrund über die Opfer oder Täter erwarten. Die Opfer werden ab und an kurz beschrieben wie sie von Freunden oder Familienangehörigen gesehen wurden, aber das war es auch schon. Doch das ist überhaupt nicht schlimm, da die Fälle vom Aufbau her äußerst spannend und interessant sind, sodass man direkt hineingezogen wird.

Was nicht nur mir, sondern auch schon anderen Lesern aufgefallen ist, dass das Thema DNA sehr oft wiederholt wird. Es ist durchaus klar das es zu bestimmten Zeiten noch nicht DIE Entwicklung gab und es dann später zu Durchbrüchen kam, aber das in jedem Fall zu lesen war schon irgendwann etwas „nervig“. Vor allem war es fast immer derselbe Satz.

Mir persönlich haben 2 Fälle nicht so zugesagt, da ich sie im Gegensatz zu den anderen Fällen im Buch, recht „unspektakulär“ fand. Falls man solche Fälle überhaupt so bezeichnen kann. Schlimm waren sie dennoch.

Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gefallen, aber es wäre schon schön wenn man ein wenig mehr über Täter und Opfer erfährt. Falls sowas überhaupt möglich ist.

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