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Nadine_Belling

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.12.2020

Könnte spannender sein

Der erste Tote
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Tim MacGabhan schreibt in seinem Debutroman über den irischen Journalisten Andrew, der in Mexiko arbeitet zusammen mit dem Fotografen Carlos. Sie recherchieren Korruptions- und Kriminialfälle in Mexiko. ...

Tim MacGabhan schreibt in seinem Debutroman über den irischen Journalisten Andrew, der in Mexiko arbeitet zusammen mit dem Fotografen Carlos. Sie recherchieren Korruptions- und Kriminialfälle in Mexiko. Eines Tages entdecken Sie eine Leiche und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Doch dieses Mal ist es nicht nur ein Drogendelikt.
Tim MacGabhannbeschreibt Mexiko sehr bildhaft. Man hat das Gefühl in der Stadt zu sein. Auch die Tatorte werden sehr detailreich beschrieben.Er benutzt viele spanische Begriffe, die leider nicht übersetzt wurden. Mir hat für einen Thriller ab der Mitte die Spannung gefehlt, allerdings hat mir der Anhang sehr gut gefallen. Denn die Geschichte ist nicht rein fiktiv. Der Autor nennt es Chronik. Ein Thriller mit Wahrheit. Ich habe dieses Buch in einer Leserunde der

lesejury bei

luebbe gelesen.

  • Cover
  • Spannung
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.05.2020

Alle Diätstudien auf einen Blick

How Not to Diet
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Nach „How Not to die“ bringt Michael Greger nun „How Not to Sieg“ raus und erklärt dem Leser alles über Diäten, Diättrends, Diätmythen und Diätlügen. Belegt wird alles, wie bereits in seinem ersten Buch ...

Nach „How Not to die“ bringt Michael Greger nun „How Not to Sieg“ raus und erklärt dem Leser alles über Diäten, Diättrends, Diätmythen und Diätlügen. Belegt wird alles, wie bereits in seinem ersten Buch mit unglaublich vielen Studien. Die Recherche für dieses Buch ist großartig. Man hat danach das Gefühl alle Diätstudien zu kennen. Doch am wichtigsten ist, dass Geger erklärt, wie man seine Ernährung umstellen muss, um abzunehmen.
Greger hat einen leichten und verständnisvollen Schreibstil.

Er geht neben der Ernährung auch auf diverse chirurgische Eingriffe ein, wie z.B. Magenbypass OPs.

Obwohl das Buch sich hauptsächlich auf die Ernährungsweise der USA bezieht, kann man gut Parallelen zu Deutschland ziehen, da wir eine sehr ähnliche Essgewohnheit haben.

Greger stellt die verschiedenen Diättrends, wie Glyx, Fettarm, Zuckerarm vor und erklärt, warum sie zwar zu Beginn gut funktionieren, aber nicht langfristig. Außerdem geht er darauf ein, wie die Junk Food Industrie mit diesen Trends und viel Werbung Geld macht.

„Wenn man sich beim Essen keine Grenzen setzt, nimmt man zu.“ So einfach und doch so schwer umzusetzen! Außerdem wird erklärt, wie wir Kalorien verbrennen und das nicht nur beim Sport.

Greger schreibt sehr humorvoll und ironisch. Man kann ihm sehr gut folgen.
Sein Kapitel über Fleischkonsum regt sehr zum nachdenken an.

Alles in allem hat mit How Not to diet gut gefallen, allerdings wiederholt sich sehr viel aus seinem vorherigen Buch How Not to die. Ich weiß nicht, ob man wirklich beide gelesen haben muss. Er gibt Tipps zum
Abnehmen, aber vieles ist sich davon schon bekannt, wenn man sich mit Ernährung und Diäten auskennt.

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