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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.08.2018

Mein (nicht ganz) perfektes Leben - kurzweilig und schön zu lesen

Mein (nicht ganz) perfektes Leben
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Mein (nicht ganz) perfektes Leben von Sandra Binder ist ein sehr schön geschriebener Roman, mit sympathischen Charakteren und angenehmen Schreibstil. Dieser lässt die Seiten nur so an einem vorbei rauschen.

Lila ...

Mein (nicht ganz) perfektes Leben von Sandra Binder ist ein sehr schön geschriebener Roman, mit sympathischen Charakteren und angenehmen Schreibstil. Dieser lässt die Seiten nur so an einem vorbei rauschen.

Lila hatte sich ihr Leben immer anders vorgestellt, doch als ihr Ex sie betrogen hat, brennen bei ihr die Sicherungen durch. Ein Jahr vor ihrem 30. Geburtstag muss sie deshalb nocheinmal von vorne beginnen um ihren 4 Stufenplan vor der Deadline 30 zu erreichen.
Nach einer Therapie zieht sie in eine hellhörige Wohnung, wo ihr Fred, ihr Nachbar, begegnet.
Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, Fred ein "Brummbär" (wie er von Lila beschrieben wird) ist lieber alleine und hat seine Ruhe. Lila hingegen ist ein echter Wirbelwind, der jetzt auch durch Freds Leben fegt.
Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe und ehrliche Freundschaft.
Diese wird allerdings auf die Probe gestellt, als Lila bei der Arbeit ihren perfekten Traummann Marcel kennenlernt.
Er verkörpert all das, was sie sich gewünscht hatte.

Als Lila mit Marcel zusammenkommt, streifen ihre Gedanken immer öfter an Fred ab... (mehr möchte ich aber gar nicht verraten )

Insgesamt kommt man durch den angenehmen Schreibstil der Autorin sehr schnell ins Buch hinein und am Anfang sind die Seiten nur so vorbeigeflogen.
Der Roman hat mich oft zum Lacheln oder Schmunzeln gebracht, allein schon durch die Charaktere.
Wobei man teilweise Lila und Fred am liebsten Angeschrien hätte, da sie ihre speziellen Charaktereigenschaften zu ausgeprägt gelebt haben.

Ein wirklich gelungenes Buch, das kurzweilig ist und einen sehr gut unterhält.
Also viel Spaß damit

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Figuren
  • Gefühl
  • Handlung
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 13.03.2018

Auftakt einer neuen Thriller-Reihe von Ethan Cross

Spectrum
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Der neueste Thriller von Ethan Cross als Auftakt einer neuen Ermittler-Reihe. Es war mein erstes Buch von Ethan Cross, aber ich muss sagen, dass es mich überzeugt hat und die Sheppard-Reihe bereits wartet ...

Der neueste Thriller von Ethan Cross als Auftakt einer neuen Ermittler-Reihe. Es war mein erstes Buch von Ethan Cross, aber ich muss sagen, dass es mich überzeugt hat und die Sheppard-Reihe bereits wartet gelesen zu werden.

Kurz zum Inhalt: Eine GoBox-Filiale wird von drei bewaffneten Personen überfallen und Geiseln werden in dem Gebäude festgehalten. Doch schnell wird klar, dass dies kein gewöhnlicher Überfall ist. Der junge Dr. Burke als Berater hinzugezogen um den Fall aufzuklären.

Das Cover ist mit dem Titel Spectrum in regenbogenfarben Buchstaben auf dunklem Hintergrund meiner Meinung nach sehr gelungen. Der Buchschnitt ist blau. Das Buch ist von außen ein Highlight.

Der Schreibstil von Ethan Cross ist sehr angenehm zu lesen. Auffällig ist, dass gerade bei spannenden Situationen kurze, prägnante Sätze geschrieben werden.
Die Kapitel sind kurz gehalten und es erfolgt immer ein Perspektivwechsel. Durch die verschiedenen Blickwinkel, erfährt man nach und nach die Zusammenhänge zwischen den Protagonisten.
Was mich zuerst ein wenig verwirrt hat zu Beginn des Buches, da ich die Perspektive der jeweiligen Person erst nach ein paar Sätzen zuordnen konnte.

Fazit: Spectrum ist ein lesenswerter Thriller mit Spannung und Action sowie interessanten Personen und auf alle Fälle lesenswert.