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Veröffentlicht am 22.07.2020

Etwas anderes – erfrischendes

Stille Rache
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Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und wurde nur teilweise enttäuscht. Die Idee hinter der Story ist wirklich gut, etwas anderes – erfrischendes.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass mir das Buch ...

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und wurde nur teilweise enttäuscht. Die Idee hinter der Story ist wirklich gut, etwas anderes – erfrischendes.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass mir das Buch wirklich gefallen hat, auch wenn man hier und da einige Abstriche machen muss.
Mir war die Geschichte nicht ausgefeilt genug, der Verlauf verging zu schnell. Die Dialoge sind aber gut geschrieben. Man kann auch mit den Charakteren mitfühlen, sie wirken durch ihre Vergangenheit geprägt.
Das Ende kam dafür aber leider abrupt und Schlag auf Schlag.
Ich hätte mich gefreut, wenn man nicht das Gefühl bekommen würde, dass das Buch fertig werden musste.
An einigen Stellen hatte ich ein Lächeln auf den Lippen, bei anderen Tränen in den Augen.

Ich würde es wieder lesen und bereue nicht, es gekauft zu haben.

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Veröffentlicht am 22.07.2020

Eine Geschichte über Vertrauen, Freundschaft, Politik und natürlich Liebe.

Light & Darkness
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Schon beim Lesen des ersten Satzes bekam ich Lust dieses Buch zu lesen. Die Geschichte von Light & Dante scheint vorhersehbar, doch falsch gedacht. Sie ist für eine Überraschung gut.
Laura Kneidl gewährt ...

Schon beim Lesen des ersten Satzes bekam ich Lust dieses Buch zu lesen. Die Geschichte von Light & Dante scheint vorhersehbar, doch falsch gedacht. Sie ist für eine Überraschung gut.
Laura Kneidl gewährt einen Einblick in die Welt der beiden Protagonisten, indem sie zu Beginn jedes Kapitels einen Artikel des dort gültigen Gesetzes einbringt.
Von der herrschenden Politik bin ich persönlich nicht gerade begeistert, denn ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass die paranormalen Bürger Haustiere sind. Ohne Delegierten dürfen sie schließlich nichts tun und sind ohne Delegierten gezwungen in paranormalen Kolonien zu leben.
Die Zeitspanne der Handlung ist sehr kurz gehalten, aber es kommt mir wie ein Jahr vor. Vom Tag der Delegation bis zum Ende vergehen nur einige Woche, aber diese waren intensiv.
Ich finde die Personenbeschreibungen gut gelungen, sowohl die der äußeren Erscheinungen, als auch die der Charaktere.
Wenn man die Personen kannte, konnte man einige der getroffenen Entscheidungen gut nachvollziehen, von anderen wurde man aber überrascht.

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Veröffentlicht am 22.07.2020

Historischer Kriminalroman mit viel Liebe zur Recherche. 

Der Name der Rose
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Der Abt lächelte fein: „Niemand darf es. Niemand kann es. Niemand hätte, selbst wenn er es wollte, Erfolg. Die Bibliothek verteidigt sich selbst. Unergründlich wie die Wahrheit, die sie beherbergt, trügerisch ...

Der Abt lächelte fein: „Niemand darf es. Niemand kann es. Niemand hätte, selbst wenn er es wollte, Erfolg. Die Bibliothek verteidigt sich selbst. Unergründlich wie die Wahrheit, die sie beherbergt, trügerisch wie die Lügen, die sie hütet, ist sie ein geistiges Labyrinth und doch ein irdisches. Kämt Ihr hinein, Ihr kämt nicht wieder heraus.“


William von Baskerville ist ein Franziskaner und einer, wenn nicht sogar der scharfsinnigste Inquisitor der damaligen Zeit. Er ist großgewachsen und schlank, hat eine leicht gebogene Nase und einen durchdringenden Blick. An wen erinnert er euch?
William wurde mit der Mission betraut ein politisches Treffen in der Abtei der Benediktinermönche, in den Bergen Italiens, vorzubereiten. Dort passieren ungewöhnliche Morde und William beginnt augenblicklich mit seiner Spurensuche.

Adson von Melk ist ein Benediktinernovize und der Gehilfe und Lehrling von William. Er hilft ihm beim Lösen der mysteriösen Mordfälle und kann die eine oder andere Dummheit doch nicht ganz lassen. Er ist ein Novize und noch kein vollwertiger Mönch.


Die Geschichte spielt im Jahr 1327, allerdings hat es sehr viel Ähnlichkeit mit dem berühmten Detektiv aus der Bakerstreet: Sherlock Holmes.

In der Abtei geschehen seltsame Morde und der Vorsteher bittet William um Hilfe. Dieser sammelt Hinweise um den mysteriösen Morde ein Ende zu bereiten. Haben die Morde etwas mit dem Geheimnis der Bibliothek zu tun?

Ich glaube, dass ich weiß warum viele Menschen das Buch nicht beendet haben oder es als schwierig empfinden. Diese Details und ewig langen Dialoge bzw. auch Monologe sind relativ anstrengend und lassen ab und an die Fakten der Morde verschwimmen. Dazu kommen die Sätze oder einzelne Wörter auf Latein, die man erst nachschlagen muss. Dabei muss man sagen, dass es hinten ein Verzeichnis gibt, wo das Meiste davon übersetzt oder erklärt wird. Nichtsdestotrotz ist die Recherchearbeit, die in diesem Buch steckt, unfassbar! Das hat mich wirklich beeindruckt. Auch wenn man die Geschichte sicherlich kürzer hätte fassen können, fand ich das Buch echt gut! Ich habe zum Schluss auch wirklich mitfiebern können, ob William die Morde aufklären kann, was es mit dem politischen Treffen auf sich hat und welches Geheimnis die Bibliothek versteckt.


Mein Fazit ist, dass die Geschichte zwar langatmig ist und nicht innerhalb einiger Tage beendet werden kann, aber lesenswert ist.

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