Sehr emotionale Familiengeschichte
Vergiss nicht zu tanzen, HannaVergiss nicht zu tanzen Hanna erzählt vom Leben während des Nationalsozialismus aus der Sicht eines Kindes.
Hannas Tochter findet nach deren Tod die Aufzeichnungen ihrer Mutter, die Beginnen als Hanna ...
Vergiss nicht zu tanzen Hanna erzählt vom Leben während des Nationalsozialismus aus der Sicht eines Kindes.
Hannas Tochter findet nach deren Tod die Aufzeichnungen ihrer Mutter, die Beginnen als Hanna in die Schule kommt. Es ist die Geschichte eines Dorfes in dem es eine Kluft zwischen Katholiken und Protestanten gibt, ei er Familie die kämpfen muss und doch zusammen hält, um die Freundschaft und vor allem darum wie sehr sich das Leben während des Nationalsozialismus verändert hat.
Dieser Roman ist komplett aus der Sicht eines Kindes geschrieben, und trotzdem oder gerade deswegen unglaublich emotional. Hanna erzählt ihre Geschichte unglaublich emotional, mit den Augen eines Kindes, das versucht die Welt der Erwachsenen zu verstehen. Der Roman spielt auf dem Lande, der Ort ist kein Kriegsschauplatz, eigentlich idyllischen und trotzdem macht das Regime auch hier nicht halt. Gerade die Einblicke in das normale Leben machen dieses Buch zu etwas ganz besonderem.
Ein beeindruckendes und noch lange nachhallendes Buch.