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Steffis-Buecher

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.05.2020

Guter Auftakt

Crazy in Love
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Inhalt:
Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ...

Inhalt:
Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben …

Meinung:
Sasha als Hauptfigur hat mir sehr gut gefallen. Sie ist sehr sympathisch beschrieben und ab und zu musste ich auch schmunzeln. Sie weiß was sie will und tut alles dafür um ihren großen Traum in Erfüllung gehen zu lassen. Auch viele der anderen Figuren, haben wir gut gefallen.
Das Buch ist auch mehreren Perspektiven geschrieben, was mir immer sehr gut gefällt. So bekommt der Leser einen guten Blick in die Geschichte und kann manche Situationen besser verstehen.
Die Geschichte kam mir persönlich sehr bekannt vor. Sie erinnert stark an eine andere Geschichte. Trotzdem konnte mich die Autorin mit ihrem Schreibstil überzeugen. Dieser ist sehr locker und die Geschichte liest sich schnell.
Die Geschichte an sich, ist vorhersehbar. Überraschungen gibt es kaum. Trotzdem liest sie sich gut und ist perfekt für einen entspannten Nachmittag.

Fazit:
Trotz der, für mich, Ähnlichkeit mit einer anderen Geschichte, ist es eine schöne Geschichte für zwischendurch. Die Charaktere sind sympathisch beschrieben und ich bin auf den nächsten Teil gespannt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.04.2020

Licht oder Schatten

Lichterglanz & Dunkelschatten
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Inhalt:
„Wir können versuchen, sie zu verdrängen, hoffen, sie zu vergessen, sie über Jahre hinweg verleugnen, aber sie werden auf ewig ein Teil von uns sein.“

Tollpatsch & Freak – Begriffe, mit denen ...


Inhalt:
„Wir können versuchen, sie zu verdrängen, hoffen, sie zu vergessen, sie über Jahre hinweg verleugnen, aber sie werden auf ewig ein Teil von uns sein.“

Tollpatsch & Freak – Begriffe, mit denen Erin Summer sich zu hundert Prozent identifizieren kann, denn ihr Leben ist alles, aber nicht normal …
Unerklärliche Ohnmachtsanfälle und ihre eigenwillige Art sorgen nicht unbedingt dafür, dass sie zu den beliebtesten Mädchen der Schule gehört, aber wer braucht schon den Segen aller, wenn er eine genauso verrückte beste Freundin hat?
Blöd nur, dass auch die kein Patentrezept gegen Erins plötzlich auftretende Wahnvorstellungen besitzt. Doch was ist, wenn es gar keine Wahnvorstellungen sind?
Von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr wie zuvor. Verfolgt von Schattengestalten und mysteriösen Männern findet sich Erin in einem tödlichen Spiel wieder – basierend auf einer Vergangenheit, von der die Waise bisher keine Ahnung hatte.
Vier Generationen der Feindschaft und Annäherung, zwei Magien und ein Geheimnis, das alles besiegeln wird.

Meinung:
Lichterglanz & Dunkelschatten war mein erstes Buch von C.l.Harriot. Hier konnte mich der Schreibstil jedoch gleich überzeugen.
Die Charaktere sind mit viel Liebe beschrieben. Die Protagonistin hat mir sehr gut gefallen und auch die anderen Charaktere sind mir nach und nach ans Herz gewachsen.
Erin ist sehr tollpatschig und versucht sich nicht unterkriegen zu lassen. Sie stolpert quasi mitten in die Geschichte. Genau wie sie erfährt auch der Leser erst nach und nach den ganzen Hintergrund der Geschichte.
Die Geschichte ist aus mehreren Perspektiven geschrieben. Dadurch konnten die Gefühle und Taten der Protagonisten sehr gut nachvollzogen werden. So mag man vielleicht den ein oder anderen Charakter am Anfang eher weniger, dies ändert sich jedoch während des Lesens.

Fazit:
Ein sehr schöner Auftakt der Diologie. Die Geschichte reißt einen mit und man möchte am liebsten gleich weiterlesen. Sehr positiv ist mir hier der Schreibstil aufgefallen, der mich gleich mitreißen konnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.04.2020

Der Fluch der letzten Küsse

Alabasterball
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Inhalt:

Sechs Tänzer auf dem Ball ihrer Träume.
Fünf haben die Chance auf das große Glück.
Einer bezahlt dafür mit seinem Leben.

Als Amy die Einladung für den sagenumwobenen Alabasterball in den Händen ...

Inhalt:

Sechs Tänzer auf dem Ball ihrer Träume.
Fünf haben die Chance auf das große Glück.
Einer bezahlt dafür mit seinem Leben.

Als Amy die Einladung für den sagenumwobenen Alabasterball in den Händen hält, glaubt sie, ihrem Ziel einen Schritt näher zu sein. Sie muss Ballkönigin werden! Denn nur so kann sie ihre Schwester Sunny finden, die vor einem Jahr am Ball teilnahm – und nie wieder zurückkam. Drei Tage bleiben Amy und ihren fünf Mitstreitern, um die Krone zu erringen. Doch jeder Tanz bringt Amy dem dunklem Fluch näher, der den Alabasterball umgibt. Der Einzige, der ihr jetzt noch bei der Suche nach Sunny helfen kann, ist Matt. Er bringt Amys Herz wie kein anderer zum Schmelzen, verfolgt jedoch sein eigenes Ziel. Und dieses droht für sie zur tödlichen Gefahr zu werden…

Meinung:
Alabasterball ist ein schöner Jugendroman mit kleinen Schwächen.
Die Geschichte beginnt kurz bevor Amy zum Ball aufbricht. Alles scheint zu schön um wahr zu sein und Amy will unbedingt ihre Schwester finden. Und hier beginnen auch schon die kleinen Fehler. Sie gibt sich als eine andere Person aus und trotzdem hat ein Mitstreiter sie ab und zu mal Amy genannt. Obwohl derjenige nicht weiß, wer sie in Wirklichkeit ist. Das hat mich leider beim Lesen sehr irritiert.
Des weiteren sind die einzelnen Tage vor dem Ball sehr gut beschrieben und haben auch sehr schöne Szenen dabei. Der Ball direkt besteht allerdings nur ein einem kleinem Teil des Buches und das fand ich wirklich sehr schade. Hier hätte ich mir gewünscht, dass das Buch etwas länger wäre und dafür etwas ausführlicher. Das Ende kam dann doch sehr abrupt.
Die Hauptcharakter haben mir gut gefallen. Die anderen Teilnehmer waren eher blass und nur zum Ende des Buches haben sie etwas an Farbe gewonnen. Erst spät kam heraus, mit welchen Gründen die anderen Teilnehmer an dem Ball teilnehmen. Ich denke, wenn das früher in dem Buch vorgekommen wäre, hätte man eine bessere Beziehung zu allen Teilnehmer herstellen können.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen und war sehr flüssig. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen.

Fazit:
Ein schöner Jugendroman mit kleinen Schwächen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2020

Der 1. Fall für Wakolbinger und Panzenböck

Kaltblütige Abrechnung
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Inhalt:
»Auf dem nackten Bauch der Leiche lag ein Babyschuh, gestrickt aus rosaroter Wolle.«

Gefesselt. Verstümmelt und grausam ermordet. Chefinspektor Toni Wakolbinger und seine junge Assistentin Cindy ...

Inhalt:
»Auf dem nackten Bauch der Leiche lag ein Babyschuh, gestrickt aus rosaroter Wolle.«

Gefesselt. Verstümmelt und grausam ermordet. Chefinspektor Toni Wakolbinger und seine junge Assistentin Cindy Panzenböck finden so die Leiche eines angesehenen Arztes auf. Kündigt der rosarote Babyschuh auf dem Bauch des Toten den Beginn einer Mordserie an? Diese Frage wird zur Tatsache, während sich das ungleiche Duo zusammenraufen muss. Ein Mord nach dem anderen geschieht, immer brutaler, jedes Mal gezeichnet mit dem Schuh. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Meinung:
Sehr positiv ist mir hier der Schreibstil aufgefallen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Nach jedem Mord, hat der Leser mehr über die Figuren und den möglichen Hintergrund der Tat erfahren. So ist ein Puzzle entstanden welches am Ende aufgelöst wird.
Die Charaktere fand ich sehr sympathisch. Vor allem die Zusammenarbeit von Toni und Cindy fand ich sehr unterhaltsam und auch manchmal sehr lustig. Des weiteren sind die Morde sehr detailliert beschrieben. Ich erwähne das nur, weil vielleicht nicht jeder solche Details gerne liest.
Alles in allem habe ich nicht gemerkt, dass er der erste Roman der Autorin in diese Richtung war. Es war alles gut beschrieben und auch das Tempo im Buch hat mir gut gefallen.

Fazit:
Ein wirklich spannendes Buch. Ich habe das Lesen sehr genossen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.02.2020

Liebesgeschichte statt Thriller

Diabolic – Fatales Vergehen
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Inhalt:
Eben erst sind in Prairie Creek drei Mädchen verschwunden, als sich die Teenager Shiloh, Kat und Ruth zu einem nächtlichen Abenteuer aus dem Haus schleichen. Statt ein wenig Ablenkung erwartet ...

Inhalt:
Eben erst sind in Prairie Creek drei Mädchen verschwunden, als sich die Teenager Shiloh, Kat und Ruth zu einem nächtlichen Abenteuer aus dem Haus schleichen. Statt ein wenig Ablenkung erwartet sie ein Albtraum, über den sie auf Bitten der scheuen Ruth jahrelang Stillschweigen bewahren. Fünfzehn Jahre später wird in Prairie Creek erneut ein Mädchen als vermisst gemeldet. Ruth, die mittlerweile eine psychologische Praxis eröffnet hat, ringt sich endlich dazu durch, die Ereignisse von damals offenzulegen. Doch am nächsten Tag finden Shiloh, Kat und Ruth ein Foto in der Post, das sie in jener furchtbaren Nacht vor fünfzehn Jahren zeigt …

Meinung:
In diesem Buch geht es um drei Mädchen deren Leben durch ein schreckliches Ereignis geprägt ist. Jedem der Mädchen ist ein Teil des Buches gewidmet. Dadurch lernen wir jede ganz genau kennen.
Der Anfang hat mich gleich in den Bann gezogen und ich habe mich auf einen guten Thriller gefreut. Diese Freude war allerdings sehr schnell wieder vergessen. Die Spannung habe ich immer wieder vermisst. Im Laufe des Buches geht es irgendwann nur noch darum wer mit wem zusammen kommt. Der Täter bleibt bis zum Schluss sehr blass und nebensächlich. Auch die Masse an Nebencharakteren hat mich beim Lesen verwirrt und irgendwann konnte ich sie nicht mehr auseinander halten.
Für mich sehr positiv war der Schreibstil der Autorinnen. Ich habe beim Lesen nicht gemerkt, dass mehrere Autorinnen zusammen geschrieben haben.

Fazit:
Wer einen spannenden Thriller sucht, ist hier falsch. Ich habe schon einige Bücher von Lisa Jackson gelesen und habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Jedoch bin ich etwas enttäuscht und das Buch konnte mich leider nicht überzeugen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere