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Veröffentlicht am 10.07.2018

Tolle Beschäftigung für die ganzen Ferien

Mein Haferhorde Ferienbuch
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Ein Ferienbuch mit Schoko, Keks, Toni und den restlichen Bewohnern des Blümchenhofs.

Das Buch ist super aufgeteilt für die sechs Ferienwochen im Sommer gibt es jede Woche neue Überraschungen und Mitmach-Seiten.

Zu ...

Ein Ferienbuch mit Schoko, Keks, Toni und den restlichen Bewohnern des Blümchenhofs.

Das Buch ist super aufgeteilt für die sechs Ferienwochen im Sommer gibt es jede Woche neue Überraschungen und Mitmach-Seiten.

Zu Beginn wird erstmal festgestellt, wem gehört denn dieses tolle Buch, danach - gaaaanz wichtig - Eintrag aller Ferientage im Jahr und schon geht es mit der ersten Schatzsuche an. Auf über 100 Seiten ist die große Ponypiraten-Schatzsuche verteilt.

Dann gibt es ein paar Seiten für vor den Sommerferien, damit man nicht so lange warten muss um mit diesem Buch zu beginnen.

Schließlich folgen die erste, zweite, dritte, vierte, fünfte und sechste Ferienwoche jeweils über 10 Seiten für genau diesen Zeitraum. Hier ist Platz zum Malen, Kleben von Fotos, Rätsel, Sammeln von Urlaubsdaten (wie z. B. Temperatur), Spielen (Stadt, Land, Ponyname).........

Und zum Schluss, da ja das Jahr nicht nur aus Sommerferien besteht, noch ein paar Seiten für die freien Tage im Herbst, Weihnachten und Ostern. Nicht so viel, aber diese Ferien sind bekanntlich ja auch kürzer und mit Geschenken und Ostereiersuche schon etwas verplant.

Fazit: Für Ponyliebhaber und manchmal Ferienlangweiler die ideale Beschäftigung.

Liebevoll gestaltet mit den bekannten Ponys und auch Hühner vom Blümchenhof und wer sich die Mühe macht den QR-Code zu scannen wird mit einer schokostarken Überraschung belohnt.

Veröffentlicht am 05.07.2018

Eiskalt

In eisiger Nacht
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In London wird ein Lastwagen mit vielen erfrorenen Frauen gefunden. 12 Stück, aber 13 Pässe. Wer ist die 13. Frau? Wo ist sie? Was weis sie?

Der Prolog beginnt heftig. Unvorstellbar, was das für Menschen ...

In London wird ein Lastwagen mit vielen erfrorenen Frauen gefunden. 12 Stück, aber 13 Pässe. Wer ist die 13. Frau? Wo ist sie? Was weis sie?

Der Prolog beginnt heftig. Unvorstellbar, was das für Menschen sein müssen. Was für Qualen die Opfer aushalten müssen.

Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Man fragt sich gleich zu Beginn, wie es denn zusammenhängt und ob man mit seinen grausamen Verdacht recht behält. War es ein Unglück oder Berechnung?

Leider konnte ich den DS Wolf nicht recht greifen. Max war mir teilweise zu blauäugig, dann wieder zu klug, zu ruhig, zu unaufgeregt. Einfach ein Mann, den nichts einschüchtert, der alles kann und dann auch noch mit seiner Tochter keinerlei Probleme hat. Mir fehlten an ihm ein paar Ecken und Kanten. Es gab keine Probleme, keine Konfrontation mit Vorgesetzten oder Kollegen, kein "Ausderhautfahren"...., wenn doch so fühlte man nicht mit ihm.


Fazit: Gut zu lesen, aber etwas Spannung, Aktion und Dynamik fehlt!

Veröffentlicht am 03.07.2018

Ein wunderschönes Hörerlebnis!

Die neugierige kleine Hexe
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Lisbets Besen ist zerbrochen und sie muss in einem alten Haus notlanden. Wer hier wohl wohnt? Und ob jemand dabei ist, der ihren Besen reparieren kann?

Sie betritt das Haus und beginnt ganz oben. Dort ...

Lisbets Besen ist zerbrochen und sie muss in einem alten Haus notlanden. Wer hier wohl wohnt? Und ob jemand dabei ist, der ihren Besen reparieren kann?

Sie betritt das Haus und beginnt ganz oben. Dort entdeckt sie die wunderbare Welt der Musik, aber leider niemanden, der ihren Besen repariert. Im Stock darunter wohnt die Hexe, welche für das Essen zuständig ist, aber auch sie kann ihr nicht helfen. Lisbet muss weiter suchen.
Ob sie fündig wird, werdet ihr beim Hören erfahren !

Das Hörbuch ist mit viel Liebe gestaltet, die Szenen werden wunderbar mit Musik und Klang untermalt. Die wundersame Welt, des alten Hauses erwächst im Kopf und zieht einen in seinen Bann.

Veröffentlicht am 02.07.2018

Gruselig

Christine Bernard. Der Fall Siebenschön
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Als eine Frau und ihre sechs Kinder als vermisste gemeldet werden, macht sich Kommissarin Christine Bernard zusammen mit ihren Kollegen auf die Suche. Der Ehemann gibt vor nichts zu wissen. Bei den folgenden ...

Als eine Frau und ihre sechs Kinder als vermisste gemeldet werden, macht sich Kommissarin Christine Bernard zusammen mit ihren Kollegen auf die Suche. Der Ehemann gibt vor nichts zu wissen. Bei den folgenden Ermittlungen muss sie nicht nur einmal um ihr Leben kämpfen.

Das Buch liest sich leicht und flüssig, manchmal wirkt es etwas langatmig. Christine Bernard ist noch nicht lang in ihrem Team und muss sich erst noch beweisen. Die Männer machen es ihr nicht leicht, zum Glück steht der Staatsanwalt hinter ihr.
Da sie aber die Einzige scheint, welche zum Verdächtigen einen guten Draht hat kämpft sie an erster Front. Bei der Suche nach den sieben vermissten Personen geht es oft knallhart zur Sache, obwohl die Szenen dies erst nicht vermuten lassen.

Fazit: Ein Thriller, welcher unter die Haut geht.

Veröffentlicht am 02.07.2018

Ehemänner aufgepasst!

Mein Wille sei dein Wille
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Lindsays Leben gerät aus den Fugen, als hinter dem von ihr geführten Frauenhaus eine Leiche entdeckt wird. Bei dem Opfer handelt es sich um einen bekannten Anwalt, welcher aber auch seine Frau misshandelt ...

Lindsays Leben gerät aus den Fugen, als hinter dem von ihr geführten Frauenhaus eine Leiche entdeckt wird. Bei dem Opfer handelt es sich um einen bekannten Anwalt, welcher aber auch seine Frau misshandelt hat. Da sie kein Alibi vorweisen kann und aufgrund ihrer Vergangenheit ist sie erstmal verdächtig. Einer der ermittelnde Kommissar ist ihr getrennt lebender Ehemann, welches zusätzlich zu Problemen führt.

Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Spannung nimmt von Kapitel zu Kapitel zu. Man erfährt mehr aus Lindsays Vergangenheit und kann ihre Kraft nur bewundern. Zusätzlich zu den Ermittlungen ist ihr Privatleben, Vergangenheit und Gegenwart, wunderbar mit eingebaut.

Das Buch wird aus der Sicht verschiedener Personen geschrieben, welches aber nicht verwirrend ist, aber sehr interessant. Der Mörder hat einen unbändigen Hass auf Männer, welche ihre Frauen und Kinder misshandeln und seltsamer Weise ein großes Interesse an Lindsay.

Fazit: Ein gelungener Thriller, welcher mit seiner Story und seinen Rückblenden nur schwer aus der Hand zu legen ist.