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Veröffentlicht am 15.02.2026

„Grüße von Universum“

School of Talents Mission 1: Achtung, Alien!
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Alva ist Schülerin der School of Talents, in der alle Kinder fantastische Talente haben, von denen fast niemand etwas wissen soll. So hört Alva zum Beispiel Tiere sprechen. Die Schüler starten nun in ein ...

Alva ist Schülerin der School of Talents, in der alle Kinder fantastische Talente haben, von denen fast niemand etwas wissen soll. So hört Alva zum Beispiel Tiere sprechen. Die Schüler starten nun in ein Abenteuer und gehen zwei Wochen lang auf Mission außerhalb des Internats. Alva darf an die Nikolaus-Kopernikus-Sternwarte – aber ausgerechnet mit Großmaul Elwin. Die Anreise in einem Raketenabenteuer verläuft aufregend, doch das Ferienprogramm in der Sternwarte beginnt äußert langweilig…

Das Buch hat uns gut gefallen. Es ist auch ohne Kenntnis der „School of Talents“-Reihe ohne Probleme zu verstehen. Es ist überwiegend aus Alvas Sicht erzählt, teilweise aber auch aus Elwins, der sich in Monster verwandeln kann. Wir haben die Geschichte in wenigen Tagen gelesen, weil wir immer wissen wollte, wie es weitergeht. Man kann sich gut in die beiden Kinder hineinversetzen, die sehr unterschiedlich sind, sich anfangs nicht so gut verstehen, sich dann aber gut ergänzen. Die Geschichte ist interessant, allerdings dauert es relativ lange, bis es spannend wird. Das missglückte Experiment der Forscherin spielt eine kleinere Rolle, als wir vorher gedacht hatten. Es geht hauptsächlich um das Ferienprogramm, von dem alle Kinder nicht besonders begeistert sind. Der Schluss hat uns gut gefallen.

Das Buch besteht aus 29 Kapiteln, die nicht so lange sind und sich gut zum Vor- und Selberlesen eignen. Das Buch ist mit 250 Seiten relativ dick und richtet sich an bereits erfahrene und geübte Leser. Schwarz-weiße Illustrationen lockern den Text immer wieder auf und passen gut zur Geschichte. Das Cover ist bunt und zeigt die Sternwarte mit Alva, Karl und einen großen grünen Alien. Schrift und Alien sind erhaben. Außerdem ist das Symbol der „School of Talents“ zu sehen, sodass Fans dieser Reihe erkennen können, dass dieses Buch dazugehört. Der Titel passt gut zum Inhalt. Der Text auf der Rückseite macht neugierig. Wir können das Buch weiterempfehlen und werden nun auch die Bücher der „School of Talents“ lesen.

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Veröffentlicht am 08.02.2026

„Die Große Gefahr“

Herwig und Elsie – Wo ist der große Zauberer?
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Als Hase Herwig eines Morgens aufwacht, ist Hokus van Pokus, der ihn jahrelang aus seinem Hut gezaubert hat, einfach verschwunden. In einem Brief bittet der Zauberer ihn, in die Welt hinauszugehen, mutig ...

Als Hase Herwig eines Morgens aufwacht, ist Hokus van Pokus, der ihn jahrelang aus seinem Hut gezaubert hat, einfach verschwunden. In einem Brief bittet der Zauberer ihn, in die Welt hinauszugehen, mutig zu sein und es zu wagen, die Dinge zu tun, die er liebt und von denen er geträumt hat. Er hinterlässt ihm sein Zauberbuch, den Zauberhut und seinen Zauberstab. Herwig ist verzweifelt und beschließt, Hokus zu suchen. Als er auf die Idee kommt, seinen besten Freund einfach herbeizuzaubern, steht plötzlich ein graues Ungeheuer in der Küche, das sich als Elefantin Elsie herausstellt…

Das Buch hat uns sehr gut gefallen. Wir haben es in kurzer Zeit gelesen, weil wir immer wissen wollte, wie es weitergeht. Herwig ist eine sehr sympathische Figur, in die man sich gut hineinversetzen kann - sowohl als Kind als auch Erwachsener kann man gut nachvollziehen, wie es ihm geht und was gerade in ihm vorgeht. Es ist schön, seine Veränderung mitzuverfolgen. Auch Elsie ist uns ans Herz gewachsen. Durch ihre unterschiedliche Art ergänzen sich die beiden bei der Suche nach dem Zauberer gut.

Die Geschichte ist spannend, aber nicht zu aufregend. Teilweise ist es lustig, manchmal auch ein bisschen traurig. Mut, Sich-Etwas-Zutrauen und Freundschaft spielen eine große Rolle. Das Buch besteht aus 13 Kapiteln, die eine gute Länge zum Vor- und Selberlesen haben. Gut gefallen haben uns auch die schönen Illustrationen, die auf fast jeder Doppelseite in unterschiedlichen Größen zu sehen sind. Sie sind liebevoll gezeichnet und passen immer zu der Geschichte.

Durch die rote Farbe des Einbands fällt das Buch ins Auge. Das Cover zeigt die beiden Hauptfiguren. Der Titel, der in erhabenen Buchstaben gedruckt ist, passt gut zum Inhalt. Der Text auf der Rückseite macht neugierig, ohne zu viel zu verraten. Wir können das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen und freuen uns schon auf weitere Bände.

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Veröffentlicht am 23.01.2026

„Unhaltbare Zustände“

Rechnen NERVT! – Mathe? Ohne mich! (Rechnen NERVT! 1)
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Die Schabe Konstatin Kukerluk ist eigentlich ein Langschläfer. Doch im Alles-Markt der Schwestern Göpgörk, wo er in einer Schublade der Ladentheke lebt, hat er keine Ruhe. Die Türklingel ist laut, die ...

Die Schabe Konstatin Kukerluk ist eigentlich ein Langschläfer. Doch im Alles-Markt der Schwestern Göpgörk, wo er in einer Schublade der Ladentheke lebt, hat er keine Ruhe. Die Türklingel ist laut, die die alte Registrierkasse macht viele Geräusche. Konstatin Kukerluk hasst Lärm. Aber noch mehr hasst er Zahlen, wofür es verschiedene Gründe gibt...

Das Buch hat uns gut gefallen - auch wenn es eigentlich „nur für Mathemuffel“ ist, was auf uns nicht zutrifft. Es ist witzig geschrieben und mit einer Schabe als Hauptfigur nicht alltäglich. Die Illustrationen sind bunt und passen gut zum Inhalt der Geschichte. Man kann mit dem Buch üben zu lesen, aber auch gleichzeitig zu rechnen. Denn in die Geschichte eingebaut sind einige Rechenrätsel. Die Auflösung ist jeweils auf der nächsten Seite in den Text eingebaut.

Es richtet sich an Leser ab der zweiten Klasse, was wir bestätigen können. Der Text ist bereits ein bisschen komplexer, aber noch relativ groß geschrieben. Die Matheaufgaben im Zahlenraum bis 100 sind teilweise gar nicht so einfach. Aber sie sind sehr ansprechend, machen Spaß und regen das Kind zum Überlegen an. Ob man damit aus einem Mathemuffel einen Zahlenfreund machen kann, weiß ich allerdings nicht.

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Veröffentlicht am 23.12.2025

„Wir suchen einen Kakadu und einen Dieb“

Leserabe 2. Lesestufe - Auf heißer Spur - Die Detektive von Paris
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Noah lebt in Paris und spielt mit seinen Freunden Amelie und Samuel gerne Detektiv. An einem Nachmittag treffen sie im Hof ihre Nachbarin Madame Favre: ihr Kakadu Coco und ein Korb mit frisch gebackenen ...

Noah lebt in Paris und spielt mit seinen Freunden Amelie und Samuel gerne Detektiv. An einem Nachmittag treffen sie im Hof ihre Nachbarin Madame Favre: ihr Kakadu Coco und ein Korb mit frisch gebackenen Macarons sind verschwunden. Die drei Freunde machen sich auf die Suche...

Die Geschichte hat uns gut gefallen. Es ist eine gewisse Spannung vorhanden und gibt einen schönen Schluss. Durch die Verfolgung durch Paris erfährt man beim Lesen etwas über die Stadt. Gut ist auch der kleine Stadtplan am Anfang des Buches. Die französischen Wörter fielen unserem Kind zunächst ein bisschen schwer. Aber die Aussprachehilfen am Ende des Buches waren dafür nützlich.

Es handelt sich um ein Buch der 2. Lesestufe, das sich an „Leseprofis“ richtet. Aus unserer Sicht ist es für fortgeschrittene Erstleser gut geeignet. Die Seiten beinhalten schon ein bisschen mehr Text, der aber noch groß geschrieben ist und aus kurzen Sätzen besteht. Am Ende eines Kapitels gibt es immer eine Frage und zum Abschluss des Buches ein Leserätsel. Die Illustrationen sind bunt und passen gut zu der Erzählung.

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Veröffentlicht am 16.11.2025

„Müt größtem Vergnügön“

Gespensterjäger auf eisiger Spur (Band 1) - Mit 8 neu illustrierten Farbseiten
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An einem Tag, an dem alles schief geht, soll Tom im Keller, in den er nur sehr ungerne geht, Saft holen. Dort trifft er dann tatsächlich auf etwas, das weißlich schimmert, giftgrüne Augen hat, flatterndes ...

An einem Tag, an dem alles schief geht, soll Tom im Keller, in den er nur sehr ungerne geht, Saft holen. Dort trifft er dann tatsächlich auf etwas, das weißlich schimmert, giftgrüne Augen hat, flatterndes Haar und ein höhnisches Grinsen. Niemand glaubt ihm, dass im Keller ein Gespenst ist, vor allem nicht seine ältere Schwester Lola. Nur seine Oma verweist ihn an ihre Freundin Hedwig Kümmelsaft, die sich mit Geistern auskennt. Und so lernt er Hugo kennen…

Obwohl das Buch schon alt ist und nur neu aufgelegt wurde, hat es uns gut gefallen. An ein paar Kleinigkeiten (zum Beispiel dem Kassettenrekorder) hat man zwar gemerkt, dass es sich nicht um ein modernes Buch handelt. Ansonsten ist das aber nicht aufgefallen, und es ließ sich schnell und leicht lesen. Wir konnten uns sofort in Tom hineinversetzen. Das Buch ist von Anfang an spannend. Man möchte gerne wissen, wie es dem Jungen mit dem Kellergespenst Hugo ergeht und was die beiden zusammen mit Hedwig Kümmelsaft erleben. Die Geschichte ist aber nicht zu gruselig, und wir konnten sie gut vorm Einschlafen lesen. Das Ende hat uns gut gefallen.

Das Buch beginnt mit einem kurzen Vorwort von Cornelia Funke zur Neuauflage und besteht dann aus 15 unterschiedlich langen Kapiteln, die eine angenehme Länge zum Vor- bzw. Selberlesen haben. Der Titel passt gut zur Geschichte. Das Cover zeigt die Hauptfiguren Tom, Hugo und Hedwig Kümmelsaft auf ihrer Mission. Der Text auf der Rückseite macht neugierig und nimmt nicht zu viel vom Inhalt vorweg. Die Zeichnungen im Buch stammen von der Autorin und sind in schwarz-weiß gehalten, was gut zum Inhalt passt. Am Ende gibt es ein paar Seiten mit neuen, bunten Illustrationen von Franziska Blinde, die vom Stil her zu den Zeichnungen im Buch passen. Das Buch ist auch heute noch lesenswert, und wir können uns vorstellen, auch die weiteren Bände der Serie zu lesen.

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