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Veröffentlicht am 05.06.2018

Romantic Suspense mit Witz, Spannung und einem Schuss Erotik

Mord ist ihre Leidenschaft
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Einen knappen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Bei diesem Buch handelt es sich um den 6ten Band der Reihe um Eve Dallas. ...

Einen knappen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Bei diesem Buch handelt es sich um den 6ten Band der Reihe um Eve Dallas. Diese spielt um das Jahr 2050 herum und hat damit einen Hauch von Science Fiktion.

Die ersten 5 Bände habe ich vor langer Zeit gelesen und fand sie damals offenbar super, wie meine seinerzeitige Bewertung zeigt.
Mein derzeitiger Eindruck ist etwas kritischer; vieles was damals so Besonders war, wie Bildtelefonie o-Ä. sind inzwischen ja durch die Realität überholt.

Trotzdem kann das Buch gut unterhalten, immerhin verbirgt sich hinter dem Namen J.D. Robb ja die Autorin Nora Roberts. So ist auch klar, dass der Schreibstil - wie bei dieser üblich - sehr angenehm ist und durch herrliche Dialoge gewürzt wird. Spannung ist dem Genre angemessen vorhanden und durch ein paar erotische Einschübe aufgelockert.

Ganz so toll wie seinerzeit fand ich dieses Buch jetzt nicht mehr: aber es hat mich gut unterhalten. Eine leichte Lektüre für zwischendurch....!

Veröffentlicht am 05.06.2018

Gute Unterhaltungslektüre um eine mystischen Welt. Konnte aber die Erwartung nicht ganz erfüllen.

Club Dead
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Einen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Die Autorin hat für diese Reihe eine ganz eigene mystische Welt erfunden - bevölkert von Vampiren, Werwölfen, ...

Einen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Die Autorin hat für diese Reihe eine ganz eigene mystische Welt erfunden - bevölkert von Vampiren, Werwölfen, Gestaltwandlern und anderen überirdischen Wesen. Das hat seinen Reiz - kann aber die leichten Schwächen in der Handlung und die gelegentlich zu bemerkenden Längen nicht ganz überdecken. Der in vielen Rezensionen zu dieser Reihe erwähnte erotische Handlungsanteil ist mir diesmal doch reichlich zu kurz gekommen. Da gibt es noch reichlich Nachholbedarf!

Sehr gut gefällt mir nach wie vor die freche, leichte Schreibweise und die amüsanten Dialoge. Gegenüber den ersten beiden Bänden fällt dieser Band leicht ab, kann aber immer noch für ein paar schöne Leseabende gut gefallen.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Familiendrama mit Thrillerelementen - nicht schlecht, aber auch nicht herausragend

Samariter
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Einen kurzen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Nach einem tollen, spannenden Auftakt gleitet das Buch in deutlich ruhigeres ...

Einen kurzen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Nach einem tollen, spannenden Auftakt gleitet das Buch in deutlich ruhigeres Fahrwasser ab. Wie bereits in der Überschrift angedeutet ist dieser Roman eher ein Familien- und Beziehungsdrama mit ein paar Thrillerelementen. Sehr ausführlich wird die Frage von Schuld und Gewissen thematisiert - vom dem Hintergrund von Alkoholmissbrauch und dem Abgleiten in den Alkoholismus.

Bei den Thrillerelementen hat die Autorin die brutalen Folterszenen nur diskret angedeutet, sodass daraus ebenfalls nur wenig Spannung entstehen konnte. Gegen Ende kommt das Buch dann noch als "Justizthriller" daher und befasst sich ausführlich mit den Tücken und Fallstricken des amerikanischen Justizsystems. In diesem Part stieg der Spannungspegel vorübergehend wieder deutlich an.

Für meinen Geschmack hat die Autorin zu viele verschiedene Genre-Richtungen verschmischt und ist damit keiner davon wirklich gerecht geworden. Trotzdem hat diese ungewöhnliche Mischung etwas....!

Das Buch endet mit einem "Cliffhanger" der erwarten lässt, dass der Folgeband wieder im Focus der von den Vorgängerbänden bekannten C.J. Townsend stehen wird.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Ein typischer "Karen Rose" mit ein paar kleinen Längen - dennoch sehr unterhaltsam

Todeskind
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Einen kleinen Einblick in die Handlung gibt dem interessierten Leser die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Das gut 700 Seien starke Buch ist in der typischen ...

Einen kleinen Einblick in die Handlung gibt dem interessierten Leser die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Das gut 700 Seien starke Buch ist in der typischen leichten und angenehm zu lesenden Schreibweise der Autorin verfasst. Es beginnt spannend, kann aber dann den Spannungsbogen nicht durchgängig aufrecht erhalten. Dazu trägt insbesondere bei, daß eine sehr große Vielzahl von Personen eingeführt werden muss und auch deren komplizierten Verwandtschaft- und Beziehungsgeflechte lassen den Leser stellenweise leicht den Überblick verlieren.

Das bessert sich aber im Verlauf der Handlung. Angenehm (und eine deutliche Erleichterung) für den treuen "Rose-Leser" ist es, dass viele der Nebenprotagonisten bereits aus Vorgängerbänden bekannt sind. Das führt immer wieder zu schönen Erinnerungen..!

Nach einer leichten "Durststrecke nimmt das Buch dann deutlich an Fahrt auf. Dabei wechseln sich Passagen mit starken Emotionen ab mit Actionpassagen und spannenden Einblicken in die Ermittlungstätigkeit. Natürlich dürfen auch ein paar prickelnde erotische Liebesszenen nicht fehlen. Manchmal schießt die Autorin in Sachen Romantik und Gefühl für meinen Geschmack ein wenig über das Ziel hinaus.

Insgesamt ein schöner Thriller mit einem verzwickten Plot der gut unterhalten kann.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Typischer "Sandra Brown" - gute Unterhaltung ohne besonders herauszuragen.

Eisige Glut
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Zum Inhalt mag sich der Leser hier auf der Buchseite informieren, ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Das gut 500 Seiten starke Buch ist in 30 Kapitel plus Prolog und Epilog unterteilt. Im ...

Zum Inhalt mag sich der Leser hier auf der Buchseite informieren, ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Das gut 500 Seiten starke Buch ist in 30 Kapitel plus Prolog und Epilog unterteilt. Im Prolog geht es weit in die Vergangenheit zurück, nämlich in das Jahr 1976 in dem die Geschichte ihren Anfang nahm. Gut gefallen haben mir auch die Tagebucheinschübe aus dieser Zeit, die lose in den Kapiteln eingestreut waren.

Der Plot ist wie von der Autorin gewohnt eine Mischung aus Thriller und einer Liebesgeschichte. Stellenweise war mir letztere denn doch etwas zu kitschig. Dagegen konnten die sporadischen erotischen Passagen durchaus überzeugen. Der Spannungsbogen konnte für meinen Geschmack nicht durchgängig gehalten werden.

Das Finale konnte mich ebenfalls nicht wirklich überzeugen.

Trotzdem konnte das Buch gut unterhalten. Mit etwas Wohlwollen vergebe ich nicht ganz verdiente 4 Sterne.