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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.03.2019

Auf der Mauer, auf der Lauer

Die Mauer
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sitzt keine kleine Wanze, sondern ein Haufen Briten, "Verteidiger" genannt. Wobei der Begriff "Haufen" zu despektierlich gewählt ist: es ist eine durchorganisierte Truppe, die exakt durchstrukturiert ...

sitzt keine kleine Wanze, sondern ein Haufen Briten, "Verteidiger" genannt. Wobei der Begriff "Haufen" zu despektierlich gewählt ist: es ist eine durchorganisierte Truppe, die exakt durchstrukturiert ist und punktgenau tickt. Diese Verteidiger leben in einem Land, einem Bereich, einem Territorium, einer Zone - wie auch immer, genau wird es nicht bezeichnet, auch wenn aufgrund der Ortsbezeichnungen immer wieder klar wird, dass Englad gemeint ist - in das viele andere rein wollen. Über das Meer, denn eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Sie werden ebenso wie die genauen politischen Strukturen nicht näher erläutert, es sind einfach "Die Anderen".

Die Zeit der Mauerverteidigung währt zwei Jahre und davon ist - ab einem bestimmten Alter - niemand ausgenommen. Wobei - sie kann verlängert werden vom jeweiligen Vorgesetzten, einfach so, ohne dass man dagegen etwas machen kann.

Wenn man einen der "Anderen" durchgelassen hat, dann passiert etwas ganz Schreckliches. Wobei - eigentlich ist ja seit Jahren nichts passiert, aber gerade braut sich wieder etwas zusammen. Und zwar nicht zu knapp.

Der großartige englische Romancier John Lanchester hat hier eine eigene Welt geschaffen. Eine, die mit der von Pippi Langstrumpf, die sich "ihre Welt malt, wie sie ihr gefällt" so gar nichts zu tun hat.

Nein, es ist eine düstere, bedrohliche. Für uns jedenfalls, die wir anderes gewohnt sind. Lanchesters Protagonist Joseph Kavanagh nicht unbedingt, er ist in diesen Strukturen aufgewachsen und kennt nichts anderes. Seine Eltern allerdings schon, denn sie haben das "davor" erlebt. Worüber sie aber nicht allzuviel erzählen (dürfen). Nach und nach wird uns diese für Joseph, den Ich-Erzähler, so selbstverständlich erscheinende Welt vermittelt. Eine Welt, die alles andere als transparent ist und in der - wie es sich zeigt - es auch für Joseph noch viel zu erfahren gibt. Beklemmendes, Düsteres, Erschreckendes - so in etwa in dieser Reihenfolge.

In mir hat die Lektüre ein ungutes Gefühl hinterlassen. Eines, dass mich an die Gegenwart denken ließ, an ein Jetzt, in dem neue Mauern hochgezogen werden (sollen), in dem viele Menschen unbedingt woanders sein wollen, als da, wo sie sind. Und andere sie nicht dorthin lassen wollen. In einer Gegenwart also, in der viele nicht dorthin dürfen, wo sie hin wollen, nicht einmal dann, wenn ihre Lieben bereits dort sind. In ein Jetzt, in dem man sich Tag für Tag fragt, wem man denn überhaupt noch trauen kann.

Ist das möglicherweise bereits die Vorstufe zu einer Welt, ähnlich der des Lanchester-Entwurfs? Es könnte schon sein. Aus meiner Sicht ist dies ein phänomenales Gegenstück zu "1984", ein wenig zuversichtlicher Entwurf einer Zukunft, die gar nicht so weit weg zu sein scheint. Es war keine Freude, diesen Roman zu lesen, nein, ganz und gar nicht. Eher eine Notwendigkeit. Die Lektüre hat mich nicht entspannt, sehr wohl aber bereichert. Ein Buch, das weh tut und das sich dennoch jeder, der von sich behauptet, im Hier und Jetzt angekommen zu sein, zu Gemüte führen sollte!

Veröffentlicht am 01.03.2019

Sauerland, mein Herz schlägt für das Sauerland

Was man unter Wasser sehen kann
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Luca, Ende 20, aus dem (fiktiven) Ronnbach im Sauerland, kann diesem begeisterten Statement nicht zustimmen. Im Gegenteil, seit es sie vor fünf Jahren nach Berlin verschlug, genießt sie ihr provisorisches ...

Luca, Ende 20, aus dem (fiktiven) Ronnbach im Sauerland, kann diesem begeisterten Statement nicht zustimmen. Im Gegenteil, seit es sie vor fünf Jahren nach Berlin verschlug, genießt sie ihr provisorisches Leben dort und denkt nicht einmal daran, das zu ändern. Sie arbeitet in einem Laden und teilt Ladentheke und Matratze (ein Bett hat sie nicht) mit dem Ladenbesitzer Vinz. Manchmal jedenfalls. Sonst weiß sie nicht viel über ihn und denkt auch nicht daran, diese Situation zu ändern.

Bis sie eine SMS von ihrer alles andere als mütterlichen Mutter Marion erhält, die sie in Berlin besuchen will. Gleich am nächsten Tag. Sie kommt aber nicht an, auch nicht ein wenig später. Nach einem besorgten Anruf von Oma Grete, die mit Marion in einer Art Hausgemeinschaft lebt, begibt sich Luca nach drei Jahren Pause nach Ronnbach. Heim ins Sauerland.

Welches ihr zunächst sauer aufstößt, denn an ein glückliches Familienleben in Ronnbach, gleich an der Talsperre, kann sie sich nicht erinnern.

Ihre Großmutter Grete hingegen, deren Schicksal in einem zweiten Erzählstrang rückblickend bis in die 1950er und 60er Jahre beschrieben wird, umso mehr: sie erinnert sich noch an ein anderes Ronnbach, genauer gesagt da, wo jetzt der See bzw. die Talsperre ist. Das eigentlich Ronnbach nämlich wurde abgerissen, die Einwohner zwangsumgesiedelt.

Ich als Nordrhein-Westfälin jaule dabei gleich schmerzverzerrt auf, sind diese Zwangsumsiedlungen bei uns doch an der Tagesordnung, aktuell hauptsächlich aufgrund von Braunkohle-Tagebau. Ich bin also den Umgang mit zwangsumgesiedelten Menschen gewohnt und konnte den Verlust, den die Kriegs- und Nachkriegsgeneration bei der Überflutung von Ronnbach erlitt, sehr gut nachvollziehen.

Besonders aufgrund der eindringlichen Schilderung der Autorin Henriette Dyckerhoff. Selbst ein Kind der 1970er, trifft sie den Nagel auf den Kopf in ihrer sauerländisch-kargen, dennoch empathischen Schilderung der Vorfälle damals.

Und der Ereignisse der Gegenwart (bzw. 2015), als Luca auf der Suche nach ihrer Mutter zurückkommt ins Dorf.

Ein eindringlicher Roman mit ebenso starken wie schwachen Charakteren, die eben lebensnah und damit nicht immer gleich "drauf" sind. Obwohl ich die Schilderung als sehr kraftvoll empfand, haben mich auf der anderen Seite ein paar Längen und Wiederholungen gestört. Das kann aber daran liegen, dass ich aus der schnellebigen Stadt Köln komme und trotz Nähe und Verbundenheit dem Sauerländer Naturell nicht in jeder Hinsicht folgen kann.

Ein Buch über Verluste, aber auch über das Überleben. Stark und schwach zugleich, wie das Leben eben. Ich empfehle es allen, die eine neue Autorin mit einem spezifischen Stil, einer besonderen Kraft kennenlernen wollen. Nicht nur Sauerländern!

Veröffentlicht am 01.03.2019

Der Herr der menschlichen Spuren

Deine kalten Hände
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Das ist der Bildhauer Jang Unhyong auf eine ganz besondere Art und Weise: denn er fertigt Gipsabdrücke von menschlichen Körperteilen - nur von weiblichen Modellen - ab, die er nachgießt. Mal sind es Hände, ...

Das ist der Bildhauer Jang Unhyong auf eine ganz besondere Art und Weise: denn er fertigt Gipsabdrücke von menschlichen Körperteilen - nur von weiblichen Modellen - ab, die er nachgießt. Mal sind es Hände, mal das Gesicht, mal das Becken. Es hängt davon ab, was ihm jeweils als besonders schön aufgefallen ist.

Schönheit liegt im Auge des Betrachters: das trifft auf keinen besser zu als auf besagten Bildhauer, der die Frauen gezielt anspricht. Durch seine ebenso zurückhaltende wie sichere Art kommt er meist zum Ziel.

Es ist auffällig, dass die Frauen im Leben des Bildhauers befangen sind, sie sind nicht im Einklang mit sich und vor allem mit ihrem Körper, es hapert bei ihnen am Selbstwertgefühl. Und ausgerechnet Jang Unhyong, der ihnen dieses entgegenbringt, wird von ihnen ausgenutzt, auf bestimmte Art und Weise.

Auf einmal ist er einfach nicht mehr da - ebenso wie sein letztes Modell, eine Innenarchitektin mit einem Makel an der Hand. Einen, der für ihre Mitmenschen nicht mehr ersichtlich ist, unter dem sie aber dennoch leidet.

Auf der Suche nach ihrem Bruder übergibt die Schwester des Bildhauers dessen Aufzeichnungen der Schriftstellerin H. Ob sie wohl fündig wird, fündig werden kann?

Es ist ein Roman über menschliche Spuren, menschliche Werte und die Einsamkeit - sowohl des Menschen an sich als auch die der Spuren, die er hinterlässt. Über (Un)Verbindlichkeiten und Wertschätzung, die eigene wie auch die der anderen. Ein Roman mit einer starken Symbolik, in den sich vieles hineininterpretieren lässt, der aber gleichzeitig viele Fragen aufwirft. In mir hat er viele Emotionen hervorgerufen - einerseits empfand ich ihn als irritierend, ja verstörend, andererseits aber auch als eine Art Ermunterung zur Akzeptanz seiner selbst - gerade als Frau. Han Kang schreibt eindringlich und sehr klar, auch gibt es einen gewissen Spannungsaufbau - mir jedenfalls fiel es hier leicht, am Ball zu bleiben, mehr noch: ich wollte das Buch nicht aus der Hand legen. Dennoch fand ich mich am Ende mehr als verwirrt wieder. Oder wie durcheinander gewirbelt. Vielleicht ist es das, was gute Literatur ausmacht: sie verändert ein winziges Bisschen im Menschen oder gar ein.

Der Vergleich von Han Kang zu Murakami, der des öfteren gezogen wird, passt aus meiner Sicht ganz und gar nicht, denn die koreanische Autorin Han Kang hat mit jedem ihrer Romane etwas ganz Eigenes, Neues, nie Dagewesenes geschaffen, das sich mit nichts anderem vergleichen lässt. Ich empfehle ihn jedem Leser, der offen ist für etwas vollkommen anderes und freue mich selbst schon auf das nächste Mal, wenn ich mich wieder von Han Kang verwirren lassen kann!

Veröffentlicht am 01.03.2019

Willis letzter Wille

Rückwärtswalzer
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Willi ist tot: er stirbt, nachdem der Leser ihn bereits kennen- und lieben gelernt hat, aber (noch) nicht weiß, warum nicht nur seine Frau, die jüngste der drei in diesem Roman zentral agierenden ...

Willi ist tot: er stirbt, nachdem der Leser ihn bereits kennen- und lieben gelernt hat, aber (noch) nicht weiß, warum nicht nur seine Frau, die jüngste der drei in diesem Roman zentral agierenden Schwestern, nämlich Hedi, darauf besteht, ihm seinen großen Wunsch zu erfüllen und ihn auf seinem letzten Weg in seine Heimat Montenegro zu begleiten. Nein, auch die beiden älteren Miri und Wetti, beide um die Siebzig, legen größten Wert darauf, mitzufahren und zwar mangels finanzieller Ressourcen im Auto statt im Rahmen einer offiziellen Überführung. Im Auto, das chauffiert wird vom gemeinsamen Neffen Lorenz, der fünften Hauptfigur des Romans neben Willi und den Schwestern, für ihn Tanten (ein im Buch sehr häufig vorkommender Begriff). Lorenz durchläuft aus meiner Sicht die größten Veränderungen aller im Roman vorkommender Charaktere und das sind insgesamt weiß Gott nicht gerade wenige. Wir begleiten die Protagonisten längst nicht nur auf diesem Weg und erfahren so einiges, nicht nur den Grund der Verbundenheit aller drei Tanten mit Willi.

Auf den neuen Roman der Autorin habe ich gewartet, seit ich "Makarionissi" aus der Hand gelegt habe und jede Seite, jeder Satz, ja jedes einzelne Wort hat meine Geduld aufs Tausendfache belohnt. Vea Kaiser schreibt mit einer Leichtigkeit, die ihresgleichen sucht, auch über schwere und schwerste Themen wie Tod und Verlust. Ihr Stil ist immer durchtränkt von etwas Frechem, aber auf eine unglaublich warmherzige und liebevolle Art. Etwas amüsiert Wienerisches.

Es ist einmal mehr ein Familienroman geworden, einer, der die Familie mit all ihren Auswüchsen, Widersprüchen, Irrwegen und Streitigkeiten mit großer Liebe darstellt, einer Liebe, die jedes Mitglied einbezieht, auch wenn es noch so große Abwege geht wie bspw. Onkel Gottfried, der nicht nur das Popscherl seiner Gattin Mirl liebt, sondern auch (fast) jedes andere, dem er so begegnet im Laufe des Tages. Zudem widmet sich Vea Kaiser auch der kleinsten Nebenfigur mit großer Sorgfalt, ohne sich dabei in Kleinigkeiten zu verlieren, wobei großartige Passagen wie "In der Bibel hieß es, der Teufel rieche nach Schwefel. Die Verfasser hatten Tante Christl nicht kennengelernt." (S.225) entstanden sind.

Vor allem aber erstaunt mich, dass die Autorin, die selbst gerade erst die Dreißig überschritten hat, einer lange vor ihr geborenen Generation (derjenigen, die im Zweiten Weltkrieg, kurz davor und danach zur Welt kamen) eine derartig uneingeschränkte Liebe und Achtung und vor allem ein unendliches Verständnis entgegenbringt.

Nur Vea Kaiser schafft es, Vergleiche wie "Hedis ehemals harmonisches Zuhause glich einem Nebenschauplatz des Balkankrieges" (S. 338) zu ziehen. Oder auch, kulturhistorische Hinweise auf Beerdigungsrituale gewisser Kulturen zu geben: "Und alle Männer, an denen der Sarg vorbeigetragen wurde, hatten sich aus Respekt vor dem Toten an die Hoden gefasst. Weil der Tod und das Leben zusammengehörten...."(S.398)

Interessant fand ich auch das Vorhandensein zweier Themen im Roman, die sich wie ein roter Faden hindurchziehen: nämlich Bären und die Stadt Wien. Leidenschaftliche Leser werden sofort erkennen, worauf ich hinauswill, nämlich auf den Bezug zu John Irving und zu seinem Roman "Hotel New Hampshire", meinem absoluten Lieblingsroman aller Zeiten. Seit zig Jahren. Bisher. Denn "Rückwärtswalzer" kann ihm absolut das Wasser reichen. Was aber nicht bedeutet, dass ich zum absoluten Leseglück unbedingt Bären und Wien brauche. Glaube ich jedenfalls.

Veröffentlicht am 27.02.2019

Eine moderne Christin

Wohin dein Herz mich ruft
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Das ist Julia Bernay im London der 1880er Jahre: sie ist jung, klug, gläubig, hat das Herz am rechten Fleck und ihr Lebensziel sehr genau vor Augen: sie will Ärztin werden und als solche nach Afrika gehen, ...

Das ist Julia Bernay im London der 1880er Jahre: sie ist jung, klug, gläubig, hat das Herz am rechten Fleck und ihr Lebensziel sehr genau vor Augen: sie will Ärztin werden und als solche nach Afrika gehen, an eine Missionsstation. Das ist nicht einfach, denn obwohl es bereits die ersten weiblichen Ärzte gibt, ist dieses Studium noch nicht in Gänze für Frauen freigegeben - nein, es steht sogar ein Prozess aus, bei dem die Schließung der medizinischen Hochschule für Frauen, an der Julia sich immatrikulieren will, erreicht werden soll.

Zufällig ist Julia in einen Unfall der Londoner U-Bahn verwickelt - sie verarztet dort einen attraktiven und freundlichen Mann, Michael Stephenson nämlich, der sich als Anwalt entpuppt und im Moment gerade für die Kläger gegen Julias künftige Schule tätig ist.

Dennoch kommen sie sich näher - und zwar gibt Michael Julia als Dank für ihren ärztlichen Beistand Nachhilfeunterricht in Latein, um sie auf entsprechende Prüfungen vorzubereiten. Schnell sind sie einander mehr als sympathisch, doch Michael soll eine junge Dame aus dem Adelsstand heiraten, während Julia, die die ärztliche und missionarische Tätigkeit als Berufung und als von Gott so für sie geplant ansieht, weiter ihre berufliche Karriere verfolgt.

Was sich zunächst als neckisches viktorianisch-züchtiges Geplänkel mit christlichen Elementen las, entwickelte sich schnell zu einer handfesten, realistischen und mitreißenden Darstellung der Londoner Gesellschaft im ausgehenden 19. Jahrhundert, wobei der Blick der Autorin Jennifer Delamere durchaus auch auf die ärmeren Schichten, denen Julia und weitere angehende Ärztinnen ehrenamtlich halfen, fiel. Auch, wenn die Liebe natürlich durchgehend eine wichtige Rolle spielt, ist sie eingebettet in spannende und eindringliche Schilderungen des Umfelds.

Was den historischen Rahmen angeht, hat die Autorin gründlich recherchiert. Doch auch Julias tiefer Glaube, der sich im Handlungsverlauf durchaus wandelt, aber niemals abnimmt, ist glaubwürdig und eindringlich dargestellt. Gerade dieses Element macht den Roman zu etwas ganz Besonderem!

Obwohl ich zu Beginn nicht ganz so leicht hineinkam und mit ein paar Längen zu kämpfen hatte, bin ich im Nachhinein mehr als froh, am Ball geblieben zu sein. Denn sonst hätte ich einen wirklich eindringlichen christlichen historischen Roman von hoher Qualität in jeder Hinsicht verpasst. Sehr zu empfehlen für alle, die Bücher mit starken und eigensinnigen Protagonistinnen ebenso wie den Umstand, dass der christliche Glaube als ein wichtiges Thema Teil des Geschehens ist, zu schätzen wissen!