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Zimt-Zicke

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.02.2025

originell

»Wenn Ende gut, dann alles«
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Tommi, der Schriftsteller, hat eine „Beziehungspause“ von Michelle (die ihn abserviert hat) und wohnt im Wohnwagen seines Vaters. Dieser ist in ein Altenheim gezogen, weil er dort die Damenwelt beglücken ...

Tommi, der Schriftsteller, hat eine „Beziehungspause“ von Michelle (die ihn abserviert hat) und wohnt im Wohnwagen seines Vaters. Dieser ist in ein Altenheim gezogen, weil er dort die Damenwelt beglücken möchte. Zudem hat er auch Svetlana die ukrainische Putzfrau „geerbt“. Sie finden ein Mädchen und Svetlana besteht darauf, dass sie sich darum kümmern.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Da ist auf der einen Seite Tommi, ein sehr schlecht schreibender Dichter. Seine Putzfrau, die ständig ihre Sprichwörter auf deutsch übersetzt mit ihrem ukrainisch-deutsch und die als sehr intelligent rüberkommt, weil sie den Durchblick behält. Sein Vater, der die Damenwelt liebt. Dazu noch das Mädchen, das behindert ist. Eine Polizistin, die dick ist und gemobbt wird. Dazu noch Freunde und die Seniorenrunde, die gerne Karten spielt.

Das ganze hört sich wirklich gut an. Es ist auch so umgesetzt. Es ist lustig, flüssig geschrieben und natürlich ist die Suche nach dem Lebenslauf des Mädchens spannend.

Das Buch ist originell, schrullig, unterhaltsam, witzig, schlüssig, emotional, erfrischend, anders und bekommt von mir 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 29.12.2024

Motivierend

Self Care – sei gut zu dir
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Mir gefällt das Buch, weil es gut aufgebaut ist und sehr übersichtlich ist. Es ist gut geschrieben, übersichtlich und es gibt viele Themen. Das Cover gefällt mir sehr gut, weil es so einprägsam ist, vor ...

Mir gefällt das Buch, weil es gut aufgebaut ist und sehr übersichtlich ist. Es ist gut geschrieben, übersichtlich und es gibt viele Themen. Das Cover gefällt mir sehr gut, weil es so einprägsam ist, vor allem mit der zufriedenen und glücklichen Katze. Toll finde ich zum Beispiel das Yoga-Kapitel, das werde ich auf jeden Fall noch öfters ausprobieren. Ich habe viele Tipps und Anregungen in dem Buch gefunden und werde sie nach und nach durcharbeiten. Es ist wirklich wichtig, in der heutigen stressigen zeit, dass man gut zu sich selber ist und sich Zeit für sich nimmt.

Das Pflichtprogramm besteht aus Ernährung, Bewegung, Regeneration, Stressmanagement und soziale Kontakte. Ich finde, dass alles ganz toll im Buch erklärt wird. So wird man achtsamer und fühlt sich viel wohler, als sonst in der stressigen Zeit.

Ich kann das Buch mit 5 Sternen empfehlen.

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Veröffentlicht am 01.10.2024

Es gibt einen neuen Kluftinger,

Lückenbüßer (Kluftinger-Krimis 13)
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jipieh dachte ich und freute mich sehr.

Dieses Mal scheinen die Autoren - Michael Kobr und Volker Klüpfel - den Krimi während Corona geschrieben zu haben, da hier doch noch ein paar Sachen mit einfließen. ...

jipieh dachte ich und freute mich sehr.

Dieses Mal scheinen die Autoren - Michael Kobr und Volker Klüpfel - den Krimi während Corona geschrieben zu haben, da hier doch noch ein paar Sachen mit einfließen. Kluftinger muss eine Einsatzleitung am Ofterdinger - oder wie das hieß - Horn leiten, weil sein Chef nicht da ist, darf er Interimschef spielen. Doch das ganze ist chaotisch und einiges geht schief. Denn Klufti ist der Macher und nicht der Befehlegeber. Und somit geht er mit seiner Mannschaft an den Ort des Geschehens. Dann geht Klufti auch noch in die Politik, erstmal nur ohne Ambitionen. Weil aber sein Intimfeind Dr. Langhammer sich auch bewirbt, wird Kluftis Ehrgeiz geweckt. Klar, dass nun auch politische Themen Einzug in das Buch bekommen. Der Krimi tritt etwas in den Hintergrund, aber das Buch ist keineswegs langweilig.

Ich finde auch den Lokalkolorit schön. Irgendwie war ich nun schon viele jahrelang nicht mehr im Allgäu und somit hat es Heimweh in mir geweckt. Vielleicht wird es noch was mit dem Allgäu. Der Krimi war gewohnt spannend, wenn auch im Hintergrund. Wir Fans lesen das Buch allerdings wegen Klufti. Also sein Privatleben ist weiterhin witzig und somit bin ich sehr begeistert vom Lückenbüßer. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und vergebe gerne 5 Sterne.




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Veröffentlicht am 16.06.2024

Agatha Christie war mehr, als nur Schriftstellerin

Agatha Christie
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Susanne Lieder schreibt über Agatha Christie. Zuerst gefiel mir das Cover sehr gut. Es wirkt wie coloriert und dazu noch ein Bild, der jungen Agatha Christie. Es passt auch besser, weil das Buch von ihren ...


Susanne Lieder schreibt über Agatha Christie. Zuerst gefiel mir das Cover sehr gut. Es wirkt wie coloriert und dazu noch ein Bild, der jungen Agatha Christie. Es passt auch besser, weil das Buch von ihren jungen Jahren handelt, wie sie ihrem Ehemann begegnet und dass sie doch sehr unsicher war. Das Buch erzählt auch von der Zeit als Sanitäterin und als sie in der Apotheke war. Zudem wird von Agatha als junger Mutter erzählt. Das lässt irgendwie darauf hoffen, dass es noch Band 2 gibt. Während andere Bücher/Biografien dann doch mehr den Fokus auf das Verschwinden von Agatha Christie legen, wird das in diesem Buch vernachlässigt. Man weiß ja auch nicht wirklich was genaues und kann nur vermuten. Deshalb denke ich, dass das eine gute Idee war. Die Entstehungsgeschichte von Hercule Poirot und Miss Marple fand ich auch sehr informativ und interessant.

Insgesamt ist das Buch sehr gut geschrieben, sehr unterhaltsam, sehr vielseitig (ihre Reisen, ihren Mut für die damalige Zeit und dass sie sich von Tiefschlägen nie unterjochen lies, sie war schon fortschrittlich), und nie langweilig. Ich habe das Buch sehr genossen, denn ich verehre Agatha Christie sehr und fand sie eine bemerkenswerte Persönlichkeit, was auch in diesem Buch, sehr gut beschrieben wurde. Insgesamt bin ich sehr verzaubert von diesem Werk, so dass ich die 5 Sterne gerne gebe.

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Veröffentlicht am 16.06.2024

Wunderschöne Toskana

Toskanisches Verhängnis
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Camilla Trinchieri schrieb Toskanisches Verhängnis, offensichtlich ist das Band 4 in dem Nico Doyle ermittelt. Mir hat das wunderschöne Cover gefallen, das so geheimnisvoll düster und doch schön ist. ...


Camilla Trinchieri schrieb Toskanisches Verhängnis, offensichtlich ist das Band 4 in dem Nico Doyle ermittelt. Mir hat das wunderschöne Cover gefallen, das so geheimnisvoll düster und doch schön ist. Passend zu der Atmosphäre der Toskana, gibt es noch ein wunderbares Rezept. Auch die handelnden Personen stehen hinten. Leider habe ich dies erst später entdeckt und auch, dass es Band Nummer 4 ist. Deshalb hatte ich erst mal Probleme in das Buch zu kommen.

Eine reiche Witwe wird tot in ihrer Villa gefunden und ihr Opalring fehlt. Es gibt eine Zeugin, doch die spricht leider nur englisch, deshalb wird wieder Nico Doyle zugezogen. In seinem früheren Leben hat er ermittelt, doch nun möchte er sich lieber um seine neuen köstlichen Gerichte im Restaurant kümmern.

Insgesamt gefiel mir der spannende Krimi, das tolle Essen, die Toskana (da sollte ich mal wieder Urlaub machen, dort ist es wunderschön), der herzliche Humor und Personen, die einem schnell ans Herz wachsen und die man einfach lieben muss. Es wird in jede Richtung ermittelt: Familie, Freund- und Liebschaften. Ich hatte keine Ahnung, wer der Mörder ist und war daher sehr erstaunt. Schlüssig, plausibel und routiniert wurde der Mordfall aufgeklärt. Mir hat der Krimi wunderbar gefallen. Doch für alle Neueinsteiger der Serie ist es schwierig. Deshalb den Stern Abzug. Nun benötige ich die anderen drei Serienteile. 4 Sterne für Toskanisches Verhältnis.

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