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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.01.2021

Viel zu klischeehaft

Kissing Chloe Brown
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Das Cover ist ein Traum. Ich finde es wunderschön und bezaubernd. Und das, obwohl es relativ schlicht gehalten ist.Das Cover ist ein Traum. Ich finde es wunderschön und bezaubernd. Und das, obwohl es relativ ...

Das Cover ist ein Traum. Ich finde es wunderschön und bezaubernd. Und das, obwohl es relativ schlicht gehalten ist.Das Cover ist ein Traum. Ich finde es wunderschön und bezaubernd. Und das, obwohl es relativ schlicht gehalten ist.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.
Von der Thematik um die chronische Krankheit der Protagonistin Chloe hätte ich auf eine tiefgründigere Liebesgeschichte gehofft. Und die Thematik wird toll aufgegriffen, man merkt, dass die Autorin sich damit ausführlich auseinandergesetzt hat. Teilweise fand ich die Geschichte trotzdem sehr oberflächlich. Vieles war mir zu sehr klischeehaft. Ich bin mit Chloe und Red als Protagonisten auch nicht unbedingt warm geworden. Ein paar Sachen, die für mich nicht gehen, wurden von den Protagonisten mit Humor versehen um sie besser dastehen zu lassen. Das hat mir überhaupt nicht gefallen.
Insgesamt hätte die Geschichte meiner Meinung nach sehr viel mehr Potential gehabt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.01.2021

Ein toller Abschluss

Die Farben der Schönheit – Sophias Triumph
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Das Cover ist wieder wunderschön. Es ist schlicht und passt perfekt in die Zeit, zu der die Geschichte spielt.
Der Schreibstil ist wie in den beiden vorigen Büchern flüssig, leicht und angenegm zu lesen. ...

Das Cover ist wieder wunderschön. Es ist schlicht und passt perfekt in die Zeit, zu der die Geschichte spielt.
Der Schreibstil ist wie in den beiden vorigen Büchern flüssig, leicht und angenegm zu lesen. Man fliegt geradezu durch die Seiten.
Die Handlung zieht sich über mehrere Jahre und wieder erlebt die sympathische Sophia so einiges. Erneut steht sie vor schwierigen Entscheidungen und man leidet mit ihr, und den Menschen, die ihr am Herzen liegen. Man sorgt sich mit ihr um ihren Sohn und hofft auf ein gutes Ende.

Und auch wenn so einiges in diesem finalen Band passiert, ging mir manches zu schnell. Manche Dinge wurden mir zu schnell abgehandelt und haben so etwas an Tiefe verloren.

Insgesamt ist es erneut eine Geschichte voller Gefühl und Spannung und dient als würdiger Abschluss von Sophias Geschichte. Trotzdem hätte ich mir gerne ein ausführlicheres Ende gewünscht, da die Geschichte ziemlich abrupt zu ihrem Ende kam.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.01.2021

Das schönste an dem Buch ist das Cover

Promises of Tomorrow
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Das Cover ist wunderschön und passt sehr gut zum ersten Teil der Dilogie. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Er ist locker und flüssig.
Ich bin kein Fan von unnötigem Drama. Das gibt es hier nicht. ...

Das Cover ist wunderschön und passt sehr gut zum ersten Teil der Dilogie. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Er ist locker und flüssig.
Ich bin kein Fan von unnötigem Drama. Das gibt es hier nicht. Es gibt allerdings auch kein verständliches Drama. Dylan und Evelyn treffen nach acht Jahren aufeinander und sofort ist dem Leser klar, dass sie einander noch lieben. Natürlich kommen sie am Ende zusammen und das eiinzige kurzweilige Hindernis war Evelyn selbst, weil sie sich Zeit lassen wollte.
Das ist ja vollkommen in Ordnung, aber es gibt so wenig Dramatik zwischen ihnen, dass ich dieses Buch ehrlich gesagt als unnötig empfunden habe.
Und trotzdem hat es mir noch besser gefallen als der Auftaktband.
Die Nebencharaktere aus Band eins kommen auch wieder vor und dieses Mal wird es ernst zwischen Evelyns Tante und Dylans bestem Freund aus der Schulzeit. Ich finde das etwas verstörend, nicht etwa wegen dem Altersunterschied, sondern da die Tante Connor seit klein auf kennt. Natürlich kann man damit arguementieren, dass sie sich accht Jahre nicht gesehen haben, trotzdem finde ich es etwas schräg.

Ich finde etwas Spannung hätte dem Buch insgesamt nur helfen können.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.01.2021

Ein toller Auftakt

The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love
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Das Cover ist einfach ein Traum. Ich liebe es sooo sehr. Es ist geheimnisvoll und es passt passt perfekt zu dem des zweiten Bandes der Dilogie.
Bianca Iosivoni hat einen Schreibstil, den ich super entspannend ...

Das Cover ist einfach ein Traum. Ich liebe es sooo sehr. Es ist geheimnisvoll und es passt passt perfekt zu dem des zweiten Bandes der Dilogie.
Bianca Iosivoni hat einen Schreibstil, den ich super entspannend und zugleich aufregend finde. Er ist sehr angenehm zu lesen, flüssig, locker und sehr humorvoll. Man fliegt geradezu durch die Seiten und versinkt sehr schnell sehr tief in der Geschichte.
Ich liebe alles was mit Mythologie und Sagen zu tun hat und die Thematik der Valkyren ist mir neu und so finde ich sie super spannend und interessant. Man will immer mehr und mehr wissen.
Blair ist eine tolle Protagonistin. Man fühlt sofort mit ihr und fiebert sofort mit ihr mit. Mit ihr versucht man als Leser dem Tod ihrer Mutter zu ergründen. Mit ihr verliebt man sich in Ryan. Ich habe es so geliebt den beiden zuzusehen, wie sie das Abendzeuer zusammen erleben. Ich freue mich schon riesig auf den abschließenden Teil der Dilogie und hoffe noch mehr über die Valkyren zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.01.2021

So schön!

One Last Song
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Das Cover ist ein Traum, es ist relativ schlicht und doch bezaubernd. Ich liebe die Farbkombinationen sehr. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich angenehm zu lesen. Er ist locker und leicht und beschreibt ...

Das Cover ist ein Traum, es ist relativ schlicht und doch bezaubernd. Ich liebe die Farbkombinationen sehr. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich angenehm zu lesen. Er ist locker und leicht und beschreibt die Geschichte so anschaulich, sodass man sich sofort in ihr verlieren kann.
Die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonistin wird sehr gut dargestellt und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Ich liebe Riley und auch Julian.
Sobald sie sich einmal kennengelernt haben, spürt man die Funken zwischen ihnen regelrecht hin- und herfliegen.
Das Setting der Schule hat mir auch unglaublich gut gefallen. Ich liebe Geschichten, die sich um jegliche Kunstformen drehen, aber ganz besonders liebe ich auch den Schulanteil. Man lernt und reift noch mit den Protagonisten.
Man lernt auch schon die Protagonisten aus Band 2 kennen und ich kann es kaum erwarten es bald zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere