Lichtmagisches Fantasy-Epos mit Tiefgang
Die Wächter der TorePrinzessin Nefertina hat unter der Härte ihrer Mutter zu leiden. Mit ihrer unschuldigen Art findet sie kaum Beachtung und wird von vielen am Hof belächelt. Als Garuda und Lily sich mit ihr anfreunden, ...
Prinzessin Nefertina hat unter der Härte ihrer Mutter zu leiden. Mit ihrer unschuldigen Art findet sie kaum Beachtung und wird von vielen am Hof belächelt. Als Garuda und Lily sich mit ihr anfreunden, lebt sie auf. Daher folgt sie ihnen – wenn auch zögerlich – durch die Hecke, die Silkaris vor dem Feind trennt. Ein Schritt, der sie zu fremden Mächten führt und zu der einen, die in ihr selbst wohnt.
Mit Leichtigkeit und voller Neugier betrete ich die fantastische Welt, in der mich Magie und Licht, Schatten und innere Zerrissenheit in Atem halten. Durch Raidras, Weregreys und Nefertinas Augen stelle ich mich den Kämpfen, tauche in tierische Gestalten und bestaune mächtige Drachen. Die Prinzessin hat sofort mein Herz. Sie besticht durch ihre Güte, die mit ihrer vertrauensvollen Offenheit eingeht. Ohne Vorurteile wagt sie sich auf dunkle Pfade und scheut sich nicht, dem wahren Wesen ihrer Mitmenschen auf den Grund zu gehen. Gerüchte und Intrigen bauen eine Mauer, doch wer sind wir wirklich und wofür treten wir ein?
Ich habe jede Zeile erlebt und gefühlt und habe mir die restlichen Bände schon gesichert.
„So viel Begeisterung für eine Selbstmord-Mission“ Oh ja!
Klare Leseempfehlung!