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anushka

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Veröffentlicht am 29.03.2026

Vielversprechend, aber unausgewogen - Roman über Herkunft und Schönheitsideale zwischen Tiefe und Längen

Das schönste aller Leben
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Ende der 1980er fliehen Vios Eltern mit ihr von Glogowatz in Rumänien nach Deutschland. Die Familie versteht sich als Deutsche, sind sie doch Nachfahren der “Banater Schwaben”: Deutsche, die im 18. Jahrhundert ...

Ende der 1980er fliehen Vios Eltern mit ihr von Glogowatz in Rumänien nach Deutschland. Die Familie versteht sich als Deutsche, sind sie doch Nachfahren der “Banater Schwaben”: Deutsche, die im 18. Jahrhundert in Rumänien angesiedelt wurden, um diese nur dünn besiedelte Gegend nutzbar zu machen. Doch sie merken schnell, dass sie als Fremde betrachtet werden. Und nachdem Vio in ihrer Kindheit einige schwierige Erfahrungen machen musste, um einem Schönheitsideal zu entsprechen, dass ihr die Integration erleichtern sollte, hadert sie nun damit, dass ihre eigene Tochter durch ihre Unachtsamkeit Narben im Gesicht hat. Sie ergeht sich in Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen, weil sie glaubt, dass ihre Tochter nun wohl nie vom “pretty privilege” profitieren wird, das ihrer Vorfahrin Theresia im 18. Jahrhundert nichts weiter als ein Leben in der rauen Einöde des Banats eingebracht hat. Auch die Banater Erde kommt in diesem Roman in kurzen Einschüben zu Wort.
Insgesamt bietet dieser Debütroman zahlreiche Denkanstöße. Es geht viel um Heimat, Herkunft und Verbundenheit. Eindrücklich schildert der Roman, welche Schwierigkeiten (Spät)Aussiedler:innen haben, sich in einer Kultur zurechtzufinden, die sie doch eigentlich als ihre eigene wahrgenommen haben. Stattdessen werden sie zurückgewiesen und ausgelacht. Gerade aus Vios Sicht wird deutlich, wie sehr sie sich schämt und versucht, sich von den Großeltern zu distanzieren, die an den alten Gewohnheiten und Einstellungen festhalten. Interessant ist, wie diese deutsche Minderheit überhaupt nach Rumänien kam, beispielhaft an Theresias erschütterndem Schicksal als entrechtete Waise und argwöhnisch betrachtete Frau dargestellt. Für mich stand der Herkunftsaspekt deutlich stärker im Vordergrund als das vielzitierte Schönheitsideal. Dieses fand ich nicht so tragend, außer im Handlungsstrang von Vios Ich-Perspektive, deren Selbstmitleid und einziger Fokus auf die unversehrte Schönheit ihrer Tochter auf Dauer leider ermüdend wurden, ohne etwas Neues zu bieten. Durch die Unterteilung der Handlungsstränge in Vios Kindheit und Vios Ich-Perspektive als Mutter hatte Vios Geschichte ein deutliches Übergewicht und Theresias Geschichte, die mehr Potential gehabt hätte, kam etwas zu kurz. Das Buch hätte etwas länger sein und lose Enden verknüpfen können. An einigen Stellen hätte eine Straffung gut getan, während an anderer Stelle mehr Tiefe toll gewesen wäre. Insgesamt ist “Das Schönste aller Leben” aber eine lesenswerte Geschichte einer Familie über die Zeit und Grenzen hinweg.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Kleopatra verkommt hier zur blassen Romantasy-Figur

Kleopatra
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Als Kleopatra im Jahr 51 v. Chr. 18 Jahre alt ist, stirbt ihr Vater und macht Kleopatra somit zur Herrscherin von Ägypten. Sie soll mit ihrem Bruder gemeinsam herrschen, doch das gestaltet sich als schwierig ...

Als Kleopatra im Jahr 51 v. Chr. 18 Jahre alt ist, stirbt ihr Vater und macht Kleopatra somit zur Herrscherin von Ägypten. Sie soll mit ihrem Bruder gemeinsam herrschen, doch das gestaltet sich als schwierig und schon bald findet sich Kleopatra von ihren Geschwistern hintergangen. Das Leben als Herrscherin eines Weltreichs, das schon vor Rom existierte und eine Hochkultur war, ist ständig bedroht. Jeder ausbleibende Regen bedroht die Herrschaft, jede politische Intrige kann tödlich enden, der Glaube an die Göttlichkeit der Herrscherin muss aufrecht erhalten werden. Und Kleopatra gelingt das Unmögliche. Sie führt Ägypten erneut in eine Blütezeit. Doch damit erweckt sie auch die Aufmerksamkeit Roms, dessen unersättlicher Machthunger und Ausbreitungsstreben Kleopatra in eine schwierige Lage bringen. Doch sie hat auch Verbündete unter Roms Mächtigen ...

Die Geschichte Kleopatras ist äußerst komplex und bietet keine einfache, lineare Kulisse für einen Roman. Bereits mit 18 musste sie sich gegen zahlreiche Verschwörungen und Attentate behaupten. Zudem hatte sie Beziehungen mit zwei der mächtigsten Männer Roms, hat deren Kinder und somit Anwärter auch auf Roms Macht bekommen. Sie wird als starke, durchsetzungsfähige und kluge Strategin eingeordnet. Davon bleibt in diesem Roman jedoch leider wenig übrig. Über weite Strecken liest sich dieses Buch wie ein Jugendbuch. Kleopatra wirkt hier unsicher und selbst im Alter von 22 noch unreif und naiv, Sie würde sich eigentlich am liebsten zurückziehen, das Regieren anderen überlassen und als Heilerin arbeiten und forschen. Das alles wirkt extrem unpassend zum historischen Bild von Kleopatra und die Person dahinter bleibt unnahbar. Eigentlich hatte ich gehofft, in diesem Buch dieser faszinierenden Figur besser nachspüren zu können. Stattdessen wirkt sie weinerlich, rechtfertigt sich für jeden Mord (obwohl ein Menschenleben damals wahrscheinlich noch deutlich weniger Wert war) und versucht die ganze Zeit den Lesenden weiß zu machen, sie sei nicht so. Vielleicht ist das Problem die Erzählperspektive und es hätte dem Buch besser getan, nicht aus Kleopatras Ich-Perspektive zu erzählen. Denn was mich besonders irritiert hat war, dass Kleopatra aus dem "Jenseits" heraus allwissend berichtet und vor allem immer wieder den Ereignis vorgreift. Die Szenen, die ich gut gelungen fand, bezogen sich alle auf Caesar und Marcus Antonius. Hier gelingt es der Autorin, Romantik, Witz und etwas Erotik in die Geschichte zu bringen; allerdings auch hier wieder, ohne anzuerkennen, dass Kleopatra die Nähe dieser Männer auch aus strategischen Gründen gesucht haben und etwas Verführungskunst eingesetzt haben mag. Die Romanfigur bleibt stattdessen eher passiv und wird selbst verführt. Und ein letzter Punkt, der mich irritiert hat, ist die Verbindung zu Übernatürlichem. Sicherlich gab es einen starken religiösen Glauben und Kleopatra brauchte entsprechende Zeichen, um sich als göttergesegnete Pharaonin unangefochten an die Spitze zu setzen, doch ein Ibis, der spioniert und lesen kann? Es kommen weitere ähnliche Elemente hinzu.
Und so war ich insgesamt enttäuscht von diesem Buch. Ich hatte mir so viel versprochen: eine feministische Neuerzählung dieser klugen Strategin, die es mit einem Weltreich aufgenommen hat. Stattdessen verkommt Kleopatra hier zu einer blassen Romantasy-Figur, die weiterhin unnahbar bleibt.

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Lose verbunden, weltweit verstrickt - Geschichten von globaler Ausbeutung

Liefern
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Filmon versucht in Tel Aviv als Lieferfahrer genügend Geld zu verdienen, um zu seiner Frau und Tochter nach Deutschland zu reisen. Nina verliebt sich während eines Austauschsemesters in Neu Delhi in den ...

Filmon versucht in Tel Aviv als Lieferfahrer genügend Geld zu verdienen, um zu seiner Frau und Tochter nach Deutschland zu reisen. Nina verliebt sich während eines Austauschsemesters in Neu Delhi in den Argentinier Rámon. Sachin muss in Neu Delhi als alleinstehende, seltene weibliche Essenslieferantin die Existenz ihrer kleinen Familie sichern. Der Erzähler reist mit einem Freund zur Haartransplantation nach Istanbul und trifft dort auf den studierten Essenslieferanten Resul. Ciervo versucht in Argentinien der drohenden Armut als Essenslieferant und Onlinespieler zu entgehen. Akiny findet in Kenia endlich Arbeit auf einer Rosenfarm.

All diese Handlungsstränge und Schicksale verbindet der Autor geschickt miteinander, sodass sie sich teilweise nur an den Rändern berühren und dennoch mitunter großen Einfluss aufeinander haben. Erzählt wird dadurch in Episoden und mit dem Fokus auf verschiedene Einzelschicksale, die wenig miteinander zu tun haben und dadurch wenig zusammenhängend wirken. Über einzelne Figuren würde man teilweise gern mehr wissen, andere bekommen dagegen zu viel Raum. So wirkt der Abschnitt über die Reise des Erzählers nach Istanbul zur Haartransplantation unnötig selbstverliebt in die Länge gezogen und detailliert. Ich wollte mich nur ungern derart intensiv mit dem kahlen Kopf des Erzählers und seiner dadurch entstandenen Männlichkeitskrise beschäftigen. Dieses "weltumspannende Gegenwartsepos" öffnet die Augen für die prekäre Situation von eingewanderten und armen Menschen in einer globalisierten Wirtschaft, die davon profitiert, Produktionen in andere Länder zu verlagern und prekäre SItuationen auszunutzen um prekäre Anstellungsverhältnisse zu schaffen. Wir sehen, wie sich Menschen für ihre Träume in Abhängigkeiten begeben, aus denen sie nur schwer wieder herauskommen können. Das ist einfühlsam und öffnet die Augen für die Menschen, die uns - zumindest in Großstädten - täglich begegnen und die täglich um ihre Existenz kämpfen. Ein wenig hat mir aber auch die Reflexion in diese Gruppe hinein gefehlt. Zum Beispiel könnte man beleuchten, was es auch mit den Kundinnen macht, wenn die Liefer-App einen weiblichen Namen anzeigt, dann aber unerwarteterweise ein männlicher Lieferant vor der Tür steht (weil er den Account von einer Mittelsperson kaufen musste). So ist es nicht verwunderlich, dass Kundinnen den direkten Kontakt zum Lieferanten vermeiden. Oder auch das rücksichtslose Fahren auf Gehwegen und quer über Kreuzungen wird im Zuge von häufigen Unfällen nicht thematisiert. Ja, es ist ein Roman vor allem über das Lieferdienstgeschäft, aber an einigen Stellen war er mir ein wenig zu einseitig. Auch hätte ich gern erfahren, wie die einzelnen Figuren dort angekommen sind, wo sie am Ende waren. Das wurde leider ausgespart und so hatte ich das Gefühl, dass das Buch ruhig ein paar Seiten mehr vertragen hätte.
Insgesamt fand ich den Roman aber gelungen und anregend, da er ein zeitgemäßes Thema aufgreift und die Geschichten von Menschen beleuchtet, über die man sich im Alltag möglicherweise manchmal ärgert, aber ansonsten wenig nachdenkt. Hier gelingt es dem Autor, einen Perspektivenwechsel anzuregen. Zudem ist das Buch weitgehend kurzweilig, interessant und schafft es, auch fremde Orte lebensnah erscheinen zu lassen.

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Mit einem psychologischen Spannungsroman hatte ich nicht gerechnet

Die Insel meiner Schwester
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Mirjam hat gerade keine gute Zeit. Sie verarbeitet noch die Trennung von ihrem langjährigen Freund, während sie gleichzeitig versucht, im Arbeitsalltag als Lehrerin zu funktionieren. Da erreicht sie eine ...

Mirjam hat gerade keine gute Zeit. Sie verarbeitet noch die Trennung von ihrem langjährigen Freund, während sie gleichzeitig versucht, im Arbeitsalltag als Lehrerin zu funktionieren. Da erreicht sie eine Nachricht ihrer Schwester Nia, zu der sie seit längerem keinen Kontakt mehr hatte. Nia lädt sie zu ihrem 40. Geburtstag auf Tallholmen, eine Insel in den Schären, ein. Hier haben die beiden die Sommer ihrer Kindheit als unzertrennliche Freundinnen verbracht. Mirjam hat immer bedingungslos zu Nia gehalten, doch noch bevor die Nacht zu Ende ist, muss sie entscheiden, wie weit sie wirklich für Nia gehen würde.

Ich bin mit einer gewissen Erwartung an diese Leseprobe herangegangen. Ich hatte einen Roman über Familiengeheimnisse oder ähnliches erwartet. Faszinierend fand ich besonders das Inselsetting. Die Leseprobe, die ich vorab gelesen hatte, zeugte von einem einfühlsamen Schreibstil, der die Emotionen der Protagonistin sehr treffend vermitteln und nachfühlbar machen konnte. Das hatte mich direkt abgeholt. Auf den Seiten danach wurde schnell deutlich, dass zu diesem Buch möglicherweise eine Triggerwarnung fehlt. Denn so nachfühlbar die Autorin über den Trennungsschmerz von Mirjam schreiben konnte, so distanzlos schreibt sie auch über die häusliche Gewalt, die hier zum zentralen Thema wird. Kaum auf der Insel angekommen, kippt die Handlung schnell von einem zunächst vermuteten belletristischen Roman zu einem psychologischen Spannungsroman mit Thrillerelementen im Stile von Paula Hawkins. Damit hatte ich eher weniger gerechnet. Leider rückten die gesellschaftskritischen Töne durch die Spannungshandlung in den Hintergrund. Gleichzeitig wird das Tempo ausgebremst durch Rückblenden, die die Beziehungen der verschiedenen Figuren und verschiedene Entwicklungen nachzeichnen. Auch ist Mirjams Ergebenheit Nia gegenüber nicht immer ganz nachvollziehbar.

Insgesamt war ich etwas enttäuscht von "Die Insel meiner Schwester", da meine Erwartungshaltung eine andere war als das, als was sich das Buch letztlich entpuppte. Die Autorin konnte zwar Spannung aufbauen und der ein oder andere Nervenkitzel war auch dabei. Dennoch war die Handlung weitgehend vorhersehbar bzw. nicht wirklich neu und wurde zum Ende hin dann etwas übertrieben. Auch das Ende war wenig überraschend. Das Buch eignet sich vor allem für Fans von psychologischen Spannungsromanen im Stile der späteren Hawkins-Bücher und ähnlicher Romane.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Vielschichtiger Familienroman vor der Kulisse der Staatsgründung Israels

Adama
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im Jahr 2009 stirbt Hannas Mutter Esther in Miami. Von ihrer Zeit vor den USA hat sie nie viel erzählt. Da sind nur ein Akzent, ein paar Brocken Hebräisch, ein paar alte Lieder und ein Aschenbecher mit ...

im Jahr 2009 stirbt Hannas Mutter Esther in Miami. Von ihrer Zeit vor den USA hat sie nie viel erzählt. Da sind nur ein Akzent, ein paar Brocken Hebräisch, ein paar alte Lieder und ein Aschenbecher mit der Gravur "Palästina". Von der Familie weiß Hanna nicht viel. Dann rollt das Buch die Familiengeschichte von Esther und ihren Vorfahren und Vorfahrinnen auf: Im Jahr 1946 erreicht die junge Ruth Palästina, um im Kibbuz Trashim zu leben und den Staat Israel für das jüdische Volk aufzubauen. Ruth selbst hat ein ungarisches KZ überlebt. Jetzt ist sie hart, überzeugte Zionistin und geht buchstäblich über Leichen. Ruth wird über Jahrzehnte eine tragende Figur des Kibbuz werden und nicht wenige ihrer eigenen Familienmitglieder werden ins Kreuzfeuer ihrer Kämpfe geraten.

"Adama" ist ein intensives, vielschichtiges Buch. Von Abschnitt zu Abschnitt bewegt man sich durch Ruths Familiengeschichte vorwärts. Das Leben im Kibbuz und der Kampf um das Land werden aus wechselnden Perspektiven erzählt. Dabei spart der Autor nicht mit verdeckter Kritik am Kibbuz-Leben sowie am Vorgehen der Zionist:innen. Die blutige und gewaltvolle Landnahme wird teils sehr detailliert dargestellt und weckt Sympathie mit den ursprünglichen Einheimischen. Auch wenn das Buch trotz des Labels kein klassischer Thriller ist, gibt es jede Menge blutige Vorfälle und Todesfälle. Das braucht manchmal einen starken Magen. Die zentrale Figur Ruth ist keine Sympathieträgerin und wird auch nicht als solche gezeichnet. Man empfindet deutlich mehr Sympathie mit ihren Nachkommen, die unter ihrer Herrschaft in der ein oder anderen Form leiden. Ruth wird zwar als starke Frau gezeichnet, jedoch nicht unbedingt im positiven Sinn: sie ist vom Leben abgehärtet, rachsüchtig und skrupellose Widerstandskämpferin gegen die britische Verwaltung sowie die einheimische Bevölkerung. Die verschiedenen Handlungsstränge hängen in sehr gelungener Form oft an dünnen Fäden zusammen, doch dadurch entsteht ein komplexes Gesamtbild, das unterschiedliche Sichtweisen und die Wirkung familiärer und transgenerationaler Traumata sichtbar macht.

Insgesamt ist "Adama" ein gelungenes, wenn auch durchaus brutales Buch, das historische Hintergründe sehr gut begreifbar macht und gleichzeitig kritisch betrachtet. Hier wird nichts beschönigt und dennoch Spannung aufgebaut, sowie Sympathie mit einzelnen Mitgliedern des Familiennetzwerks geweckt und deutlich gemacht, wie die Nachkommen unter den Traumata der vorherigen Generationen leiden. "Adama" ist definitiv kein einfaches, aber ein lohnenswertes Buch.

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