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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.12.2018

spannend und romantisch

Geisterherz - Verfluchte Liebe
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Dies ist mein erstes Buch der Autorin, und ich wurde nicht enttäuscht.

Die Autorin hat einen lockeren Schreibstil, der sich leicht lesen lässt, und sie schafft es, eine konstante Spannung durch die gesamte ...

Dies ist mein erstes Buch der Autorin, und ich wurde nicht enttäuscht.

Die Autorin hat einen lockeren Schreibstil, der sich leicht lesen lässt, und sie schafft es, eine konstante Spannung durch die gesamte Handlung zu halten, die dazu verführt, immer weiterzulesen.

Die Geschiche wird in Ich-Form aus Amys Sicht erzählt. Sie ist eine Exorzistin. Alleine die Schilderungen der verschiedenen Geister - manche liebenswert, manche gruselig - und wie sie mit ihnen umgeht, haben das Buch für mich lesenswert gemacht.

Dazu kommt, dass die Handlung einige Wendungen macht, auch wenn ich anfangs dachte, dass sie absehbar wäre, und mich auch dahingehend überrascht hat.

Den Charakter von Amy mochte ich sehr gerne. Sie ist eine junge Frau, die von klein auf zur Exorzistin ausgebildet wurde, die sich bewusst ist, welche Bürde das auch ist, und der es nicht immer Spaß macht, Wesen zu exorzieren - besonders, wenn sie nicht böse sind.

Dazu kommen dann noch Max und Dante, die längere Zeit recht undurchschaubar bleiben, und mit denen man ebenfalls Überraschungen erlebt.

Das hat es im Gesamtpaket zu einem Buch gemacht, das ein wenig gruselig ist, das Witz und Romantik enthält, und das mir einfach Spaß gemacht hat zu lesen.

Ich habe meinen Abstecher ins Romantasy-Genre nicht bereut und freue mich darauf, mehr von der Autorin zu lesen, ich vergebe gern eine Leseempfehlung.

Ich danke dem feelings-Verlag für die Zurverfügungstellung des Leseexemplares.

Veröffentlicht am 03.12.2018

Backbuch mit Rezepten, die wirklich klappen

Einfach backen
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Auf mehr als 200 Seiten bietet das Buch Backrezepte aller Art an, die in verschiedene Abschnitte eingeteilt sind:

Sonntagstorten - Kaffeklatschgebäck - Cupcakes und Muffins - Backspaß für Kinder - Backen ...

Auf mehr als 200 Seiten bietet das Buch Backrezepte aller Art an, die in verschiedene Abschnitte eingeteilt sind:

Sonntagstorten - Kaffeklatschgebäck - Cupcakes und Muffins - Backspaß für Kinder - Backen wie früher - Montagskuchen - Backen quer durchs Jahr.

Ergänzt wird das Werk mit hilfreichen Tipps mit Infos zu verschiedenen Teigen, Backtemperatur, Verarbeitung und einem Backeinmaleins mit diversen Grundrezepten (Rührteig, ...)

Die Fotos der fertigen Werke sind sehr ansprechend und machen Lust darauf, gleich loszulegen. Die Rezepte selbst sind einfach beschrieben und lassen sich wirklich toll nacharbeiten. Mir gefällt hier auch sehr, dass sehr viele Rezepte mit Zutaten auskommen, die man sowieso meist zuhause hat, damit kann man gleich loslegen, auch ohne davor groß einkaufen zu müssen. 

Insgesamt habe ich fünf Rezepte nachgebacken.

Nummer 1 war der Eierlikörhupf:

Der hat nicht lange gehalten und war innerhalb von zwei Tagen verputzt - sehr saftig und wirklich gut.

Nummer 2 waren Lebkuchenmuffins, allerdings habe ich das Lebkuchengewürz durch Weihnachtsgewürz und die Aranzini durch Rosinen ersetzt - hat genausogut geklappt und hat auch sehr gut geschmeckt.

Nummer 3 war ein Zitronenkuchen - der wurde gemischt aufgenommen - dem kleinen Sohnemann und Mann hat er nicht geschmeckt, dem großen Sohnemann und mir hat er geschmeckt.

Dann gab es noch Oreo-Muffins, die waren wieder sehr gut, aber gerade habe ich entdeckt, dass mir das Foto irgendwohin entfleucht ist - das reiche ich noch nach.

Und dann habe ich zweimal (!) eine Wintertraum-Torte gebacken, einmal wurde sie verschenkt, beim zweiten Mal blieb sie daheim - die hat uns allen auch sehr, sehr gut geschmeckt.

mein Fazit: "Einfach backen" ist ein Backbuch für den täglichen Hausgebrauch, mit Rezepten aller Schwierigkeitsstufen, denen gemeinsam ist, das sie toll erklärt werden, genauso funktionieren, wie sie sollen, und die auch sehr gut schmecken. Ich habe daraus sicherlich nicht zum letzten Mal gebacken und vergebe gern eine Kaufempfehlung.

Veröffentlicht am 03.12.2018

wundervolle Fortsetzung

Every Little Thing - Mehr als nur ein Sommer (Hartwell-Love-Stories 2)
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Hier handelt es sich um Teil 2 einer Serie, das Buch ist jedoch in sich abgeschlossen und kann unabhängig gelesen werden.

Mir hat auch dieses Buch wiederum sehr gut gefallen, sogar einen Tick besser ...

Hier handelt es sich um Teil 2 einer Serie, das Buch ist jedoch in sich abgeschlossen und kann unabhängig gelesen werden.

Mir hat auch dieses Buch wiederum sehr gut gefallen, sogar einen Tick besser als Teil 1. Die Autorin versteht es einfach zu schreiben und den Leser in ihren Bann zu ziehen, was sie auch hier wieder beweist. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, habe mit Bailey und Vaughn mitgelebt und wollte ihnen so zwischendurch angesichts ihrer Sturheit auch mal die Köpfe zusammenknallen.

Die Handlung wird aus Baileys Sicht in Ich-Form, aus Vaughns Sicht in dritter Person erzählt. Ich muss gestehen, dass mir das manchmal ein wenig Umstellungsschwierigkeiten beschert hat und ich teils die ersten Sätze nochmals lesen musste. Ansonsten setzt sich die Liebes-/Hassgeschichte zwischen den beiden rasant fort, und vor allem Vaughn hat mir in seiner Weiterentwicklung sehr gut gefallen. 

Im Gesamten kam es mir so vor, als würde ich alte Freunde wiedertreffen, ich freute mich, alle aus Band 1 wiederzuerkennen, und mochte auch gerne die Erzählstränge der Nebenpersonen, die über deren Befinden und Weiterentwicklung berichteten. Dieser Wiedererkennungswert liegt natürlich auch daran, dass ich Teil 1 gelesen habe, aber nicht nur - auch dort hatte ich damals beim Lesen das Gefühl, die Charaktere schon lange zu kennen. Das liegt sicherlich auch an den bildhaften Beschreibungen von Hartwell und dem lebhaften Schreibstil.

Es gibt auch ein paar Erotikszenen, jedoch hat mir das Annähern der beiden, dieses Prickeln davor, fast noch  besser gefallen als die Sexszenen selbst.

Fazit: "Every little thing" ist die überzeugende Fortsetzung der Hartwell-Love-Stories, die mir sehr gut gefallen hat. Liebenswerte und liebevoll gezeichnete Charaktere und eine bildhafte Beschreibung der Orte und ihrer Bewohner haben es mir leichtgemacht, mich in Hartwell wohlzufühlen und eine schöne Lesezeit zu verbringen. Ich vergebe Leseempfehlung für alle, die gerne romantische Liebesgeschichten lesen.

Veröffentlicht am 03.12.2018

schöne Liebesgeschichte

Gekittete Herzen
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Hier gefällt mir das Cover sehr gut und hat mich gleich angesprochen. Ich interpretiere es so, dass die Frau weg will, jedoch vom Mann zurückgehalten wird, was auch gut den Charakter der Handlung wiederspiegelt.

Das ...

Hier gefällt mir das Cover sehr gut und hat mich gleich angesprochen. Ich interpretiere es so, dass die Frau weg will, jedoch vom Mann zurückgehalten wird, was auch gut den Charakter der Handlung wiederspiegelt.

Das Buch ist Band 7 der "Boston Berserks"-Reihe, kann jedoch ohne Probleme unabhängig voneinander gelesen werden. 

Der Schreibstil ist sehr flüssig, und die Handlung wird aus Ellas Sicht erzählt, zwischendurch kommt auch Marc zu Wort.

Die Autorin hat sehr gut geschafft, Ellas Gefühle darzustellen, wie sehr sie von Marc verletzt wurde und wie schwer sie sich tut, nun wieder Vertrauen zu fassen. Auch Marcs Bemühungen, sie für sich zu gewinnen, ihr Vertrauen zu gewinnen, seine Gewissensbisse ihr gegenüber für sein Verhalten wurden toll dargestellt.

Gut gefallen hat mir auch, wie sich die beiden langsam wieder annähern, und was sich Marcs Teamkollegen einfallen lassen, um ihn dafür zu bestrafen, was er Ella angetan hat.

Mir war jedoch - vor allem gegen Ende - Ellas Verhalten zu übertrieben, sie hat ihn meiner Meinung nach viel zu sehr bestraft für sein Verhalten, ihn zu sehr leiden lassen und ich fand auch ihr Verhalten in Situationen, wo gar nichts war, übertrieben eifersüchtig. Und ich habe nicht verstanden, warum sie den Teamkollegen von Marc so superschnell verzeiht, obwohl auch diese ihr Schlimmes angetan haben.

Marc war mir auf jeden Fall der sympathischere Charakter, er hat sich um Ella bemüht, hat versucht, seine Fehler wiedergutzumachen und hat ehrlich bereut.

Fazit: "gekittete Herzen" ist ein Liebesroman um ein junges Paar, dem Schlimmes wiederfahren ist, und das sich nun bemüht, wieder zusammenzufinden. Die Autorin hat die Schwierigkeiten der beiden in diesem Zusammenhang sehr gut herausgearbeitet. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung für eine Geschichte, die nicht zuckersüß ist, sondern die Schwierigkeiten einer Liebe und Vertrauensaufbau zeigt.

Veröffentlicht am 03.12.2018

schöne Fortsetzung der Serie

Ein Rockmusiker zum Verlieben
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Hier handelt es sich um Teil 3 der "zum Verlieben"-Reihe, man kann jedoch alle Bände unabhängig voneinander lesen, da sie in sich abgeschlossen sind, die jeweiligen Hauptcharaktere kommen jedoch auch in ...

Hier handelt es sich um Teil 3 der "zum Verlieben"-Reihe, man kann jedoch alle Bände unabhängig voneinander lesen, da sie in sich abgeschlossen sind, die jeweiligen Hauptcharaktere kommen jedoch auch in den anderen Bänden vor, wer daher alle Bände lesen will, sollte sich an die Reihenfolge halten.

Wer die vorherigen Bände noch lesen möchte, den möchte ich darauf hinweisen, dass diese Rezension Spoiler dazu enthalten könnte.

In diesem Band geht es um Liam und Vera. Vera hat sich inzwischen mit ihrem Baby eingelebt und hat keinen Kontakt mehr zu Liam, kann ihn jedoch nicht vergessen und liebt ihn immer noch.

Mir hat sehr gut gefallen, dass es in der Handlung Rückblicke in die Vergangenheit, das Kennenlernen der beiden und den weiteren Verlauf der Beziehung in Form von Veras Tagebucheinträgen gab. Diese Rückblicke sind auch mit anderer Schriftart sowie Zeitangabe deutlich gekennzeichnet.

Wie auch in den Vorbänden, kommen nicht nur Liam und Vera, sondern auch die Nebencharaktere in einzelnen Kapiteln immer wieder zu Wort, was mir - obwohl man sich kapitelweise immer auf andere Personen einstellen muss, doch sehr gut gefällt, weil man so informiert wird, was zeitgleich zu Vera und Liam passiert.

Auch der Schreibstil ist sehr flüssig und ich habe mich schnell eingelesen.

Liam kam in den Vorbänden ja noch nicht so richtig vor, und ich war gespannt auf seine Geschichte. Leider kommt er in diesem Buch - obwohl eine Hauptperson - eher erst in der zweiten Hälfte zu Wort, davor liest man über ihn nur über die Tagebucheinträge. Das fand ich schade, ich hätte gerne noch mehr von ihm gelesen und etwas weniger von der Entwicklung der Nebencharaktere und Vera. Deshalb konnte mich auch die Entwicklung der Beziehung der beiden nicht zu 100 % überzeugen, denn gerade gegen Schluss ging es dann sehr schnell.

Vera entwickelt sich in diesem Band sehr weiter - sie übernimmt Verantwortung für ihren Sohn, ist ihm eine gute Mutter, und versucht im Zusammenhang damit alles zu tun, damit er beschützt und behütet aufwächst. Ich mochte sie gerne, denn sie zeigt, dass man alles schaffen kann, wenn man nur will.

Es gab einige durchaus emotionale Szenen, wie auch welche zum Schmunzeln, und am Ende mochte ich auch Liam, der es bisher in seinem Leben nicht einfach hatte, und ich konnte gut verstehen, warum er im Endeffekt so wurde, wie er ist.

Fazit: Eine Liebesgeschichte mit einer Handlung, die nicht so vorhersehbar war, dich mich aber leider nicht ganz so fesseln konnte wie die von Aiden und Hope im Vorband. Trotzdem vergebe ich gern eine Leseempfehlung, da mir die Weiterentwicklung der einzelnen Charaktere sehr gut gefällt.