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Veröffentlicht am 27.03.2026

Antoine de Saint-Exupéry

Little People, Big Dreams – Antoine de Saint-Exupéry
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Die Little People, Big Dreams-Reihe geht in eine neue Runde. Diesmal wird das Leben des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry näher beleuchtet. Es ist ein weiteres kleines Highlight aus der ...



Die Little People, Big Dreams-Reihe geht in eine neue Runde. Diesmal wird das Leben des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry näher beleuchtet. Es ist ein weiteres kleines Highlight aus der Reihe und erzählt auf kindgerechte Weise und mit bezaubernden Illustrationen kurz und kompakt seine Biografie und die Entstehungsgeschichte des weltweiten Bestsellers „Der kleine Prinz“ - interessant und empfehlenswert.

Veröffentlicht am 10.03.2026

Zu viele Klischees

Der Sandmaler
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Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle ...



Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle Art und Weise den afrikanischen Kontinent für sich entdecken.
Stefan, Sohn aus begütertem Haus, sucht nach verschiedenen (sexuellen) Abenteuern, wobei Geld keine Rolle spielt. Elisabeth, ohne großen finanziellen Rückhalt, ist eher am Leben und Überleben der „einfachen“ Menschen, der sozialen Ungerechtigkeit, Armut und sozialen Spaltungen interessiert.

Mankell bringt dem Leser hier am Beispiel seiner beiden Hauptfiguren die unterschiedliche Weltsicht der Europäer näher und zeigt aber gleichzeitig, wie und mit welchen Problemen die einheimische Bevölkerung zu kämpfen hat.

Fazit: Man merkt auch diesem Werk Mankells Liebe zu Afrika an. Aber ohne dabei auf die Hautfarbe Bezug zu nehmen für meinen Geschmack gab es hier zu viel Schwarz-Weiß-Malerei. Henning Mankell kann es später definitiv besser.

Veröffentlicht am 10.03.2026

Zu viele Klischees

Der Sandmaler
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Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle ...



Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle Art und Weise den afrikanischen Kontinent für sich entdecken.
Stefan, Sohn aus begütertem Haus, sucht nach verschiedenen (sexuellen) Abenteuern, wobei Geld keine Rolle spielt. Elisabeth, ohne großen finanziellen Rückhalt, ist eher am Leben und Überleben der „einfachen“ Menschen, der sozialen Ungerechtigkeit, Armut und sozialen Spaltungen interessiert.

Mankell bringt dem Leser hier am Beispiel seiner beiden Hauptfiguren die unterschiedliche Weltsicht der Europäer näher und zeigt aber gleichzeitig, wie und mit welchen Problemen die einheimische Bevölkerung zu kämpfen hat.

Fazit: Man merkt auch diesem Werk Mankells Liebe zu Afrika an. Aber ohne dabei auf die Hautfarbe Bezug zu nehmen für meinen Geschmack gab es hier zu viel Schwarz-Weiß-Malerei. Henning Mankell kann es später definitiv besser.

Veröffentlicht am 10.03.2026

Zu viele Klischees

Der Sandmaler
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Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle ...



Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle Art und Weise den afrikanischen Kontinent für sich entdecken.
Stefan, Sohn aus begütertem Haus, sucht nach verschiedenen (sexuellen) Abenteuern, wobei Geld keine Rolle spielt. Elisabeth, ohne großen finanziellen Rückhalt, ist eher am Leben und Überleben der „einfachen“ Menschen, der sozialen Ungerechtigkeit, Armut und sozialen Spaltungen interessiert.

Mankell bringt dem Leser hier am Beispiel seiner beiden Hauptfiguren die unterschiedliche Weltsicht der Europäer näher und zeigt aber gleichzeitig, wie und mit welchen Problemen die einheimische Bevölkerung zu kämpfen hat.

Fazit: Man merkt auch diesem Werk Mankells Liebe zu Afrika an. Aber ohne dabei auf die Hautfarbe Bezug zu nehmen für meinen Geschmack gab es hier zu viel Schwarz-Weiß-Malerei. Henning Mankell kann es später definitiv besser.

Veröffentlicht am 10.03.2026

Zu viele Klischees

Der Sandmaler
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Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle ...



Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle Art und Weise den afrikanischen Kontinent für sich entdecken.
Stefan, Sohn aus begütertem Haus, sucht nach verschiedenen (sexuellen) Abenteuern, wobei Geld keine Rolle spielt. Elisabeth, ohne großen finanziellen Rückhalt, ist eher am Leben und Überleben der „einfachen“ Menschen, der sozialen Ungerechtigkeit, Armut und sozialen Spaltungen interessiert.

Mankell bringt dem Leser hier am Beispiel seiner beiden Hauptfiguren die unterschiedliche Weltsicht der Europäer näher und zeigt aber gleichzeitig, wie und mit welchen Problemen die einheimische Bevölkerung zu kämpfen hat.

Fazit: Man merkt auch diesem Werk Mankells Liebe zu Afrika an. Aber ohne dabei auf die Hautfarbe Bezug zu nehmen für meinen Geschmack gab es hier zu viel Schwarz-Weiß-Malerei. Henning Mankell kann es später definitiv besser.