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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.08.2024

Heimkehr-Trilogie - Sehr bewegend und berührend

Vielleicht können wir glücklich sein
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Das Cover hat Erkennungswert zu den ersten Bänden der Trilogie. Viele Bücher von Alexa Hennig von Lange habe ich mit Begeisterung gelesen/verschlungen. Ich liebe besonders Historische Romane aus den Dreißiger/Vierziger ...

Das Cover hat Erkennungswert zu den ersten Bänden der Trilogie. Viele Bücher von Alexa Hennig von Lange habe ich mit Begeisterung gelesen/verschlungen. Ich liebe besonders Historische Romane aus den Dreißiger/Vierziger Jahren.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir wieder ausgesprochen gut, ist sehr flüssig und spannend. Ihr Erzählstil ist lebendig, einfühlsam und angenehm zu lesen.

Die Personen mit ihren Charakteren sind sehr detailliert, bildhaft und authentisch beschrieben. Ich war sofort wieder mitten drin in dieser berührenden tragischen Geschichte von Klara, ihrem Mann und "ihrem" Mädchen Tolla.

Die Geschichte wird im Wechsel von Klara und von ihrer Enkelin Isabell erzählt.

Die Geschichte ist sehr berührend und hat mich total gefesselt und mitgerissen. Ich mochte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ein gelungener Abschluss der Heimkehr-Trilogie.

Der Roman beruht auf wahren Begebenheiten. Die Großmutter der Autorin hatte, da war sie bereits über 90 Jahre alt und blind, ihre Lebenserinnerungen auf mehr als 130 Tonbandkassetten aufgenommen. Nach dem Tod von Klara entdeckt ihre Enkelin Isabell den Karton mit den Kassetten und Briefe von Klara und Täve (Gustav).

Eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 13.08.2024

Sehr berührend und emotional

Und dahinter das Meer
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Das Cover gefällt mir sehr gut – es passt zu dem Roman.

Der Schreibstil von Laura Spence-Ash gefällt mir sehr gut, genau mein Geschmack. Es ist flüssig, packend und berührend geschrieben. Die Charaktere ...

Das Cover gefällt mir sehr gut – es passt zu dem Roman.

Der Schreibstil von Laura Spence-Ash gefällt mir sehr gut, genau mein Geschmack. Es ist flüssig, packend und berührend geschrieben. Die Charaktere sind authentisch und bildhaft beschrieben.
Die kurzen Kapitel werden aus unterschiedlichen Sichtweisen der einzelnen Personen erzählt.

London 1940: Die 11jährige Beatrix ist das einzige Kind von Millie und Reginald Thompson. Sie wollen Beatrix vor den Bomben schützen - so schicken sie Beatrix per Schiff in die USA in eine Gastfamilie. Die Gasteltern Ethan und Nancy haben zwei Söhne - William (13) und Gerald (9). Beatrix wird von der gesamten Familie liebevoll und herzlich aufgenommen. Sie versteht sich mit William und Gerald so gut, dass sie am Kriegsende am liebsten nicht nach London zu ihrer Mutter zurück möchte.

Es sind auch die Historischen Ereignisse gut in die Story eingeflochten.
Die Geschichte ist sehr berührend und hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Autorin beschreibt gefühlvoll die Ängste, die Zerrissenheit zwischen zwei Familien und die Traurigkeit, aber auch die Zeiten voller Glück.

Absolut lesenswert!

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Veröffentlicht am 16.07.2024

Sehr berührend und emotional

Warte auf mich am Meer
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Der Schreibstil von Amy Neff gefällt mir ausgesprochen gut, ist sehr flüssig und packend. Der einfühlsame Erzählstil ist angenehm zu lesen.

Der Wechsel zwischen den zwei Zeitebenen ist perfekt gelungen. ...

Der Schreibstil von Amy Neff gefällt mir ausgesprochen gut, ist sehr flüssig und packend. Der einfühlsame Erzählstil ist angenehm zu lesen.

Der Wechsel zwischen den zwei Zeitebenen ist perfekt gelungen. In der einen Ebene erfahren wir, wie sich Evelyn und Joseph verlieben, heiraten und vieles über das Familienleben mit ihren drei Kindern. Die andere Ebene - nach 60 Jahren Ehe voller Liebe - erzählt die berührende Geschichte über Evelyn und ihrer grausamen Krankheit Parkinson. Sie beschließt zusammen mit Joseph, dass sie noch ein Jahr alles Versäumte erleben wollen. Danach wollen beide selbst aus der Welt gehen, obwohl Joseph gesund ist. Aber er möchte nicht ohne Evelyn alleine weiterleben. Diesen Entschluss teilen sie ihren Kindern mit, die geschockt sind von dem Plan.

Das Cover finde ich gut, es ist passend zum Inhalt.

Die Geschichte ist herzzerreißend und hat mich total berührt. Ich konnte mit Evelyn und Joseph mitfühlen, da mein Mann an Alzheimer Demenz erkrankt war und ich ihn zu Hause gepflegt hatte.
Der Roman ist sehr einfühlsam geschrieben. Eine kleine Träne kann man nicht verhindern. Es ist ein Thema mit viel Emotionen und Tiefgang.

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Veröffentlicht am 07.07.2024

Emotional und berührend

Forgotten Garden
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Der Schreibstil von Sharon Gosling gefällt mir ausgesprochen gut, er ist sehr flüssig. Der Erzählstil ist gefühlvoll und unterhaltsam – sehr angenehm zu lesen.
Die Personen werden mit ihren Charakteren ...

Der Schreibstil von Sharon Gosling gefällt mir ausgesprochen gut, er ist sehr flüssig. Der Erzählstil ist gefühlvoll und unterhaltsam – sehr angenehm zu lesen.
Die Personen werden mit ihren Charakteren gut beschrieben.

Jahre nach dem Tod ihres Ehemannes trauert Luisa immer noch sehr und hat sich total zurückgezogen. Die beiden hatten Gartenarchitektur studiert und immer einen gemeinsamen Traum – einen Gemeinschaftsgarten anzulegen. Mit ihrem jetzigen Job bzw. ihrer Chefin ist sie sehr unzufrieden und kündigt kurzentschlossen.
Da erhält sie einen Anruf ihres Onkels mit dem Angebot, in dem Küstenort Collaton einen Gemeinschaftsgarten anzulegen. Sie ergreift nach kurzem Zögern die Chance. Dort lernt sie den Lehrer Cas kennen, der sich liebevoll um die Jugendlichen kümmert.
Mehr dazu möchte ich nicht verraten ...

Die Story ist sehr berührend und hat mich in den Bann gezogen.
Es geht um Gemeinschaft, Freundschaft, Trauer und Hoffnung und vor allem um Respekt.

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Veröffentlicht am 13.06.2024

Geheimnisvoll mit überraschendem Ende

Cascadia
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Der Schreibstil von Julia Phillips gefällt mir gut - ist sehr flüssig und spannend. Der Erzählstil ist angenehm zu lesen. Die Landschaft und die Schauplätze werden sehr gut beschrieben.

Den Einstieg mit ...

Der Schreibstil von Julia Phillips gefällt mir gut - ist sehr flüssig und spannend. Der Erzählstil ist angenehm zu lesen. Die Landschaft und die Schauplätze werden sehr gut beschrieben.

Den Einstieg mit einem Auszug aus einem Märchen der Gebrüder Grimm fand ich großartig.

Elena und Sam leben in ärmlichen Verhältnissen auf einer Insel. Sie leben im Haus zusammen mit ihrer todkranken Mutter, die sie pflegen müssen.
Sam arbeitet auf einer Fähre und entdeckt nachts im Meer vor der Küste einen Bären. Danach taucht der Bär an ihrer Haustür auf - das verändert das Leben der beiden Schwestern. Sam empfindet den Bären als Bedrohung, aber Elena fühlt sich von dem Bären angezogen. Sie beginnt sogar, den Bären zu füttern und ist sich der Gefahr nicht bewusst.
Der Roman ist aus der Sicht von Sam erzählt.

Eine außergewöhnliche Geschichte, die mich in den Bann gezogen hat. Das Ende ist tragisch und unerwartet. Ein modernes Märchen. Dafür 4 Sterne.

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