Heimkehr-Trilogie - Sehr bewegend und berührend
Vielleicht können wir glücklich seinDas Cover hat Erkennungswert zu den ersten Bänden der Trilogie. Viele Bücher von Alexa Hennig von Lange habe ich mit Begeisterung gelesen/verschlungen. Ich liebe besonders Historische Romane aus den Dreißiger/Vierziger ...
Das Cover hat Erkennungswert zu den ersten Bänden der Trilogie. Viele Bücher von Alexa Hennig von Lange habe ich mit Begeisterung gelesen/verschlungen. Ich liebe besonders Historische Romane aus den Dreißiger/Vierziger Jahren.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir wieder ausgesprochen gut, ist sehr flüssig und spannend. Ihr Erzählstil ist lebendig, einfühlsam und angenehm zu lesen.
Die Personen mit ihren Charakteren sind sehr detailliert, bildhaft und authentisch beschrieben. Ich war sofort wieder mitten drin in dieser berührenden tragischen Geschichte von Klara, ihrem Mann und "ihrem" Mädchen Tolla.
Die Geschichte wird im Wechsel von Klara und von ihrer Enkelin Isabell erzählt.
Die Geschichte ist sehr berührend und hat mich total gefesselt und mitgerissen. Ich mochte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ein gelungener Abschluss der Heimkehr-Trilogie.
Der Roman beruht auf wahren Begebenheiten. Die Großmutter der Autorin hatte, da war sie bereits über 90 Jahre alt und blind, ihre Lebenserinnerungen auf mehr als 130 Tonbandkassetten aufgenommen. Nach dem Tod von Klara entdeckt ihre Enkelin Isabell den Karton mit den Kassetten und Briefe von Klara und Täve (Gustav).
Eine absolute Leseempfehlung!