Profilbild von evafl

evafl

Lesejury Star
online

evafl ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit evafl über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.11.2016

Francis Krapottke wohnte im Ruhrgebiet.

Die Klaviatur des Todes
0

Im Buch stellt Michael Tsokos seine spektakulärsten Fälle aus der Rechtsmedizin vor, so findet man einen tätowierten Männertorso in einem Rollkoffer, ein Kind erleidet im Krankenhaus immer wieder komische ...

Im Buch stellt Michael Tsokos seine spektakulärsten Fälle aus der Rechtsmedizin vor, so findet man einen tätowierten Männertorso in einem Rollkoffer, ein Kind erleidet im Krankenhaus immer wieder komische Infektionen, eine brutal verstümmelte Frauenleiche wird aufgefunden - womöglich wurde die Frau Opfer eines Sexualverbrechers? Und wie ist das mit Toten aufgrund von Kohlenmonoxidvergiftungen?

Mir war bewusst, dass ich schon mal ein Buch von Michael Tsokos gelesen habe, mir seine Art und Weise, wie er die realen Fälle schildert, also zusagt. Und genau das traf auch bei diesem Buch wieder zu.

Zu Beginn eines jeden Kapitels, in dem es dann um verschiedene Tötungsarten geht, klärt Michael Tsokos kurz darüber auf, was hier wie im Körper passiert bzw. wie manche Todesursachen dann anschließend in der Rechtsmedizin festgestellt werden könne. (Also anhand welcher körperlichen Tatsachen.) Diese kurze Einführung jeweils finde ich ziemlich gelungen und ist fachlich so geschildert, dass man es auch als medizinischer Laie wirklich gut verstehen kann. Klar kommen hier auch mal Fachbegriffe zum Einsatz, diese werden jedoch ausführlich und verständlich erläutert, so dass keine Fragen offen bleiben.

Vom generellen Schreibstil gefällt mir das Buch wieder gut, die geschilderten Fälle sind verständlich geschrieben, durchaus auch spannend, vom Satzbau ist hier nichts großartig schwierig oder umständlich geschrieben. Für Erwachsene ein wirklich gut lesbares Buch. (Kinder bzw. Jugendliche sollten das meiner Ansicht nach eh nicht lesen!)
Das Buch ist generell vielleicht nichts für Menschen, die mit dieser Thematik (Tod, Rechtsmedizin, Verbrechen) nichts anfangen können bzw. denen das zu heftig ist. Man muss schon Nerven für diese geschilderten Fälle haben, mir gingen auch manche Fälle ziemlich nahe bzw. habe ich nur noch kopfschüttelnd gelesen. Man fragt sich beim Lesen ja schon, was in manchen Menschen vorgeht...

Ich wurde hier beim Lesen wieder gut unterhalten, der Schreibstil von Michael Tsokos hat mir gut gefallen, ebenso wie ich fachlich wieder einiges erfahren habe. Die im Buch geschilderten Verbrechen sind durchaus schlimm, keine Frage, entsprechend war es interessant auch gelegentlich zu erfahren welches Strafmaß angewandt wurde. Für mich ein wirklich spannendes und interessantes Buch, das ich in kurzer Zeit gelesen hatte.
Von mir gibt es dafür 5 von 5 Sternen sowie eine Empfehlung.

Veröffentlicht am 23.11.2016

Ich bin dann lieber mal Eis essen...

Die Eismacher
0

Im Norden Italiens befindet sich das Tal der Eismacher, unzählige Familien geben diese Fähigkeit von Generation zu Generation immer weiter, so dass man den Sommer im Eiscafé verbringt und im Winter dann ...

Im Norden Italiens befindet sich das Tal der Eismacher, unzählige Familien geben diese Fähigkeit von Generation zu Generation immer weiter, so dass man den Sommer im Eiscafé verbringt und im Winter dann in Italien lebt. So auch die Familie Talamini, die in Rotterdam ein Eiscafé betreibt. Ausnahme: Sohn Giovanni, der ältere Bruder von Luca, der keine Lust hat, Eis herzustellen. Er hat sich der Lyrik „verschrieben“, organisiert ein Festival und reist zu ebensolchen. Sein Bruder schuftet in der Eisdiele, ebenso Luca’s Frau. Eines Tages hat Luca, der kein wirkliches Verständnis für das Leben seines Bruders hat, eine außergewöhnliche Bitte an Giovanni…

Mit diesem Buch habe ich mir wirklich schwer getan. Ich hatte hier eine tolle, interessante Familiengeschichte erwartet, die einem vielleicht auch immer wieder Lust auf Eis macht. Lust aufs Eis habe ich durchaus bekommen – aber dann wohl eher nur Lust aufs Eis, nicht auf ein Eis während des Buch-lesens… Leider

Ich habe lange auf den Moment gewartet, in dem ich so richtig mit dem Buch durchstarte, es mich so dermaßen in seinen Bann zieht. Zu Beginn fand ich es interessant erst ein wenig über die Familie, dann die Entstehungsgeschichte von Eis zu erfahren. Dann aber verfällt der Autor direkt – und dann halt immer wieder – in sein Lieblingsthema, Lyrik. Wie es ihn wann getroffen hat, welche Werke er so toll findet, er zitiert hier gelegentlich daraus, vergleicht, nun ja. Ich war öfter mal kurz davor das Buch zur Seite zu legen, es nicht zu Ende zu lesen. Ich habe es dann aber doch noch gelesen.

Vom Schreibstil her hat mir das Buch nicht so gut gefallen, es ist teilweise umständlich geschrieben, klar, manchmal auch schön poetisch, das hat man auch, aber im Großen und Ganzen hat es mir nicht gefallen. Oftmals werden italienische Wörter verwendet, die dann kursiv abgedruckt sind, durchaus auch im Satz mit erklärt sind, aber nicht immer. Bei manchen Büchern kann mich das begeistern, hier leider einfach nicht.

Ebenso die Geschichte des Buches, die ab ca. Seite 130 spannender wird, es gibt eine interessante Bitte des einen an den anderen Bruder. Ansonsten dreht sich immer und immer wieder alles entweder ums Eis – oder um die Lyrik. Gelegentlich auch um den Missmut des Vaters, weil ja der ältere Sohn kein Eismacher werden wollte.

Mich wollte diese ganze Geschichte einfach nicht so wirklich fesseln, wie ich es von anderen Büchern her kenne. Mit ist das einfach zuviel um die Lyrik herum statt einer wirklichen Geschichte. (Natürlich wird eine Geschichte im Buch erzählt, aber die kann mich nicht so in ihren Bann ziehen, weil man eben immer wieder abdriftet…)

Vom Lesestil her war es für mich deshalb eher schwere Kost, was die Geschichte dann später auch inhaltlich irgendwie ist – zumindest habe ich das so empfunden.

Was mir übrigens gefallen hat: Das Cover finde ich optisch wirklich ansprechend - ebenso das Buch, wenn man es vorne aufgeklappt hat, da es hier wirkt wie ein Briefumschlag. Das fand ich mal schön gemacht.

Ich habe mir von diesem Buch irgendwie einfach mehr erwartet. Ich habe lange kein Buch mehr so schludrig gelesen wie dieses dann, war wirklich nicht großartig gespannt wie es weitergeht, sondern eher genervt und immer wieder kurz davor, es einfach zur Seite zu legen. Einfach so, wie es ganz oft ist, wenn ein Buch so gehypt wird, wie es hier aktuell der Fall ist. („Unser Buch des Monats“-Aufsteller in verschiedenen Buchhandlungen gesehen, immer wieder drüber gelesen.) Von mir gibt es deshalb nur einen von fünf Sternen sowie keine Empfehlung.

Veröffentlicht am 23.11.2016

$$$ Save Karyn, verdammt noch mal!!! $$$

Ideenglitzer und Champagnerperlen
0

Die Story ist grundsätzlich wahr, jedoch hat die Autorin sich erlaubt, ihre erzählerische Freiheit auszuleben, hat Personen andere Namen gegeben. Karyn Bosnak, eine junge Frau mitte Zwanzig zieht von Chicago ...

Die Story ist grundsätzlich wahr, jedoch hat die Autorin sich erlaubt, ihre erzählerische Freiheit auszuleben, hat Personen andere Namen gegeben. Karyn Bosnak, eine junge Frau mitte Zwanzig zieht von Chicago nach New York. Dort lebt sie in einer kleinen (40 m²), aber angesagten Wohnung, mit Aufzug und Portiers. Sie arbeitet beim Fernsehen, hilft Gerichtshows zu produzieren. Und nebenbei, Karyn muss und will sich in New York ja gut einleben, geht sie eben gerne einkaufen oder auch zum Essen aus. Und da gibt es ja dann solche netten Karten, mit denen man bezahlen kann.... Kreditkarten... Sie hat anfangs nur eine Kreditkarte, muss sich dann aber z.B. noch ein Sofa zulegen, wodurch Sie noch eine Kunden-Kreditkarte beim Einrichtungshaus bekommt. Und, wieso nur eine Kreditkarte nutzen und besitzen, wenn einem mehrere Möglichkeiten bzw. Mit der Zeit jedoch verliert sie den Überblick total, kauft viel zu viel und vor allem viel zu teure Sachen (Kosmetika, Schuhe, Hosen, etc.) ein und hat Mühe und Not die Miete zu bezahlen. Mit ihrem Kauf- und Umtauschplan sichert sie sich für eine kurze Zeit einen kurzfristigen Geldvorteil, jedoch bringt sie es oft nicht übers Herz Kleidungsstücke wieder umzutauschen (die Sie ja eigentlich nur gekauft hatte, damit sie diese wieder zurückgibt, denn die Gutschriften werden auf der Kreditkartenabrechnung VOR der Abbuchung wieder gutgeschrieben). Ihre Schulden wachsen auf 20.000 $ an. Als Sie dann auch noch Ihren Job verliert, weil die Quote der TV-Show nicht wirklich prickelnd ist, steht fest: Sie muss etwas ändern. ...... Doch da kommt Karyn eine Idee: Wenn ihr 20.000 Leute je nur 1 $ geben würden, wäre sie ihre Schulden los. Oder 10.000 Leute je 2 $. Also richtet Karyn eine homepage ein: www.savekaryn.com



$ $ $ Buch $ $ $

Ich habe das Buch als Taschenbuch gekauft, es wird wohl auch nur als Taschenbuch verkauft.

Auf der Titelseite sieht man ein gemaltes Bild, wie Karyn vor dem Laptop am Tisch sitzt, auf ihrem Schoß liegt Elvis, die Katze, unter dem Tisch steht ihre schwarze Gucci-Tasche. Unter diesem Bild steht "Die Dispo-Queen" und es sind ein paar Stöckelschuhe abgebildet.

Im Buch selbst sind vor den Kapiteln immer Ihre Kreditkartenauszüge abgedruckt (wahrscheinlich etwas geändert), so dass man immer auf dem aktuellsten Stand ihrer Schulden ist.

$ $ Fazit $ $ $ $

Es ist ein tolles Buch, ich habe mich köstlich amüsiert, konnte das Buch teilweise nicht mehr weg legen, so spannend war es. Sehr amüsant in der Hinsicht, wie sie erzählt, wenn sie shoppen ist, wenn sie zum Essen ausgeht, was sie über die Männer so denkt. Und spannend, weil man sieht, wie ihre Schulen anwachsen, wie es bei ihr mit dem Job läuft, weil und wie sie versucht ihre Schulden loszulassen.

Ich bin so begeistert gewesen (und bin es auch immer noch von diesem Buch!), ich musste (!!!) das Buch abends zur Seite legen, denn sonst wäre ich wirklich nicht mehr eingeschlafen, so hat es mich aufgewühlt, so spannend war es.

Ich finde es toll, wie Karyn das geschafft hat, mit Hilfe ihrer Homepage und Ebay-Verkäufen ihre Schulden zu tilgen. Ebenso fand ich die Einrichtung des "Täglichen Dollars" - eine Kategorie auf Ihrer Homepage, in der sie ihre täglichen Ersparnisse in sehr witziger und amüsanter Art aufschreibt, eine tolle Sache. Den täglichen Dollar hat sie auch im Buch mit veröffentlicht.

Insgesamt ist das ganze auch als gut lesbarer Roman geschrieben, eben aus ihrer Sicht, wie sie das Geld ausgegeben hat, wie sie versucht zu sparen, etc. Es lässt sich also gut und flüssig lesen. Man ist wirklich ans Buch gefesselt.

Deshalb eigentlich 10 von 5 möglichen Sternen, denn dieses Buch - das es wohl wirklich noch nicht lange, erst seit April 2007 in deutscher Sprache gibt - MUSS man gelesen haben. Es ist unterhaltsame Frauenliteratur (ohne uns Frauen schlecht machen zu wollen!!! - Frauenliteratur ist MEINER Ansicht nach eine locker, leichte Lektüre), zusammen mit einer wirklichen Geschichte, die spannend ist.

LEST dieses Buch unbedingt!!!!!!

Veröffentlicht am 23.11.2016

Jedes Insekt hat einen anderen Lebenszyklus.

Die Chemie des Todes
0

David Hunter war der beste forensische Anthropolge, bis ihn ein tragischer Unfall von seinem Job Abstand halten lässt. Bei einem Neubeginn in einem kleinen, idyllischen Ort lernt er verschiedene Patienten ...

David Hunter war der beste forensische Anthropolge, bis ihn ein tragischer Unfall von seinem Job Abstand halten lässt. Bei einem Neubeginn in einem kleinen, idyllischen Ort lernt er verschiedene Patienten kennen. Eines Tages erschüttert ein Verbrechen den kleinen Ort...

Vielleicht erstmal zur Erklärung:
in der forensischen Anthropologie befasst man sich mit der "Menschenkunde", und zwar der, nach dem Tod des Menschen, d.h. man identifiziert z.B. einen Menschen anhand der DNA, kann anhand der an der Leiche ansässigen Maden und Fliegen einen Rückschluss darauf ziehen wie lange jemand tot ist, etc.
(Man möge mich korrigieren, falls ich etwas falsch ausgedrückt habe etc.)

Ja, ich war wirklich gespannt auf diesen Thriller. Schon öfter mal hatte ich von diesem Buch gehört bzw. vom Autor. Bislang aber noch nichts von ihm gelesen. Nun ja... Thriller habe ich ja nun schon die verschiedensten gelesen - und muss schon sagen, dass es mir da zuletzt Fitzek durchaus "angetan" hat. Seine Art und Weise zu Schreiben, einen in den Bann zu ziehen, ja, die gefällt mir gut.

Vielleicht hatte Beckett es deshalb schwer, aber auf den ersten 80 bis 100 Seiten hab ich mir irgendwie schwer getan. Ich kam nicht so in Lesefluss, das Buch hat mich nicht direkt gepackt, irgendwie war ich enttäuscht. Auch die Sprache des Autors gefiel mir nicht sofort, ich fand es oftmals etwas umständlich ge- bzw. beschrieben. (Später merkt man, dass er die Dinge sehr gut und ausführlich beschreibt, aber zu Beginn empfand ich das nicht so.)
Von der Sprache her bzw. den Fachbegriffen ist alles soweit verständlich, medizinische Fachbegriffe werden durchaus verständlich erläutert bzw. medizinische Kenntnisse werden nicht (!) vorausgesetzt.

Die Geschichte an sich ist durchaus sehr durchdacht und gut geschrieben, einfallsreich, nicht langweilig-werdend. Insofern ist das Buch wirklich spannend und hat mich dann echt gepackt, die "letzten" hundert Seiten habe ich direkt am Stück gelesen, denn ich wollte nun endlich wissen, wer dahinter steckt etc. ;) (Auch das empfinde ich als sehr gelungen, ich glaube, dass keiner darauf kommt, wer hier wie schuldig ist etc. ;) )

Grundsätzlich konnte ich erst mit David Hunter als Person im Buch nicht sooo viel anfangen, mit der Zeit entwickelte sich jedoch eine gewisse Sympathie, also wäre ich auch nicht unbedingt abgeneigt ein weiteres Werk dieser Reihe zu lesen. (Vielleicht auch um zu sehen wie es weiter geht, denn auch die persönlichen Entwicklungen des Protagonisten würden mich durchaus interessieren...)

Für mich ist hier für einen spannenden, unterhaltsamen Thriller alles gegeben. Mit der Zeit hab ich mich an den Schreibstil gewöhnt, die Geschichte ist nachvollziehbar und äußerst durchdacht aufgebaut, auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. (Jeglicher Art... Ekel zählt da auch dazu...)

Ich vergebe 4 von 5 Sternen, spreche eine Empfehlung aus.

Veröffentlicht am 23.11.2016

Champagner gefällig?

Die Champagner-Diät
0

Eva wird nach 13 Jahren von ihrem Mann wegen einer jüngeren und schlankeren Frau verlassen. An diesem Tiefpunkt angekommen, rafft sie sich auf, um zusammen mit ihrem inneren Schweinehund Fährmann (so heißt ...

Eva wird nach 13 Jahren von ihrem Mann wegen einer jüngeren und schlankeren Frau verlassen. An diesem Tiefpunkt angekommen, rafft sie sich auf, um zusammen mit ihrem inneren Schweinehund Fährmann (so heißt sie mit Nachnamen) gegen einige Kilos anzukämpfen. Denn: sie fühlt sich nicht wirklich attraktiv, hat einige Kilo zuviel auf den Rippen. Kaum im Fitnessstudio zum Abnehm-Kurs angemeldet, ergibt sich durch einen Zufall eine reizende Email-Freundschaft...

Fazit

Ja, es war ein sehr unterhaltsames Buch, ich mag Bücher, die nicht nur eine Geschichte erzählen, sondern durch enthaltene Emails noch spannender sind. Außerdem sind im Buch einige leckere Rezepte enthalten, da Eva (die im Buch. ) für ihr Leben gerne isst und kocht, was ich auch eine tolle Idee finde.

Fängt eine Email an, ist diese auch in einer anderen Schriftart geschrieben, was ich auch ganz gut finde, so setzt sich das auch nochmal optisch ab, man schaltet dann kurz um auf "Email lesen".

Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben, ich habe mich gut amüsiert, konnte es kaum mehr weglegen, es hat mich gefesselt, weil es sich auch so gut lesen lassen hat.

Eine lockere, leichte (im wahrsten Sinn des Wortes - es geht ja ums Abnehmen...) beschwingte Geschichte, die man einfach mal ohne groß Nachzudenken schön lesen kann.

Ich kann das Buch jedem Empfehlen, der gerne mal nette "Frauenliteratur" liest.

Deshalb 5 von 5 Sternen, eine Leseempfehlung.