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Veröffentlicht am 23.11.2016

Manche Bücher liest man gerne mehrfach.

Die Apothekerin
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In der Heidelberger Frauenklinik teilen sich Hella Moormann und Rosemarie Hirtmann ein Zimmer. Damit die Zeit schneller vergeht, erzählt Hella, die Apothekerin, Rosemarie von ihrem Leben, die abenteuerlichsten ...

In der Heidelberger Frauenklinik teilen sich Hella Moormann und Rosemarie Hirtmann ein Zimmer. Damit die Zeit schneller vergeht, erzählt Hella, die Apothekerin, Rosemarie von ihrem Leben, die abenteuerlichsten Geschichten, die sich so abspielten. Denn lange Zeit geriet sie immer nur an schwierige Männer, so dass ihr Retter- und Muttertrieb hier ein Stück weit gestillt werden konnte. Doch wie kam sie zu einer Erbschaft? Und warum ist sie eigentlich in der Klinik?

Mir war bewusst, dass ich "Die Apothekerin" schon mal gelesen habe, wusste aber nicht mehr genau, um was es exakt im Buch geht. Entsprechend habe ich einfach mal angefangen, diese spannende Geschichte (ich finde nicht, dass es ein Krimi ist, aber verdammt spannend!) zu lesen. Und ich war auch gleich wieder "drin", mir kamen Szenen bekannt vor, ich hatte immer wieder eine leise Ahnung was als nächstes passiert. Aber mal langsam.

Von Hella Moormann erfährt man zwar einiges, aber erstmal nichts aktuelles, außer, dass sie in einer Frauenklinik liegt, nichts konkretes, kein "Warum". Entsprechend grübelt der Leser hier natürlich auch ein bißchen mit... Sie erzählt die verschiedensten Zeiten ihres bisherigen Lebens in chronologischer Reihenfolge und immer wieder sehr spannend, wie ich finde. Zwischendurch erfährt man immer wieder mal etwas aktuelles von ihr und Rosemarie Hirte, aber wirklich immer nur kurze Einschübe.
Ansonsten ist es sehr spannend geschildert, lässt sich sehr gut lesen, ist aber dennoch meiner Ansicht nach eher gehobenes Niveau, wenngleich der Schreibstil absolut gut lesbar ist. (Keine großartig verschachtelten Sätze etc.) Ich mag den Stil von Ingrid Noll sehr gerne, hatte das Buch auch wirklich super schnell gelesen. Entsprechend kann ich dieses Buch empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 23.11.2016

Hm. Killer hatte ich mir anders vorgestellt.

Die 50 besten Bluthochdruckkiller
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das Buch Oder vielmehr: das kleine Ratgeber-Büchlein, denn es ist mit gerade mal 83 Seiten und einem Maß von 16x10cm sehr handlich. Und Grün. Auffällig. ;) Aufteilt ist das Buch in drei Bereiche – Bausteine ...

das Buch Oder vielmehr: das kleine Ratgeber-Büchlein, denn es ist mit gerade mal 83 Seiten und einem Maß von 16x10cm sehr handlich. Und Grün. Auffällig. ;) Aufteilt ist das Buch in drei Bereiche – Bausteine genannt: Essen und Trinken Bewegung Entspannung Um mal ein Beispiel zu haben, führe ich je einen Tipp auf: Tipp 7 – Verringern Sie die Energiezufuhr: Wenn Sie abnehmen wollen, müssen Sie weniger Energie aufnehmen, als ihr Körper benötigt. Nur dann greift er auf die in Form von übermäßigen Fettpolstern abgelegte Energie zurück. Im Prinzip könnten Sie von IHren üblichen Speisen einfach nur die Hälfte zu sich nehmen. Leider bleiben Sie davon aber nicht lange satt. Deswegen ist es sinnvoll, wenigstens glegentlich eine "Energiemahlzeit" nicht nur zu verkleinern, sondern durch eine weniger energiedichte, aber denoch sättigende und wohlschmeckende Speise zu ersetzen, z.B. durch einen bunten Salat oder ein Carpaccio. ... Hier gibt es noch den "Killer-Tipp", dass man sich beim Austausch von energiereichen gegen energiearmen Speisen Dinge aussuchen soll, die einem besonders gut schmecken. Tipp 20 - Tricksen Sie Bequemlickeiten aus: Wenn der alte, bewegungsarme Troff Sie häufiger zu überlisten droht, tricken Sie ihn aus, indem Sie (angenehme) Verpflichtungen eingehen. Übernehmen Sie z.B. den täglichen Spaziergang mit dem Familienhund. Sie haben gar keinen Hund? Dann bieten Sie einem Freund oder einem Nachbarn an, ab und zu seinen Vierbeiner spazieren zu führen. ... (Alternativ kann man einen guten Freund dazu bitten, dass er zweimal pro Woche vorbei kommt + man einen flotten Spaziergang macht.) Tipp 37 Stoppen Sie überhöhte Ansprüche: Einige Menschen haben einen besonderen Grund für ihren wahnwitzigen Leistungs- und Zeitdruck: Mit viel Arbeit wollen sie immer größere materielle Werte für sich und ihre Familie schaffen, damit sie jetzt, für die Rentenzeit und für den Notfall gerüstet sind. Gelegentlich mag auch einfach nur die AJussicht auf steigenden Wohlstand hinter diesem Aktivismus stecken. Killer-Tipp: Stress erhöht nicht nur den Blutdruck und damit das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall. Er führt auch zu Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, schmerzhaften Muskelverspannungen und vielem mehr. Ist das das verdiente Geld wert?

Soviel mal an Ausschnitten aus dem Buch. Generell finde ich Tipps immer toll, vor allem, wenn sie der Gesundheit dienen. Hier hatte ich mir ernährungstechnische Tipps erwartet, wie man also den Blutdruck sinken kann - also wenn man beispielsweise Fenchel isst, auf Rotwein verzichtet, sowas alles eben. Was mich dann jedoch hier im Buch erwartet hat, war alles andere als das, was ich mir gewünscht hätte.

Dass Bewegung generell wichtig ist, ebenso aber auch Entspannung im Alltag eine große Rolle spielt, ist mir klar. Ebenso, dass der Blutdruck entsprechend fällt (und dann wohl möglicherweise im Norm-Bereich liegt), wenn man abnimmt und die Formel für den Body-Mass-Index wieder eine nette Zahl ergibt. ;) Jedoch bin ich von den enthaltenen Tipps einfach enttäuscht: Ich bin ein Mensch, der in der Woche zweimal aktiv bei Sport-Kursen, einmal zu einem Entspannungs-Kurs geht, fahre Rad, soweit es das Wetter zu lässt, nutze gerne den "Fußbus" ;) , bin aktiv. Abnehmen will mein Körper dennoch nicht, gut. Geht ja auch nicht von gleich auf jetzt, die enthaltenen Tipps finde ich jedoch eher etwas lahm, dass man beim Abnehmen eben ggf. etwas weniger essen soll bzw. dann die sättigendere Speise wählen sollte (Salat und sowas eben), war mir schon klar... Sowas ist sicher nicht jedem klar, aber für mich ist es einfach eine Ansammlung von Fakten, die dann nett zu Tipps (und sogar Killer-Tipps, yeah!) umgeschrieben wurde...

Die Inhalte werden gut vermittelt, der Informationsgehalt ist auch in Ordnung, für mich war es eben einfach "zu wenig informatives", was ich nicht schon wusste. Entsprechend enttäuscht bin ich von diesem Buch, bin jedoch auch froh, dass ich es lediglich ausgeliehen, allerdings nicht gekauft habe.

Für andere Menschen mag es hilfreich sein, entsprechend vergebe ich hier 3 von 5 Sternen und bleibe unentschlossen.

Veröffentlicht am 22.11.2016

Ein "Must read". Per Zufall.

Der Vorleser
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Michael Berg, ein junger Teenager mit 15 Jahren lernt eines Tages eine Frau kennen. Hanna ist merklich älter als er, aber sie ist so reizbar, so rätselhaft, sie zieht ihn magisch an, zwischen den beiden ...

Michael Berg, ein junger Teenager mit 15 Jahren lernt eines Tages eine Frau kennen. Hanna ist merklich älter als er, aber sie ist so reizbar, so rätselhaft, sie zieht ihn magisch an, zwischen den beiden entwickelt sich eine gewisse Harmonie... Doch auf einmal ist sie plötzlich verschwunden, von einem auf den anderen Tag. Zuerst sucht er noch nach ihr, dann gibt er es auf. Ein paar Jahre später trifft Michael wieder auf sie - er als Jura-Student, sie als Angeklagte.

Eigentlich wusste ich nicht wirklich, was hier mit diesem Buch auf mich zukommt. Generell hatte ich schon mal vom Film gehört, mich aber nicht wirklich mit der Geschichte befasst. Anfangs hat mich das Buch wirklich sehr gepackt, es war sehr spannend, ich wollte immer wieder wissen wie die Geschichte um Michael und Hanna weitergeht. Geschildert ist die Geschichte meiner Ansicht nach sehr gut und auch nachvollziehbar, wenngleich sie nicht in der heutigen Zeit spielt.

Von der Sprache her finde ich, dass das Buch durchaus ein etwas gehobenes Niveau hat, die Sprache ist keinesfalls flapsig oder einfach, sondern sehr gewählt, gut gewählt, gelegentlich spezielle Begriffe, die man aber dennoch kennt.
Und auch der Verlauf der Geschichte ist sehr interessant, wie so manches eine Wende nimmt. Zuviel möchte ich hier auf keinen Fall verraten, denn man sollte das Buch durchaus lesen. Wenngleich ich der Meinung bin, dass es zum Schluss hin nicht mehr ganz so spannend ist wie am Anfang bzw. da war es für mich (!) einfach manchmal etwas zu langatmig bzw. zu umschrieben. (Die Gedanken die er sich macht etc.)

Dennoch ist das Buch ein "Must read", wie ich finde. Und es ist meiner Ansicht nach auch nicht so sagenumwoben wie manch andere vermeintliche "must-read" Bücher (wenn ich da nur an den "Hundertjährigen..." denke.). Sondern ein Buch, das dennoch auf dem Boden geblieben ist, wenn man das mal so sagen kann, und still begeistert.
Ich möchte nun baldmöglichst mal den Film sehen. :)

Von mir gibts hier eine Empfehlung und 4 von 5 Sternen aus den genannten Gründen.

Veröffentlicht am 22.11.2016

Ganz andere Literatur.

Der Verdacht
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Der Verdacht erschien von September 1951 bis Februar 1952 als Fortsetzungsgeschichte in der Wochenzeitung Der schweizerische Beobachter. Es ist die Fortsetzung des 1950 in der gleichen Zeitschrift erschienen ...

Der Verdacht erschien von September 1951 bis Februar 1952 als Fortsetzungsgeschichte in der Wochenzeitung Der schweizerische Beobachter. Es ist die Fortsetzung des 1950 in der gleichen Zeitschrift erschienen Romans Der Richter und sein Henker und spielt um den Jahreswechsel 1948/49.) Kommissär Bärlach hat Krebs und man nimmt an, dass er noch ein Jahr zu leben hat. Er liegt im Salemspital in Bern und liest in der Zeitschrift "Life". Ein Bild, welches sein Arzt, Doktor Hungertobel, in dieser Zeitschrift sieht, erweckt den Verdacht des Arztes, dass der berüchtigte Arzt Nehle, der im Konzentrationslager Stutthof ohne Narkose operierte, mit Dr. Emmenberger, dem Vorsteher einer Zürcher Privatklinik, identisch sei. Bärlach gibt keine Ruhe und versucht vom Krankenbett aus zu ermitteln, kurzerhand geht er entschlossen einen gefährlichen Weg der Ermittlung...

In der Stadtbücherei gab es letzte Woche eine Aktion zum Valentinstag, in einem Regal wurden verpackte Bücher bereitgestellt, dies diente der Aktion "Blind Date mit einem Buch", d.h. man konnte sich ein verpacktes Buch aussuchen und wusste erst zuhause nach dem Auspacken was sich dahinter versteckt. Hier waren Lieblingsbücher des Büchereiteams bzw. sogar aktuelle Bestseller verpackt und lediglich mit der registrierten Nummer (damit man weiß, was ich ausleihe ;) ) versehen. Ich habe mir dabei

Der Verdacht von Friedrich Dürrenmatt

geangelt, einen Klassiker, wie ich finde. Ich hatte bis dato noch nie etwas von Dürrenmatt gelesen, der Name sagte mir aktuell nur etwas, weil im Theater gerade "Der Besuch der alten Dame" als Ballett aufgeführt wird. Nun gut, ich war gespannt wie es sich lesen lässt - und nun habe ich das dünne Buch ausgelesen.
Über diese Blind-Date-Aktion der Bücherei habe ich mich richtig gefreut, es war für mich spannend, was ich so zu lesen bekam, wenn ich das Buch zuhause ausgepackt hatte. Ich habe mich extra für ein nicht allzu dickes Buch entschieden, zuhause habe ich es dann ausgepackt und war gespannt, wie Dürrenmatt so schreibt. Bisher hatte ich keinerlei Berührung mit Dürrenmatt, selbst in der Schule haben wir nichts von ihm gelesen, wobei wir da meiner Ansicht nach eh zu wenig gelesen haben (leider!), aber gut. Von daher war "Der Verdacht" für mich ein Klassiker, allein schon hinsichtlich des Alters des Buches (im Vergleich zu meiner sonstigen Literatur) und wegen des Autors.

Die Geschichte klingt sehr interessant, nachvollziehbar und spannend, nichts aus der Luft gegriffenes. Insofern war ich auch während des Lesens wie gefesselt, wollte immer wieder wissen wie es weitergeht. Aber ich konnte das Buch nicht einfach mal so eben am Stück lesen, dafür war es dann doch zu schwere Kost, denn der Schreibstil ist eben ein anderer als in heutiger Literatur, finde ich. Darf ja auch so sein, war für mich allerdings eben ungewohnt. Ich wurde wirklich gut unterhalten, die Gedankengänge des Kommissär (Ja, mit Ä!) waren meist gut nachvollziehbar, das Buch war wirklich sehr spannend und ich habe bis zum Schluss hin (gerade da!) richtig mitgefiebert.

Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen, es war für mich interessant, mal was ganz anderes als sonst zu lesen, ich vergebe hier4 von 5 Sternen, einen Stern ziehe ich ab, da es schon sehr anspruchsvoll ist bzw. schwere Kost ist (vom Schreibstil her). Was nicht heißt, dass ich das "schlimm" finde, es war eben einfach anstrengend zu lesen teilweise, ungewohnt.
(verfasst 2013 - bislang gabs 2014 diese Aktion leider noch nicht...)

Veröffentlicht am 22.11.2016

"Wir glotzen", ertönte Dankas Stimme aus dem Fernsehzimmer.

Der Tag, an dem meine Wohnung abbrannte und ich bei meiner kroatischen Putzfrau einzog
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Eva, eine Mittdreißigerin und Grafikdesignerin hat ein eigentlich schönes Leben, außer dass es finanziell nicht mehr so ganz rund läuft. Als dann plötzlich ihre Wohnung abbrennt kommt sie bei ihrer kroatischen ...

Eva, eine Mittdreißigerin und Grafikdesignerin hat ein eigentlich schönes Leben, außer dass es finanziell nicht mehr so ganz rund läuft. Als dann plötzlich ihre Wohnung abbrennt kommt sie bei ihrer kroatischen Putzfrau unter und verdrängt sämtliche Probleme und Dinge, die sie eigentlich klären müsste, geht schließlich selbst putzen. Bis sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird und so das Schicksal ihrer Wohngemeinschaft aufs Spiel setzt...

Ja, da war ich wirklich gespannt was sich hinter diesem doch längeren, aber durchaus auch amüsanten Titel verbirgt. Die Geschichte hat mir durchaus ganz gut gefallen, zumal sie gut und interessant beginnt, wie ich finde. Der Schreibstil hat mir durchaus zugesagt, die Wortwahl ist nicht großartig kompliziert, der Satzbau äußerst nachvollziehbar, nichts großartig verschachtelt.

Was mich allerdings recht zu Beginn schon irritiert hat, war die Herangehensweise der Protagonistin im Buch, die passenderweise auch Eva heißt. Ihre Art und Weise, die Probleme mal zu ignorieren hat mich durchaus rasend gemacht, denn sie regelt überhaupt nichts. Ich kann mit solch einer Art wohl einfach nichts anfangen, denn man kann vorm Leben einfach nicht davon rennen, finde ich...

Entsprechend konnte mich die Geschichte nicht so begeistern und packen, wie sie es vielleicht bei jemand anderem getan hätte. Ich fand auch, dass die Geschichte dann einfach zuviel an Ideenreichtum bringt, das unbedingt untergebracht werden musste. Da ist dann plötzlich Danka, die kroatische Putzfrau von Eva, als diese sich noch eine Putzfrau leisten konnte. Bei ihr zieht Eva vorrübergehend ein. Dort wohnen aber noch andere Menschen, wobei ich hier nicht zuviel vorwegnehmen möchte. Wie gesagt, ich finde, dass es hier einfach ein bißchen abstrus wird, eben weil möglichst viel untergebracht werden sollte an Ideen, Einfällen und Eindrücken. Mag sein, dass das Leben manchmal so verrückt ist, ich fand das aber ein bißchen zuviel.

Ich fand das Buch zwar bis zum Schluss hin immer wieder spannend, mal mehr, mal weniger, aber vom Hocker gehauen hat es mich eben leider nicht. Manche Szenen waren durchaus ein bißchen vorhersehrbar, bei anderen fand ich es gut, wie es sich ergeben hat. Generell musste ich durchaus auch schmunzeln, wurde doch auch gut unterhalten. Fand aber die Geschichte eben einfach abstrus und der Name passt - wie ich finde... - leider nicht zur Hauptperson... ;)

Was ich hingegen ja ganz amüsant fand, war der kurze Putztipp zu Beginn eines jeden Kapitels. Manche sind ja wirklich auch hilfreich, beispielsweise, dass sich eine schmutzige bzw. klebrige Fernbedienung ganz einfach mit Baby-Öl-Tüchern reinigen lässt. Ab und an sind einfach mal Tipps dabei, die für mich nicht relevant sind, der ein oder andere witzig gemeinte Tipp ist auch dabei - und jeder Tipp bezieht sich auch immer auf das jeweilige Kapitel, was ganz lustig war.

Entsprechend vergebe ich hier 3 von 5 Sternen und bleibe hinsichtlich einer Empfehlung unentschlossen.