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Veröffentlicht am 30.03.2022

Eine berührende Geschichte voller Weisheiten über die Freundschaft und das Leben: warmherzig erzählt und liebevoll illustriert.

Großer Panda und Kleiner Drache
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Inhalt:

Großer Panda und kleiner Drache sind ein ungleiches Paar und doch die besten Freunde.

Bei ihrer Reise durch die vier Jahreszeiten erfahren sie, wie man Hürden im Leben meistert und wie wichtig ...

Inhalt:

Großer Panda und kleiner Drache sind ein ungleiches Paar und doch die besten Freunde.

Bei ihrer Reise durch die vier Jahreszeiten erfahren sie, wie man Hürden im Leben meistert und wie wichtig dabei ihr Zusammenhalt ist ...


Cover- und Einbandgestaltung sowie Illustrationen:

Eine traumhaft gestaltete Schmuckausgabe mit viel Liebe zum Detail. Optisch wie haptisch ein wahrer Bücherschatz:
in Halbleinen gebunden, Buchdeckel mit einer fühl- und sichtbaren Gewebestruktur, wunderschönes Coverbild mit kleinen goldfarbenen Details sowie mit Goldschrift auf dem bordeauxfarbenen Buchrücken.
Ein Augenschmaus für jeden Bücherwurm.

Im Innern ergänzen schwarz-weiße Zeichnungen die Reise der beiden Freunde. Einige Bilder sind zudem teilweise koloriert, um Akzente zu setzten, bzw. komplett farbig gestaltet.

Die Bilder sind kunstvoll und ausdrucksstark, voller Herz und Seele und man kann sich wunderbar in Details verlieren. Sie erstrecken sich über beinahe über die gesamte Seite und die kurzen Sätze fügen sich harmonisch ein.


Mein Eindruck:

Manchmal bedarf es gar nicht vieler Worte und so können einzelne Sätze und Dialoge losgelöst von der Handlung für sich allein stehen:

"Bin zu beschäftigt, um Blüten anzugucken", sagte Kleiner Drache.
"Ein Grund mehr, sie zu betrachten", sagte Großer Panda. "Und wer weiß, ob sie morgen noch da sind."
(Zitat, vgl. S. 14)

Beim Lesen der Zeilen wird vermutlich jeder eine andere, individuelle Botschaft darin entdecken können.

Mit wenigen, aber treffenden Worten erzählt James Norbury eine eindrucksvolle Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und Herausforderungen im Leben: optimistisch und berührend.

Durchzogen von zahlreichen, wunderbaren Weisheiten geht man mit den beiden Freunden auf eine Reise:

"Was ist wichtiger", fragte Großer Panda, "der Weg oder das Ziel?"
"Die Gefährten", sagte Kleiner Drache.
(Zitat, vgl. S. 12)

Bei der Lektüre erkennt man selbst, dass Ängste und Sorgen und Menschen einen und wie wichtig das Miteinander ist, um steinige Wege zu bewältigen. Scheitern, sich verirren, Fehler machen ... all das gehört zum Leben dazu. Die Geschichte stimmt optimistisch und vermittelt Hoffnung.

Daher gefällt mir besonders der Gedanke, mit den Ungewissheiten im Leben Frieden zu schließen und mehr im Augenblick zu leben:

"Nimm dir Zeit für die kleinen Dinge", sagte großer Panda. "Sie sind oft das Wichtigste."
(Zitat, vgl. S. 19)

Ich könnte noch ewig aus diesem Füllhorn an Weisheiten zitieren. In jeder einzelnen Szene steckt unglaublich viel Herz und Seele.

James Norbury hat sich von der Philosophie des Buddhismus inspirieren und leiten lassen und mit "Großer Panda und kleiner Drache" einen wahren Bücherschatz geschaffen:

Ein Bücherschatz, der zeitlos ist und ehrlich.

Ein Bücherschatz angefüllt mit kleinen Weisheiten und liebevollen, poetischen Botschaften.

Ein Bücherschatz, welcher gleich mehrere Generationen in seinen Bann zu ziehen vermag.


Fazit:

Die herzerwärmende Reise zweier Freunde: angefüllt mit warmherzigen Lebensweisheiten und wertvollen Botschaften.

Die großformatigen und ausdrucksstarken Zeichnungen sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet und erzeugen eine wohlig warme Atmosphäre.

Ein außergewöhnliches Leseerlebnis für Jung und Alt: zeitlos, hoffnungsvoll und tiefgründig! Zum Verschenken und zum immer wieder Selberlesen.

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Rezensiertes Buch: "Großer Panda und kleiner Drache" aus dem Jahr 2022

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.03.2022

Solider Auftakt der Jugend-Krimi-Reihe mit einer cleveren und unkonventionellen Protagonistin. Detektivgeschichte eher durchschnittlich.

Mord im Gewächshaus
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Inhalt:

Myrtle Hardcastle ist an der neuesten Mode ebensowenig interessiert wie an Kaffeekränzchen und Abendgesellschaften.

Ihre Leidenschaft gilt der Kriminologie!

So geht sie - bewaffnet mit Notizbuch ...

Inhalt:

Myrtle Hardcastle ist an der neuesten Mode ebensowenig interessiert wie an Kaffeekränzchen und Abendgesellschaften.

Ihre Leidenschaft gilt der Kriminologie!

So geht sie - bewaffnet mit Notizbuch und Lupe - im idyllischen Ort auf Spurensuche.

Als ihre Nachbarin, eine wohlhabende wie exzentrische Blumenzüchterin, tot in ihrem Gewächshaus aufgefunden wird, wittert Myrtle ihren ersten Mordfall.

Sehr zum Leidwesen ihres Vaters, Staatsanwalt in der kleinen Stadt, der - wie alle anderen - von einen natürlichen Todesursache ausgeht. Schließlich war die Witwe nicht mehr die Jüngste.

Dank der Gesetzesbücher ihres Vaters und des Mikroskops ihrer Mutter ist das Mädchen schon bald auf der richtigen Fährte.

Unterstützung erhält die 12-Jährige von ihrer Gouvernante Miss Judson.


Altersempfehlung:

ab 12 Jahre


Mein Eindruck:

Myrtle schildert die Ereignisse aus ihrer Sicht auf eine frech-charmante Art. Der Schreibstil ist mitreißend, mit einer guten Portion Humor und trotz Handlung im viktorianischen England gut verständlich. Besonderheiten (Kleidung, Gegenstände, historische Ereignisse) werden in Fußnoten erläutert.

Aufgrund ihres Alters können sich Lesende mit der pfiffigen Nachwuchsdetektivin identifizieren.

Ähnlich Sherlock Holmes ist Myrtle ein analytisch und pragmatisch denkender Mensch. Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten, mit diesem Charakter warm zu werden. Oftmals ist sie sprunghaft und besserwisserisch. Doch im Laufe der Ermittlungen punktet sie gerade durch ihre direkte und unkonventionelle Art.

In ihrer Gouvernante hat Myrtle zudem den perfekten "Dr. Watson" gefunden. Miss Judson ist mir sofort ans Herz gewachsen.

Der Fall ist altersentsprechend gehalten. Die Ermittlungen und die logischen Schlussfolgerungen ermuntern Leser:innen zum Mitdenken und Mitkombinieren. Jedes Kapitel beginnt mit einer These sowie weiterführenden Erläuterungen aus dem Ratgeber "Die Grundlagen der Detektion - Ein Handbuch für Amateur- und Berufsermittler, 1893" (verfasst von Myrtle selbst).

Jedoch rückt der Mordfall aufgrund der ausführlichen Darstellung der Charaktere in den Hintergrund. Zudem ist er recht einfach gestrickt. Das Ende lässt auf eine Reihe weiterer Detektivgeschichten hoffen und ich werde den nächsten Fall (es geht auf eine Zugreise) verfolgen.


Fazit:

Das erste Abenteuer einer cleveren und unkonventionellen Hobbydetektivin.

Die Detektivgeschichte lädt zum Miträtseln ein. Im Hinblick auf den eigentlichen Fall gibt es noch ausreichend Luft nach oben.

Insgesamt ein solider Auftakt, der Interesse auf weitere Abenteuer weckt.


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Rezensiertes Buch "Ein Myrtle Hardcastle Krimi - Mord im Gewächshaus" aus dem Jahr 2021

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.03.2022

Ein Kindercomic über kleine Streitigkeiten und Zusammenhalt: herzerwärmend, lehrreich und witzig.

Rico & Oskar (Kindercomic): Die Regenhütte
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Inhalt:

Rico und Oskar unterscheiden sich wie Tag und Nacht.

Rico ist tiefbegabt und braucht oft etwas länger als andere Kinder, weil in seinem Kopf alle Gedanken wie Kugeln in einer Bingotrommel herumwirbeln. ...

Inhalt:

Rico und Oskar unterscheiden sich wie Tag und Nacht.

Rico ist tiefbegabt und braucht oft etwas länger als andere Kinder, weil in seinem Kopf alle Gedanken wie Kugeln in einer Bingotrommel herumwirbeln. Sein bester Freund Oskar dagegen ist hochbegabt, jedoch ein ängstlicher und übervorsichtiger Junge.

Unter anderem hat Oskar Klaustrophobie. Diese wird ihm zum Verhängnis, als er die von der Clique gebaute Regenhütte noch stabiler machen möchte.

Doch egal wie sehr vorher gestritten wurde, plötzlich ist alles vergessen ...


Altersempfehlung:

ab 7 Jahre


Mein Eindruck:

Dank der Sendung mit der Maus haben wir Rico und Oskar kennen- und lieben gelernt.

Die skurril-charmante Art der beiden, ihr Zusammenhalt und der unbekümmerte Umgang mit dem Anderssein ist uns in Erinnerung geblieben.

Inzwischen haben wir alle fünf Bände sowie die vier Kindercomics gelesen. Letztere eignen sich etwa ab 7 Jahren, da sie wenig Text und - wie nicht anders zu erwarten - viele Bilder enthalten.

Auch wer Rico und Oskar noch nicht kennt, kann problemlos mit diesem Büchlein starten, da zunächst alle Freunde mit Bild und Kurzbeschreibung vorgestellt werden.

Dies ist das zweite Abenteuer im Comic-Format und wie üblich wird die Geschichte von Rico erzählt, der das Erlebte rückblickend in seinem Tagebuch zusammenfasst.

Dieses Mal dreht sich alles um kleine Streitereien, Besserwisser und Zusammenhalt.

Was das bedeutet, erklärt Rico auf seine unverwechselbare und liebenswerte Art:

"Zusammenhalt:

Wenn alle für etwas am selben Strang ziehen, dann ist das Zusammenhalt.

Zusammenhalt kriegt man am besten mit Freunden hin.

Vor allem, wenn man mit ihnen vorher eine Zusammennot hatte."

(Zitat)

Eine kurzweilige und lehrreiche Geschichte über Ängste, Freundschaft und Zusammenhalt.


Fazit:

Ein Kindercomic mit Herz und Charme!

Dank der lockeren und ehrlichen Erzählweise und den liebenswerten Anti-Helden ein lehrreiches Lesevergnügen.


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Rezensiertes Buch: "Rico & Oskar - Die Regenhütte" aus dem Jahr 2017

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  • Handlung
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Veröffentlicht am 30.03.2022

Ein Kindercomic über die Bedeutung von "zu Hause": witzig, warmherzig und lehrreich.

Rico & Oskar (Kindercomic): Fische aus Silber
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Inhalt:

Rico und Oskar unterscheiden sich wie Tag und Nacht.

Rico ist tiefbegabt, d. h. er braucht oft etwas länger als andere Kinder, weil in seinem Kopf alle Gedanken wie Kugeln in einer Bingotrommel ...

Inhalt:

Rico und Oskar unterscheiden sich wie Tag und Nacht.

Rico ist tiefbegabt, d. h. er braucht oft etwas länger als andere Kinder, weil in seinem Kopf alle Gedanken wie Kugeln in einer Bingotrommel herumwirbeln. Sein bester Freund Oskar dagegen ist hochbegabt, jedoch ein ängstlicher und übervorsichtiger Junge.

Nachdem die beiden beim Spielen ordentlich schmutzig geworden sind, ist es Zeit für die Wanne.

Im Badezimmer entdecken sie kleine, silberne Mitbewohner. Aber wieso heißen sie 'Silberfische', wo es doch Insekten sind? Und wie sind sie in die Wohnung gelangt?

Rico und Oskar retten die Wesen vor dem Ertrinken im übergeschwappten Badewasser und sorgen sogar dafür, dass sie ein gemütliches Zuhause bekommen.


Altersempfehlung:

ab 7 Jahre


Mein Eindruck:

Unsere erste Begegnung mit Rico und Oskar hatten wir dank der Sendung mit der Maus.

Besonders die Wortwitze und ungewöhnlichen Erklärungen sowie auch der Zusammenhalt der Freunde und ihr unbekümmerter Umgang mit dem Anderssein ist uns in Erinnerung geblieben.

Dies ist der erste von vier Kindercomics. Da Rico und Oskar mitsamt ihren besonderen Eigenschaften zu Beginn und ihre Clique zum Schluss vorgestellt werden, kann man ohne Vorkenntnisse in die Geschichte eintauchen.

Rico fasst das Erlebte rückblickend in seinem Tagebuch zusammen:
"Zuhause ist da, wo man wohnt.
Wo es sicher ist und warm und trocken, und wo man es sich kuschelig macht.
Das Gegenteil von Zuhause wäre Aufhause, aber das Wort ist so unkuschelig, dass es gar nicht erst erfunden wurde."
(Zitat)

So sonderbar Ricos Gedankensprünge auf den ersten Blick wirken, so viel Weisheit und Wahrheit stecken auch darin.

Aufgelockert durch lustige Szenen vom Badespaß (inkl. Quietschen) bietet der Comic kurzweiligen und gleichzeitig lehrreichen Lesespaß. Dank der geringen Textmenge bereits ab etwa 7 Jahre geeignet.

Statt die Silberfische zu verjagen oder - schlimmer - zu zertreten, sorgen die Freunde für die Tierchen und bieten ihnen ein gemütliches Heim.

Was bleibt ist reichlich Wissen über nützliche Insekten und die Erkenntnis:
"Zuhause ist auf jeden Fall immer da,
wo man Freunde hat.
Solche, die ab und zu nach einem sehen."
(Zitat)

Eine witzige und lehrreiche Geschichte über Heimat, Fürsorge/Tierliebe und Freundschaft.


Fazit:

Ein unterhaltsamer Kindercomic mit viel Herz und Humor.

Dank der lockeren und ehrlichen Erzählweise und den beiden liebenswerten Anti-Helden ein lehrreiches Lesevergnügen für Erstleser.

Der perfekte Einstieg in die Kinderbuchreihe.

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Rezensiertes Buch: "Rico & Oskar - Fische aus Silber" aus dem Jahr 2017

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Veröffentlicht am 25.03.2022

Ein herrlich lustiges Lesevergnügen mit Tiefgang! Stubenhocker trifft Wikinger: schräge Situationen und Chaos sind vorprogrammiert.

Gorm Grimm
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Inhalt:

Gorm Grimm ist groß und stark wie ein Bär. Auch sein Appetit lässt sich mit Bärenhunger gut vergleichen. Allerdings ist er nicht die hellste Kerze auf der Torte.

Der Schamane versucht daher mit ...

Inhalt:

Gorm Grimm ist groß und stark wie ein Bär. Auch sein Appetit lässt sich mit Bärenhunger gut vergleichen. Allerdings ist er nicht die hellste Kerze auf der Torte.

Der Schamane versucht daher mit einem besonderen Zauber, dem Geist des jungen Wikingers mehr Zeit zu verschaffen.

Plötzlich findet sich Gorm jedoch in der Zukunft wieder und auch Julius staunt nicht schlecht, als ein waschechter Wikinger vor ihm steht.

Der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft mit reichlich Trubel und noch mehr Chaos ...


Altersempfehlung:

ab 7 Jahre


Mein Eindruck:

Ein irre witziges Lesevergnügen mit vielen kleinen Anspielungen und Gags, z. B. in der Wahl der Namen.

Weil Gorm Grimms Mutter, die berühmte Hilde Balkenbrech, auf Raubzug ist, muss sein Vater Nulpe Grimm mehr schlecht als recht einspringen und "Babysitten". Hilfe kommt ausgerechnet vom Schamanen Schwurbel Gram, der - statt das Problem zu lösen - den jungen Wikinger kurzerhand in eine andere Zeit zaubert. Die Dorfgemeinschaft allerdings freut sich darüber.

Dass der junge Julius - ein Stubenhocker und Computerspiele-Nerd - auf den "erwachsen" Gorm aufpassen muss, weil dieser unbeabsichtigt jede Menge Chaos produziert, macht das Abenteuer nur noch lustiger.

Der bärenstarke Wikinger meint es nur gut, kommt aber mit der Neuzeit und deren technischen Errungenschaften einfach nicht zurecht.

Gorm ist aber nicht nur kindlich-naiv, sondern auch sehr mundfaul. Ein-Wort-Sätze oder knackige Aussagen wie "Gorm großer Krieger!" sind besonders für Leseanfänger eine gute Motivation. Von der hohen Seitenzahl sollte man sich daher keinesfalls abschrecken lassen.

Der Einfall, diese zwei ungleiche Charaktere zu Freunden zu machen, funktioniert perfekt.

Die beiden sind trotz aller Unterschiede ein gutes Team und man fragt sich, was Gorm Grimm wohl als nächstes ausheckt.

Der zweite Band "Gorm Grimm - Lesen, Schreiben, Hämmern" erscheint in Kürze.

Wir geben eine Leseempfehlung sowie 5 von 5 Wikingerhelme für dieses spannende, witzige und herrlich schräge Comic-Abenteuer!


Fazit:

Der Beginn einer ungewöhnliche Freundschaft:

Bärenstarker aber kindlich-naiver Wikinger trifft auf pfiffiges, schmächtiges Bürschlein, welches ihm die Welt erklärt.

Dank der sympathischen Figuren und der kurz-knackigen Dialoge ein großartiges Lesevergnügen - insbesondere für Erstleser und Lesemuffel.


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Rezensiertes Buch: "Gorm Grimm - groß, stark, hungrig" aus dem Jahr 2021

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