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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.02.2018

Save Me

Save Me
3 0

Inhalt:
Sie kommen aus unterschiedlichen Welten.
Und doch sind sie füreinander bestimmt.
Geld, Glamour, Luxus, Macht ― all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Seit sie ein Stipendium für ...

Inhalt:
Sie kommen aus unterschiedlichen Welten.
Und doch sind sie füreinander bestimmt.
Geld, Glamour, Luxus, Macht ― all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Seit sie ein Stipendium für das renommierte Maxton Hall College erhalten hat, versucht sie in erster Linie eins: ihren Mitschülern so wenig wie möglich aufzufallen. Vor allem von James Beaufort, dem heimlichen Anführer des Colleges, hält sie sich fern. Er ist zu arrogant, zu reich, zu attraktiv. Während Rubys größter Traum ein Studium in Oxford ist, scheint er nur für die nächste Party zu leben. Doch dann findet Ruby etwas heraus, was sonst niemand weiß ― etwas, was den Ruf von James‘ Familie zerstören würde, sollte es an die Öffentlichkeit geraten. Plötzlich weiß James genau, wer sie ist. Und obwohl sie niemals Teil seiner Welt sein wollte, lassen ihr James ― und ihr Herz ― schon bald keine andere Wahl.



Meine Meinung:
Ich bin ein großer Fan von Monas Büchern, insbesondere von der Again-Reihe. Als ich gesehen habe, dass Mona eine neue Reihe geschrieben hat, war ich sehr gespannt und freute mich schon darauf. Umso glücklicher war ich, als ich die Mail bekam, dass ich dieses Buch zusammen mit ein paar anderen Lesejury-Mitgliedern in einer Leserunde vorablesen darf.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Lesejury-Team, aber auch beim Verlag für dieses wundervolle Rezensionsexemplar bedanken!

Das Cover ist schlicht, aber dennoch sehr schön gestaltet. Die Charaktere Ruby und James sind super beschrieben, aber auch deren gesamte Umgebung. Hier treffen zwei Welten aufeinander, daher finde ich es echt gut, dass die Handlung aus beiden Sichtweisen erzählt wird. So kann man das ein oder andere Handeln besser nachvollziehen. Zudem ermöglicht der Perspektivenwechsel dem Leser, sich in die Lage der Charaktere hineinzuversetzen. Anfangs dachte ich mir nur, was für ein Idiot James ist. Doch wenn man die Handlung aus seiner Sicht liest, lernt man ihn und seine wahre Geschichte näher kennen und fängt an ihn zu mögen. Ruby, die Hauptprotagonistin, ist vom ersten Moment an sehr sympathisch. Aber auch die Nebencharaktere sind alle super dargestellt – die einen im positiven, die anderen im negativen Sinne. Anfangs hatte ich allerdings Probleme die Freunde von James auseinanderzuhalten. Daraufhin gab mir eine Mitleserin den Tipp, dass es auf Monas Webseite Steckbriefe zu den unterschiedlichsten Charakteren von „Save Me“ gibt. Sogar mit Zuordnung in ein Harry Potter – Haus und mit Model-Fotos; das finde ich echt super und es hat mir sehr geholfen!
Wie auch in der Again-Reihe, finde ich Monas Schreibstil einfach nur klasse. „Save Me“ lässt sich leicht lesen und ist sehr gefühlvoll geschrieben. Die Geschichte ist einfach nur schön, mit vielen Höhe-, aber auch Tiefpunkte. Mona schreibt das Ganze sehr fesselnd, ich musste mich echt zusammenreißen nicht das gesamte Buch auf einmal zu lesen. Gegen Mitte bzw. Ende des Buches wurde es immer spannender und man erlebt einige überraschende Momente. Man hofft auf das Beste für die beiden Charaktere, doch die Autorin hatte andere Pläne und es endet mit einem gemeinen Cliffhanger. Bis kurz vor dem Ende wusste ich ehrlich gesagt nicht, dass es sich bei dieser Reihe um eine fortführende Geschichte handelt, sondern dachte, dass es wie bei der Again-Reihe ein abgeschlossener Teil wird. Ist aber wohl doch nicht so und jetzt darf ich bis zum 25. Mai warten...
Zusammenfassend kann ich sagen, dass auch „Save Me“ ein sehr gut gelungener New Adult-Roman ist. Wer die Again-Reihe geliebt hat, wird auch „Save Me“ lieben! Und wer ein Fan dieses Genres ist, der wird dieses Buch erst recht lieben. Ich kann euch dieses Buch absolut empfehlen, von mir gibt es ganze 5/5 Sterne!

Veröffentlicht am 01.01.2018

Der krönende Abschluss

Bourbon Lies
2 0

Inhalt:
Das furiose Finale der großen Familiensaga

Durch den Tod des Patriarchen hat das Ansehen der Bradfords gewaltig gelitten. Sein schlechtes Management hat zudem das Bourbon-Geschäft der Familie ...

Inhalt:
Das furiose Finale der großen Familiensaga

Durch den Tod des Patriarchen hat das Ansehen der Bradfords gewaltig gelitten. Sein schlechtes Management hat zudem das Bourbon-Geschäft der Familie an den Rand des Abgrunds gebracht und den Betrieb verletzlich für die Konkurrenz hinterlassen. Seine Erben tun alles, um die Dynastie vor dem Untergang zu bewahren. Da kehrt der verlorene Sohn Maxwell Bradford nach Jahren der Abwesenheit auf das Anwesen zurück und scheint alles zerstören zu wollen, was seine Geschwister so mühsam bewahrt haben.

Die Bourbon Kings: Liebe und Verrat, Liebe und Geheimnisse ...



Meine Meinung:
„Bourbon Lies“ ist der krönende Abschluss der Bourbon- Reihe von J.R. Ward. Es war von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Hauptsächlich geht es darum, das Familienunternehmen zu retten. Zudem will Lane seinen Bruder aus dem Gefängnis holen. Lane ist der Ansicht, dass Edward jemanden nur schützen will, auch wenn er das nicht zugibt. Wen deckt Edward nur? Doch selbst das ist nicht genug: zusätzlich kommen noch weitere kleine „Probleme“, die das Buch umso spannender machen.
Vieles war überhaupt nicht vorhersehbar und man erlebte immer wieder kleine „Schockmomente“. Es kommen nach und nach so viele Wahrheiten ans Licht, man erfährt beispielsweise auch, warum genau William Edward nicht leiden konnte. Was ich ganz gut fand ist, dass die Nebencharaktere wie Maxwell, Gin oder auch Miss Aurora nicht zu kurz kamen. Man erfährt also sehr viel von denen und ist immer wieder überrascht. Das Buch führte dazu, dass in der Leserunde sehr viel über gewisse Ereignisse spekuliert wurde wie noch nie und auch ich mir immer wieder Gedanken machte. Die Handlung war also auch außerhalb der gemeinsamen Lesestunden präsent.
Ich finde, „Bourbon Lies“ ähnelt sich mehr einem Krimi als einer Liebesgeschichte. Nichtsdestotrotz konnte man alles Mögliche in dem Buch finden: Spannung, Drama, Liebe, … Es kam also gar nichts zu kurz.
Der Schreibstil hat mir wie bei den anderen beiden Teilen auch echt gut gefallen. Es lässt sich leicht lesen und fesselt einen sofort.
Zusammenfassend kann ich also sagen, dass die Bourbon-Reihe eine sehr tolle Trilogie ist! Man fiebert von Anfang an mit und hofft auf eine Lösung aller Probleme. J.R. Ward konnte mich von Anfang an fesseln und überraschte mich immer wieder. „Bourbon Lies“ bzw. die Gesamte Bourbon-Reihe bekommt von mir ganze 5 Sterne. Ich kann euch diese Reihe sehr ans Herz legen, ihr werdet sie lieben!

Veröffentlicht am 02.02.2018

Schöne Grundidee, Umsetzung nicht so gut

Before you go - Jeder letzte Tag mit dir
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Inhalt:
Diese Geschichte beginnt mit einem Ende, aber dieses Ende ist erst der Anfang ...
Zoe und Ed sind ein Traumpaar, doch im Laufe der Jahre ist ihre Beziehung ins Wanken geraten. Nach einer ihrer ...

Inhalt:
Diese Geschichte beginnt mit einem Ende, aber dieses Ende ist erst der Anfang ...
Zoe und Ed sind ein Traumpaar, doch im Laufe der Jahre ist ihre Beziehung ins Wanken geraten. Nach einer ihrer häufigen Auseinandersetzungen geschieht das Unfassbare: Ed stirbt bei einem Unfall. Zoe glaubt, an ihrem Schmerz zu zerbrechen. Wieso hat sie Ed an diesem Morgen nicht mehr gesagt, wie sehr sie ihn liebt? Nachdem sie wenig später schwer stürzt, erwacht sie in einer Version ihres Lebens, in der Ed noch am Leben ist und sich die beiden gerade erst kennenlernen. Fortan hat Zoe die Chance, ihr gemeinsames Leben zu verändern. Bis der Tag von Eds Unfall unaufhaltsam näher rückt …



Meine Meinung:
Das Cover ist zwar schlicht, aber irgendwie auch sehr romantisch gestaltet und verspricht eine innige Liebesgeschichte. Doch wer genau das erwartet, wird ein wenig enttäuscht werden.
Als ich angefangen habe zu lesen, musste ich direkt zu Taschentüchern greifen und habe auch die ein oder andere Träne vergossen. Der Prolog ist sehr emotional geschrieben. Dadurch habe ich dann vermutlich meine Anforderungen an dieses Buch zu hoch gesetzt. Ich habe mehr so eine Liebesgeschichte mit liebevollen und auch „kitschigen“ Momenten erwartet. Doch das war nicht der Fall. In der gesamten Handlung liegt der Fokus zwar auf der Beziehung vom „Traumpaar“ Zoe und Ed, jedoch kommen nur die negativen Momente zu Vorschein.
Abgesehen davon fand ich Zoe’s Reise in die Vergangenheit eher langatmig und unnötig in die Länge gezogen. Vieles wurde mehrmals erwähnt bzw. es gab keinen „Überraschungseffekt“ und auch keine Spannung, die einen fesselt. Selbst das Ende war vorhersehbar bzw. man konnte ahnen, in welche Richtung es gehen wird.
Der Schreibstil ist recht einfach gehalten und die Handlung wird aus der Ich-Perspektive (Zoe) erzählt. Überwiegend waren nur die Gedanken von Zoe zu lesen, selten ein Gespräch mit Ed oder anderen Menschen in ihrer Umgebung. Die Charaktere fand ich ganz in Ordnung, konnte aber leider nicht so richtig in die Geschichte eintauchen.
An sich finde ich die Idee sehr schön, die Umsetzung dagegen ist meiner Meinung nach leider nicht so gut gelungen. Man merkt insbesondere am Anfang, dass die Autorin Potenzial hat. Aus „Before you go“ hätte also definitiv ein sehr schöner Roman werden können.
Jedoch finde ich, dass die Geschichte auch zum Nachdenken anregt. Die Liebe ist keine Selbstverständlichkeit und muss „gepflegt“ werden. Man sollte die Liebe jeden einzelnen Tag genießen, denn man weiß nie, was der nächste Tag so bringt.

Wie bereits erwähnt, hat mir die Grundidee, dass man eine zweite Chance bekommt, um sein Leben zu ändern, sehr gut gefallen. Auch wenn die Umsetzung leider nicht so gut gelungen ist, bekommt das Buch 3 von 5 Sterne von mir. Ob ich euch das Buch empfehlen würde, ist mir selbst nicht einmal klar. Ich denke, es wird einigen von euch bestimmt gefallen; anderen wiederum wird es wie mir ergehen. Daher empfehle ich euch vorher die Leseprobe zu lesen (aber lasst euch nicht vom Prolog beeinflussen, der ist ohnehin echt super geschrieben!).

Veröffentlicht am 05.07.2017

Spannend bis zum Schluss

Ich bin die Nacht
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„… Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.“ Francis Ackerman Junior ist der meistgefürchtete Serienkiller, der gerne mit seinen Opfern spielt, ...

„… Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.“ Francis Ackerman Junior ist der meistgefürchtete Serienkiller, der gerne mit seinen Opfern spielt, bevor er sie grausam ermordet. Man begleitet ihn auf seiner fürchterlichen Reise und erfährt viel über seine Vorgeschichte, die ebenfalls grausam ist. Kaum zu glauben, aber im Laufe des Buches ist mir der Serienkiller ein wenig „sympathisch“ geworden. Er hat zwar einige Opfer verschont, andere aber wiederum brutal ermordet. Parallel gibt es noch eine Haupthandlung mit dem Protagonisten Marcus, der ehemals ein Polizist war. Zu Beginn des Buches sind viele kleine Teilgeschichten und man erkennt auch keinen Zusammenhang, was den Einstieg ein wenig erschwerte. Mit der Zeit und einige Seiten weiter ergibt das dann doch eine „Gesamtgeschichte“, man muss nur geduldig sein. Das Ende fand ich ein wenig unglaubwürdig, worauf ich jetzt aber nicht noch näher eingehen möchte. (wegen Spoilergefahr!) Trotzdem fand ich, dass der Thriller bis zum Ende spannend blieb und es hatte auch etwas Actionmäßiges. Die Handlung war nie vorhersehbar und man wurde immer wieder überrascht. Ethan Cross schrieb „Ich bin die Nacht“ in einem flüssigen und lebhaften Stil. Selbst die grausamen Parts mit Ackerman Junior wurden so gut dargestellt, dass man schockiert war.
Das hier war mein erster Thriller von Ethan Cross und ich habe es Buch innerhalb von einem Tag verschlungen. Bis auf das (fast-) Ende hat es mir richtig gut gefallen und ich kann es weiterempfehlen. Von mir gibt es 4 Sterne und ich bin mir sicher, ich werde mir demnächst den zweiten Teil dieser Reihe holen.

Veröffentlicht am 15.04.2018

Spannend trotz anfänglicher Schwierigkeiten

The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?
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Inhalt:
Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden ...

Inhalt:
Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert ...

Meine Meinung:
„the woman in the window“ ist ein Thriller des Autors A. J. Finn. Es hat mich vom Klappentext her ein wenig an den Bestseller “Girl on the train” von Paula Hawkins erinnert.
Das Cover ist sehr einfach gehalten. Die blauen „Linien“ sollen (denk ich mal) die Jalousine darstellen, sodass es dann doch ganz gut zum Buch passt. Das Cover und der Klappentext haben letztendlich meine Neugier geweckt und ich war sehr gespannt auf dieses Buch!
Der Einstieg in das Buch fiel mir leider alles andere als leicht. Die gesamte Handlung wird als Ich-Perspektive aus der Sicht der Hauptprotagonistin Anna Fox erzählt. Man erfährt, dass sie aufgrund eines Unfalls unter Agoraphobie leidet und das Haus seit fast einem Jahr nicht mehr verlassen kann, ohne eine Panikattacke zu bekommen. Der Anfang besteht hauptsächlich aus Beschreibungen und Gedanken rund um das Leben der Hauptprotagonistin. Ich fand das Ganze etwas langweilig, da es zu sehr in die Länge gezogen wurde. Außerdem konnte ich mich nicht so recht mit Anna Fox anfreunden. Sie ist (Kinder-)Psychologin und versucht online anderen Menschen zu helfen, während sie ihre eigene Therapie nicht ernst nimmt. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, sodass man sich insbesondere am Anfang immer dachte, dass es nach diesem und jenem Kapitel besser wird. Und es besserte sich tatsächlich. Erst nach und nach gewinnt das Buch mehr an Spannung. Der Autor schafft es außerdem, den Leser in Verwirrung zu bringen. Ich war mir sehr unsicher, ob ich das ein oder andere bzw. der Hauptprotagonistin wirklich glauben soll. Anna Fox ist nämlich alles andere als zuverlässig – sie trinkt, sie stalkt ihre Nachbarn und sie nimmt ihre verschriebenen Medikamente nicht nach Vorgabe ein. Daher zweifelt man an ihrem Verstand und ist hin- und hergerissen. Aufgrund anfänglicher Schwierigkeiten konnte es mich dann doch noch fesseln und im Laufe der Handlung wurde es spannender. Ich finde jedoch, dass mich der Anfang halbwegs demotiviert hat, sodass ich eine Leseflaute bekam und mich zwingen musste, es weiterzulesen. Sehr schade eigentlich, denn das Buch hat Potenzial! Nichtsdestotrotz vergebe ich insgesamt 4/5 Sterne und gebe euch den Rat, nicht sofort aufzugeben. „the woman in the window: Was hat sie wirklich gesehen?“ ist (abgesehen vom Anfang) ein spannender Thriller mit überraschenden Wendungen. Wer weiß, vielleicht wird dieses Buch ja auch Mal verfilmt.