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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.09.2020

Herzzerreißend

One Hundred Lovers
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Klappentext:
Tagsüber wahrt Robyn Ward ihr Image als pflichtbewusste Schulsekretärin, nachts schläft sie als Samantha Bane mit den heißesten Männern Kaliforniens ... Nach den traumatischen Erlebnissen ...

Klappentext:
Tagsüber wahrt Robyn Ward ihr Image als pflichtbewusste Schulsekretärin, nachts schläft sie als Samantha Bane mit den heißesten Männern Kaliforniens ... Nach den traumatischen Erlebnissen in ihrer Jugend hat Robyn der Liebe abgeschworen. Schneller Sex hingegen verschafft ihr für kurze Zeit Selbstbestätigung und die Anerkennung, die sie so dringend braucht. Was jedoch niemand dieser Männer weiß: Robyn betreibt den berüchtigten Blog One Hundred Lovers, auf dem sie über jedes ihrer heißen Abenteuer berichtet. Als eine große Tageszeitung ihre Kolumnen veröffentlicht, will plötzlich ganz Amerika wissen, wer hinter den verruchten Sexstorys steckt. Während Robyn allmählich die Kontrolle über den Blog verliert und anfangen muss, ihr Leben zu hinterfragen, taucht plötzlich Ethan auf - der Junge, der ihr einst das Herz brach und für ihre dunkelsten Stunden verantwortlich war. Gibt es für die Liebe eine zweite Chance?
Meine Meinung:
Nach dem Klappentext musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Ich war so gespannt auf die Geschichte, denn es klang so vielversprechend!
Und das war es auch! Der Schreibstil der Autorin war flüssig und leicht zu lesen. Sofort konnte ich mich in die Story reinversetzten. Aber nicht nur das, auch das Setting war so bildlich ausgearbeitet. Ich konnte es mir alles so lebhaft vorstellen.
Die Kapitel sind aus der Sicht von Roby geschrieben und am Anfang gibt es den Rückblick wie alles begann. Hin und wieder sind kurze Sequenzen eingeschoben, die die Geschehnisse von damals aufgreifen. Das ist nicht störend, sondern eher hilfreich um ein noch besseres Verständnis für die grausame Situation zu bekommen.
Der Einstieg in die Geschichte hat mir das Herz zerrissen. Ich habe mit Robyn gelitten und war entsetzt. Daher konnte ich sie im weiteren Verlauf des Buches total verstehen. Ihre Art mit Problemen umzugehen mag vielleicht nicht jeder verstehen, aber sie versucht sich zu schützen.
Ethan habe ich direkt in mein Herz geschlossen. Sei es am Anfang bei dem Rückblick oder in der Gegenwart. Man hat gemerkt, dass er was für Robyn übrig hat. Seine loyale und herzensgute Art hat mich träumen lassen. Ich finde, jeder sollte einen Ethan haben.
Ethan kommt allerdings erst später in der Geschichte. Vorher geht es eher um Robyn und ihren Blog. Ich habe sie gerne verfolgt. Gäbe es den Blog wirklich, wäre ich definitiv eine treue Leserin. Aber auch in ihren Alltag konnte man einen Einblick erhaschen. Vor allem als dann Anthony aufgetaucht ist. Uiuiui…
Dann wären da noch Francis, die Eltern von Robyn und Francis, Jasmine und Zelda. All die Charaktere konnte ich in mein Herz schließen und hätte in der Tat gerne noch weitergelesen.
Das Buch wird recht schnell dramatisch und ich hatte Tränen in den Augen. Ich habe keine Möglichkeit gesehen, um dieses Schlamassel zu lösen und hier hat mich die Autorin restlos überzeugt. Alles greift so wunderbar ineinander. Und hier bekommt man ein Verständnis für Zusammenhalt.
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war regelrecht süchtig.
Ich gebe 4/5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!
-Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Dies beeinflusst meine Meinung in keiner Weise.-

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.09.2020

Wohlfühlbuch

Unerwartet geliebt
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Klappentext:
Auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ex läuft Dawn Bennet dem sympathischen Inhaber der Monkey Bar Bruce Tillman in die Arme. Kurzentschlossen bietet er ihr ein Dach über dem Kopf an – nicht ...

Klappentext:
Auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ex läuft Dawn Bennet dem sympathischen Inhaber der Monkey Bar Bruce Tillman in die Arme. Kurzentschlossen bietet er ihr ein Dach über dem Kopf an – nicht ahnend, dass sie länger bleiben wird als geplant. Immer weiter schleicht sie sich in sein Herz, und Bruce setzt alles daran, ihr zu beweisen, dass es auch gute Menschen gibt. Dawn schätzt seine liebenswerte Art und lässt zu, dass er ihre Mauern sanft zum Einsturz bringt. Doch auch wenn sich eine zarte Zuneigung zwischen den beiden entwickelt, bleibt ihre Vergangenheit wie ein dunkler Schatten in der Nähe, bereit, sie jeden Moment zurück in ihre persönliche Hölle zu ziehen.

Meine Meinung:
Das Cover fügt sich so wunderschon in die Reihe ein! Und nicht nur das äußere hat mich zurück nach Greenwater Hill versetzt, sondern auch das unglaublich idyllische Setting. Mein Herz schlägt jedes Mal höher und ich bekomme schon fast Heimweh, so wohl fühle ich mich dort.
Auch hier, in dem 9. Band der Greenwater Hill Reihe, konnte Sarah mich mit ihrem Schreibstil vollkommen überzeugen. Sie schafft es immer wieder mich genau an der richtigen Stelle zu packen und ins Geschehen zu werfen. Emotional, spannend, gefühlvoll. All das und noch viel mehr!
Die Geschichte wird aus der Sicht von den Protagonisten, Bruce und Dawn, erzählt. So konnte ich mich in beide Welten stürzen und die Emotionen mehr als fühlen. Ich kam mir nicht nur vor wie ein Zuschauer, nein, ich habe gedacht, dass das ein Teil meiner eigenen Geschichte ist. So vertieft und mitgerissen war ich.
Dawn ist eine unglaublich starke junge Frau. Sie kämpft um ihr Leben und ist sich für nichts zu schade. Was sie mitmachen musste, wünsche ich nicht meinem schlimmsten Feind und doch hat sie noch so viel Kraft und stellt sich jeder Hürde. Mal mehr gelungen, mal weniger.
Bruce ist ein Berg an Mann. Groß, bärtig, muskulös und doch durch seine Art ein lebender Teddybär. Ich fand ihn so toll! Endlich ein männlicher Protagonist, der Gefühle und Schwäche zeigen kann, ohne zu jammern oder sich seiner Männlichkeit beraubt zu fühlen.
Der Spannungsbogen blieb konstant oben. Man wusste zwar, dass etwas passiert und man konnte auch ahnen was, aber bei jeder Seite dachte ich „Jetzt!“. So geschah, was geschehen musste und das Buch war in einem Rutsch ausgelesen. Fluch und Segen zugleich, denn mein Herz hat es gedankt und konnte eine Pausee machen, aber meine Seele war unendlich traurig, dass ich Greenwater Hill, mit all seinen Bewohnern, schon wieder verlassen musste.
Es war ein freudiges Wiedersehen mit all den tollen und bekannten Charakteren, die man in den Bänden zuvor kennen gelernt hat. Trotzdem ist das Buch unabhängig der anderen Teile lesbar. Das empfehle ich euch allerdings nicht. Denn ihr verpasst möglicherweise eine richtige Wohlfühlreihe.
Da mir es aber hin und wieder minimal zu kitschig war (aber keine Sorge, es handelt sich hier um eins, zwei kleine Szenen) ziehe ich einen halben Punkt ab.
Daher gebe ich 4,5/5 Sterne mit Glitzer und allem drum und dran und natürlich einer ausdrücklichen Leseempfehlung!
-Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Dies beeinflusst meine Meinung in keiner Weise.-

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.09.2020

Für mich das schwächste Buch des Autorenduos

Hate Notes
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Klappentext:
Reed Eastwood ist arrogant, zynisch und fordernd. Niemand weiß das besser als seine Assistentin Charlotte Darling. Und doch ist sie sich sicher, dass er auch eine andere Seite hat. Deshalb ...

Klappentext:
Reed Eastwood ist arrogant, zynisch und fordernd. Niemand weiß das besser als seine Assistentin Charlotte Darling. Und doch ist sie sich sicher, dass er auch eine andere Seite hat. Deshalb versucht sie jeden Tag, seine Fassade zum Einsturz zu bringen. Aber Reed hat ein Geheimnis, das eine Liebe zwischen ihnen unmöglich macht. Und so tut er alles, um Charlotte auf Abstand zu halten - und scheitert dabei kläglich ...
Meine Meinung:
Das Cover fand ich interessant, hat mich jetzt aber nicht umgehauen. Da aber hier die Namen Vi Keeland und Penelope War darauf standen, musste ich es lesen. Und dabei fiel mir auf, wie gut das Cover zur Geschichte passt. Ein Chef in dessen Hand sich blaue Zettel befinden. Da während der Geschichte auch keine richtige Beschreibung, des Aussehens, von dem männlichen Protagonisten stattfindet, fand ich den Mann auf dem Cover doch hilfreich.
Der Schreibstil der beiden Autorinnen war, wie gewohnt, so leicht zu lesen. Der gewohnte Humor ist vorhanden, aber auch die Tiefgründigkeit blieb nicht auf der Strecke.
Doch leider muss ich sagen, dass ich dieses buch als das Schwächste empfinde. Die Charaktere blieben recht blass. Keine richtigen Charakterbeschreibungen und auch empfand ich die erste Hälfte als recht zäh.
Ja, es war sehr amüsant Charlotte zu verfolgen. Im betrunkenen Zustand, sowie nüchtern. Trotz eines Tiefschlags lässt sie sich nicht unterkriegen. Hinfallen, aufstehen, weitermachen. Das ist Charlottes Devise. Und wie sie weitermacht hat mich super unterhalten. Hier war die Verrücktheit der beiden Autorinnen deutlich zu erkennen und ganz genau der Grund, weshalb ich ihre Bücher so sehr liebe. Aber leider blieb das recht einseitig, denn mit Reed wurde ich einfach nicht so warm. Er hat ein beschissenes Jahr hinter sich und versucht sich selbst vor der ganzen Welt zu schützen, allerdings schützt er auch den Leser vor Herzchenaugen. Er blieb blass und ich habe es nicht geschafft hinter seine Fassade zu schauen. Was ich ziemlich schade fand, denn seine Geschichte ist bewegend und hat mich das ein oder andere Mal schlucken lassen.
Die Interaktion der Beiden war toll, wirklich. Sobald sie zusammen waren konnte man den Funkenregen deutlich erkennen. Ich wollte mehr. Mehr Knistern, mehr Charlotte und Reed, einfach mehr von allem. So kam es, dass das Buch in wenigen Stunden durchgelesen war.
Wo mich die erste Hälfte des Buches etwas enttäuscht hatte, konnte mich die zweite Hälfte aber wieder überzeugen. Hier war ich emotional gefangen und habe dieses typische Vi Keeland und Penelope Ward Gefühl gehabt.
Reed ist aufgetaut und hat mich immer mehr begeistern können. Und auch Charlotte hat ihre ernstere Seite offenbart. Die Charaktere wurden lebendig und haben ihre eigene Dynamik entwickelt.
Begeistert haben mich auch Max und Iris. Max mit seinem Charm und Humor und Iris mit ihrer Weisheit und ihrem „Schubs geben“.
Das Ende hat mir Tränen in den Augen beschert und ich wollte mich nicht verabschieden.
Mein Fazit:
Die erste Hälfte konnte mich leider nicht recht überzeugen, aber dafür die Zweite umso mehr. Verrückte Charakter mit Witz und Tiefgang. Trotzdem ist „Hate Notes“ das, für mich, bisher schwächste Buch der beiden Autorinnen.
Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 Sterne. Werde aber in meinen Bewertungen 4 Sterne angeben, da ich doch, trotz der Startschwierigkeiten, süchtig wurde.
-Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Dies beeinflusst meine Meinung in keiner Weise.-

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Better a oops than a what if

It was always love
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Klappentext:
Weg. Einfach nur weg. Das ist Aubrees einziger Gedanke, als sie nach einer Studentenparty von der Uni fliegt. Sie kauft sich ein uraltes Auto, schmeißt die wenigen Dinge, die sie besitzt, ...


Klappentext:
Weg. Einfach nur weg. Das ist Aubrees einziger Gedanke, als sie nach einer Studentenparty von der Uni fliegt. Sie kauft sich ein uraltes Auto, schmeißt die wenigen Dinge, die sie besitzt, in den Kofferraum und flieht zu ihrer besten Freundin Ivy nach New Hampshire. Dort will sie nichts anderes, als sich die Decke über den Kopf ziehen und an nichts mehr denken. Nicht an diese Nacht. Nicht an die Party. Und vor allem nicht an das Foto, das seitdem von ihr im Internet kursiert. Doch das funktioniert nicht. Denn statt ihrer Freundin trifft sie auf Noah, Ivys Stiefbruder. Mit seiner impulsiven, aber überraschend sensiblen Art ruft Noah Gefühle in ihr hervor, die sie gerade gar nicht gebrauchen kann. Und die sie trotzdem mit sich reißen wie ein Sturm …
Meine Meinung:
Das Cover ist auch in dem zweiten Band der It Was Always Reihe ein wahrer Augenschmaus. Ich bin richtig verliebt in das äußere des Buches.
Aber nicht nur das, die Geschichte konnte mich wieder völlig begeistern! Durch den unfassbar guten Schreibstil von Nikola Hotel sind die Seiten geradezu an mir vorbeigezogen. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen.
Denkt jetzt aber bitte nicht, dass es langweilig oder oberflächlich war. Nein, ganz und gar nicht, eher das Gegenteil!
Diese Geschichte ging mir richtig an die Nieren. Ich konnte die Verzweiflung, Panik und Angst regelrecht spüren.
Die beiden Protagonisten haben einiges zu verkraften. Erwachsen werden allein ist schwer genug, aber die Beiden müssen sich ganz anderen Problemen stellen.
Aubree und Noah konnte man schon in dem ersten Band, It was always you, kennenlernen und bei Gott, ich war so gespannt auf Noah. Er hatte es mir direkt angetan. Und auch in seiner eigenen Geschichte konnte er mich verzaubern. Seine unbeholfene, aber so liebenswerte Art ist einfach zum Verlieben. Seine Ausdrucksweise konnte mich oft, wirklich oft, zum Lachen bringen! Aber auch seine Gefühlvolle Art hat mich überzeugt.
Bei Aubree musste ich schwer schlucken. Ihre Geschichte hat mich noch härter getroffen als Noahs. Ich hätte sie unglaublich gerne in den Arm genommen! Trotz allem steht sie immer und immer wieder auf. Ihre Stärke hat mir wirklich imponiert.
Ich habe es geliebt mitzuverfolgen wie Aubree sich Noah geöffnet hat und wie er auf all das reagiert. So unglaublich verständnisvoll und erwachsen. Zusammen haben sie eine unglaublich tolle Dynamik und das Knistern ist kaum zu übersehen. Allerdings blieb es bei mir bei dem Knistern. Es ist kein Waldbrand entfacht worden. Woran das lag weiß ich nicht. Vielleicht an der Ausdrucksweise, die ich so toll finde, aber sie die Emotionen Noahs überspielt haben und es mir so schwer gemacht haben hinter diese Fassade zu blicken? Ich kann es nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen.
Auch von Aubrees Mutter hätte ich doch gerne noch etwas mehr gelesen. Sie ist recht blass geblieben, trägt aber eine wichtige Rolle.
Das sind aber auch schon meine einzigen Kritikpunkte.
Das Setting war wieder überragend und ich wünsche mir ein Semester an dem hiesigen College verbringen zu dürfen.
Die Protagonisten aus Band eins konnte man hier wieder treffen und das hat mir unwahrscheinlich gut gefallen, denn Ivy ist einfach Ivy. Auch Jenna und Thomas mochte ich total gerne und hoffe irgendwie, dass es zu ihnen auch eine Geschichte geben wird.
Nicht unterschlagen möchte ich die wundervollen Letterings! Ein Traum, den ich am liebsten Rahmen und aufhängen würde.
Mein Fazit:
Eine herzergreifende Geschichte mit Humor und Tiefgang und tollen Charakteren. Leider ist das letzte Fünkchen nicht ganz übergesprungen und macht es, für mich, etwas schwächer als Band eins.
Trotzdem gebe ich meine absolute Leseempfehlung und 4/5 Sterne
-Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Dies beeinflusst meine Meinung in keiner Weise.-

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Highlight

Catch My Girl
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Klappentext:
Grace ist seit ihrer Kindheit heimlich in ihren besten Freund Ben verliebt. Als dieser ihr seine neue Flamme präsentiert, erkennt Grace, dass es an der Zeit ist, zu handeln. Da kommt ihr der ...

Klappentext:
Grace ist seit ihrer Kindheit heimlich in ihren besten Freund Ben verliebt. Als dieser ihr seine neue Flamme präsentiert, erkennt Grace, dass es an der Zeit ist, zu handeln. Da kommt ihr der verrückte Vorschlag von Bens Bruder Noah gerade recht, eine Fake-Beziehung vorzutäuschen, um Ben eifersüchtig zu machen. Nicht sicher, ob sie damit wirklich punkten kann, lässt sie sich auf das Angebot des gefeierten Star-Footballers der Uni ein, und sehr schnell fühlt sich fake mit Noah ziemlich echt an. Zu diesem Zeitpunkt ahnt Grace noch nicht, dass Noah ganz eigene Motive verfolgt ...
Meine Meinung:
Zuerst zum Cover. Ja, ich mag es eigentlich nicht so sehr, dass man Personen sieht, aber (!) hier impliziert das Cover, für mich, Kuscheltage und Herbststimmung. Ich liebs!
Dies war mein erstes Buch der Autorin und auch nicht mein letztes. Ich habe ihren Schreibstil geliebt! So fluffig leicht, humorvoll, leicht sarkastisch und doch so emotional. Direkt konnte ich mich in die Geschichte hineinversetzten und habe jede und wirklich jede Emotion mitfühlen können.
Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch lest und unterbrechen müsst, wie halt der Schlaf der Gerechten geschlafen werden muss oder die Arbeit ruft, ihr das Buch aber gedanklich nicht loslassen könnt und dadurch die Minuten zählt, um weiterlesen zu können? JA? Dann wisst ihr wie ich mich hier gefühlt habe. Ich konnte es nicht abwarten wieder zu Noah und Grace zurückzukehren.
Und wenn wir jetzt schon bei den Protagonisten sind. Ich liebe, liebe, liebe Noah. Auch wenn er zu Beginn etwas, naja sagen wir, arschig war, hatte er meine Sympathie direkt. Ich konnte sein Handeln so gut nachvollziehen.
Und auch Gracie konnte mich überzeugen. Ab und an hätte ich sie gerne wach geschüttelt, aber das ist manchmal so. Wir sehen oft nicht das offensichtliche. Geht mir ganz oft genauso.
Die Schlagabtäusche der Beiden und dann doch das aneinander annähern hat mich träumen lassen. Es war eine regelrechte Sucht weiterzulesen.
Die Geschichte war so zuckersüß und hatte eine ordentliche Portion Drama, die Mischung fand ich perfekt.
Das Setting war unheimlich authentisch und hat mich tatsächlich an kalte Herbsttage erinnert. Es wurde detailreich beschrieben, ohne zäh zu werden.
Und auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Jeder auf seine eigene Art und Weise.
Mein Fazit:
Für mich ist „Catch my girl“ ein Wohlfühlbuch und auch ein Highlight. Hier hat alles gepasst und ich war unendlich traurig, als das Buch beendet war. Ich kann es nur jedem empfehlen und wünsche euch wunderschöne Lesestunden.
Ganz klare 5/5 Sterne
-Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Dies beeinflusst meine Meinung in keiner Weise.-

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere