Profilbild von library-kes

library-kes

Lesejury Profi
offline

library-kes ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit library-kes über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2026

Romantasy-Geschichte

The Stars are Dying
0

Mein Gefühl beim Lesen
The Stars Are Dying verbindet düstere Fantasy mit einer romantischen Geschichte voller Geheimnisse. Schon am Anfang merkt man, dass hinter Astraeas Vergangenheit mehr steckt, als ...

Mein Gefühl beim Lesen
The Stars Are Dying verbindet düstere Fantasy mit einer romantischen Geschichte voller Geheimnisse. Schon am Anfang merkt man, dass hinter Astraeas Vergangenheit mehr steckt, als sie selbst weiß. Erinnerungen fehlen, Fragen bleiben offen, und genau dieses Rätsel zieht sich durch die ganze Geschichte.
Beim Lesen hatte ich insgesamt eine gute Zeit. Die Mischung aus Vampiren, gefährlichen Prüfungen und einer verbotenen Anziehung sorgt für Spannung. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass manche Elemente noch etwas mehr Tiefe hätten bekommen können.

Atmosphäre und Setting
Die Welt der Geschichte wirkt düster und geheimnisvoll. Vampire, Machtkämpfe und ein grausamer Herrscher bestimmen das Leben der Menschen. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der ständig eine unterschwellige Gefahr spürbar ist.
Besonders interessant ist die Idee der Prüfungen im Libertatem. Diese Wettkämpfe bringen zusätzliche Spannung in die Handlung und zeigen, wie verzweifelt die Menschen versuchen, sich vor den Wesen der Nacht zu schützen. Das Worldbuilding hat viele spannende Ansätze, auch wenn ich mir stellenweise noch etwas mehr Details gewünscht hätte.

Charaktere und Beziehungen
Astraea steht im Mittelpunkt der Geschichte und wird stark von ihrer verlorenen Vergangenheit geprägt. Ihre Suche nach Antworten und ihre Unsicherheit machen sie zu einer nachvollziehbaren Protagonistin.
Die Dynamik zwischen Astraea und Nyte ist ein zentraler Teil der Geschichte. Nyte bleibt lange geheimnisvoll und bewegt sich moralisch in einer Grauzone, was ihn als Figur sehr interessant macht. Die Anziehung zwischen den beiden entwickelt sich langsam und passt gut zum Slow-Burn-Trope.

Handlung und Tempo
Die Geschichte verbindet mehrere Elemente miteinander: Geheimnisse aus der Vergangenheit, politische Machtspiele und die gefährlichen Prüfungen des Libertatem. Dadurch bleibt die Handlung grundsätzlich spannend. Das Tempo ist allerdings nicht immer ganz gleichmäßig. Manche Passagen ziehen sich etwas, während andere Ereignisse sehr schnell passieren. Trotzdem bleibt genug Spannung, um weiterzulesen und mehr über Astraeas Vergangenheit zu erfahren.

Emotionale Wirkung und Themen
Ein zentrales Thema der Geschichte ist Vertrauen. Astraea muss entscheiden, wem sie glauben kann und wie viel sie bereit ist zu riskieren, um die Wahrheit über sich selbst herauszufinden. Die romantische Spannung zwischen den Figuren ist vorhanden und sorgt für einige schöne Momente. Gleichzeitig bleibt vieles geheimnisvoll, was gut zur Atmosphäre der Geschichte passt.

Fazit:
The Stars Are Dying bietet eine düstere Romantasy-Welt mit interessanten Figuren, gefährlichen Prüfungen und einer geheimnisvollen Liebesgeschichte. Auch wenn nicht jeder Aspekt sein volles Potenzial ausschöpft, bleibt die Geschichte spannend und unterhaltsam.
Insgesamt eine solide Romantasy-Geschichte mit einer starken Grundidee und viel Raum für weitere Entwicklungen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.03.2026

Romeo-&-Juliet-Society

The Romeo & Juliet Society, Band 2 - Schlangenkuss
0

Mein Gefühl beim Lesen
The Romeo & Juliet Society – Schlangenkuss ist eine Fortsetzung, die die tragische Grundidee der Reihe weiter ausbaut: Liebe ist gefährlich. Liebe ist tödlich. Und genau das macht ...

Mein Gefühl beim Lesen
The Romeo & Juliet Society – Schlangenkuss ist eine Fortsetzung, die die tragische Grundidee der Reihe weiter ausbaut: Liebe ist gefährlich. Liebe ist tödlich. Und genau das macht die Geschichte so spannend.
Trotzdem hatte ich beim Lesen gemischte Gefühle. Die Atmosphäre ist intensiv, aber emotional hat mich Band 2 nicht ganz so stark erreicht wie erhofft.

Atmosphäre und Setting
Die Akademie bleibt ein faszinierenderOrt. Maskenduelle, Fluch, Machtspiele, das Setting hat definitiv Potenzial und bietet viele dramatische Momente.
Die Grundidee, dass Liebe mit einem tödlichen Fluch verbunden ist, ist nach wie vor stark. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Welt noch etwas tiefer ausgearbeitet wird, damit sich alles noch greifbarer anfühlt.

Joy
Joy steht weiterhin im Mittelpunkt und muss lernen, ihre Gefühle zu kontrollieren. Ihr innerer Konflikt ist nachvollziehbar: Sie liebt, obwohl sie weiß, dass Liebe sie das Leben kosten kann.
Man merkt ihre Angst und Zerrissenheit, aber ihre Entwicklung fühlt sich stellenweise etwas wiederholend an. Ich hätte mir hier noch mehr Fortschritt oder neue Facetten gewünscht.

Die Liebesdynamik
Die verbotene Liebe ist das Herzstück der Geschichte. Zwischen Joy und dem Fürsten knistert es weiterhin, doch die ständige Gefahr überschattet jede Nähe.
Die emotionale Intensität ist da, aber nicht immer gleich stark. Manche Szenen wirken sehr dramatisch, andere verlieren etwas an Wirkung.

Handlung und Tempo
Die Geschichte bleibt spannend, vor allem durch die Maskenduelle und die drohende Gefahr des Fluchs.
Allerdings zieht sich die Handlung an einigen Stellen etwas, wodurch die Spannung nicht konstant auf demselben Niveau bleibt.

Emotionale Wirkung und Themen
Liebe versus Überleben ist ein starkes Thema. Die Idee, dass Gefühle zur Waffe werden können, ist sehr interessant.
Emotional bleibt das Buch jedoch etwas hinter seinem Potenzial zurück. Es gibt schöne, tragische Momente, aber sie gehen nicht ganz so tief, wie sie könnten.

Fazit:
Schlangenkuss erweitert die Welt der Romeo-&-Juliet-Society und bleibt seiner tragischen, düsteren Grundidee treu. Die Atmosphäre stimmt, das Setting ist spannend, aber emotional konnte mich Band 2 nicht vollständig überzeugen.
Eine solide Fortsetzung mit Potenzial, das im Finale hoffentlich noch stärker ausgeschöpft wird.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.03.2026

gut unterhalten

Devourer of Men
0

Mein Gefühl beim Lesen
Devourer of Men ist eine Dark-Romance-Geschichte, die sofort mit einer düsteren Stimmung und gefährlichen Beziehungen startet. Schon zu Beginn merkt man, dass hier nichts einfach ...

Mein Gefühl beim Lesen
Devourer of Men ist eine Dark-Romance-Geschichte, die sofort mit einer düsteren Stimmung und gefährlichen Beziehungen startet. Schon zu Beginn merkt man, dass hier nichts einfach ist. Vergangenheit, Rache und Gefühle stehen ständig im Konflikt miteinander.
Beim Lesen hatte ich insgesamt eine gute Zeit mit der Geschichte. Die Spannung zwischen den Figuren und die dunkle Atmosphäre passen sehr gut zum Genre. Gleichzeitig hatte ich aber auch das Gefühl, dass manche Aspekte noch etwas mehr Tiefe hätten vertragen können.

Atmosphäre und Setting
Die Geschichte lebt stark von ihrer düsteren und gefährlichen Stimmung. Geheimnisse aus der Vergangenheit, alte Feindschaften und die ständige Bedrohung sorgen dafür, dass man immer spürt, dass etwas passieren könnte.
Das Setting passt gut zur Dark-Romance-Richtung und unterstützt die Spannung zwischen den Figuren. Trotzdem hätte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Worldbuilding gewünscht, damit die Welt noch greifbarer wirkt.

Charaktere und Beziehungen
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Roc, Hook und Wendy, die zwischen ihren Vergangenheit und ihren Gefühlen hin- und hergerissen sind. Der innerer Konflikt ist gut nachvollziehbar.
Die Dynamik zwischen Roc, Hook und Wendy bringt viel Spannung in die Geschichte. Es gibt Momente voller Anziehung, Misstrauen und Machtspiele, die typisch für Dark Romance sind. Die Chemie zwischen den Figuren ist definitiv vorhanden und sorgt für einige intensive Szenen.

Handlung und Tempo
Die Handlung baut stark auf Geheimnissen, Vergangenheit und gefährlichen Begegnungen auf. Dadurch entsteht immer wieder Spannung, besonders wenn sich alte Konflikte mit neuen Gefühlen vermischen.
Teilweise hätte das Tempo etwas gleichmäßiger sein können, da sich einige Szenen etwas ziehen, während andere sehr schnell passieren. Trotzdem bleibt die Geschichte insgesamt unterhaltsam und sorgt dafür, dass man wissen möchte, wie alles weitergeht.

Emotionale Wirkung
Das zentrale Thema ist der Konflikt zwischen Rache und Gefühlen.
Die Geschichte bietet Spannung, Drama und eine gute Portion Dark-Romance-Dynamik. Emotional hätte an manchen Stellen noch etwas intensiver sein können, dennoch bleibt es eine unterhaltsame und düstere Geschichte für Fans des Genres.

Fazit:
Insgesamt konnte mich Devourer of Men gut unterhalten, auch wenn noch etwas mehr Tiefe möglich gewesen wäre. Die Atmosphäre, die komplizierten Beziehungen und die dunkle Grundstimmung passen sehr gut zur Geschichte und machen das Buch zu einer guten Dark-Romance-Lektüre.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.03.2026

Dark-Mafia-Romance

Savage Hearts
0

Mein Gefühl beim Lesen
Savage Hearts von J. T. Geissinger ist genau das, was man von Band 3 der Queens-and-Monsters-Reihe erwartet: düster, intensiv, spicy und emotional überraschend weich an den richtigen ...

Mein Gefühl beim Lesen
Savage Hearts von J. T. Geissinger ist genau das, was man von Band 3 der Queens-and-Monsters-Reihe erwartet: düster, intensiv, spicy und emotional überraschend weich an den richtigen Stellen.
Ich hatte Spaß beim Lesen. Viel Spaß. Es ist Dark Romance, aber mit dieser typischen Geissinger-Mischung aus Härte, Humor und Herz, die die Geschichte lebendig macht.
Atmosphäre und Setting
Bratva-Vibes, Rache-Motiv, Entführung, Machtgefälle, das Setting liefert alles, was das Mafia-Romance-Herz will. Die Stimmung ist durchgehend angespannt, manchmal bedrohlich, aber nie stumpf brutal.
Was mir gut gefallen hat: Trotz der dunklen Grundstimmung fühlt sich das Buch nicht erdrückend an. Es gibt Dialoge, die locker sind, schon witzig, und genau das macht die Dynamik so unterhaltsam.

Malek
Malek ist dieser Mythos. Der gefürchtete Killer. Emotional verschlossen, von Rache getrieben, kontrolliert bis ins Mark.
Und dann kommt Riley.
Was ich hier mochte: Er ist zwar ein Antiheld, aber kein leerer Abzieh-Charakter. Seine Entwicklung ist spürbar. Vor allem dieses „He falls first and harder“ kommt richtig gut durch. Wenn er fällt, dann komplett.

Riley
Riley wirkt anfangs wie das typische Sunshine-Gegenstück. Aber sie ist nicht schwach. Und das war wichtig. In ihrer Situation bleibt sie erstaunlich klar im Kopf. Ihre Art, mit Malek umzugehen, ist nicht naiv, sondern strategisch. Sie passt besser zu ihm, als er wahrhaben will.

Beziehung und Dynamik
Enemies to Lovers trifft auf Grumpy x Sunshine mit Käfig-Metapher. Die Chemie ist von Anfang an da, aber sie entwickelt sich langsam.
Was ich besonders mochte: Die Dialoge. Zwischen Drohung und unterschwelliger Anziehung entsteht eine Spannung, die wirklich funktioniert. Es ist intensiv, aber nicht chaotisch.

Handlung und Spannung
Der Rache-Plot bildet den Rahmen, aber die Beziehung steht klar im Fokus. Es gibt Wendungen, es gibt Enthüllungen, aber das emotionale Zentrum bleibt Malek und Riley.
Das Tempo ist gut ausbalanciert. Kein unnötiges Ziehen, kein überstürztes Ende.

Spice
Ja. Definitiv spicy.
Die Szenen sind explizit, aber passend eingebettet in die Beziehung. Sie dienen nicht nur dem Schockfaktor, sondern verstärken die Dynamik zwischen den beiden.
Spice-Level: 4 von 5 🌶️

Fazit:
Savage Hearts ist eine starke Dark-Mafia-Romance mit einem gefährlichen Antihelden, einer unterschätzten Heldin und genau der richtigen Mischung aus Härte und Emotion.
Nicht ganz mein absoluter Lieblingsband der Reihe, aber definitiv nah dran.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.03.2026

spannende Mischung aus Vampiren, Drachen und einer düsteren Akademie-Welt

On Wings of Blood (Bloodwing Academy 1)
0

Mein Gefühl beim Lesen
On Wings of Blood startet mit einer spannenden Grundidee: Drachenreiterinnen, eine Vampir-Akademie und eine Welt voller Machtspiele. Schon am Anfang merkt man, dass hier eine gefährliche ...

Mein Gefühl beim Lesen
On Wings of Blood startet mit einer spannenden Grundidee: Drachenreiterinnen, eine Vampir-Akademie und eine Welt voller Machtspiele. Schon am Anfang merkt man, dass hier eine gefährliche Atmosphäre herrscht, in der Vertrauen ein Luxus ist und jede Entscheidung Konsequenzen haben kann.
Beim Lesen hatte ich insgesamt eine gute Zeit mit der Geschichte. Besonders das Zusammenspiel aus Dark Academia, Intrigen und der verbotenen Anziehung zwischen den Figuren sorgt dafür, dass man neugierig bleibt, wie sich alles weiterentwickelt. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass manche Aspekte der Geschichte noch etwas mehr Tiefe hätten bekommen können.

Atmosphäre und Setting
Die Bloodwing Academy ist ein sehr interessantes Setting. Eine Schule, in der Vampire die Macht haben und andere Wesen nur als Figuren in einem größeren Spiel dienen, schafft sofort eine angespannte Stimmung.
Die Idee mit Drachenreitern, Vampiren und politischen Machtkämpfen hat viel Potenzial. Die Welt wirkt geheimnisvoll und gefährlich, auch wenn ich mir stellenweise noch etwas mehr Details zum Worldbuilding gewünscht hätte, um die Hintergründe der Welt noch besser zu verstehen.

Charaktere und Beziehungen
Medra ist eine Protagonistin, die sich in einer extrem schwierigen Situation wiederfindet. Als letzte Drachenreiterin trägt sie nicht nur ein gefährliches Erbe, sondern steht auch ständig im Fokus derjenigen, die ihre Macht kontrollieren wollen.
Besonders spannend ist die Dynamik zwischen Medra und Blake Drakharrow. Zwischen ihnen herrscht eine Mischung aus Misstrauen, Anziehung und Machtspielen. Diese Enemies-to-Lovers-Dynamik sorgt für viele interessante Momente und bringt zusätzliche Spannung in die Geschichte.

Handlung und Tempo
Die Handlung ist geprägt von Intrigen, Wettkämpfen und politischen Spannungen. Immer wieder entstehen Situationen, in denen Medra entscheiden muss, wem sie vertrauen kann und wem nicht.
Das Tempo der Geschichte ist größtenteils angenehm, auch wenn sich manche Passagen etwas ziehen. Dafür gibt es immer wieder spannende Momente, die einen neugierig auf die weitere Entwicklung der Reihe machen.

Emotionale Wirkung
Ein zentrales Thema der Geschichte ist die Frage nach Identität und Stärke. Medra muss lernen, wer sie wirklich sein will: ein Spielball anderer Mächte oder jemand, der sein eigenes Schicksal bestimmt.
Die Geschichte bietet Spannung, gefährliche Beziehungen und eine düstere Atmosphäre, die gut zur Romantasy-Richtung passt.

Fazit:
On Wings of Blood bietet eine spannende Mischung aus Vampiren, Drachen und einer düsteren Akademie-Welt. Die Grundidee der Geschichte ist sehr interessant und macht neugierig auf die Fortsetzung.
Auch wenn nicht alle Aspekte ihr volles Potenzial ausschöpfen, bleibt die Geschichte unterhaltsam und ein guter Einstieg in eine Romantasy-Reihe voller Intrigen, Machtspiele und verbotener Gefühle.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere