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Veröffentlicht am 29.09.2025

Mikrokosmos einer wohlhabenden chinesischen Familie zeigt Klassenunterschiede

Schwanentage
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Der Schwan ist eigentlich eine Gans und auch sonst ist vieles nicht, wie es scheint. Zhang Yueran gibt in ihrem mitreißenden Roman "Schwanentage" Einblicke in das Leben einer wohlhabenden Familie, die ...

Der Schwan ist eigentlich eine Gans und auch sonst ist vieles nicht, wie es scheint. Zhang Yueran gibt in ihrem mitreißenden Roman "Schwanentage" Einblicke in das Leben einer wohlhabenden Familie, die weit oben in der chinesischen Gesellschaft steht, und deren Hausangestellten. Das eingespielte Leben wird plötzlich durch mehrere Ereignisse komplett auf den Kopf gestellt. Der Großteil der Handlung spielt im Haus der Familie und die Autorin schafft einen Mikrokosmos, in dem sehr unterschiedliche Lebensmodelle, Erwartungen und Wünsche aufeinanderprallen.

"Für ärmere Leute ist Geld etwas Persönliches, für Reiche ist es eine Familienangelegenheit." (S.191)

Klasse und Klassenunterschiede sind ein zentrales Motiv des Romans. Da die 2 wichtigsten Hausangestellten im Haus der Familie leben und dort ihr eigenes Zimmer haben, sind ihre Leben völlig mit dem der Familie verwoben. Die Autorin zeigt geschickt den Unterschied zwischen den Hausherren, obwohl die während der Geschichte fast vollständig abwesend sind, und besonders dem Kindermädchen Yu Ling. Gleichzeitig verdeutlicht sie aber auch, dass die im Haus lebenden Angestellten ganz anders leben als Bedienstete, die beispielsweise Lebensmittel liefern, aber nicht in direkten Kontakt mit den wohlhabenden Familien stehen. Die im Haus wohnenden Angestellten erhalten nicht nur Einblicke in Geheimnisse der Reichen und Mächtigen, sie erleben deren Luxus auch hautnah mit, ohne wirklich selbst daran teilhaben zu können. Dieser Widerspruch zeigt sich besonders gut im Kindermädchen Yu Ling, die den Sohn der Familie mit Liebe betreut und ihn zum Mittelpunkt ihres Lebens macht, und ihn gleichzeitig für eine fingierte Entführung nutzen will, um Geld von ihrem Arbeitgeber zu erpressen und selbst mit ihrem Freund ein besseres Leben führen zu können. Ein faszinierender Charakter, der sich im Laufe des Romans auf interessante Weise entwickelt.

Der nüchterne, klare Schreibstil hat mir hervorragend gefallen. Hätte ich die Zeit gehabt, hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen, so flüssig ließ es sich lesen.

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Veröffentlicht am 31.08.2025

Verharmlost Tradwives und bleibt oberflächlich

Heimat
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Obwohl ich mich sehr auf das Buch und besonders das Thema gefreut habe, bin ich nach der Lektüre leider ernüchtert. Die Autorin schreibt wirklich gut, man kommt schnell in einen Lesefluss. Die Handlung ...

Obwohl ich mich sehr auf das Buch und besonders das Thema gefreut habe, bin ich nach der Lektüre leider ernüchtert. Die Autorin schreibt wirklich gut, man kommt schnell in einen Lesefluss. Die Handlung erzählt Hannah Lühmann in sehr kurzen Episoden, zwischen denen oft undefinierte Zeitsprünge liegen, sodass zwischen zwei Absätzen auch mal ein paar Wochen oder Monate vergehen zu scheinen. Durch diese kurzen Blitzlichter erhält das Buch am Anfang schnell ein hohes Erzähltempo. Das hat mich nach einer Weile aber frustriert, weil zwar schnell, aber wenig tief erzählt wird. Ich habe kein richtiges Gefühl für die erzählte Zeit bekommen und durch die kurzen Einblick in das Leben der Figuren bleiben fast alle auf Distanz. Auch die Freundschaft zwischen Jana und den Frauen ihres neuen Wohnortes fühlt sich dadurch für mich oberflächlich an und ich kann sie nicht wirklich nachvollziehen, da sich hier kaum eine logische Bindung zwischen den Frauen aufbaut.

Das Buch hält leider nicht, was der Klappentext verspricht. Er kündigt beispielsweise an, dass die auf Social Media inszenierte Familienidylle von Janas neuer Bekannten Karolin in Wahrheit alles andere als perfekt ist. Das wird im Buch zwar mehrfach angedeutet und dramatisch aufgebauscht, aber nie aufgelöst. Dazu kommt ein plötzlich sehr mysteriöses und viel zu abruptes Ende. Janas Angst, die der Klappentext anteasert, bleibt ebenfalls diffus. Ängstlich wirkt sie nicht.

Dazu kommt, dass Jana bereits vor dem Umzug in die ländliche Region und vor ihrem ersten Treffen mit Tradwive Karolin in die konservative Richtung driftet. Sie ist mit ihrem 3. Kind schwanger und kündigt ihren Job, ohne mit ihrem Mann zu sprechen. Der scheint andere Werte als seine Frau zu vertreten, bleibt aber blass und eher unsympathisch. Die wenigen Zweifel, die Jana angesichts Karolins Aussagen hat, schiebt sie schnell zur Seite zu schieben und nicht zu reflektieren. Stattdessen schließt sie sich meist sofort Karolins Meinung an, sodass hier kaum eine nachvollziehbare Entwicklung stattfindet. Dadurch dass jede echte kritische Auseinandersetzung mit dem dargestellten Ultrakonservatismus fehlt, wirkt das Buch letztendlich verharmlosend auf mich.

Auch in vielen Details lässt mich das Buch ratlos zurück. Mit ihren 7.000 Follower:innen ist Karolin Mikro-Influencerin, aber so richtig ergibt ihr Content keinen Sinn. Klar, sie postet vieles, was man mit Frauen der extremen Rechten verbindet - Tradwive-Content mit konservativen Idealen à la Backen und Kindererziehung zuhause, aber auch Heimatverherrlichung und Angstschüren. Janas Beobachtung, dass Karolin auch viele nicht-deutschsprachige Menschen auf Instagram folgen, soll erklären, warum Karolin manche ihrer generischen Captions auf Englisch verfasst. Das meiste schreibt und spricht sie aber auf Deutsch, sodass eine nennenswerte Menge nicht-deutschsprachiger Follower:innen unrealistisch ist. Es klingt auch so, als wäre die Autorin eher mit Facebook vertraut und wollte dessen Funktionsweise auf Instagram übertragen. Während man auf Facebook einzelne Beiträge öffentlich und den Rest privat veröffentlichen kann, ist das auf Insta meines Wissens nicht möglich. Es fühlt sich an, als hätte die Autorin den Tradwive-Trend uns Social Media als Kulisse gewählt, weil das Thema hochaktuell ist, sich aber nicht besonders tief damit beschäftigt. Andere Fehler sind einfach unnötig und zeugen von mangelnder Recherche, z.B. die Behauptung, dass Bürgergeld zusätzlich zum Kindergeld gezahlt wird (das Kindergeld wird vom Bürgergeld abgezogen) oder dass Jana monatelang rückwirkend Bürgergeld erhalten kann (man erhält es nur rückwirkend bis zum Zeitpunkt der Antragstellung, aber nicht davor, auch wenn man Anspruch gehabt hätte).

Na ja, vielleicht funktionieren Social Media, Sozialleistungen und Co so in der nahen Zukunft, die die Autorin beschreibt und das ist ihre Version der Zukunft. Dann wäre für mich aber viel Potential verschenkt. Denn zu klassischen Rollenbildern, nach denen sich Jana ja nun sehnen soll, gehört eben auch die Arbeitsteilung Frau kümmert sich um Haus und Kinder, Mann verdient das Geld. Warum geht der Roman nicht darauf ein, wie sich Jana als Bürgergeldempfängerin fühlt, wo das doch dem von ihr anvisierten Familienmodell widerspricht? Was denkt sie über 50/50-aufgeteilte Kindererziehung, die müsste doch auch ihren neuen Werten widersprechen? Das hätte so viel Potential für interessante Reflektionen gehabt. Vielleicht könnte man sagen: Möglicherweise möchte die Autorin zeigen, dass auch viele Möchtegern-Tradwives nicht voll hinter den Werten stehen, die sie nach außen als Fassade verkörpern oder dass Reden leichter als Machen ist. Das gelingt der Autorin mit einigen der Nebencharakteren, aber nicht mit Jana. Obwohl sie die Protagonistin ist, bleibt Jana für mich leider in vielen Aspekten nicht greifbar. Das ist schade.

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Veröffentlicht am 10.07.2025

Potential verschenkt: Männlicher Machtmissbrauch in der Kulturbranche

Standing Ovations
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"Standing Ovations" lässt mich etwas frustriert und mit enttäuschten Erwartungen zurück. Deswegen - sorry, Alex Lyons - gibt es nur 3 unentschlossene Sterne. Für einen Stern ist es viel zu gut, für 5 Sterne ...

"Standing Ovations" lässt mich etwas frustriert und mit enttäuschten Erwartungen zurück. Deswegen - sorry, Alex Lyons - gibt es nur 3 unentschlossene Sterne. Für einen Stern ist es viel zu gut, für 5 Sterne bei weitem nicht gut genug.

Ich wollte das Buch so gerne lieben: Es spielt in der britischen Kulturszene, besonders beim Edinburgh Fringe Festival, einer kreativen, pulsierenden Umgebung, bei der die unterschiedlichsten Kunstformen und Künstler:innen aufeinandertreffen. Die Prämisse klingt spannend und auch die Charaktere vielversprechend.

Der Kritiker Alex Lyons rezensiert das Stück der Newcomerin Hayley Sinclair, wertet sie ab und gibt ihrer Performance nur einen Stern. Nachdem er die Rezension bei seiner Zeitung eingereicht hat, trifft er Hayley zufällig und verbringt die Nacht mit ihr. Erst am nächsten Morgen erfährt sie von der vernichtenden Kritik und fühlt sich absolut betrogen von Alex, der nichts davon erwähnt hatte. Für Alex ist das ein typisches Muster: Er schleppt Frauen ab, macht sich keine Gedanken, wie er sie behandelt, und schaut überheblich auf Hayley herab, als sie ihn schockiert konfrontiert. Doch im Gegensatz zu vielen von Alex' Ex-Freundinnen und Ex-Affairen verschwindet Hayley nicht einfach still aus seinem Leben, sondern schreibt ihre ganze Show um. Sie spricht nun über ihre Erlebnisse mit Alex, lädt andere Frauen ein, Teil des Stückes zu werden, und wird damit zum Festival-Hit.

Charlotte Runcie schreibt in einem wirklich mitreißenden, kurzweiligen Stil. Die Wörter fliegen nur so von der Seite und man wird schnell in die Handlung hineingezogen.

Aber der Roman hat für mein Empfinden ein riesiges Problem: Alles dreht sich um Alex und in einer Geschichte von männlichem Machtmissbrauch bleiben ausgerechnet die Frauenfiguren blass, während dem Mann - dem Täter - und seinem Gefühlsleben unfassbar viel Raum eingeräumt wird. Und das auch noch durch die Augen einer Frau.

Sophie ist Alex' Kritikerkollegin und mit ihm in Edinburgh. Sie wohnen in der Zeit des Festivals in einer WG, sodass sie direkten Zugang zu ihm hat. Als Ich-Erzählerin wird die Geschichte vermeintlich aus ihrer Perspektive erzählt. Trotzdem bleibt Sophie erschreckend blass. Sophie, Hayley und alle anderen Frauen aus Alex' Umfeld lernt man nur über die Beziehung zu ihm kennen. Man erfährt wenig über sie selbst, sie sind Beiwerk. Selbst über Hayley erfährt man kaum etwas, das nicht mit Alex zu tun hat. Ihre ganze Show und damit ihr ganzer Ruhm dreht sich nur um ihn. Alle Frauencharaktere bleiben dadurch sehr eindimensional. Stattdessen darf sich Alex in seinem Elend suhlen, sich unverstanden fühlen, sich rechtfertigen. Werden neue Charaktere vorgestellt, dann sind sie in der Regel mit ihm verbunden, z.B. seine glamouröse Mutter, die wenig zur Handlung beiträgt, aber Alex durch seine vernachlässigte Kindheit als armen Jungen dastehen lässt.

Besonders verwirrend ist, dass die Geschichte ausgerechnet durch eine Frau erzählt wird. Sie ist nur dazu da, um Alex zu folgen, ihm Mitgefühl zu zeigen und ihn zu beobachten. Man lernt wenig über Sophie, am ehesten noch etwas über ihren Sohn und ihre unglückliche Beziehung zu dessen Vater. Ansonsten bleibt sie konturlos.

Alex ist unerträglich, er stellt Sophie ein einziges Mal eine Frage, ansonsten würgt er sie ab, wenn sie redet, labert sie voll, leiert Monologe der Rechtfertigung vor ihr ab und nimmt sie überhaupt nicht als Person war. Trotzdem bleibt Sophie fasziniert von Alex, völlig unverständlich. Fast alles in ihrem Leben dreht sich um irgendeinen Mann. Immerhin erkennt Sophie in einem kurzen Moment der Klarheit selbst, dass sie ein totales Pick Me Girl ist, Konsequenzen zieht sie aber nicht daraus.

Der Roman schneidet so viele spannende Themen an: männliches Verhalten und Machtmissbrauch, wie unterschiedlich betroffene Frauen damit umgehen, wer welche Verantwortung trägt. Gegen Ende fängt Sophie an, sich kritische Gedanken zu Rolle und Macht eines Kritikers zu machen, wirklich spannend, aber hält leider nicht an. Stattdessen geht es abrupt wieder um Alex. Je weiter der Roman fortgeschritten ist, desto mehr hat mich diese Erzählweise frustriert.

Ein wichtiges Thema und potentiell interessante Frauenfiguren verschenkt die Autorin leider, weil sie sich zum Großteil auf den Mann in der Geschichte konzentriert, statt das Geschehen fassettenreich aufzugreifen und die verschiedenen Positionen ihrer Figuren für ein differenziertes Bild zu nutzen. Wirklich schade.

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Veröffentlicht am 14.04.2025

Harte Lebensgeschichte quirlig erzählt

Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken
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Die Dichterin Mascha Kaléko kannte ich bisher nicht, durfte sie aber im Debutroman von Sarah Lorenz "Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken" kennenlernen. Denn hier berichtet die Ich-Erzählerin ...

Die Dichterin Mascha Kaléko kannte ich bisher nicht, durfte sie aber im Debutroman von Sarah Lorenz "Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken" kennenlernen. Denn hier berichtet die Ich-Erzählerin Elisa der 1975 verstorbenen Dichterin über ihr Leben. Dieser 216 Seiten lange Monolog erzählt Elisas dramatische Geschichte von ihrer Kindheit, geprägt von der Scheidung der Eltern, bis zu ihrem Ankommen in einer liebevollen Ehe mit Ende 30. Dazwischen liegen unglaublich viele schockierende Stationen, die genug für 3 Leben wären. Jedes Kapitel leitet die Autorin mit einem Gedicht von Mascha Kaléko ein. Das ist eine gute Idee, um ihre Liebe zur Dichterin zu verdeutlichen, das Buch funktioniert aber auch ohne, Dass man Mascha Kaléko oder ihr Werk kennt.

Das Besondere an diesem Roman ist der ausdrucksstarke Schreibstil. Sarah Lorenz schreibt energetisch und mit hervorsprudelnder Lebendigkeit, die absolut mitreißt. Obwohl die Protagonistin viel Traumatisches erlebt, schlachtet die Autorin die Erlebnisse nicht aus. Sie erzählt so viel, wie die Leser:innen wissen müssen, um Elisas Entwicklung nachvollziehen können - aber nicht mehr. So verliert man nie die Hoffnung, dass alles irgendwie gut wird und Elisa aus ihrer schlimmen Situation herauskommt. Das Buch hat tiefen Eindruck bei mir hinterlassen und ist schon jetzt eines meiner Lieblingsbücher für dieses Jahr!

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Veröffentlicht am 14.03.2025

Spannende Geschichte zwischen zwei Welten

Achtzehnter Stock
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Die Ich-Erzählerin Wanda lebt mit ihrer kleinen Tochter Karlie in einer heruntergekommenen Plattenbauwohnung. Sie ist auftrags- und perspektivlose Schauspielerin, kommt finanziell kaum über die Runden ...

Die Ich-Erzählerin Wanda lebt mit ihrer kleinen Tochter Karlie in einer heruntergekommenen Plattenbauwohnung. Sie ist auftrags- und perspektivlose Schauspielerin, kommt finanziell kaum über die Runden und mogelt sich frustriert durchs Leben. Dann die unerwartete Wende: Eine Einladung zum Casting für eine Netflix-Serie verspricht Wanda eine große Karriere. Plötzlich trifft sie sich mit berühmten Schauspielern, Regisseuren und allerlei anderen einflussreichen Menschen in schicken Restaurants und lernt ein ganz anderes Leben kennen. Wo und wie sie wohnt, verschweigt sie ihren neuen Bekanntschaften jedoch und verbiegt sich so zunehmend, um nach außen hin zu ihnen gehören zu können. Darunter leidet nicht nur Wanda, sondern besonders ihre Tochter.
Die fesselnde Geschichte zeichnet sich zum einen durch plastische, unperfekte Charaktere aus, die man beim Lesen nicht immer mag, deren Weg man jedoch gespannt verfolgt. Zum anderen hat mich die ausdrucksstarke und anschauliche Sprache begeistert, in der Sara Gmuer vom trostlosen Hitzetag in der Hochhaussiedlung bis hin zum fieberhaft absurden Seriendreh alle Szenen mitreißend zum Leben erweckt. Besonders spannend fand ich zudem den Zwiespalt zwischen prekärem Alltag und der glamourösen Filmwelt, den die Protagonistin zunehmend schwer vereinbaren kann. Daran werden wichtige Themen wie Zugehörigkeit und Zuhause mit einem überraschenden Ende behandelt.

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