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Veröffentlicht am 01.09.2021

Naja

Ein Prosit auf den Mörder
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Clarissa ist pensionierte Kommissarin und zieht für eine Weile in ein Forsthaus an die Mosel.
Nun werden zunächst auf über 100 Seiten die Dorfbewohner vorgestellt. Einige von ihnen haben einen Krimiclub ...

Clarissa ist pensionierte Kommissarin und zieht für eine Weile in ein Forsthaus an die Mosel.
Nun werden zunächst auf über 100 Seiten die Dorfbewohner vorgestellt. Einige von ihnen haben einen Krimiclub gegründet und organisieren eine Fahrt in einen anderen Ort. Nachdem das halbe Buch nun schon gelesen ist, stirbt ein unsympathischer Mitbewohner und Clarissa fängt an zu ermitteln.
Natürlich ist sie schlauer als ihr Nachfolger und beweist, dass es sich um keinen natürlichen Tod handelt.
Das Buch ist so langweilig geschrieben, dass ich für eine ganze Weile überhaupt nicht mehr lesen wollte. Teilweise werden Menschen und Handlungen so ausführlich geschildert, dass ich nur noch auf die Seitenzahl schielen konnte, um zu sehen, wie viel noch zu lesen ist. Zwei Sterne gibt es dafür, dass ich das Buch nicht weggelegt habe, sondern immerhin noch wissen wollte, wie es aus geht.

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Veröffentlicht am 13.07.2021

Für jedes Alter

Rubinrot
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Ich mag die Bücher von Kerstin Gier sehr gerne, aber diese Trilogie habe ich lange nicht gelesen, weil es eine Jugendbuchreihe ist. Nun hat es sich ergeben, dass ich im Urlaub damit angefangen habe, und ...

Ich mag die Bücher von Kerstin Gier sehr gerne, aber diese Trilogie habe ich lange nicht gelesen, weil es eine Jugendbuchreihe ist. Nun hat es sich ergeben, dass ich im Urlaub damit angefangen habe, und was soll ich sagen?
Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und hab alle drei Bücher verschlungen.
Kerstin Gier schreibt wie immer mit viel Humor und Gefühl. Die Charaktere sind einfach liebenswert und ich fiebere total mit.

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Veröffentlicht am 13.07.2021

nicht mein Fall

Die Haarteppichknüpfer
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Ich mag die Bücher von Andreas Eschbach sehr gerne, aber zu den Haarteppichknüpfern konnte ich keinen richtigen Zugang finden.
Wahrscheinlich liegt es daran, dass Science Fiction nicht unbedingt mein ...

Ich mag die Bücher von Andreas Eschbach sehr gerne, aber zu den Haarteppichknüpfern konnte ich keinen richtigen Zugang finden.
Wahrscheinlich liegt es daran, dass Science Fiction nicht unbedingt mein Genre ist, aber mir waren auch zu viele Nebenhandlungen unklar, die am Ende nicht aufgelöst wurden.

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Veröffentlicht am 01.07.2021

Schwere Kost

Die Farbe des Vergessens
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Ziemlich viele Zufälle bringen Juli zu ihrer verloren geglaubten Tochter, die eines Tages vor ihr auf dem Seziertisch liegt. In Rückblenden und Träumen kommt sie ihrer eigenen sowie der Vergangenheit der ...

Ziemlich viele Zufälle bringen Juli zu ihrer verloren geglaubten Tochter, die eines Tages vor ihr auf dem Seziertisch liegt. In Rückblenden und Träumen kommt sie ihrer eigenen sowie der Vergangenheit der Tochter auf die Spur.
Es ist nicht immer ganz einfach, den Drogenfantasien und Erinnerungen zu folgen, aber durchaus spannend und überraschend. Das Ende ist genau nach meinem Geschmack.
Ich muss unbedingt mehr von der autorin lesen!

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Veröffentlicht am 27.05.2021

Nicht rund

Meeresblau & Mandelblüte
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Abgesehen davon, dass ich keinen Zugang zu der Handlung oder den Protagonisten herstellen konnte, fehlt dem Roman irgendwie die Stimmigkeit.
Die angeblichen Drangsalierungen der "Alten" sind für mich ...

Abgesehen davon, dass ich keinen Zugang zu der Handlung oder den Protagonisten herstellen konnte, fehlt dem Roman irgendwie die Stimmigkeit.
Die angeblichen Drangsalierungen der "Alten" sind für mich ganz normale Neckereien, und die Karrierefrau nimmt man Leonie einfach nicht ab. Die Autorin betont Kleinigkeiten wie das Birkengold, die später überhaupt nicht mehr auftauchen, und man wundert sich, dass diese Frau, die einen solchen Wert auf gesunde Ernährung legt, plötzlich Kartoffelsalat und Schnitzel macht.
Die Pointe sollte doch eigentlich die Erinnerung an das traumatische Ereignis sein. Aufgelöst wird das aber erst 10 Seiten vor Ende, und es passiert gar nichts. Mich hätteauch interessiert, ob Leonie sich mit den Eltern versöhnt und ob sie auf der Insel bleibt. Das bleibt alles mehr oder weniger offen. Das Lesen hätte man sich also eigentlich sparen können...

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