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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.01.2025

Teilweise authentisch

Die Schatten alter Sünden
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Am Ende des Buches wird darüber aufgeklärt, dass dieser Krimi in Teilen authentisch ist. Das macht es natürlich zum Teil wirklich interessant.

Ansonsten schwimmt man mit den Ereignissen so mit, teilweise ...

Am Ende des Buches wird darüber aufgeklärt, dass dieser Krimi in Teilen authentisch ist. Das macht es natürlich zum Teil wirklich interessant.

Ansonsten schwimmt man mit den Ereignissen so mit, teilweise kann man auch Buchauszüge zu dem bevorstehenden Roman der Hauptakteurin verfolgen.

Insgesamt ein bodenständiger Krimi aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts, mit den dortigen Möglichkeiten der Ermittlung.

Was mich ein wenig belastet hat beim Lesen sind die ständigen lesbischen Verbindungen der Frauen, die mal mehr und mal weniger offensichtlich sind. Ob es in dieser Zeit wirklich mangels Männer aufgrund des vorangegangenen Krieges so schlimm war, kann ich nicht beurteilen. Mich hat es beim Lesen ziemlich genervt.

Veröffentlicht am 12.01.2025

Schafe vs Wölfe

Von Schafen und Wölfen
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In diesem Thriller geht es in erster Linie um die Aufdeckung der Ereignisse, welche der Sturm aufs Kapitol am 06. Januar genannt werden. Hier wird dann eine Geschichte interpretiert die sowohl interessant ...

In diesem Thriller geht es in erster Linie um die Aufdeckung der Ereignisse, welche der Sturm aufs Kapitol am 06. Januar genannt werden. Hier wird dann eine Geschichte interpretiert die sowohl interessant als auch erschreckend ist. Eine Verbindung zu der aktuellen Situation in den USA kann gezogen werden, muss es aber nicht da natürlich alles fiktiv ist.
Interessant in der Einleitung sind folgende Sätze:
Dies ist eine wahre Geschichte. Nichts davon ist wirklich passiert.
Sagt genau alles oder nichts. Man kann aber mal darüber nachdenken.
Für mich sind die Protagonisten allesamt gut beschrieben, ihre Handlungen allerdings nicht immer ganz nachvollziehbar. Allerdings ist das Thema und die Hintergründe dazu so interessant, dass man auch aufgrund des tollen und mitreissenden Schreibstils dieses Buch kaum mehr zur Seite legen kann.

Veröffentlicht am 11.01.2025

Was die Welt zusammenhält

Vergissmeinnicht - Was die Welt zusammenhält
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In diesem dritten und letzten Band der Vergissmeinnicht-Reihe geht es nun auf den großen Showdown zu - das Sternentor soll vom Auserwählten geöffnet werden.

Für mich der schwächste Band der Reihe, sogar ...

In diesem dritten und letzten Band der Vergissmeinnicht-Reihe geht es nun auf den großen Showdown zu - das Sternentor soll vom Auserwählten geöffnet werden.

Für mich der schwächste Band der Reihe, sogar der zweite Teil war noch besser.

Hier gibt es sehr wenige Reisen in den Saum, was ja eigentlich Hauptthema der Trilogie sein sollte. Und wenn dorthin gereist wird dann nur in Träumen. Die Kopie von der Silber-Trilogie stört mich hier am meisten. Aufgewärmt schmeckt einfach nur Gulasch.

Das Cover sowie der Einband wieder sehr schön gestaltet.

Veröffentlicht am 11.01.2025

Was bisher verloren war

Vergissmeinnicht - Was bisher verloren war
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In diesem zweiten Band der Trilogie gibt es wieder ein Personenverzeichnis, was mir allerdings ein wenig fehlt ist eine kurze Einführung als Rückblende auf Band 1. So kam die Erinnerung rudimentär beim ...

In diesem zweiten Band der Trilogie gibt es wieder ein Personenverzeichnis, was mir allerdings ein wenig fehlt ist eine kurze Einführung als Rückblende auf Band 1. So kam die Erinnerung rudimentär beim Lesen zurück.

Was mir nicht so gut gefallen hat ist, dass nun plötzlich alle normalen Menschen per Traum in die Saumwelt reisen können. Das ist sehr von der Silber-Trilogie abgekupfert.

Ansonsten ist man weiter dabei, auf die Auserwählten-Challenge zu warten worauf sich Quinn irgendwie gar nicht richtig vorbereitet.

Veröffentlicht am 30.12.2024

Eine Insel

Die Insel der Angst
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Nachdem ich von „Zwei Fremde“ des Autors wirklich sehr angetan war habe ich mich auf dieses Buch sehr gefreut.
Leider wurde ich enttäuscht.
Die eigentliche Geschichte handelt eigentlich von einem Dokumentarfilm ...

Nachdem ich von „Zwei Fremde“ des Autors wirklich sehr angetan war habe ich mich auf dieses Buch sehr gefreut.
Leider wurde ich enttäuscht.
Die eigentliche Geschichte handelt eigentlich von einem Dokumentarfilm über den Schutz der Robben auf einer einsamen Insel. Jedoch dreht die auserwählte Dokumentarfilmerin Tess alles, aber nichts über den Schutz der Robben. Diese Geschichte verläuft also sehr im Sande.
Dann wird auf dieser einsamen Insel ein Toter gefunden, den angeblich alle Teilnehmer bis auf Tess kennen. Und sie geht auf Indizien- und Mördersuche. Natürlich läuft alles schief aber am Ende haben wir trotz allem einen Täter.
Die Geschichte hat weder Hand noch Fuss, läuft aber mit einem zweiten Erzählstrang am Ende zusammen.
Die Motivation des Mörders ist nicht nachvollziehbar und Spannung bleibt komplett verborgen.
Das schönste an diesem Thriller ist tatsächlich das Cover.
Alle handelnden Personen werden nicht wirklich gut herausgearbeitet, dafür ist der Schreibstil angenehm und die Kapitellänge ist angemessen.

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