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Veröffentlicht am 15.09.2016

Oje, ich wachse

Oje, ich wachse!
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Als Mutter von einem Säugling habe ich diese Buch gerade so verschlungen. Ich fand es sehr interessant zu sehen was es für Phasen im ersten Lebensjahr so gibt und wie das Baby diese durchläuft. Nach dem ...

Als Mutter von einem Säugling habe ich diese Buch gerade so verschlungen. Ich fand es sehr interessant zu sehen was es für Phasen im ersten Lebensjahr so gibt und wie das Baby diese durchläuft. Nach dem ich das Buch gelesen habe verstehe ich seine "Launen" etwas besser. Ich kann sein immer bei Mama sein und an ihr hängen wie eine Klette besser verstehen und auch besser damit umgehen. Das Buch zeigt einem genau wann ein nächster Sprung zu erwarten ist. Was sehr bemerkenswert ist, dass die Zeiten in den meisten Fällen immer gestimmt haben. Es gab höchstens einen unterschied von plus minus 2 Wochen.

Das Buch ist für jede (werdenden) Mutter oder auch für den Vater sehr hilfreich.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Der Mondscheingarten

Der Mondscheingarten
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Dies ist ein sehr tolles Buch. Die 521 Seiten lassen sich leicht und flüssig lesen. Die Autorin hat eine tolle Art zu Schreiben, so merkt man den wechsel in den verschiedenen Jahrzehnten nicht. Das Buch ...

Dies ist ein sehr tolles Buch. Die 521 Seiten lassen sich leicht und flüssig lesen. Die Autorin hat eine tolle Art zu Schreiben, so merkt man den wechsel in den verschiedenen Jahrzehnten nicht. Das Buch ist voller Spannung, Geheimnisse und fernen Ländern. Es hat einen romantischen Anteil, es weckt in einem Fernweh und macht eine Reise in die Vergangenheit.

Lilly ist Antiquitäten Händlerin. Eines tages kommt ein Mann zu ihr und übergibt ihr eine Geige, mit der Aussage das sie ihr gehören würde. Danach verschwindet er ohne ein weiteres Wort. lilly kann sich das gar nicht erklären. Es stellt sich schnell raus dass die Geige sehr wertvoll ist und mal der Starviolinistinnen Rose und Helen gehört haben. Rose verschwand von heute auf morgen spurlos. Was ist mit Rose passiert? Und wie kam Helen Carter zu der Geige? Was hat die beiden Frauen verbunden? Wie passt Lilly in die ganze Geschichte? Lilly macht sich mit ihrer Freundin Ellen und dem Musikexperten Gabriel aufr die Suche nach den Antworten. Lilly merkt schnell dass die Geige ihr ganzes Leben ändern wird.

Ein wunderschönes Buch was ich nur weiter empfehlen kann. Es ist für jeden etwas der gerne Romantik, Spannung und Fernweh in Büchern hat.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Töte wenn du kannst

Töte, wenn du kannst!
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Die 445 Seiten lassen sich schnell lesen und ist auch absolut lesenswert! Die Autorin hat einen bemerkenswerten Sinn für Spannung. Sie versteht es ein so heikles Thema gut zu behandeln ohne zu über- oder ...

Die 445 Seiten lassen sich schnell lesen und ist auch absolut lesenswert! Die Autorin hat einen bemerkenswerten Sinn für Spannung. Sie versteht es ein so heikles Thema gut zu behandeln ohne zu über- oder untertreiben.

Frau Mischke erzählt hier eine Geschichte die für jedes Elternpaar ein Alptraum darstellt. Im Jahr 2007 wird beim Einkaufen die 2jährige Lucie Hansson entführt. Niemand weiß warum und wer, denn es gibt keine Lösegeldforderung. Nach 3 Jahren bekommt Leander Hansson einen annonymen Brief. Wenn er seine Tochter wieder haben will soll er jemanden Töten. Doch können Leander und Tinka dies tun? Ist ihre Liebe zu ihrer verschollenen Tochter so groß das sie einen Menschen töten?

Frau Mischke hat eoine tolle Art zu schreiben. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. da der Roman in Schweden spielt fand ich es persönlich etwas schwierig mit den Namen und den Städten. Aber selbst daran hat man sich schnell gewöhnt. Dieser Roman ist spannend und man weiß bis zum Schluß nicht wer hinter dem ganzen steckt. es ist wie ein kleines Kriminalistisches Puzzle was sich nur langsam aber dramatisch aufbauen und lösen lässt. Kapitel für Kapitel kommt ein Puzzelstück dazu und offene Fragen werden geklärt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man kann sie sich gut vorstellen. Es scheint allerdings kaum einer da zu sein der nicht irgendwas zu verbergen hat oder was mit dem Fall zu tun hat.

Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Aber vorsicht: Dies ist kein Krimi mit viel Blut oder Gewalt, sondern eher ein psychologischer Krimi der unter die Haut geht und einen lange noch beschäfftigt hält.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Das Lehrerhasser Buch

Das Lehrerhasser-Buch
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In diesem Buch beschreibt die Autorin in einem lockeren Ton die defizite des Lehrertums in Deutschland.

Das Buch hat mir quasi aus der Seele gesprochen, denn wer kennt das nicht aus seiner eigenen Schulzeit ...

In diesem Buch beschreibt die Autorin in einem lockeren Ton die defizite des Lehrertums in Deutschland.

Das Buch hat mir quasi aus der Seele gesprochen, denn wer kennt das nicht aus seiner eigenen Schulzeit das Lehrer immer recht haben und Schüler immer die dummen sind. Selbst wenn die Eltern mal mit dem Lehrer reden wollen ist dies unmöglich und die Schüler wissen nicht mehr was sie machen sollen. Denn zuhause bekommen sie es so gesagt und in der Schule anders gelehrt.

Als Fazit kann ich nur sagen das dieses Buch, zum Teil vielleicht auch etwas übertrieben, die Lehrer und Ihr unbetragen in der Schule gut zum Ausdruck bringt. Wenn die Lehrer und das Bildungssystem dieses Buch gelesen hätten, hätte sich schon einiges ändern müssen. Aber leider sind die meisten Lehrer gegen Kritik ja immun und die Schüler werden mit schlechten Noten bestraft.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Adieu, Sir Merivel

Adieu, Sir Merivel
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Das lange warten auf dieses Buch hat sich in diesem Fall mal nicht gelohnt. Eigentlich hatte ich mich richtig auf das Buch gefreut, aber bin dann doch enttäuscht wurden. Die Autorin hat mir eine zu umgangsprachliche ...

Das lange warten auf dieses Buch hat sich in diesem Fall mal nicht gelohnt. Eigentlich hatte ich mich richtig auf das Buch gefreut, aber bin dann doch enttäuscht wurden. Die Autorin hat mir eine zu umgangsprachliche und eine zu gewöhnliche Schreibweise. Zudem ist mir der Roman, dafür das er historisch sein soll, mit zu anstößigen Passagen versetzt. Und dies nicht nur einmal sondern meines Erachtens viel zu oft.

In dem Buch geht es um den Sir Robert Merivel. Er ist des Königs Narr, lebemann und Arzt, doch in letzter Zeit ist er eher der Trübsal hingegeben. Er ist 57 Jahre und hatte einst den König Charles II zum lachen gebracht und nun sitzt er oft allein auf sein Landsitz. Um diesen Zustand zu ändern reist Sir Merivel nach Frankreich um sich dort Versailles anzugucken und dem König seine Aufwartungen zu machen. Doch seine Reise steht nicht unter einem guten Stern, doch dort lernt er die unwiderstehlichen Louise de Flamanville kennen. Nun meint er seine große Liebe des Lebens gefunden zu haben, doch ist es wirklich so? Kann ein so trübsinniger und trauriger Mensch plötzlich glücklich sein und alles vergessen was war?