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Veröffentlicht am 06.08.2024

Eine actionreiche Geschichte über Werwölfe - konnte mich leider nicht fesseln

Die Oaknight-Chroniken (Bd. 1)
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Die Gestaltung des Covers finde ich richtig gut gelungen. Es strahlt eine düstere Atmosphäre aus. Die Zeichnungen darauf haben mir sehr gefallen. Die Hauptfiguren Scott und Scarlett wurden sehr gut getroffen ...

Die Gestaltung des Covers finde ich richtig gut gelungen. Es strahlt eine düstere Atmosphäre aus. Die Zeichnungen darauf haben mir sehr gefallen. Die Hauptfiguren Scott und Scarlett wurden sehr gut getroffen und sehen sehr cool aus. Der Farbschnitt gefällt mir ebenfalls sehr. Schade, dass wir im Inneren keine weiteren Illustrationen der beiden Figuren haben, stattdessen jedoch schwarz-weiße Illustrationen von verschiedenen Werwolf-Arten. Darüber hinaus gibt es zwei doppelseitige und farbige Illustrationen hinter dem Cover und dem Buchrücken. Diese haben mir sehr gefallen.

Die zwei Geschwister Scott und Scarlett machen sich auf den Weg, um das Geheimnis ihrer Eltern zu lüften. Die Umsetzung hat mir bedingt gefallen, da mir einige Stellen sehr langatmig vorgekommen sind und es gedauert hat, bis es richtig zur Sache ging. Darüber hinaus sind die Kapitel aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben worden, was mir an manchen Stellen gefallen hat, aber manchmal mich etwas verwirrt hatte. Ich habe den Schreibstil etwas anspruchsvoller von üblichen Romanen für die Zielgruppe empfunden, da ich Stellenweise nicht ganz mitgekommen bin und die Zeilen erneut lesen musste, um die Situationen besser zu verstehen bzw. es mir besser vorstellen zu können.

Die Figuren haben mir gefallen und sie sind auch authentisch rüber gekommen. Scott und Scarlett zeigen deutlich, dass man sich als Geschwister manchmal nicht einig sein kann, im Endeffekt aber stets zusammenhält. Die Nebenfiguren waren auch authentisch.

Das Buch ist perfekt für LeserInnen, die actionreiche Szenen mögen - und natürlich für Fans von Fantasy, insbesondere Werwolf-Geschichten. Schade war, dass ich den Spannungsbogen anfangs als sehr niedrig empfunden habe. Erst ab ungefähr der zweiten Hälfte des Buches ging es dann richtig zur Sache. Das Buch konnte mich auch leider nicht fesseln. Es ist meiner Meinung nach kein schlechtes Buch, es hat mich aber auch nicht vollständig überzeugen können.

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Veröffentlicht am 28.07.2024

Nehmen Sie Platz, genießen Sie Köstlichkeiten im Ambiente des Mondes und lauschen Sie den Weisheiten der Katzen.. ☕🌕🐈

Das Mondscheincafé
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Zunächst einmal hat mich das Cover direkt in seinen Bann gezogen. Diese süße Katze in dem kleinen Café und dieser schöne Nachthimmel gefallen mir sehr. Darüber hinaus leuchtet das Cover im dunklen! Einfach ...

Zunächst einmal hat mich das Cover direkt in seinen Bann gezogen. Diese süße Katze in dem kleinen Café und dieser schöne Nachthimmel gefallen mir sehr. Darüber hinaus leuchtet das Cover im dunklen! Einfach so schön. Dieses Cover gefällt mir viel besser als das originale Cover.
Inhaltlich konnte mich das Buch ebenfalls überzeugen. Die Autorin kommt aus Japan und das Buch spielt ebenfalls in Japan. In Japan gibt es einen Mythos, dass wenn Menschen Katzen Gutes tun, diese etwas zurückgeben. Das Buch basiert im Grunde auf diesem Mythos, da das Mondscheincafe von sprechenden Katzen betrieben wird. Die Protagonisten in diesem Buch finden sich alle in diesem Café wieder und lernen die Dinge aus anderen Blickwinkeln zu betrachten.
Verpackt werden die Weisheiten in astrologische Deutungen. Zwischendurch gibt es auch kleine minimalistische Illustrationen, die echt süß sind und mir gefallen haben. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Leckereien, die den BesucherInnen des Cafés angeboten wurden, konnte ich regelrecht schmecken und die geheimnisvolle und gemütliche Atmosphäre in dem Café spüren.

Ich kann das Buch LeserInnen empfehlen, die Astrologie, Planeten, Horoskope und Katzen lieben und gerne Bücher über Cafés oder Geschäfte lesen. Das Buch ist auch perfekt für Japan-Fans und LeserInnen, die gemütliche Literatur mögen. Insgesamt ist es ein Buch, das zum Träumen einlädt und die LeserInnen mitnimmt in das Mondscheincafé.

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Veröffentlicht am 28.07.2024

Ein neues Abenteuer mit den Dragon Girls

Dragon Girls – Naomi, der Regenbogendrache
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Auch der 3. Band hat auf dem Cover ein Dragon Girl, diesmal Naomi. Naomi wird in diesem Band die Hauptrolle übernehmen. Die Gestaltung des Covers gefällt mir auch hier wieder. Bei diesem Cover gibt es ...

Auch der 3. Band hat auf dem Cover ein Dragon Girl, diesmal Naomi. Naomi wird in diesem Band die Hauptrolle übernehmen. Die Gestaltung des Covers gefällt mir auch hier wieder. Bei diesem Cover gibt es wieder glänzende Hervorhebungen, was sehr hübsch wirkt. Auf der Rückseite des Buches kann man Naomi in ihrer Menschenform sehen.

Der 3. Band ähnelt im Großen und Ganzen den vorherigen Bänden, nur das die Missionen unterschiedlich sind und diesmal als Rätsel verpackt. Anfangs gibt es eine kleine Einführung mit Vorstellung der drei Charaktere und Erklärungen darüber womit es sich bei den Dragon Girls auf sich hat. So kann man den 3. Band auch perfekt ohne Vorwissen lesen.

Der Schreibstil ist auch hier wieder sehr einfach, verständlich und ohne umgangssprachliche Wörter, also Zielgruppengerecht. Die Missionen sind Abwechslungsreich und es gibt brenzlige und spannende Szenen. Es gibt auch hier wieder die üblichen Feinde gegen diese die drei Dragon Girls antreten müssen.
Die Figuren, besonders die drei Dragon Girls sind sehr sympathisch. Auch hier leisten sie wieder tolle Teamarbeit und ermutigen sich gegenseitig.

Es gibt wieder Illustrationen in schwarz, weiß und Graustufen. Diese sind jedoch sehr dunkel, was etwas schade ist aber ansonsten kann man sich durch die Illustrationen alles besser vorstellen.

Ich kann das Buch jungen LeserInnen ab 7 Jahren empfehlen. Es ist leicht und verständlich geschrieben. Zwar ist der Aufbau den vorherigen Bänden ähnlich aber es war dennoch schön die drei wieder bei ihrem Abenteuer begleiten zu dürfen. Es ist kein Vorwissen nötig, da am Anfang kurz alles wichtige erklärt wird.

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Veröffentlicht am 24.07.2024

Das zweite spannende Abenteuer der Dragon Girls

Dragon Girls – Willa, der Silberdrache
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Die Covergestaltung finde ich auch beim 2. Band sehr gelungen. Auf diesem Cover wurde Willa der Silberdrache abgebildet. Ihre Flügel und einige Schuppen haben glänzende Prägungen, was ich sehr hübsch finde. ...

Die Covergestaltung finde ich auch beim 2. Band sehr gelungen. Auf diesem Cover wurde Willa der Silberdrache abgebildet. Ihre Flügel und einige Schuppen haben glänzende Prägungen, was ich sehr hübsch finde. In diesem Buch geht es wieder um die drei Freundinnen Naomi, Azmina und Willa, wobei Willa diesmal mehr im Rampenlicht steht.



Zu Beginn gibt es einen kleinen Ausschnitt aus Willas Alltag im Schwimmbad. Dann geht es schnellstens in den Zauberwald - natürlich als Drachenmädchen! Diesmal haben es die Schattenkobolde auf das Wasser im Wald abgesehen! Ob es die Drei schaffen, alles in Ordnung zu bringen und den Wald zu retten?



Die Umsetzung der Geschichte hat mir wieder gefallen. Sie ähnelt dem 2. Teil nur das diesmal Willa im Mittelpunkt steht. Willa hat oft Selbstzweifel und verliert manchmal den Mut, aber sie meistert alle Schwierigkeiten und fasst dadurch neuen Mut, sodass sie immer selbstbewusster wird. Die drei müssen verschiedene Missionen bestehen, um ans Ziel zu kommen. Das macht das Buch sehr spannend und lässt die Leser*innen mitfiebern.



Der Schreibstil ist sehr einfach, verständlich und ohne umgangssprachliche oder unanständige Wörter geschrieben, sodass junge LeserInnen das Buch ohne Schwierigkeiten lesen können.



Die Charaktere sind auch hier wieder sehr sympathisch, da sie so tolle Teamarbeit leisten und sich sehr gut verstehen.



Es gibt wieder alle 2-3 Seiten einige Illustrationen in schwarz-weiß, sodass man sich die Szenen besser vorstellen kann.



Ich kann das Buch jungen LeserInnen empfehlen, die Drachen und Fantasy mögen. Es ist einfach zu lesen und spannend.

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Veröffentlicht am 22.07.2024

Liebe, Innere Heilung, Neuseeland und Wale

Lauter als das Meeresrauschen
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Die Covergestaltung gefällt mir sehr. Besonders die gold-glitzernden Punkte unterhalb der Welle wirken sehr edel und erinnern auch etwas an einen Sternenhimmel. Die Farben des Wassers haben einen schönen ...

Die Covergestaltung gefällt mir sehr. Besonders die gold-glitzernden Punkte unterhalb der Welle wirken sehr edel und erinnern auch etwas an einen Sternenhimmel. Die Farben des Wassers haben einen schönen Farbverlauf und bilden einen schönen Kontrast zum dunklen Hintergrund.

In diesem Roman reist unsere Protagonistin Emmi in den Ferien nach Neuseeland, um dort bei der Familie Henning zu leben und gleichzeitig dort bei dem kleinen Whale-watching Betrieb zu arbeiten. Die Umsetzung des Neuseeland-Settings hat mir gefallen. Ich war zwar noch nie in Neuseeland, aber durch das Buch konnte ich es mir sehr gut vorstellen. Man hat die Wale, Delfine, Strandabende und das Meer regelrecht gespürt und alles wie in einem Film vor Augen gehabt.

Die Protagonistin ist jemand mit psychischen Störungen, insbesondere Angststörungen. Ich finde, dass die Autorin es gut rüberbringen könnte. Besonders die Entwicklung der Protagonistin war sehr interessant, da sie durch die Erlebnisse in Neuseeland sich regelrecht selbst therapiert hat.

Der romantische Aspekt in dem Roman war etwas langsam, bis es zur Sache ging. Das war manchmal zum Haare raufen. Darüber hinaus haben die beiden Figuren Emmi und Valentin sich ständig geneckt. Manchmal musste ich die Augen rollen bei so viel Neckerei.

Auch das Thema Alkohol wird aufgegriffen und auch negative Aspekte des Genussmittels verdeutlicht.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und einfach zu lesen. Zum Spannungsbogen muss ich sagen, dass das Buch zwar nicht langweilig ist, aber meiner Meinung nach auch nicht sehr spannend. Ab und zu gibt es ein paar spannende Szenen aber insgesamt ist das Buch eher zum gemütlichen Lesen zwischendurch.

Die Anzahl der Figuren in diesem Roman ist nicht zu hoch und ich finde, dass man sich alle gut merken kann. Es sind sehr sympathische Figuren dabei, insbesondere Figuren, die die Protagonistin unterstützen. Im Laufe des Romans habe ich auch erkannt, wieso die Reihe "Schwesterherzen-Reihe" genannt wurde. Nun finde ich, dass dieser Name perfekt passt.

Die beiliegende Charakterkarte fand ich sehr hübsch. Sie zeigt eine Szene aus dem Roman. Die Illustration von Emmi finde ich sehr ästhetisch und genauso habe ich sie mir dann im Laufe der Geschichte vorgestellt.

Ich würde den Roman Leser*innen empfehlen, die gerne Liebesromane mit dem Trope Slow Burn mit kaum bis gar kein Spice lesen. Das Meer-Setting wurde gut umgesetzt, sodass das Buch die Leser nach Neuseeland versetzt. Das macht das Buch zur schönen Lektüre für den Sommer.

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