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Veröffentlicht am 16.02.2026

A Fire in the Sky (Band 1) von Sophie Jordan • Rezension

A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
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Tamsyn ist am königlichen Hof von Penterra als Prügelmädchen aufgewachsen. Ihre Position bringt ihr zwar ...

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Tamsyn ist am königlichen Hof von Penterra als Prügelmädchen aufgewachsen. Ihre Position bringt ihr zwar gewisse Privilegien ein - doch der Preis dafür ist hoch. Wann immer eine der drei Prinzessinnen einen Fehler macht, wird Tamsyn gezüchtigt. Als die Bestie der Grenzlande, der berüchtigte Krieger Fell, an den königlichen Hof kommt und eine der Prinzessinnen als Braut fordert, wird ausgerechnet Tamysn mit ihm verheiratet und nicht etwa eine ihrer Schwestern. Was als Täuschung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem gefährlichen Spiel - denn Tamsyn ist viel mehr als das königliche Prügelmädchen.

Erster Leseeindruck: Ich bin inzwischen etwa bei der Hälfte des Buches angekommen - und leider auch an dem Punkt, an dem sich leise Ernüchterung eingeschlichen hat.

Der Einstieg hat sich für mich gezogen. Die ersten 150 Seiten haben sich repetitiv angefühlt und kaum über das hinausgeführt, was bereits im Klappentext angedeutet worden ist. Der Plot stagniert, echte Wendungen sind lange ausgeblieben, und Spannung entsteht eher durch die Hoffnung, dass auf den kommenden Seiten vielleicht noch etwas Unerwartetes passieren wird.

Auch mit Tamsyn als Protagonistin bin ich bisher nicht richtig warm geworden. Ihre naive, nahezu unterwürfige Rolle als Prügelmädchen am königlichen Hof und die Dynamik aus Loyalität und stiller Akzeptanz sind für mich schwer greifbar gewesen. Statt einer starken, emanzipierten FMC habe ich im ersten Band leider eine Figur kennengelernt, die sich mit ihrer derzeitigen Situation arrangiert hat und nicht den Eindruck macht, als würde sie aus ihrer Lage ausbrechen wollen.

Der Weltentwurf ist spannend gedacht. Eine mittelalterliche Fantasywelt mit fantastischen Wesen wie Huldra, Hexen und andere Kreaturen, doch leider bleibt es hier oftmals bei Erwähnungen und so einigen Fragezeichen. So richtig griffig sind die einzelnen Begriffe auch am Ende des ersten Bandes für mich noch nicht.

Auch emotional hat mich die Geschichte bislang nicht vollständig erreicht. Sowohl auf der Charakter- als auch auf der Beziehungsebene habe ich Vieles einfach nicht gefühlt. Insbesondere die Romanze entwickelt sich schnell, ohne ein spürbares Fundament, abgesehen von offensichtlicher körperlicher Anziehung zwischen den beiden Hauptfiguren.

Was mir gefallen hat?

Die Idee! Und ganz besonders ein Element der Handlung, das ich euch an dieser Stelle nicht verraten kann (Spoiler), das für den zweiten Band die Karten neu mischt und Spannung verspricht. Davon abgesehen ist „A Fire in the Sky“ leichte Romantasy, die unterhält, mich allerdings nicht völlig mitgenommen hat. Stattdessen wirkt die Geschichte wie auf Sparflamme erzählt. Was sich hartnäckig hält ist der Eindruck, dass viel Potenzial verschenkt wird.

Fazit: Die Firelight-Trilogie der Autorin habe ich geliebt, umso mehr hat es mich enttäuscht, dass „ A Fire in the Sky“ so überraschend dünn daherkommt. Trotz guter Idee hat der Auftaktband der Dilogie für mich nicht gezündet, sodass ich aktuell noch schwanke, ob ich die Reihe wirklich weiter verfolgen werde.

Veröffentlicht am 24.11.2025

The Knight and the Moth (Bd.1) von Rachel Gillig

The Knight and the Moth
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Es gibt Bücher, die einen sanft an die Hand nehmen - und dann gibt es solche wie „The Knight and the Moth“. ...

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Es gibt Bücher, die einen sanft an die Hand nehmen - und dann gibt es solche wie „The Knight and the Moth“. Eine Geschichte, die mich ohne Vorwarnung so tief hinabgezogen hat, dass es mir schwergefallen ist, die Welt von Traum überhaupt wieder zu verlassen. Moody, gothic, ein slow-burn Romantasy-Rausch, der mir eindrücklich in Erinnerung gerufen hat, wieso ich dieses Genre so liebe!

Sybil ist eine Weissagerin der Kathedrale von Aisling. Jedes Mal, wenn sie in der heiligen Quelle ertrinkt, träumt sie von den sechs Omen. Erst als Rodrick Myndacious, Rory - ein ungehobelter, aber nicht zu verleugnen attraktiver Ritter, nach Aisling kommt, beginnt Sybil zu zweifeln. Sie träumt für ihn, kann sein Schicksal jedoch nicht deuten. Und kurz darauf geschehen merkwürdige Dinge an dem Ort, den Sybil viele Jahre lang ihr Zuhause genannt hat.

Schon auf den ersten Seiten hat mich die Tension zwischen Sybil und Rory gefesselt - schnittige Dialoge, bissige Kabbeleien, unterschwellige Funken. Ich liebe es! Dazwischen eine Handvoll sympathischer Nebenfiguren, die langsam zu einer Found Family zusammenwachsen - nach wie vor einer meiner liebsten Tropes beim Lesen. Und dann gibt es natürlich noch Bartholomew, den Gargoyle-Sidekick, der mit seinen Wortverdrehern die Story regelmäßig auflockert und ihr ein Stück Düsternis nimmt.

„The Knight and the Moth“ lebt von rätselhaften Visionen, verstörenden Ritualen und einem außergewöhnlichen Magiesystem. Wir begegnen Anderswesen, Gottheiten, Rittern & einem König, der alles, woran Sybil glaubt, mit wenigen Worten zerstören könnte. Das Worldbuilding ist atmosphärisch, gewoben aus Mythos, Glaube und Folklore. Ich hoffe sehr, dass wir in der Fortsetzung weitere Einblicke in das Steinwasser Königreich und seine vielen mystischen Bewohner erhalten.

Rachel Gillig hat mich mit ihren Worten gefesselt. Und dann ... dieser Twist am Ende. Ich habe ihn absolut nicht kommen sehen. Ein Cliffhanger ebnet den Weg für den zweiten Band, und ich bereue es zutiefst, „The Knight and the Moth“ gelesen zu haben, bevor die Reihe abgeschlossen ist, denn die Wartezeit wird Folter.

Fazit: Ein Pageturner durch und durch, mit einer Atmosphäre, die unter die Haut geht. Für mich ein Highlight, das mich so schnell nicht mehr loslassen wird.

Veröffentlicht am 19.10.2025

The Hunted Heir (Bd.2) von Holly Renee

The Hunted Heir (Die Veiled-Kingdom-Serie 2)
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Zwischen Verrat und verbotener Liebe: Verena, alias Nyra, hat ihre Deckung aufgegeben und Dacre, dem Sohn ...

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Zwischen Verrat und verbotener Liebe: Verena, alias Nyra, hat ihre Deckung aufgegeben und Dacre, dem Sohn des Rebellenanführers, ihre wahre Identität offenbart. Doch der Verrat sitzt zu tief und die verschollene Erbin des Königreichs Marmoris ist gezwungen, den Schutz der versteckten Stadt zu verlassen.

Nicht nur die Rebellion ist nun hinter ihr her, sondern auch ihr Vater, der Verena um jeden Preis finden will. Sie ist nirgends mehr sicher, kann niemandem mehr vertrauen. Wird ihr die Flucht gelingen, oder wird Dacre sie finden, der erst bemerkt, was ihm wirklich an Verena liegt, als er sie für immer verloren glaubt.

Im zweiten Band der dreiteiligen Romantasy-Serie dreht sich alles um Verenas Flucht, doch leider ist es auch „The Hunted Heir“ nicht gelungen, mich von der Buchserie der der amerikanischen Bestsellerautorin Holly Renee zu überzeugen - auch die Fortsetzung bleibt hinter den Erwartungen zurück. Die Story schafft es nicht, mit bestehenden Kritikpunkten aus dem Vorgänger aufzuräumen.

Die Handlung lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen, und das alles ohne nennenswerten Input zum Worldbuilding oder zur Magie. Bereits im ersten Band haben mir die Details gefehlt, die bedauerlicherweise auch in der Fortsetzung der Reihe nicht nachgeliefert werden, was die Geschichte oftmals flach und eindimensional erscheinen lässt. Ich vermisse eine sorgfältige Charakterentwicklung, stattdessen bleibt Verena als Protagonistin blass, was es schwer macht, sich mit ihr zu identifizieren, wohingegen Dacre besitzergreifende Züge entwickelt.

Im Zentrum des ersten Bandes steht die Interaktion zwischen Nyra & Dacre, ihre Anziehung und die Lust, die sie verspüren, sodass es sich letztendlich so anfühlt, als wäre ein tiefgreifendes Worldbuilding nicht unbedingt notwendig, dass die Story funktioniert. Doch genau das hat mich beim Lesen frustriert. Dass Themen wie ein tyrannischer Herrscher, ein leidendes Reich, politische Intrigen und eine daraus resultierende Rebellion nur am Rande behandelt werden, während der Schwerpunkt des ersten Bandes auf der körperlichen Anziehung zwischen zwei Figuren liegt.

Mir haben zudem die Interaktionen mit den Nebenfiguren gefehlt, die in diesem zweiten Band vollkommen außen vor bleiben. Die Neckereien, der freundschaftliche Austausch, doch in „The Hunted Heir“ schreibt Holly Renee eine stringente Geschichte, in der kein Platz für Abschweifungen, kleine Momente oder besondere Dialoge ist, die eine Geschichte erst wirklich lebendig wirken lassen.

Insgesamt wirkt der zweite Band mit nur knapp 300 Seiten recht kurz und hätte nahezu problemlos mit dem ersten Band zusammengefasst werden können. So bleibt „The Hunted Heir“ letztlich nicht mehr als die flüchtige Skizze einer Geschichte, der es enttäuschenderweise an Tiefe und Komplexität fehlt.

Fazit: Ich hätte mir mehr gewünscht - sowohl von der Handlung als auch von den Figuren. Potenzial ist vorhanden, doch es bleibt ungenutzt. Es gibt zwar einige interessante Tropes, allerdings bleibt „The Hunted Heir“ insgesamt ein eher farbloses Leseerlebnis.

Veröffentlicht am 19.10.2025

Fear the Flames (Bd.1) von Olivia Rose Darling

Fear the Flames – Die Drachenkönigin
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Die Handlung ist schnelllebig & actionreich, während Elowen an Caydens Seite daran arbeitet, ihre fünf ...

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Die Handlung ist schnelllebig & actionreich, während Elowen an Caydens Seite daran arbeitet, ihre fünf Drachen zu befreien und Rache an ihrem Vater zu üben, der sie als Kind jahrelang hat foltern lassen, um ihren Bund mit den Drachen zu brechen. Die Drachen selbst spielen im Auftaktband der geplanten vierbändigen Buchserie nur eine kleine, eher passive Rolle, aber ich bin davon überzeugt, dass sie und ihr Bund mit Elowen in den kommenden Büchern noch stärker thematisiert werden.

„Fear the Flames“ ist ein erster Schritt in eine gänzlich neue Welt, deren Umrisse Olivia Rose Darling im ersten Band nur grob skizziert. Beim Lesen wirkt das Setting auf mich eher mittelalterlich, ein Eindruck, der durch die eingestreute moderne Begriffe gelockert wird. Wie häufig im Bereich Romantasy, lässt auch der erste Band der "Fear the Flames"-Reihe viele Fragen zu Worldbuilding & Magiesystem offen - vielversprechende Ansätze sind aber definitiv vorhanden.

Zwischen Elowen und Cayden knistert es auf Anhieb. Bereits beim ersten Aufeinandertreffen und dem unvermeidlichen verbalen Schlagabtausch ist die Spannung spürbar - und die körperliche Anziehungskraft. Sie stehen auf der gleichen Seite, haben gemeinsame Ziele, sind Verbündete, doch insbesondere Elowens Vorsicht im Hinblick auf den Kommandanten von Vareveth ist immer spürbar. Ihr Vertrauen verschenkt sie nicht leichtfertig. Beide sind starke Charaktere mit einer etwas blutrünstigen Ader, die Konflikten gerne mit Gewalt begegnen. Es ist zwar etwas weird, aber ich liebe es wirklich, wie gnadenlos Elowen & Cayden sein können!

„Fear the Flames“ fühlt sich beim Lesen wie der Auftakt zu etwas Größeren an und ich freue mich schon darauf, zu lesen, welche Ideen Olivia Rose Darling für den weiteren Verlauf ihrer Reihe hat. Obwohl Elowen eine Prinzessin ist, bleiben politische Intrigen im ersten Band der Reihe noch etwas auf der Strecke - erst am Ende gibt es einen Twist. Auch die Magie bleibt noch nebulös. Es gibt sie, aber wir erfahren beim Lesen noch nicht allzu viele Details. Da die Geschichte größtenteils aus Elowens Sicht erzählt wird und sie als Hauptprotagonistin ebenfalls nicht viel über die Magie und deren Ursprung weiß, bin ich gespannt, was wir in den Folgebänden noch erfahren werden.

Fazit: Endlich wieder Drachen-Fantasy - und zwar nicht von der zimperlichen Sorte! Ein Auftaktband mit Potenzial für die kommenden Bände trifft den Nagel hier wohl am besten auf den Kopf. Olivia Rose Darling hat mich in vielen Punkten neugierig gemacht, allerdings sehe ich auch in vielen Punkten weiterhin Verbesserungspotenzial. Nichtsdestotrotz ist „Fear the Flames“ eine unterhaltsame, teils brutale, spicy NA Drachen-Romantasy, die für Genreliebhaber auf jeden Fall einen zweiten Blick wert ist.

Veröffentlicht am 19.10.2025

A Song to Drown Rivers von Ann Liang

A Song to Drown Rivers
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Mit "A Song To Drown Rivers" präsentiert uns Ann Liang das Retelling einer asiatischen Legende und bleibt ...

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Mit "A Song To Drown Rivers" präsentiert uns Ann Liang das Retelling einer asiatischen Legende und bleibt dabei relativ nahe am Original, wie sich bei einer kleinen Recherche zur Hintergrundstory schnell herausstellt. Genretechnisch würde ich die Erzählung unter Historical Fiction oder Romance einordnen. Wer sich bei diesem Buch bereits auf den nächsten Romantasy-Read freut, wird möglicherweise enttäuscht sein - denn Fantasy spielt in dieser Geschichte keine Rolle - von den letzten Seiten einmal abgesehen.

Der Schreibstil ist flüssig und besonders die schwermütige, teils auch poetische Komponente der Geschichte hat bei mir gepunktet, während wir Xishi zuerst bei ihrer Ausbildung und später bei ihrem Spionageauftrag im Reich der Wu begleiten. Es gibt hin und wieder Zeitsprünge, Episoden, die nicht genauer beleuchtet werden, was die Geschichte rafft, aber auch Spielraum für eigene Gedanken lässt.

Ohne es zu wollen, findet sich Xishi im Zentrum einer Love Triangle wieder. Auf der einen Seite steht Fanli, der Berater des Königs der Yue, ihr Ausbilder und Vertrauter, auf der anderen Seite Fuchai, der feindliche König der Wu, den Xishi bei ihrer Mission verführen & ausspionieren soll, um sein Königreich von innen heraus dem Verfall preiszugeben. Die Beziehung zwischen Xishi und Fanli ist dominiert von Zurückhaltung, Scheu und unterdrückten Gefühlen (forbidden love), wohingegen Fuchai seine Zuneigung offen zur Schau stellt. Ein spannender Kontrast, den die Autorin eindrücklich herausgearbeitet hat.

Xishis innere Zerrissenheit zwischen ihrer Treue zu ihrem eigenen Land und dessen Bevölkerung, zu Yue, und ihren widersprüchlichen Gefühlen für die zärtlichen Momente, die sie mit Fuchai teilt, werden gefühlvoll dargestellt. Obwohl ich kein großer Fan von Liebesdreiecken bin, ist die Lovestory hier glaubhaft umgesetzt und wird am Ende dramatisch aufgelöst. Obwohl Yue und Wu verfeindet sind, weist die Autorin subtil darauf hin, dass zwischen den beiden Völkern kein wesentlicher Unterschied besteht. Eine Kernbotschaft, die heute aktueller denn je ist.

Auch ohne die Legende von Xishi oder den vier Schönheiten zu kennen, habe ich den Ausgang der Story erahnt - vielleicht hat sich das Ende zwischen den Zeilen beim Lesen bereits angedeutet. Darüber will ich an dieser Stelle gar nicht allzu viele Worte verlieren - emotional haben mir die letzten Seiten einfach alles abverlangt.

Fazit: Wunderschön, aber auch tragisch - mein erstes Bramble-Buch und direkt ein Volltreffer! "A Song To Drown Rivers" ist tief in einer asiatischen Legende verwurzelt, dennoch bietet Autorin Ann Liang mit ihrer Neuinterpretation auch frische Perspektiven. Das Liebesdreieck schafft ein konfliktreiches Spannungsfeld, das mich komplett gefesselt hat. Bitte mehr davon!