Paul Zeitler, Kommissar im Ruhestand, hat seiner Heimat Deutschland den Rücken gekehrt und lebt nun seinen Traum mit einem Cafe am Gardasee. Zufällig ist er vor Ort, als ein Tourist eine bewusstlose Person ...
Paul Zeitler, Kommissar im Ruhestand, hat seiner Heimat Deutschland den Rücken gekehrt und lebt nun seinen Traum mit einem Cafe am Gardasee. Zufällig ist er vor Ort, als ein Tourist eine bewusstlose Person aus dem Wasser zieht und eilt zu Hilfe, doch der Mann ist tot und um ihn herum schwimmen Geldscheine im Wasser. Zeitlerˋs Instinkt springt an und er holt ein paar Erkundigungen ein.
Die letzte Fahrt ist bereits der zweite Gardasee-Krimi um das unfreiwillige Ermittlerduo Zeitler und Lanza, den örtlichen Comissario. Das erste Buch habe ich allerdings nicht gelesen und das ist für die Geschichte nicht weiter schlimm, da jeder Fall in sich abgeschlossen ist. Ab und zu gibt es mal einen kleinen Hinweis auf den vorherigen Fall, aber nichts wo man Hintergrundwissen bräuchte. Perfekt für notorische Quereinsteiger wie mich.
Friedrich Kalpenstein hat einen angenehmen Schreibstil, der sich leicht lesen lässt. Seine Figuren sind sympatisch ausgearbeitet, haben die ein, oder andere Besonderheit, sind aber nicht zu speziell und man kann sie sich gut als reale Person vorstellen. Auch die Mischung aus Kriminalfall und privatem Drumherum ist ausgewogen und gibt den Figuren und der Geschichte die nötige Substanz, ohne abzulenken. Die Geschichte rund um den toten Bootsbauer Vincenzo Morelli wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, hauptsächlich natürlich aus der von Zeitler. Der Leser begleitet aber auch Comissario Lanza bei seiner Arbeit, oder die Lebensgefährtin des Toten. Lange Zeit ist nicht klar, warum Morelli sterben musste und woher das gefundene Geld stammt. Bei den Ermittlungen taucht man in die Familienverhältnisse des Opfers und in dessen Privatleben ein, in dem sich bald ein Grund für seine Ermordung findet. Geschickt lenkt der Autor seine Ermittler und seine Leser in eine bestimmte Richtung, aber natürlich ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint.
Den Leser erwartet hier ein spannender Fall, mit einer überraschenden Wendung, der ohne große Schockmomente auskommt. Ruhig mit ein paar wohl dosierten Actionszenen ist das Buch eine spannende Krimilektüre, mit einer gehörigen Portion Urlaubsfeeling. Das hat Potential für weitere Bücher.
Vor Jahrzehnten wurde die Erde durch eine mysteriöse Naturkatastrophen unbewohnbar, nur wenige Menschen konnten sich auf einer kleinen griechischen Insel in Sicherheit bringen. Emory ist eine Nachfahrin ...
Vor Jahrzehnten wurde die Erde durch eine mysteriöse Naturkatastrophen unbewohnbar, nur wenige Menschen konnten sich auf einer kleinen griechischen Insel in Sicherheit bringen. Emory ist eine Nachfahrin dieser Überlebenden, 122 von ihnen leben heute friedlich und im Einklang miteinander in einer Dorfgemeinschaft, geführt von den drei Ältesten, überwacht und beschützt durch Abi, das Sicherheitssystem der Insel. Eine Idylle, aber nur auf den ersten Blick, denn als in dieser Idylle ein Mord geschieht steht plötzlich das Überleben aller auf dem Spiel.
Autor Stuart Turton siedelt seine Kriminalgeschichte in einer undatierten Zukunft an, anhand der Technologien, die aus der Zeit vor der Katastrophe, dem Nebel, noch auf der Insel zu finden sind und aus den Äußerungen der Ältesten lässt sich aber schließen, dass uns noch Zeit bleibt. Die Probleme der Zivilisation sind aber den unseren gar nicht unähnlich, Überbevölkerung, Umweltverschmutzung, Klimawandel, eine große Diskrepanz zwischen arm und reich etc, etc. Alles Dinge, die uns bekannt sind und wahrscheinlich irgenwann mal unser Untergang, sollten wir nicht endlich die Kurve kriegen. Turton wählt für seinen Untergang einen mysteriösen Nebel, der plötzlich auftaucht und die Erde überzieht, die Insekten in seinem Inneren töten alle Lebewesen, die mit dem Nebel in Berührung kommen. Nicht neu, hatte Stephen King so ähnlich auch schon mal. In einer hochmodernen Forschungseinrichtung auf einer kleinen Insel haben Wissenschaftler mithilfe einer KI eine Art Barriere erschaffen, die die Insel umgibt und so das Überleben der Menschen hier sichert.
Zu Beginn lernt der Leser erstmal einige der handelnden Figuren kennen, erfährt etwas über ihre Stellung innerhalb der Gemeinschaft und über den Inselalltag. Hier hilft eine Karte der Insel, vorn im Buch und eine Liste der wichtigsten Figuren bei der Orientierung. Eine der Figuren fehlt in dieser Aufzählung allerdings, Abi, die KI, das Sicherheitssystem, einzig den Ältesten, allen voran der Wissenschaftlerin Niema, Rechenschaft schuldig. Abi fällt eine bedeutende Rolle innerhalb der Geschichte zu, fungiert sie doch im Grunde als Erzähler, denn dadurch, dass sie mit den Gehirnen der Dorfbewohner vernetzt ist, kennt sie jeden ihrer Schritte, jeden ihrer Gedanken, jede ihrer Fragen und sie beantwortet diese auch im teils telepathischen Dialog. Anfangs war es etwas gewöhnungsbedürftig, wenn plötzlich aus dem Nichts Abi in Funktion eines Ich-Erzählers in die Geschichte eingreift. Andererseits gut gemacht, wird so doch deutlich, dass Abi im Hintergrund omnipräsent und quasi allwissend ist. Und Abi ist es dann auch, die den drohenden Untergang einleitet, indem sie nach einem Mord das Sicherheitssystem der Insel herunterfährt.
Im Groben ist das Buch also natürlich ein Krimi, es geschieht ein Mord und die Beteiligten versuchen den Täter zu finden, Emory und ihre Tochter Clara finden sich in der Rolle der Ermittler wieder und versuchen recht klassisch, durch Befragungen und die Suche nach Hinweisen die Ereignisse zu rekonstruieren. Hier kommt es dann aber oft zu ein paar Längen, die irgendwie typisch für den Autor sind, denn er verzettelt sich dann sehr leicht, schweift ab, springt innerhalb der Geschichte immer wieder unkontrolliert hin und her und macht es so manchmal recht anstrengend. Hier schafft er es dann durch die Hintergrundgeschichte, die sich im Verlauf der Ermittlungen Emory und dem Leser offenbart, das man bei der Stange bleibt. Im Grunde weiß der Leser recht schnell, dass hier irgendetwas nicht stimmt, das Ausmaß wird aber erst nach und nach richtig klar.
Der Autor macht es mir etwas schwer mehr ins Detail zu gehen, ohne zu spoilern, es juckt mich in den Fingern, denn ich könnte so viel schreiben. Mich hat er mit seinem Genremix gut unterhalten, das werden aber sicher nicht alle so sehen. Die Story hat natürlich dystopische Anklänge, stellt in diesem Zusammenhang aber auch tiefgründige philosophische Fragen. Wenn etwa thematisiert wird, wie sich die Menschen angesichts der Katastrophe verhalten, oder beim Thema, ein Leben opfern, um viele zu retten. Viele der im Buch verarbeiteten Details wird man vielleicht wiedererkennen, aus Serien wie Humans, West World, Walking Dead, oder Last of us, direkt zu Beginn des Buches fühlte ich mich an Die Zeitmaschine erinnert, die Dorfbewohner hier im Buch haben viel gemeinsam mit den friedvollen, naiven Eloi aus Wells Roman.
Turton hat sich wieder auf verschiedenste Weise inspirieren lassen und daraus etwas ganz eigenes kreiert. Mir gefällt diese Mischung sehr, vereint sie doch alle meine Lieblingsgenres miteinander. An manchen Stellen lässt die Spannung etwas nach weil es zu kleinteilig wird, an manchen hätte ich mir hingegen noch ein bisschen mehr gewünscht, schafft der Autor hier noch die Balance, gibt es beim nächsten mal 5 Sterne.
Ich habe einen relativ kleinen Garten und bin eigentlich immer recht planlos bei der Gestaltung. Viele Pflanzen landen einfach da wo Platz ist und entweder gehen sie mir ein, oder überwuchern nach kurzer ...
Ich habe einen relativ kleinen Garten und bin eigentlich immer recht planlos bei der Gestaltung. Viele Pflanzen landen einfach da wo Platz ist und entweder gehen sie mir ein, oder überwuchern nach kurzer Zeit alles und sind so einfach nicht mehr schön, sondern nur noch störend. Mir fehlen ein paar Anregungen, die ich mir in diesem Buch holen wollte.
Britta Telhar zeigt hier auf wunderschönen Bildern verschiedenste Gestaltungsmöglichkeiten, oft aus ihrem eigenen Garten. Unter verschiedenen Gesichtspunkten, wie zb Sichtschutz, oder Schaffung von Gartenräumen erläutert sie, welche Pflanzen geeignet sind, wie man mit bauliche Besonderheiten umgeht, was gut miteinander harmoniert und wie der Garten in jeder Jahreszeit schön aussieht. Unter jedem Kapitel gibt sie nochmal einen ganz persönlichen Tipp an den Leser weiter, zum direkten nachpflanzen nennet sie ihre Top Fünf verschiedener Pflanzengruppen, wie zb Gräser.
Das Buch ist schnell durchgeblättert und bietet viele Inspirationen, aus denen man sich das passende heraussuchen kann. Was ich allerdings vermisst habe, sind konkrete Pflanzpläne für verschiedenen Gartensituationen, diese hätten das Buch nochmal abgerundet.
Ich kenne Joanna Gaines natürlich durch Fixer Upper, hier holt sie meist ziemlich heruntergekommene Häuser ins Hier und Jetzt und ich liebe ihren Stil einfach. Das sie auch einen Faible fürs Kochen hat, ...
Ich kenne Joanna Gaines natürlich durch Fixer Upper, hier holt sie meist ziemlich heruntergekommene Häuser ins Hier und Jetzt und ich liebe ihren Stil einfach. Das sie auch einen Faible fürs Kochen hat, wird in der ein, oder anderen Folge deutlich und mittlerweile gibt es neben den beiden Vorgängerbüchern auch eine eigene Kochshow, die ich ebenfalls mit viel Freude verfolgt habe. Einige der Rezepte aus dieser Show sind hier in diesem Buch enthalten.
Das Buch ist unglaublich hochwertig aufgemacht, ist relativ groß und schwer, mit Lesebändchen ein richtiger Hingucker für die Küche. Jedes Rezept ist fotografisch in Szene gesetzt und macht direkt Lust aufs nachkochen. Das Buch beginnt mit einer Widmung für Joannas Vater und einer kleinen Einleitung, in der sie erzählt, woher ihre Liebe zum Kochen kommt. Hier wird sie sehr persönlich und gibt Einblicke in ihre Kindheit, auch zu einigen der Rezepte gibt es einleitend ein paar Worte zur Entstehung, oder der Hintergrundidee. Das verleiht dem Buch nochmal eine sehr persönliche Note.
Die im Buch enthaltenen Rezepte verteilen sich auf Brot, Frühstück, Vorspeisen und Appetizer, Suppen und Salate, Beilagen, Abendessen, Desserts, wobei viele davon sehr flexibel einsetzbar sind. Zu jedem Rezept gibt es Angaben zur Zubereitungs-, Gar- und Abkühlzeit. Am linken Seitenrand sind die Zutaten aufgelistet, die in 99 Prozent der Fälle überall zu kaufen sind, wobei der Verlag auf seiner Internetseite auch die Möglichkeit bietet bestimmte Dinge zu bestellen. Die Rezepte sind von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, mal ganz simpel, mal etwas aufwendiger, aber immer sehr ausführlich und nachvollziehbar erklärt, es ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei und man findet auch viele kindertaugliche Gerichte. Wovor man bei diesen Rezepten keine Angst haben sollte ist allerdings die Verwendung von Zucker, Butter und natürlich auch Fleisch, denn viele der Rezepte sind eben auch typisch amerikanisch. Hier gilt aber, wie so oft im Leben, die Dosis macht das Gift.
Ich habe direkt beim ersten durchschauen mehrer Rezepte entdeckt, die ich unbedingt nachkochen bzw backen möchte. Das Honig-Hafer Brot hat es mir als Brotfan direkt angetan, aber auch mehrer leckere Nudelrezepte, den Humus und die Buttervariationen werde ich definitiv ausprobieren und die Bananen Pancakes habe ich bereits zur Resteverwertung nachgebacken, lecker. Ein ebenfalls sehr interessantes Kapitel ist das zum Thema Einlegen mit Kimchi, oder eingelegtem Spargel. Eine Zutat, vor der ich allerdings riesen Respekt habe, möchte ich noch erwähnen, Okras, da bin ich wohl raus.
Ich bin total begeistert von dem Buch, es eignet sich gut zum Verschenken und ist definitiv zu schön, um nur im Regal zu stehen. Kleiner Wermutstropfen, leider weicht das Design komplett von dem der Vorgänger ab und passt optisch nicht wirklich dazu, das finde ich ziemlich schade. Und was ich auch noch erwähnen möchte, das Buch war in Folie eingeschweißt und hatte nach dem Auspacken einen starken Geruch, für empfindliche Personen vielleicht erstmal nicht so schön, allerdings ist dieser Geruch nach wenigen Tagen verflogen. Ich verstehe natürlich den Gedanken so ein hochwertiges Buch zum Schutz einzufolieren, würde aber, auch in Sachen Umweltschutz, diesen Punkt nochmal überdenken.
Sterne-Koch Jared Keaton sitzt seit Jahren für einen perfiden Mord im Gefängnis, für den an seiner eigenen Tochter, allerdings fehlt von der Leiche jede Spur und Keaton hat den Mord nie gestanden. Als ...
Sterne-Koch Jared Keaton sitzt seit Jahren für einen perfiden Mord im Gefängnis, für den an seiner eigenen Tochter, allerdings fehlt von der Leiche jede Spur und Keaton hat den Mord nie gestanden. Als plötzlich eine junge Frau in einem ländlichen Polizeibüro auftaucht und behauptet Elizabeth Keaton zu sein, erscheinen die damaligen Ermittlungen plötzlich in einem ganz neuen Licht und der ermittelnde Beamte, Washington Poe, muss sich einigen unangenehmen Fragen stellen. Natürlich kommt Keaton kurz darauf frei und plötzlich gerät Poe in die Schusslinie.
Direkt im ersten Kapitel, verlangt der Autor seinen Lesern einiges ab. Hier wird bis ins kleinste Detail beschrieben, wie sich Keaton eine Spezialität schmecken lässt, die eigentlich verboten ist. Die Intensität, mit der der Autor diese kurze Szene beschreibt, ist absolut genial, aber lässt hinterlässt bei mir Ekel und Gänsehaut. Vegetarier sollten sie vielleicht überblättern, den sie könnte sehr brutal und verstörend wirken. Ich bin einiges gewöhnt, aber hier habe auch ich erstmal durchatmen müssen. Ich kann natürlich nur rätseln, warum der Autor diese Szene ins Buch eingebaut hat, aber ich glaube sie soll einfach schon im Vorfeld jeden Zweifel darüber ausräumen, was für ein Mensch Jared Keaton ist.
Im Verlauf der Geschichte lernt der Leser ihn immer besser kennen und eigentlich ist von Anfang an klar, der Mann ist schuldig, man kann sich einfach keine andere Auflösung der Geschichte vorstellen. Um so frustrierter wird man beim Lesen, wenn es Poe und seiner brillianten Kollegin Tilly nicht gelingt Beweise für seine Schuld zu finden. Poeˋs und Tillyˋs Arbeit wird sehr detailliert beschrieben, wer amerikanische Crime Serien ala CSI, oder Criminal Minds kennt, wird hier sicher einige Parallelen erkennen. Im Vordergrund steht zum einen die akribische Rekonstruktion der Ereignisse rund um die Tat, die Hintergrundrecherche zu Keatonˋs Person, aber an erster Stelle natürlich die Frage, wenn Elisabeth Keaton tot ist, wer ist dann die junge Frau, die behauptet Elisabeth zu sein und wie zum Teufel kann ihre DNA mit der von Elisabeth übereinstimmen. Poe und Tilly versuchen also etwas zu beweisen, das gar nicht möglich sein kann.
Der Schreibstil des Autors macht es einem unglaublich leicht tief in die Geschichte einzutauchen, mich hat er trotz des grausigen ersten Kapitels direkt gepackt. Er erzählt hochspannend, aber absolut nachvollziehbar von den Bemühungen der Ermittler Keatonˋs Schuld zu beweisen. Damit es dem Leser bei all dieser Ermittlungsarbeit nicht langweilig wird, wird eine gewisse Brisanz erzeugt und Poe plötzlich in den Fokus der Beamten gerückt, er muss so also nicht nur eine Beweise für den damaligen Mord finden, sondern auch noch welche für seine eigene Unschuld.
Als Leser zweifelt man keine Sekunde daran, dass Jared Keaton ein Mörder ist, ein Egomane, ein Narzisst und sogar ein Psychopath. Der Autor schafft hier eine absolute Anti-Figur, wie ich sie nur selten erlebt habe und das ohne das Keaton selbst all zu oft agiert, allein das Bild das sich durch die Recherche ergibt, reicht aus, um den Leser komplett gegen ihn einzunehmen. Anders bei Poe und Tilly. Beide Figuren sind absolute Sympathierträger und ich hätte das Buch wahrscheinlich wütend in die Ecke geknallt, wenn die am Ende nicht ihren Erfolg bekommen hätten. Bei Poe und Tilly könnte man dem Autor jetzt ein ganz klein bisschen vorwerfen ins Klischee gerutscht zu sein. Poe, der einzelgängerische Ermittler, der überall aneckt, aber absolut loyal und integer ist und an seiner Seite Tilly, die brilliante Analytikerin mit Problemen in sozialer Kompetenz. Ein typischer Nerd dem man sogar Asperger Autismus diagnostizieren kann, mit einem schwindelerregend hohem IQ, aber keiner Ahnung wie man Smalltalk macht. Die Dialoge mit Tilly sind allerdings sehr erheiternd und geben dem Buch die ein, oder andere witzige Szene.
Mich konnte das Buch absolut überzeugen, der Autor hat ein glaubhaftes Setting und sympathische Ermittlerfiguren konstruiert, denen man gerne bei weiteren Fällen über die Schulter schauen möchte.