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Veröffentlicht am 17.10.2020

Eine Geschichte bei der man sich einfach wohl fühlt

The Brooklyn Years - Was von uns bleibt
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Inhalt: Früher waren Leo Trevi und Georgia unzertrennlich ineinander verliebt. Doch die Vergangenheit hat Spuren hinterlassen und das Paar trennte sich. Jahre später lebt Georgia mit ihrer Mitbewohnerin ...

Inhalt: Früher waren Leo Trevi und Georgia unzertrennlich ineinander verliebt. Doch die Vergangenheit hat Spuren hinterlassen und das Paar trennte sich. Jahre später lebt Georgia mit ihrer Mitbewohnerin Becca und hat einen Job als Pressesprecherin der Brooklyn Bruisers. Ihr Vater ist der Coach dieser Eishockeymannschaft. Und Leo der seit dem College versucht über sie hinweg zukommen und endlich ein erfolgreicher NHL-Spieler zu werden, kommt ausgerechnet jetzt ins Team nach Brooklyn. Als neuer hat er es nicht nur unter den Teamkollegen sondern auch beim Coach schwer, der ihn aus irgendeinem Grund nicht leiden kann. Und als er schließlich Georgia begegnet, muss er feststellen, dass er die Gefühle zu ihr nie verloren hat und sie auch jetzt noch sein Herz zum Rasen bringt. Chaotischer könnte sein Leben nicht sein.

Meinung: "The Brooklyn Years: Was von uns bleibt" ist ein neuer Reihenauftackt von Sabrina Bowen, der sich mit dem Liebesleben der Eishockey-Spieler auseinander setzt. Bedeutet bisschen Drama, Jungs mit viel Muskelmasse und etwas Kitsch und Liebe sind dabei. Und das in einem sogar gut umgesetzten Format!

An sich liest sich die Geschichte sehr gut. Der Schreibstil von S. Bowen sorgt einfach immer dafür, dass man an die Seiten gefesselt ist. Und auch die liebevollen Charaktere machen es einem leicht der Geschichte interessiert zu folgen.

Wir haben unsere Protagonistin Georgia. Nach dem sie etwas folgenschweres in ihrer Jugend durchgemacht hat, ist sie schon wieder genesen. Wir begleiten sie somit nach ihrem Heilungsprozess und müssen feststellen, dass die Erfahrung nicht nur sie verändert hat. Beschrieben wird Georgia als sehr konzentrierte Workaholicerin, die sich manchmal etwas zu wenig Zeit für sich selbst und erst recht keine für ihr Liebesleben nimmt. Aber das darüber geredet wird, macht der willenstarken selbständigen Frau nichts aus.

Leo auf der anderen Seite hat noch immer Gefühle für sie und will sie vorallem beschützen. Meist vor sich und seiner Pechsträne. Aber auch so will man Leo nur in den Arm nehmen, weil er so liebenswert und gutherzig ist und mit allen freundlich umgeht. Selbst wenn ihm jmd. blöd kommt bleibt er ruhig und versucht alles in einem friedlichen Weg zu klären. Nur halt bei Georgia sieht er rot.

Dann treffen wir unter anderem alte wie neue Charaktere darunter Leo's Bruder DJ, Becca, Nate und die anderen Mannschaftskollegen von Leo. Allesamt haben ihre Eigenarten und sind trotzdem sympatisch und vertrauensvoll.

Besonders war für mich aber, wie viel Sport dann doch noch im Buch drin war. Nie habe ich eine Eishockey-Romanze gelesen und bin hiermit sehr zufrieden. Thematisch wurde es mitreingenommen, aber nicht überstrapaziert genutzt. Dagegen kam mir ein anderes wichtiges Thema aber zu kurz. Gemeint ist das Ereignis aus Georgia's finsteren Vergangenheit wofür es extra eine Triggerwarnung im Buch gibt. Sie hat es quasi schon abgehakt, aber ich fand halt wenn man so ein großes und tiefgehendes Thema anspricht sollte man es auch behandeln. Dadurch hatte das ganze Buch eher einen lockeren und weniger ernsten Eindruck auf mich, was an sich auch okay war. Dann hatte man eben leicht gelöste Konflikte am Ende des Buches, die einem fast zu perfekt und lieb vorkamen. Nur am manchen Stellen dann doch zu lieb.

Fazit: Für mich war es eine Geschichte bei der ich mich beim Lesen sehr Wohl gefühlt habe und die mich definitiv unterhalten konnte. Nur hätte ich mir an manchen Stellen mehr erhofft. Auch mehr im Punkto Einzigartigkeit, denn trotz der netten Story ist sie für mich nicht unbedingt besonders oder so wichtig, dass ich sie nochmal irgendwann lesen würde. Aber verfolgt wird die Reihe definitv. Einfach weil man manchmal einen süßen Roman zum Abschalten und Wohlfühlen braucht.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 15.09.2020

Wie ein ungeschliffener Diamant

Golden Darkness. Stadt aus Licht & Schatten
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Fazit: Ein Buch, welches wirklich nicht gut geschrieben ist. Die Idee dahinter hatte viel Potenzial, dass aber nicht so umgesetzt wurde, wie es sollte. Und trotzdem hat mich das Ende des Buches so mitgenommen ...

Fazit: Ein Buch, welches wirklich nicht gut geschrieben ist. Die Idee dahinter hatte viel Potenzial, dass aber nicht so umgesetzt wurde, wie es sollte. Und trotzdem hat mich das Ende des Buches so mitgenommen und sprachlos gemacht. Hier die Rezension von einem wirklich nicht gutem Fantasy Buch, was sich für mich zu einem Jahreshighlight entwickelte. 3☆=>5☆

Meinung: Zu Begin wird man direkt ins Geschehen geschmissen, denn wir haben keine Ahnung was abgeht und es bleibt auch so verwirrend. Wenigstens wird ins ansatzweise etwas über die Welt voll von Licht- und Dunkelmagie erzählt, denn wir begegnen Carwyn, Lucie und Ethan, die allesamt Geheimnisse mit sich tragen.

Und so folgt dieser Geschichte einem... ja was eigentlich. Man wusste nicht in welche Richtung das Ganze ging und es sah so aus als hätte die Handlung keinen roten Faden. Man bemerkt nicht genug, was sich im Hintergrund gerade spinnt.

Denn vor allem geht es in dem Buch in Politik, Propaganda & Manipulation der Massen, sowie Revolution. Welche Seite ist jetzt richtig: Licht oder Dunkelheit? Die Antwort muss jeder selbst finden, denn sie existiert nicht. Und um es mal anzudeuten, dir Geschichte ist eine Adaption von " Eine Geschichte aus zwei Städten" von Charles Dickens.

Die eingebauten Fantasy Elemente von Magie waren leider nur am Rande erwähnt, interessant aber nicht schlüssig. Ungenutztes Potenzial halt.

So auch der Schreibstil, der die Geschichte an manchen Stellen echt nicht spannend und schmackhaft machte. Dann gab es aber wieder so Hochpunkte am Kapitelende, wo man weiter lesen musste. Ich finde halt man merkt, dass die Autorin gut schreiben kann, allein die letzte Seite ist perfekt. Aber sie versaut es sich selbst in dem sie ihr eigenes Schreibniveau nicht halten kann. Schade.

Die Charaktere fand ich ganz in Ordnung. Lucie wohlgemerkt, ist nicht mutig. Sie lässt sich von allen steuern solange sie dadurch nur Leben kann. Und das finde ich wieder stark. Sie wirkt so echt dadurch, dass sie dir Ausweglosigkeit von Situationen erkennt und sich damit Abfindet. Denn genau so läuft es meistens leider im Leben und man kann nichts dagegen machen. Aber sie versucht trotzdem das Beste draus zu machen und es ihren Liebsten zu erleichtern.

Methan hingegeben fand ich eher schwach. Von ihm bekam man zu wenig Informationen und ich konnte ihn leider nur als einen zu optimistischen reichen Jungen einschätzen, der leider die Realität NICHT ganz begreift.

Carwyn und seinen schwarzen Humor liebte ich von Anfang an. Sein ganzer Charakter ist perfekt und welchen Aspekt er erst im Buch präsentiert. Was bedeutet eigentlich ein Mensch zu sein und eine Seele zu haben? Er gibt darauf für manch einem eine Antwort. Nur seine Entwicklung und Liebesgeschichte ging mir etwas zu schnell. Es war verständlich, aber dafür das der Rest der Story so langatmig war, hätte man wenigstens ihm Zeit geben können, sich zu entwickeln. Und er kam zwischen drin kaum noch vor, wodurch ich echt traurig war. Gerade da hätte man vielleicht noch seine Perspektive beleuchten können.

Alles in allem war das Buch ein auf und ab. Ich hatte mich schon abgefunden, aber die letzten 100 Seiten... Kennst ihr das, wenn ein Buch schlecht ist, das Ende aber gut nur nicht den Rest wieder gut machen kann? Dieses Buch hat es geschafft. Dieses Ende hat mich so zerrissen und ich bin trotzdem froh, dass die Autorin es so gestaltet hat.

Man kann mich so viel in die Geschichte rein interpretieren und lernen. Und das nur wegen dem Ende. Einfach nur wow. Danach habe ich gegoogelt, was es denn mit dem Original auf sich hat und war begeistert. Begeistert wir emotional und lehrreich ein so geschichtliches Thema in einem Buch umgesetzt wurde. Und einfach zeigen zu können, wie grausam wir als Menschen sind, aber deswegen trotzdem noch welche sind. Denn wer genau kann schon sagen was Menschlichkeit überhaupt ist?

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.09.2020

Fiktiver Zeitzeugen Bericht über Hiroshima

Der letzte Papierkranich - Eine Geschichte aus Hiroshima
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Ich selbst habe mich vorher nie mit dem Thema und den Ereignissen in Hiroshima auseinander gesetzt. Deswegen denke ich, ist dieses Buch perfekt für Einsteiger gedacht. Auch wenn es fiktiv war, hat dir ...

Ich selbst habe mich vorher nie mit dem Thema und den Ereignissen in Hiroshima auseinander gesetzt. Deswegen denke ich, ist dieses Buch perfekt für Einsteiger gedacht. Auch wenn es fiktiv war, hat dir Autorin doch ganz gut geschichtliche Aspekte mit eingebracht. Etwa wird auf den Schwarzen Regen oder anderen Zeitzeugenberichte der Hibakusha hingewiesen und auch die Papierkraniche erzählen hier und im echten Leben eine Geschichte und sind ein Symbol des Überlebens und des Friedens.

Mich hat das Buch einfach dazu gebracht, mehr über Hiroshima und die Hibakusha zu lesen. Ich finde es zum Beispiel ganz schrecklich wie unmenschlich sie von allen behandelt wurden es es scheinbar heute noch ist, für das ganze Leid das sie ertragen mussten und doch nichts dafür konnten.

Ehrlich gesagt hatte ich mir mehr geschichtliche Fakten gewünscht. Stattdessen konnte ich über eine beeindruckende Lebensgeschichte mit eindrucksvollen Illustrationen lesen, die emotional berührt hat uns aber auch die Schrecken der Realität und Grausamkeit unserer Art zeigt. Durch solche Geschichten bleibt die Vergangenheit aber nicht mehr nur Vergangeheit. Sie wird weitergegeben und wir und zukünftige können und müssen daraus lernen. Deshalb finde ich es gut, über solch neu aufgerollten Geschichten zu stolpern und ich bereue echt nicht das Buch gelesen zu haben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.09.2020

Richtig unterhaltsam und besser als der Vorgänger

The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission
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Inhalt: Braden Fucking Mack und Liv in irgendeiner Art von Beziehung? No way. In Liv's Augen ist er nur ein weiterer Playboy mit zu viel Geld und keinem Funken Anstand wenn es um ihre Privatsphäre und ...

Inhalt: Braden Fucking Mack und Liv in irgendeiner Art von Beziehung? No way. In Liv's Augen ist er nur ein weiterer Playboy mit zu viel Geld und keinem Funken Anstand wenn es um ihre Privatsphäre und persönlich auferlegte Mission geht. Der nervige Kerl will einfach nicht aktzeptieren, dass sie diesem dreckigen Grabscher von Ex-Boss das Handwerk legen muss. Und das allein. Ist ja nicht so als hätte Mack schon genug angerichtet. Aber er will einfach nicht klein beigeben und den Held spielen. Und damn mit seiner Schlagfertigkeit bringt er selbst ihre Mauern zum Wanken.

Meinung:

Liv habe ich leider als eine nervige Zicke die Männer hasst im Gedächtnis. Aber in ihrem eigenen Liebesromane kann sie tatsächlich auch anders. Natürlich tritt sie wieder als starke selbstbewusste Frau auf die alles daran setzt ihren einflussreichen Boss wegen sexueller Belästigung dran zu kriegen. Anfangs kommt sie deshalb gar nicht mit Mack's offener Art und diesem Buchgeschwaffel klar. Welcher Mann liest schon kitschige Liebesromane? Und dann ernsthaft noch Enemie-to-Lovers? Aber mit seinem lächeln und den unglaublich angespannten Wortgefechten die sie sich immer liefern, kann selbst Liv ihr Lachen nicht lange zurück halten. Dabei will sie sich nicht eingestehen was da passiert, denn sie weiß aus der Vergangenheit: die Enttäuschung ist zu groß. Doch auch Mack versteckt seine Dämonen hinter dem stets charmanten Charakter von Braden Mack. Können die Beiden echt über ihre Ängste hinauswachsen und ihre Vergangeheit verarbeiten?

Die Zwei sind bisher mein absolutes Lieblingspaar, denn ich liebe diese Atmosphäre vom ständige Anzanken zum einfühlsamen Zuhören des anderen. Und mit ihren Worten können die echt unterhalten.

Vorallem wenn man dann noch Charaktere wie den notgeilen Gockel Randy hat oder die liebe alte Rosie die in Gegenwart von Veteran Hop schnell die Geduld platzt. Und auch Charaktere vom 1. Band tauchen wieder auf und begeistern. Zum Anregen wird etwa der Name vom verkorksten Russen mit Verdauungsproblemen gelüftet. Aber auch neue Charaktere mit Tieren wie Alex und Noah kommen aktiv ins Spiel. Und allem voran regelt natürlich wieder mal der gute Bromance Club alles rund um Gefühlschaos und Aufliegen lassens eines bestimmten Sternekochs.

Ehrlich fand ich aber, dass der Buchclub zu kurz kam, wüsste aber nicht wie man das verpacken könnte. Die Story war an sich nämlich sauber durchgängig und es entstand ein richtiger Lesefluss bei dem süchtig machenenden Schreibstil.

Vorallem fand ich aber die Story gekoppelt mit den Protagonistin perfekt. Das Thema sexuelle Belästigung fand ich in der Handlung auch gut umgesetzt. Man hatte auf der einen Seite die Gefühle und Eindrücke der Opfer und dann Liv's Art wie sie diese Erkenntnisse aufnimmt und sich als taffes Girl mit eigener Einstellung ausgibt.

Fazit:

Auch wenn Liv mir anfangs als unsympathischer Charakter vorgestellt wurde, konnte sie diesen Eindruck revidieren. Sie und Mack haben ein wirklich traumhaft lustiges Paar abgegeben und ich hab sie und alle ihre Mittäter gerne bei ihrer Mission verfolgt. Ich bin froh mich nach dem weniger guten Band 1 zum Weiterlesen animieren zu können, denn Band 3 wird definitiv gelesen. Da wird es einfach mal ein Catcaffee geben, wie toll! <3

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.09.2020

Einfach großartig!

Feuererwachen (Bd. 1)
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Feuererwachen fängt dort an, wo viele Bücher enden: Nach der Revolution und dem Sturz eines unfairen Regimes. Wir verfolgen also Lee und Annie, deren Vergangenheit und Familie nicht unterschiedlicher sein ...

Feuererwachen fängt dort an, wo viele Bücher enden: Nach der Revolution und dem Sturz eines unfairen Regimes. Wir verfolgen also Lee und Annie, deren Vergangenheit und Familie nicht unterschiedlicher sein könnte. Doch anstatt sie zu trennen, schweißen die Ereignisse diese zwei Waisen zusammen. Aber die Vergangenheit holt sie ein und mit dem Alter kommen die Gefühle und Erinnerungen zurück.



Nicht nur das, die zwei sind auch die besten Drachenreiter und kommen sich so auch bei dem bevorstehenden Tunier zum Amt des 1. Protector und Kommandant des Geschwaders in die Quere.


Natürlich haben wir auch ein paar sehr interessante Nebencharaktere auf Lager. Power, ein fieser Mobber der sich was aus seinem reichen Familienamen macht, aber facettenreiche Züge besitzt. Und dann noch die zwei Freunde Duck & Crissa, die sich als potentielle Loveinterests herausstellen könnten.


Aber keine Sorge. Liebe wird in dem Buch nicht vorrangig behandelt. Es geht eher um Manipultaion, Politik und um Entscheidungen die Leben verändern und das Schicksal dieses neu geformten Landes bestimmen.

Die Storyline und der Schreibstil sind einfach großartig. Zu den bereits genannten Aspekten kommt dann noch das Fantasy Element mit den Drachen hinzu. Es gibt 3 Arten von Drachen, aber alle sind gleich und doch unterschiedlich. Besonders gefällt mir die Verbindung zwischen Reiter & Drache und wie sich letzterer dadurch sozusagen weiterentwickeln kann. Auch wird uns wieder die Ständepoltik vorgestellt, die komplett für das bekehrte Land noch fremd ist, aber uns als Leser doch nicht unbekannt mit seinen Schrecken und Problemen.


Doch am meisten hat mich das Ende sprachlos gemacht. Komplett gefesselt konnte ich verfolgen wie Annie & Lee mal gemeinsam mal getrennt voneinander über sich hinaus gewachsen sind und es hat mich echt gefreut dieses Buch lesen zu dürfen. Die Trilogie wird definitiv weiter verfolgt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere