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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.03.2025

1 bzw. 0 ⭐️

Libellenstaub Isa & Zazie
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Leider konnte mich auch Band 2 nicht überzeugen und war für mich im Grunde genauso wie der erste Teil – nur dass ich es diesmal bereits nach etwa 30% abgebrochen habe. Die Autorin hat zwar weiterhin ihre ...

Leider konnte mich auch Band 2 nicht überzeugen und war für mich im Grunde genauso wie der erste Teil – nur dass ich es diesmal bereits nach etwa 30% abgebrochen habe. Die Autorin hat zwar weiterhin ihre kreative Ader gezeigt, aber leider war es nicht genug.

Es wurde einfach immer „göttlicher“ und „unfassbarer“, was für mich die Handlung immer weniger greifbar und realistisch machte. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte zunehmend den Boden unter den Füßen verlor und in eine Richtung driftete, die mich nicht mehr packte. Die Charaktere blieben weiterhin so lala und ich konnte keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen.

Trotz der vielen interessanten Ideen und der soliden Schreibe der Autorin war es am Ende einfach nicht genug, um mein Interesse zu halten. Ich hatte das Gefühl, dass der Plot sich wiederholte und in zu viele unrealistische Elemente abdriftete. Nach den ersten 30% entschied ich mich daher, das Buch zu beenden, da es mich einfach nicht mehr fesseln konnte.

Für mich war es leider eine weitere Enttäuschung, weshalb ich Band 2 mit 1 bzw. 0 ⭐️ bewerte.


Danke and NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 16.03.2025

1.5 ⭐️

Libellenstaub
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Der Einstieg in das Buch war auf jeden Fall kreativ, und es passiert wirklich einiges. Besonders die Liebe der Autorin zu Venedig und die detailreichen naturwissenschaftlichen Beschreibungen kommen gut ...

Der Einstieg in das Buch war auf jeden Fall kreativ, und es passiert wirklich einiges. Besonders die Liebe der Autorin zu Venedig und die detailreichen naturwissenschaftlichen Beschreibungen kommen gut zur Geltung. Der lebendige und eindrucksvolle Schreibstil hat mich zu Beginn definitiv in die Geschichte hineingezogen.

Leider war der Mix aus Liebe, Romantik und transzendentalen Elementen für meinen Geschmack etwas zu viel. Es wurde mit der Zeit zunehmend „göttlich“ und „unfassbar“, was mich immer mehr distanziert hat. Die Geschichte verlor so ihren ursprünglichen Reiz, und ich begann mich zunehmend zu langweilen.

Ich hätte mir mehr Substanz und weniger Übernatürliches gewünscht, da ich das Gefühl hatte, dass die Erzählung irgendwann ihre Glaubwürdigkeit verlor. Letztlich konnte ich mich nicht wirklich mit der Geschichte oder den Charakteren anfreunden, was dazu führte, dass ich das Buch fast abgebrochen hätte.

Insgesamt hat es leider nicht meinen Erwartungen entsprochen, weshalb ich es mit 1.5 ⭐️ bewerte.


Danke and NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 16.03.2025

1 bzw. 0 ⭐

Die Rückkehr der Wildblumen
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Auch Band zwei der Reihe konnte mich in keiner Weise überzeugen und bleibt, wie sein Vorgänger, eine herbe Enttäuschung.

Die Geschichte rund um die Protagonistin Salem lässt einen vollkommen ratlos zurück. ...

Auch Band zwei der Reihe konnte mich in keiner Weise überzeugen und bleibt, wie sein Vorgänger, eine herbe Enttäuschung.

Die Geschichte rund um die Protagonistin Salem lässt einen vollkommen ratlos zurück. Salem ist ein Charakter, mit dem man sich weder identifizieren noch mitfühlen kann. Ihre Entscheidungen sind unlogisch, egoistisch und zeigen keinerlei Entwicklung. Sie rechtfertigt ihr Handeln permanent mit ihrer Verantwortung als Mutter, doch ihre Taten sprechen eine andere Sprache.

Die Handlung wirkt an den Haaren herbeigezogen und überdramatisiert. Salem zieht mit Thayers Kind nach New York, heiratet ihren Ex-Freund Caleb, den sie zuvor betrogen hat, und gibt vor, eine neue Familie gründen zu wollen – wohl wissend, dass sie ihn niemals so lieben wird wie Thayer. Ihre Selbstmitleidstour, kombiniert mit einer ständigen Flucht vor Konsequenzen, ist schlicht ermüdend.

Thayer bleibt in dieser Fortsetzung ein erstaunlich passiver Charakter. Seine Reaktion darauf, dass er sechs Jahre lang nichts von seiner Tochter wusste, ist fast absurd. Kein Ärger, keine echte Konfrontation, nur ein viel zu versöhnliches „Das Leben ist zu kurz“. Es ist unfassbar, dass eine solch gravierende Thematik so oberflächlich behandelt wird. Caleb hingegen ist der einzige Charakter, der halbwegs sympathisch bleibt – was tragisch ist, da er von Anfang an keine faire Chance hatte.

Die emotionale Tiefe, die man sich von einer solchen Geschichte erhofft, bleibt völlig aus. Stattdessen wird die Handlung von unsinnigen Konflikten und einem chaotischen Beziehungsgeflecht dominiert, das keinerlei echte Spannung oder Dramatik erzeugt.

Insgesamt bleibt auch diese Fortsetzung enttäuschend. Die Charaktere sind unsympathisch, die Handlung konstruiert, und jegliche emotionale Bindung fehlt. Es fällt schwer, überhaupt einen positiven Aspekt zu finden. Für mich ist diese Reihe definitiv beendet. Wieder 1 bzw. 0 ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 16.03.2025

1 bzw. 0 ⭐

Legacy of a Silver Night (Legacy-Dilogie 1)
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Ich war sehr gespannt auf Legacy of a Silver Night von Emily Bold. Das Setting in New York und die Hexen-Thematik hatten mich sofort interessiert, doch leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen.

Der ...

Ich war sehr gespannt auf Legacy of a Silver Night von Emily Bold. Das Setting in New York und die Hexen-Thematik hatten mich sofort interessiert, doch leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen.

Der Anfang versprach viel: Ein spannendes Magiesystem und eine lebendige, geheimnisvolle Atmosphäre. Doch je weiter ich in die Geschichte eintauchte, desto mehr stellte sich heraus, dass es an Tiefe und Hintergrundwissen mangelte. Die vielen Geheimnisse und mysteriösen Umstände wirkten eher verwirrend als fesselnd, und ich hatte oft das Gefühl, dass wichtige Informationen einfach vorenthalten wurden, um Spannung zu erzeugen.

Die Charaktere waren für mich ein weiteres großes Manko. Seven als Protagonistin war oft zu naiv und ihre Handlungen schienen mir oft unlogisch oder unüberlegt. Sie konnte die schwierigen Situationen, in denen sie sich befand, nicht überzeugend meistern, was ihre Entwicklung für mich enttäuschend machte. Auch die anderen Charaktere, wie Tyler, der als moralische Instanz der Geschichte fungierte, hatten Potenzial, blieben aber größtenteils flach und nicht wirklich greifbar.

Ein weiterer Kritikpunkt war die Romantik. Während die Lovestory anfangs noch süß war, wurde sie im Verlauf der Geschichte zunehmend nervig und übertrieben. Das ständige Hin und Her und die übermäßige "Geschmachte" zogen die Spannung aus der Geschichte und störten meinen Lesefluss.

Am Ende war ich einfach nur enttäuscht. Die vielen ungelösten Fragen und die unzureichende Charakterentwicklung ließen mich mit einem Gefühl der Frustration zurück. Legacy of a Silver Night hat meiner Meinung nach das Potenzial, eine spannende Urban-Fantasy-Reihe zu werden, doch der erste Band enttäuscht auf ganzer Linie. Es fehlte an Tiefe, und der erzählerische Fokus war oft schwer nachzuvollziehen.

Leider kann ich diesem Buch nur 1 ⭐ geben.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 16.03.2025

1 bzw. 0 ⭐

Fate of a Golden Dawn (Legacy-Dilogie 2)
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Nach der Enttäuschung mit dem ersten Band war meine Hoffnung für "Fate of a Golden Dawn" nicht gerade hoch – leider wurde ich erneut enttäuscht. Der zweite Teil der Reihe setzt die Geschichte fort, doch ...

Nach der Enttäuschung mit dem ersten Band war meine Hoffnung für "Fate of a Golden Dawn" nicht gerade hoch – leider wurde ich erneut enttäuscht. Der zweite Teil der Reihe setzt die Geschichte fort, doch auch hier fehlte es an allem, was für mich eine fesselnde Urban-Fantasy ausmacht.

Wie schon im ersten Band leidet die Handlung unter der mangelnden Tiefe. Es gibt immer noch viele Geheimnisse, aber anstatt die Erklärungen voranzutreiben, bleibt alles vage und verwirrend. Die Welt und das Magiesystem, die in Band eins noch interessant wirkten, wurden weiter ausgebaut, aber das konnte das Fehlen einer klaren Struktur nicht ausgleichen.

Seven bleibt in ihrer Entwicklung nach wie vor flach und naiv, was ihre Entscheidungen weiterhin unglaubwürdig macht. Die Beziehung zwischen den Charakteren, insbesondere die Lovestory, geht mir zunehmend auf die Nerven – die ständigen Konflikte und das ständige Hin und Her haben den Reiz der Geschichte verloren. Anstatt Spannung aufzubauen, zieht sich das Ganze und wird eher ermüdend.

Die anderen Charaktere, darunter Tyler, bleiben ebenso blass und unentwickelt. Besonders enttäuschend ist, dass Zayn, der schon im ersten Band negativ auffiel, keinerlei echte Veränderung oder Entwicklung erfährt. Ich hatte mir mehr Tiefe und Wachstum für alle Figuren erhofft, aber auch hier bietet das Buch nichts Neues.

Insgesamt lässt mich der zweite Band genauso frustriert zurück wie der erste. Es fehlt an klarer Handlung, interessanten Entwicklungen und einer authentischen Charakterzeichnung. Ich kann "Fate of a Golden Dawn" leider nur genauso wenig empfehlen wie den ersten Band. Auch hier gibt es von mir nur 1 ⭐.

Danke an NetGalley für das rezensionsexemplar!