Profilbild von sinareads

sinareads

Lesejury Profi
offline

sinareads ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit sinareads über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.11.2025

Eine winterliche cozy Romance

Und über uns der Schnee
0

Als erstes möchte ich den angenehmen und bildhaften Schreibstil der Autorin erwähnen, welcher zu einem schönen Leseerlebnis beigetragen hat. Ich bin förmlich über die Seiten geflogen und konnte das Buch ...

Als erstes möchte ich den angenehmen und bildhaften Schreibstil der Autorin erwähnen, welcher zu einem schönen Leseerlebnis beigetragen hat. Ich bin förmlich über die Seiten geflogen und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Nicht, weil das Buch spannend war, sondern vom Setting her einfach unglaublich angenehm.

Für mich war die Protagonistin durchaus anstrengend aber oft auch verständlich. Ein wenig konnte ich mich in sie hineinversetzen, alles darüber hinaus war aber doch zu viel. Wobei es auf jeden Fall zu ihr und der Geschichte gepasst hat.

Die Story war stimmig und angenehm zu verfolgen. Ich wollte stets wissen wie es weiter geht aber auf eine entspannte Art und Weise. Auch die Nebencharaktere konnten mich von sich überzeugen und jeder hatte seinen unverzichtbaren Platz in der Geschichte.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭
Die Geschichte war entspannend und inspirierend. Sie hat auf jeden Fall Lust darauf gemacht, selbst einen Urlaub am Meer zu buchen - egal wie kalt es ist. Einfach den Alltagsstress vergessen und vielleicht einen Neuanfang wagen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und kann es nur empfehlen, wenn man sich eine winterliche cozy Romance in seinem Lesealltag wünscht.

~ Rezensionsexemplar ~

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.11.2025

Hier ging es ab ins überfüllte Tokio!

Tokioregen
0

Mit „Tokioregen“ hat uns die Autorin ins überfüllte Tokio entführt und auf eine Reise mitgenommen, die uns nicht nur den Charakteren näher gebracht hat, sondern auch Japan.

Der Anfang war für mich etwas ...

Mit „Tokioregen“ hat uns die Autorin ins überfüllte Tokio entführt und auf eine Reise mitgenommen, die uns nicht nur den Charakteren näher gebracht hat, sondern auch Japan.

Der Anfang war für mich etwas holprig, weil ich nicht so recht in die Geschichte rein kam. Dafür war der Schreibstil aber sehr angenehm und die Autorin hat dadurch auch die Welt und die Gefühle der Charaktere gut rüberbringen können.

Hin und wieder durfte man etwas über die Kultur erfahren, was ich wirklich besonders schön fand. Ich finde Japan faszinierend und durch das Buch wurde ich in ein ganz besonderes Setting entführt und dort wohl behütet festgehalten.

Leider waren mir die Protagonisten persönlich zu jung, wodurch auch einige Handlungen einfach zu jugendlich für mich waren. Ich konnte einfach nicht so richtig mitfiebern und mich damit auch nicht so recht anfreunden.

Das Ende konnte mich ebenfalls nicht so recht in den Bann ziehen und hat mich teilweise ziemlich verwirrt. Zusätzlich dazu fand ich die Handlungen zum Schluss ein bisschen zu viel des Guten.

Fazit:
Es war eine süß Liebesgeschichte für zwischendurch, die mich in einigen Punkten leider nicht überzeugen konnte aber auf jeden Fall Potenzial hat. Ich würde das Buch etwas jüngeren Lesern empfehlen, die die Handlungen vielleicht besser nachvollziehen können.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.11.2025

Ich wurde in eine märchenhafte Welt entführt!

Unsere letzte Unendlichkeit
0

Mit „Unsere letzte Unendlichkeit“ hat uns die Autorin in eine märchenhafte Welt entführt und uns an eine Geschichte gebunden, die Charaktere mit vielen verschiedenen Charaktereigenschaften aufwies.

Die ...

Mit „Unsere letzte Unendlichkeit“ hat uns die Autorin in eine märchenhafte Welt entführt und uns an eine Geschichte gebunden, die Charaktere mit vielen verschiedenen Charaktereigenschaften aufwies.

Die ersten Seiten konnten mich nicht direkt fesseln, sondern haben mich eher verwirrt. Es dauerte etwas, bis ich den richtigen Einstieg ins Buch gefunden hatte aber dann war der Lesefluss echt gut.

Der Schreibstil der Autorin war flüssig und bildhaft, man konnte sich alles sehr gut vorstellen. Außerdem fand ich es schön, dass aus mehreren Perspektiven geschrieben wurde. Nur die vereinzelten Rechtschreibfehler haben mich hin und wieder etwas aus der Geschichte gerissen.

Es waren überraschende Wendungen dabei und ein Spannungsbogen war gegeben. Aber beides eher so, dass man nicht allzu sehr überrascht war. Es war angenehm aber hat jetzt keine starke Reaktion in mir ausgelöst.

Kimberly war mir als Protagonistin am Anfang zu naiv und kindlich. Das schöne war, dass sie im laufe der Geschichte eine gute Entwicklung durchlaufen ist. Aber auch ihr Ehemann Chalk hat eine Entwicklung durch gemacht und wurde mir dadurch sympathisch.

Fazit:
Es war ein schönes Buch für zwischendurch, weil es nicht ganz so viele Seiten hatte. Ich habe es gerne abends im Bett gelesen, um vom Tag abzuschalten und noch kurz in eine märchenhafte Welt einzutauchen.

Werbung | Rezensionsexemplar

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.11.2025

Bei „Die einsame Buchhändlerin von Tokio“ handelt es sich um einen autobiografischen Bestseller aus Japan, der durch interessante Gespräche die Leser an sich fesselt.

Die einsame Buchhändlerin von Tokio
0

Die Idee einer neuen Dating-App „30 Minutes“, mit der die Autorin den Mut findet, endlich aus sich herauszugehen und neue Menschen kennenzulernen, fand ich nahbar und echt. Es war schön ihre Entwicklung ...

Die Idee einer neuen Dating-App „30 Minutes“, mit der die Autorin den Mut findet, endlich aus sich herauszugehen und neue Menschen kennenzulernen, fand ich nahbar und echt. Es war schön ihre Entwicklung der Selbstfindung zu verfolgen und zu verstehen, wie sie sich dabei gefühlt hat. Besonders spannend fand ich, dass sie jeden ihrer neuen Bekanntschaften ein Buch empfohlen hat.

Die Geschichte war entspannt und angenehm, mit einem Hauch Humor. Ich fand sie sehr gut für zwischendurch, weil sie auch nicht besonders lang war. Allerdings konnte mich die Geschichte von Nanako Hanada nicht richtig fesseln. Angehört habe ich sie mir gerne aber zwischenzeitlich auch andere Dinge erledigt, weil sie mich nicht vollständig in ihren Bann gezogen hat.

In diesem Buch geht es darum, im Erwachsenenalter neue Freundschaften zu schließen, aus seiner Komfortzone herauszukommen und etwas Neues zu wagen. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Geschichte für einige Leser inspirierend ist. Eine Handlung war für mich allerdings unverständlich und hat mich doch leicht geschockt. Die restliche Geschichte war aber angenehm.

Fazit:
Für mich war es ein schönes Buch für zwischendurch, mit einer angenehmen Länge. Besonders interessant fand ich die Entwicklung der Autorin und wie sie mit der neuen Situation in ihrem Leben umgegangen ist. Es konnte mich nicht richtig fesseln aber durchaus zum zuhören bewegen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.11.2025

Angenehme, sanfte Sportsromance mit tiefen

Mismatch
0

Mit „Mismatch“ hat uns die Autorin in eine Welt der Sportsromance entführt, die ein paar Tiefen aufweist aber auch aus schönen und sanften Momenten besteht, welche einen angenehmen Kontrast zum Hauptthema ...

Mit „Mismatch“ hat uns die Autorin in eine Welt der Sportsromance entführt, die ein paar Tiefen aufweist aber auch aus schönen und sanften Momenten besteht, welche einen angenehmen Kontrast zum Hauptthema der Geschichte boten.

Der Schreibstil war flüssig, locker und angenehm zu hören. Ich musste mich erstmal an die männliche Stimme des Hörbuchs gewöhnen aber das hat relativ schnell auch geklappt. Die weibliche Stimme war mir von Anfang an sympathisch.

Ich fand es schön, dass das Thema Basketball nicht zu kurz kam. In anderen Sportsromance Bücher kommt mir der Sport häufig zu kurz, was hier allerdings nicht der Fall war.
Die Mischung aus Basketball, Studium und Liebe konnte mich in ihren Bann ziehen - eher sanft, nicht stark. Aber vollkommen ausreichend.

Joyce war mir am Anfang eher unsympathisch. Ich fand sie anstrengend und viel zu aufdringlich. Meine Meinung zu ihr änderte sich aber, als ich sie besser kennengelernt habe. Sie ist Sportjournalistik-Studentin und da braucht man eine gewisse Neugier und definitiv Durchhaltevermögen. Das hat die Autorin sehr gut rübergebracht.

Josh, der Bruder von Joyce und Teamkapitän der Basketballmannschaft, ging mir ziemlich auf die Nerven. Für mich bestand er nur aus negativen Energien, die er beim lesen verbreitet hat.
Austin hingegen war das komplette Gegenteil. Trotz seiner Geheimnisse bestand er aus positiver Energie. Von ihm zu lesen fand ich daher sehr angenehm.

Fazit:
Ich brauchte ein wenig Zeit um ins Buch reinzukommen aber danach konnte ich die Charaktere schnell kennenlernen. Das Geheimnis, um das die Geschichte hauptsächlich ging, wurde mir zu schnell offenbart, wodurch die Geschichte an Spannung verlor. Trotzdem war es ein schönes Buch, welches ich mir gerne angehört habe.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere