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Veröffentlicht am 14.09.2019

"Sinful Prince" von Meghan March - Rezension

Sinful Prince
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Ich war sehr überrascht, wie schnell sich dieses Buch gelesen hat. Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig, wodurch man praktisch einfach durchgerutscht ist.
Mir hat die Entwicklung der Charaktere ...

Ich war sehr überrascht, wie schnell sich dieses Buch gelesen hat. Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig, wodurch man praktisch einfach durchgerutscht ist.
Mir hat die Entwicklung der Charaktere sehr gefallen und es wurde auch nicht langweilig. Dennoch fand ich, dass es an einigen Stellen noch etwas ausbaufähig ist, aber es wird ja hoffentlich (ganz bestimmt) noch weitergehen und wir werden mehr darüber erfahren.
Temperance ist im Prinzip die Definition einer Powerfrau! Sie lässt sich nicht unterkriegen und es gefällt mir, dass sie diesem Fremden auch mal die Stirn bietet, bzw sich auch von anderen Charakteren in dem Buch nicht immer was sagen lässt.
Der Fremde, ich weiß seinen Namen wirklich nicht, ist die Verkörperung von Mysteriös, Geheimnisvoll und Sexy. Definitiv. Wer da anderer Meinung ist hat scheinbar ein anderes Buch gelesen. Ich heiße nicht alles gut, was er getan hat, aber ich finde ihn durchaus sehr interessant und hoffe, dass wir noch mehr von ihm erfahren.
Die neuen Freundinnen, die die Protagonistin findet sind allesamt durchweg genial. Ich finde sie alle sehr sympathisch und jede hat so ihre Aufgabe in dem Freundeskreis, was ich sehr cool finde.
Elijah war mir anfangs mehr als nur suspekt, ich konnte ihn regelrecht nicht ausstehen. Er ist der Typ Mann, von dem man sich nicht fernhalten sollte weil er gefährlich ist, sondern weil er in meinen Augen unberechenbar sein kann und vielleicht auch hinterlistig.
Die Beziehung, die Temperance und ihr Bruder haben ist scheinbar nicht gerade die beste und dennoch scheinen sie einander bedingungslos zu lieben, gerade auch aus dem Grund, weil sie niemand anderen haben.. Und dennoch interessiert es mich brennend, was mit ihm passiert ist und wie die Geschichte weitergeht, denn wie es aussieht, hat sie gerade erst begonnen..

Alles in allem hat mir das Buch gefallen und ich kann es wärmstens empfehlen, wenn ihr auf das Genre Darkromance steht, es ist der Inbegriff dessen. Demzufolge bekommt das Buch von mir 4 von 5 möglichen Sternen.

Veröffentlicht am 04.08.2019

"Ash Princess" von Laura Sebastian - Rezension

ASH PRINCESS
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Mir hat das Buch an sich sehr gut gefallen. Die Geschichte war sehr interessant und man musste einfach immer weiter lesen. Am Ende der einzelnen Kapitel sind häufig so krasse Cliffhanger, dass man gar ...

Mir hat das Buch an sich sehr gut gefallen. Die Geschichte war sehr interessant und man musste einfach immer weiter lesen. Am Ende der einzelnen Kapitel sind häufig so krasse Cliffhanger, dass man gar nicht anders kann. Der Schreibstil von Laura Sebastian ist zudem sehr flüssig, was es einem leichter macht, durch dieses Buch zu rutschen. Ich mochte vor allem die stetige Spannung innerhalb des Buches, weil man nie wirklich voraussagen konnte, was nun als nächstes passiert.
Ich konnte mich gut mit der Hauptprotagonistin Theodosia identifizieren. Sie fühlt sich selbst wie eine mehrfach gespaltene Person, was ich ziemlich cool finde, aber auch verstehen kann, denn wir zeigen alle nicht immer ein und dasselbe Gesicht. Aber auch die anderen Charaktere mochte ich mehr oder weniger alle.
Besonders cool fand ich vor allem Artemisia, auch wenn ich immer noch nicht weiß, wie man diesen Namen überhaupt richtig ausspricht. Sie steht für ihr Wort und würde ebenso wie Theodosia alles für ihr Volk tun. Sie sind der Inbegriff von Powerfrauen und das liebe ich!
Anfangs mochte ich auch Crescentia, aber ich war allgemein von Anfang an skeptisch gegenüber ihr und im Verlaufe des Buches habe ich auch immer mehr Antipathien gegen sie aufgebaut.
Ein Charakter, den ich auch sehr mochte war Soren (mit nordischem ö das kann nur mein Laptop nicht). Er ist eigentlich ziemlich unvoreingenommen, was nicht jeder an seiner Stelle wäre und er beurteilt Menschen erst dann, wenn er sie auch kennt und nicht nur so, wie man es von ihm verlangt.
Blaise war auch ein Charakter, den ich mit Leuten aus meinem Umfeld identifizieren konnte und der auch einige Charakterzüge hatte, die man ihm nicht direkt am Anfang angesehen hat. Auch er gehört zu meinen Lieblingen, jedoch hätte ich ihn auch manchmal am liebsten verhauen.
Allgemein gibt es viele verschiedene Charaktere, was ich sogar richtig gut finde. Es gibt zudem auch sehr viele unerwartete Wendungen, finde ich. Ich kann es eigentlich nur jedem empfehlen.
Insgesamt bekommt dieses Buch von mir 5 von 5 möglichen Sternen, da es mich echt aus den Socken gehauen hat.

Veröffentlicht am 04.08.2019

Klasse Film = Klasse Drehbuch!!

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch
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Ich habe, bevor ich das Drehbuch gekauft und gelesen habe, den Film dazu gesehen und fand diesen auch richtig gut. Was man sich unter einem Drehbuch vorstellt, bzw wie dieses aufgebaut ist, weiß denke ...

Ich habe, bevor ich das Drehbuch gekauft und gelesen habe, den Film dazu gesehen und fand diesen auch richtig gut. Was man sich unter einem Drehbuch vorstellt, bzw wie dieses aufgebaut ist, weiß denke ich jeder. In dem Buch sieht man immer wieder diese Verschnörkelungen, die man auch auf dem Cover betrachten kann. Auch sind dort Zeichnungen der Tierwesen abgebildet, was ich persönlich auch wieder sehr cool finde.
Ich konnte mich gut mit Newt Scamander identifizieren, nicht nur im Film, sondern später auch wieder im Drehbuch. Er ist ein ziemlicher Eigenbrötler, was auf seine Weise sehr niedlich erscheint. Er kümmert sich um seine Tierwesen, als wären es seine Kinder, was ihn mir sofort sympathisch erscheinen ließ.
Jacob Kowalski ist ein Muggel, wie wir sagen würden, die wir alle an Harry Potter gewöhnt sind. In Amerika nennt man sie No-Majs. Auch Jacob war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich fand es sehr schön, dass er und Newt so etwas wie eine Bromance aufgebaut haben.
Auch Tina Goldstein, mochte ich. Wenn auch nicht direkt von Anfang an. Sie ist eine selbstbewusste Frau und ich liebe ihre Frauen Power. Ich finde es sowieso immer toll, wenn Frauen nicht als zerbrchlich und weinerlich dargestellt werden, sondern als starke eigene Persönlichkeiten.
Queenie Goldstein ist, wie ich finde, etwas verpeilt und schwebt wie in ihrer eigenen Welt. Damit erinnert sie mich sehr an Luna Lovegood und auch an meine Sozialkunde Lehrerin. Sie ist einfach ein liebreizender und leider auch gutgläubiger naiver Mensch, aber trotzdem ist sie ein Engel auf Erden.
Zu Grindelwald kann ich nur eins sagen: ich hasse ihn, genauso wie ich Mary Lou hasse.
Nachdem ich den Film geguckt und geliebt habe, kann ich auch nur das gleiche zu diesem Drehbuch sagen. Deswegen ist es, denke ich, auch nicht verwunderlich, dass dieses Buch von mir 5 von 5 möglichen Sternen bekommt.

Veröffentlicht am 02.08.2019

Wiedermal einfach nur super!

Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen (Das Originaldrehbuch)
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Wie bereits bei dem ersten Teil, habe ich auch hier zuerst den Film gesehen und wie auch beim ersten mal, hat er mich einfach umgehauen. Es ist unglaublich spannend und man wünscht sich zwischenzeitlich ...

Wie bereits bei dem ersten Teil, habe ich auch hier zuerst den Film gesehen und wie auch beim ersten mal, hat er mich einfach umgehauen. Es ist unglaublich spannend und man wünscht sich zwischenzeitlich einfach nur die Fähigkeit, durch den Bildschirm direkt in die Szene springen zu können. Jedenfalls geht es mir so.
Auch hier spielt Newt Scamander wieder eine wichtige Rolle und meine Meinung hat sich zu ihm absolut nicht geändert.
Wir sehen hier auch endlich mal etwas von dem jungen Albus Dumbledore und ich liebe es, zumal er dort bereits so Weise erscheint, wie in den Harry Potter Büchern/Filmen. Jedoch ist er hier noch kein Schulleiter, sondern Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste.
Grindelwald ist natürlich auch dabei und ich hasse ihn immer noch, jedoch gibt es kleine Augenblicke, in denen ich ihn sogar verstehen kann.
Tina, Queenie und Jacob sind natürlich auch wieder dabei und ich finde es super, dass auch sie sich nicht wirklich verändert haben.
Credence ist natürlich auch am Start und ich bewundere immer wieder seine Entwicklung, auch wenn ich es blöd finde, dass der Junge einfach nicht aus seinen Fehlern lernt.
Das Buch, sowie natürlich auch der Film enden mit einem mega Cliffhanger und ich kann es kaum erwarten zu erfahren,. wie es weiter geht und ob Grindelwald und Dumbledore vielleicht aufeinander treffen.
Allgemein gesagt, kann ich es einfach wirklich nur jedem empfehlen die Drehbücher zu lesen und auch die Filme zu schauen. Das Drehbuch ist, wie auch beim ersten, innen wieder mit Zeichnungen der Tierwesen versehen, und auch mit anderen Verschnörkelungen.
Wie man sich sicher denken kann, bekommt dieses Drehbuch wieder 5 von 5 möglichen Sternen von mir.

Veröffentlicht am 02.08.2019

"Mit dir an meiner Seite" von Nicholas Sparks - Rezension

Mit dir an meiner Seite
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Ich fand das Buch einfach mega schön. Es gibt sehr viele Parallelen zu dem gleichnamigem Film, aber auch ein paar Abweichungen, was natürlich verständlich ist, weil man nicht immer alles so umsetzen kann, ...

Ich fand das Buch einfach mega schön. Es gibt sehr viele Parallelen zu dem gleichnamigem Film, aber auch ein paar Abweichungen, was natürlich verständlich ist, weil man nicht immer alles so umsetzen kann, wie es im Buch steht.
Dennoch sind beide Dinge mehr als gelungen.
Ich mochte die Interaktionen der Charaktere sehr. Auch, die Entwicklung der Beziehung zwischen Ronnie und ihrem Vater hat mir sehr gut gefallen. Ich finde sowas macht ein Buch auch aus. Der Schreibstil von Nicholas Sparks gefällt mir ja sowieso sehr und ich lese seine Bücher auch äußerst gerne. Er schreibt flüssig/fließend, sodass man beim lesen immer das Gefühl hat, es wäre gar keine Zeit vergangen.
Identifizieren konnte ich mich eigentlich mit so gut wie allen Charakteren. Zwar nicht in allen Punkten, aber doch in ein oder zwei Dingen. Ich mag es, wenn man das Gefühl hat, dass man alle Parteien verstehen und nachvollziehen kann.
Das Buch ist aus mehreren Sichtweisen geschrieben, was ich sowieso immer sehr mag, weil es einem automatisch hilft, auch die anderen Protagonisten zu verstehen, bzw. auch besser kennen zulernen.
Ronnie ist anfangs sehr rebellisch und auch eher anti eingestellt, egal um was es geht. Im Laufe des Buches ändert sich das aber und sie erkennt, dass es Dinge gibt, für die es sich lohnt, arbeit zu investieren.
Gemocht habe ich vor allem natürlich auch Will, er erschien im Buch so liebevoll und aufrichtig, dass ich mir wünschte, dass die Jungs im realen Leben, ein bisschen mehr wie er wären. Alles was er tut, hat stets einen Sinn und das finde ich ziemlich cool.
Auch Ronnies Vater hat sich einen Platz in meinem Herzen ergattern können. Nicht zuletzt, weil er Ronnie die Freiheit gegeben hat, die sie brauchte, sondern auch, weil er einer der liebevollsten Menschen ist, die ich je in einem Buch kennen lernen durfte.