Profilbild von thenerdybookbird

thenerdybookbird

Lesejury Star
offline

thenerdybookbird ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit thenerdybookbird über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.09.2022

Egal wie unterschiedlich Geschwister sind, wenn es hart auf hart kommt, halten sie zusammen.

Dämonengeschwister
0

Die Geschwister Nicolai und Mina werden in einem kleinen Dorf fernab größerer Städte und Kolonien geboren. Allerdings ist dieser Umstand etwas Besonderes, denn nur alle paar 100 Jahre passiert es, dass ...

Die Geschwister Nicolai und Mina werden in einem kleinen Dorf fernab größerer Städte und Kolonien geboren. Allerdings ist dieser Umstand etwas Besonderes, denn nur alle paar 100 Jahre passiert es, dass eine Dämonin zweimal schwanger werden kann, und sowieso sind Geburten unter Dämonen selten. Dadurch wird das Dorf in der Folge auch bekannter und der Handel mit anderen Gemeinden blüht auf. Doch nicht nur positive Aufmerksamkeit wird ihnen zu Teil. Als eine Horde Goblins, Oger und Trolle auf der Suche nach einer neuen Heimat an ihrem Dorf vorbeikommt, müssen die Dämonen um ihr Überleben kämpfen.

Ich fand die Ausgangssituation der Geschichte ziemlich interessant, denn ich lese gerne Geschichten, in denen Dämonen vorkommen. Zu meinen liebsten Geschichten zählen dabei „Blue Exorcist“, die Dämonen-Reihe von Robert Asprin oder auch „die Eherne Garde“ von Peter Hohmann. Florian Schädlich hat mit den „Dämonengeschwistern“ allerdings noch mal einen völlig anderen Ansatz gewählt, was mir gut gefallen hat, denn in seinem Buch geht’s eher um die Frage, wie Dämonen geboren werden.

So verfolgen wir die Geschichte aus der Perspektive der beiden Geschwistern Nicolai und Mina, die beide mit der Geburt besondere Fähigkeiten erhalten. Während Nicolai im Kampf in eine Art Blutrausch verfallen kann und dadurch stärker als ein normaler Dämon wird, kann seine Schwester Mina mit Tieren kommunizieren. Allerdings müssen die Geschwister erst im Laufe der Handlung lernen, die Fähigkeiten auch richtig einzusetzen. Dabei ist gerade der Blutrausch von Nicolai kein einfaches Unterfangen, denn wenn er nicht aufpasst, kann er sich in diesem verlieren und schafft es nicht mehr, sich zurückzuverwandeln. Dagegen versteht seine Schwester Mina zunächst nicht, dass sie überhaupt Kräfte hat. Die anderen Dämonen sehen nur, dass sie relativ schnell Freundschaft mit einem Greifen oder dem Höllenhund Jigo schließt. Erst später wird allen Beteiligten klar, dass mehr hinter diesen Beobachtungen steckt. Ich fand vor allem die Fähigkeit von Mina sehr interessant, da ich zuvor noch in keinem Buch davon gelesen habe.

Neben den beiden Geschwistern lernt man auch den starken Dämonenkrieger Boas kennen, der das Dorf vor dem Angriff der Goblins und Oger beschützen will und schon bald väterliche Gefühle für Mina und Nicolai entwickelt oder auch den Menschenzauberer Ozram, der die Dämonengeschwister erforschen will. Gerade Ozram scheint dabei ein Unikat zu sein, da er ziemlich merkwürdig erscheint und manchmal die Geschwister mit seinen Experimenten auch in Gefahr bringt. Allerdings sind die Kapitel auch ziemlich witzig, wenn er sich wieder einen Schlagabtausch mit Boas liefert.

Darüber hinaus ist die Geschichte eher düster und die Geschwister müssen lernen, mit Verlusten klarzukommen, denn die Goblins und Oger sind erbarmungslos. Der Schauplatz des Buchs bleibt auch in diesem ersten Band ausschließlich im Dorf der Geschwister, was mir persönlich zu wenig Abwechslung war. Allerdings heißt dieser Band auch „das Dorf im Wald“ und ich hoffe einfach, dass die Geschwister im zweiten Band mehr von ihrer Welt sehen.

Aus diesem Grund kann ich jedem das Buch empfehlen, der eine verlustreiche Geschichte zweier Geschwister lesen möchte, die schnell erwachsen werden müssen, um die zu beschützen, die sie lieben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.09.2022

Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.

Die Geister von New York
0

Der Reporter Lionel Page glaubt nicht an übernatürliche Phänomene. Daher ist es ihm eine Freude während einer Darbietung des Wunderheilers Reverend Wright diesen vor seinen Anhängern bloßzustellen, obwohl ...

Der Reporter Lionel Page glaubt nicht an übernatürliche Phänomene. Daher ist es ihm eine Freude während einer Darbietung des Wunderheilers Reverend Wright diesen vor seinen Anhängern bloßzustellen, obwohl es eine nicht zu unterschätzende Gefahr birgt. Sein Weltbild wird allerdings gehörig auf die Probe gestellt, als sich eine gewisse Regina Dunkle an ihn wendet. Denn sie möchte, dass er das wiederaufgetauchte verschollene Manuskript von Edgar Allan Poe auf seine Echtheit hin überprüft. Widerwillig nimmt er den Auftrag an, nur um schon kurz nach seiner Abreise zu merken, dass die Welt förmlich von übernatürlichen Phänomenen überquillt.

Schon von Beginn an war ich sehr von der Atmosphäre des Buchs angetan. Eine mysteriöse Frau gibt Lionel einen Auftrag, der ihn geradewegs aus seiner gewohnten Umgebung herauszieht und ihn hin zu einer waschechten Mordermittlung führt, denn der Besitzer des Edgar Allan Poe Manuskript wird kurz nach seinem Auftauchen in New York ermordet. Obwohl er nichts damit zu tun hat, steht er schon bald unter Beobachtung und trifft auf die rätselhafte Maddison, die sich immer wieder zufällig in seiner Umgebung aufhält.

Dabei lässt das Buch den Leser lange Zeit im Unklaren, was es mit diesen Vorkommnissen auf sich hat und man wird unweigerlich in eine surreale Hatz eingebunden, die zunächst mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Manche Erlebnisse von Lionel könnten quasi eins zu eins aus einem „Cthulhu-Albtraum“ stammen und steigern die unheilvolle Atmosphäre noch zusätzlich.

Zudem erhält man immer wieder kleinere Einblicke in Lionels Vergangenheit, sodass schnell klar wird, dass auch etwas mit Lionel ganz und gar nicht stimmt. Generell wirkt Lionel in manchen Situationen ziemlich überheblich und denkt, dass er den anderen immer einen Schritt voraus ist. Dies führt dazu, dass er sich immer wieder in brenzligen Situationen wiederfindet, die sein Ende bedeuten könnten. So wird er fast von Ghulen gefressen oder einem hochrangigen Dämon geopfert, weil er dachte, dass seine Tarnung lückenlos ist. Dieses unüberlegte Verhalten von Lionel hat mich manchmal zur Weißglut gebracht, allerdings macht es auch den Verlauf der Geschichte spannend.

Gerade zum Ende hin, konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen, weil sich die vielen Fragen, die ich während dem Lesen hatte, endlich nach und nach aufgelöst haben. Zwar hat die Geschichte irgendwann nichts mehr mit der ursprünglichen Suche nach dem Edgar Allan Poe Manuskript zu tun, aber dafür tauchen Götter und uralte Konflikte auf, die fast noch besser sind als der ursprüngliche Auftrag von Lionel.

Auf jeden Fall habe ich nicht mit diesem Ende gerechnet und kann nur jedem dieses Buch empfehlen, der einen Reporter auf seiner Jagd nach einem verschollenen Manuskript begleiten möchte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.09.2022

Liebe sollte etwas Geheimnisvolles behalten, damit sie ihren Zauber nicht verliert.

Der Duft der Kirschblüten
0

Die junge Clara Winterfeld liebt das Teehaus ihrer Eltern und verbringt jede freie Minute damit, Kunden zu bedienen oder sich neue ausgefallene Teekreationen einfallen zu lassen. Ein wahres Highlight für ...

Die junge Clara Winterfeld liebt das Teehaus ihrer Eltern und verbringt jede freie Minute damit, Kunden zu bedienen oder sich neue ausgefallene Teekreationen einfallen zu lassen. Ein wahres Highlight für sie wird auch der Besuch eines langjährigen Geschäftspartners ihrer Eltern, der Besuch aus Japan mitbringt. Durch Akeno lernt sie die Welt der japanischen Grüntees kennen und verliebt sich jeden Tag ein kleines Stückchen mehr in diese fremde faszinierende Welt. Doch als es einen Wasserrohrbruch im Hause Winterfeld gibt, steht die Familie vor dem finanziellen Ruin und Clara muss eine folgenschwere Entscheidung treffen.

Diese Geschichte enthält nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern ist in sich gesehen auch eine einzige Liebeserklärung an das schönste warme Getränk der Welt: den Tee. Wir begleiten Clara Winterfeld dabei, wie sie mehrere Jahre versucht, das Teehaus ihrer Eltern zu erhalten und ist sogar für dessen Erhaltung bereit, einen hohen Preis zu bezahlen. Da die Geschichte 1870 in Berlin spielt, ist Clara Winterfeld sowieso in ihren Tätigkeiten eingeschränkt, weil sie eine Frau ist. Als unverheiratete Frau kann sie noch ihren Eltern bei ihren täglichen Aufgaben im Teehaus helfen, doch sobald sie verheiratet ist, muss sie sich dem Willen ihres Mannes beugen.

Zwar hat Clara nie vor zu heiraten, allerdings muss sie es tun, als das Teehaus vor dem Ruin steht. Mit ihrem jahrelangen Jugendfreund Franz redet sie sich zunächst ein, dass sie es nicht besser treffen kann, doch auch Franz stellt sich als ein eher unangenehmer Zeitgenosse heraus. Er kontrolliert sie und möchte ihr verbieten, weiter im Teehaus zu arbeiten, da es sich für eine Dame ihres Standes nicht gehört. Doch Clara hat ihren ganz eigenen Kopf und versucht, gegen den Willen ihres Mannes zu handeln. Ich fand die Kapitel emotional gesehen wirklich fürchterlich, da man merkt, wie viel Clara dieses Teehaus bedeutet, und dann möchte ihr Mann ihr die einzige Tätigkeit wegnehmen, die sie erfüllt, nur um tätigkeitslos als Dame von Stand auf ihren Mann abends zu warten und Kinder zu bekommen.

Auch von der Familie bekommt Clara wenig Rückhalt, da sie Clara quasi in die Ehe zwingen, um einen Kredit für ihr Teegeschäft zu bekommen. Zwar fällt ihnen später auf, dass Clara unglücklich mit dieser Situation ist, und entschuldigen sich bei ihr, allerdings ist es dann schon zu spät. Ich musste bei diesen Kapiteln wirklich an mich halten, da sie mich sehr wütend gemacht haben. Zudem fallen Sätze von der Familie wie „die Liebe kommt schon mit der Ehe“ etc, aber gleichzeitig darf z.B. die kleine Schwester von Clara aus Liebe heiraten. Es ist schon sehr ungerecht, wie die Familie mit Clara verfährt.

Allerdings lässt Clara sich davon nicht so leicht entmutigen. Sie kämpft für ihren Traum und schreibt von sich aus Briefe an den japanischen Teehändler Akeno, um den japanischen Grüntee nach Berlin zu bringen. Auch versucht sie ihre Ehe zu lösen, als sie nicht mehr mit Franz leben kann, obwohl sie dadurch gesellschaftlich nicht mehr hoch angesehen wird. Ich fand Clara gerade in diesen Phasen ihres Lebens richtig stark und habe mit ihr mitgefiebert, dass sie ihr Glück finden wird.

Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit Clara weitergehen wird, denn das Buch hat leider ein offenes Ende, dabei würde ich doch so gerne wissen, für welchen Weg sie sich nun entscheiden wird.

Aus diesem Grund kann ich jedem dieses Buch empfehlen, der eine junge Frau dabei begleiten möchte, wie sie ganz allein ein Teehaus aus dem Ruin rettet, obwohl alle gegen sie sprechen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.09.2022

Ein Husky kommt selten allein..

Huskyküsse zu Weihnachten
0

Hailey, die sonst nur in der Verwaltung arbeitet, meldet sich sofort freiwillig, als ihr Chef Alex aufgrund einer Verletzung nicht zu seinem Bruder Cole nach Alaska fliegen kann. Über die Weihnachtsfeiertage ...

Hailey, die sonst nur in der Verwaltung arbeitet, meldet sich sofort freiwillig, als ihr Chef Alex aufgrund einer Verletzung nicht zu seinem Bruder Cole nach Alaska fliegen kann. Über die Weihnachtsfeiertage hilft er immer seinem Bruder mit den ganzen Schneetouristen, die sich nach Alaska verirren. Denn zu dieser Zeit gibt es auch die meiste Arbeit sowohl bei den Tieren als auch bei der Betreuung der Kunden und der Buchhaltung. Was für Hailey zunächst nach einer guten Gelegenheit klingt, die Weihnachtsfeiertage mal ohne ihre Familie zu verbringen, entpuppt sich für sie als Albtraum, als sie sieht, welche Tiere auf der Ranch leben.

Zwar habe ich dieses Buch zu einer Zeit gelesen, in der sommerliche Temperaturen vorgeherrscht haben, aber trotzdem hat sich bei mir über dem Lesen ein wohlig warmes winterliches Gefühl eingestellt. Ich hätte am liebsten direkt meine Kuscheldecke ausgepackt und mir einen Wintertee gemacht, um mich optimal auf „Huskyküsse zu Weihnachten“ vorzubereiten. Am Ende wurde es dann nur der Wintertee, was dem Leseerlebnis aber keinen Abbruch getan hat.

Ich fand es sehr schön, Hailey dabei zu begleiten, wie sie nach und nach ihre Angst gegenüber großen Hunden überwindet. Manchmal hilft eben nur die Konfrontation, um zu sehen, dass manche Ängste unbegründet sind. Zwar ist dies im Fall von Hailey leichter gesagt als getan und als sie auf der Ranch ankommt und sieht, mit welchen Tieren sie es zutun hat, würde sie am liebsten wieder abreisen, aber trotzdem ist sie mutig und lässt sich auf das Abenteuer ein. Es ist sogar zunächst sehr witzig, wenn Hailey auf Cole trifft und ihm gestehen muss, dass sie Angst vor Hunden hat.

Die beiden sind sowieso zunächst wenig voneinander angetan, da Hailey einige Veränderungen auf Coles sonst so ruhiger Ranch mit sich bringt. Cole ist eben diese Art Einsiedler, der zu eigenbrötlerischem Verhalten tendiert und eben die Sachen so machen will, wie er sie sonst auch gemacht hat. Hailey dagegen hat auch ihre Vorstellungen und hält nicht mit ihrer Meinung hinter dem Berg. So sind einige witzige Auseinandersetzungen vorprogrammiert, wenn man auch nach einer Zeit merkt, dass sich hinter der harten Schale von Cole ein Geheimnis verbirgt.

Ich fand es sehr spannend herausfinden, welches Geheimnis Cole verbirgt. Auch musste ich den beiden unweigerlich die Daumen drücken, dass sie erkennen, wie sehr sie sich gegenseitig guttun würden.

Darüber hinaus fand ich es auch interessant, mehr über Huskys zu erfahren, welche Eigenarten und Charakterzüge sie haben und was bei der Pflege zu beachten ist. Diese Informationshappen wurden schön in die Geschichte eingewoben, sodass man nach dem Lesen auch noch einen tollen Lerneffekt hat.

Aus diesem Grund kann ich jedem dieses Buch empfehlen, der eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte über eine Frau lesen möchte, die ans andere Ende der Welt reist und dabei die Chance bekommt, ihre Ängste zu überwinden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.08.2022

Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.

Zum Knipsen reichts
0

Mit Fachbegriffen wie Blende, Verschlusszeit und ISO muss sich jeder angehende Fotograf herumschlagen, wenn er verstehen möchte, wie er das perfekte Bild zustande bekommt. Pfiffigere Naturen überlassen ...

Mit Fachbegriffen wie Blende, Verschlusszeit und ISO muss sich jeder angehende Fotograf herumschlagen, wenn er verstehen möchte, wie er das perfekte Bild zustande bekommt. Pfiffigere Naturen überlassen alle systemrelevanten Fragen dem Automatikmodus der Kamera aber kann man diese Personen als „echte“ Fotografen bezeichnen? Diese und weitere Fragen werden mit einer guten Brise Humor in diesem Büchlein beantwortet.

Schon nach den ersten Seiten merkt man, dass sich das Buch alles andere als ernst nimmt. Mit vielen lustigen Anekdoten wird das Fotografie-Hobby gehörig auf die Schippe genommen. Doch wie jeder Witz beinhaltet auch dieses Buch einen wahren Kern, und wenn man noch nicht so tief in der Materie eingelesen ist, lernt man auch den ein oder anderen neuen Aspekt kennen, was ich persönlich ziemlich toll fand.

So habe ich z.B. gelernt, dass die Augen das wichtigste Instrument eines jeden Fotografen ist und es scheinbar ein No-Go in der Porträtfotografie ist, halbnackte Frauen an Lost-Place-Locations abzulichten. Zudem werden Fachbegriffe wie „ludonarrative Dissonanz“ erklärt oder Anekdoten wie „die Feen von Cottingley“ aufgegriffen. Dadurch ist es ein sehr kurzweiliges Buch und es macht einfach Spaß herauszufinden, was einen als Nächstes erwartet.

Der Schwerpunkt liegt zwar auf der Porträtfotografie in diesem Buch, aber es wird auch gesondert auf die Hochzeitsfotografie, Aktfotografie oder die Produktfotografie eingegangen. So ist für jeden Geschmack garantiert etwas Passendes dabei. Das Buch eignet sich so auch gut zum Verschenken für viele verschiedene Anlässe.

Obwohl ich mich schon länger mit der Fotografie beschäftige, habe ich auch noch, dass ein oder andere mitnehmen können und habe bei den Anekdoten sehr geschmunzelt.

Aus diesem Grund kann ich jedem dieses Buch empfehlen, der noch das passende Geschenk für einen Hobbyfotografen sucht oder aber für sich selbst ein Buch über Fotografie sucht, das sich nicht so ernst nimmt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere