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Veröffentlicht am 11.07.2026

Wohlfühlbuch

The Enemy's Daughter
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Nachdem vor dreißig Jahren ein Bombenanschlag die Republik gestürzt wurde, hat sich das Leben komplett gewandelt. Die fünf Klans leben in sehr einfachen Verhältnissen und bei ihnen scheint die Zeit zurückgedreht ...

Nachdem vor dreißig Jahren ein Bombenanschlag die Republik gestürzt wurde, hat sich das Leben komplett gewandelt. Die fünf Klans leben in sehr einfachen Verhältnissen und bei ihnen scheint die Zeit zurückgedreht worden zu sein. Dies ist die Welt der jungen Heilerin, Isadora. Sie ist die Tochter des Sarafs; ihr Vater eint die Klans, denn nur gemeinsam können sie gegen den Feind, Kingsland, bestehen. Den Mitgliedern der Klans wird von klein auf beigebracht, dass die Menschen, die im reichen Kingsland leben, ihren Wohlstand auf ihren Rücken aufgebaut haben. Die Händler der Klans werden überfallen und Mitglieder brutal verstümmelt aufgefunden. Um eine drohende Zersplitterung der Klans abzuwenden, ruft Isadoras Vater einen Wettbewerb aus: Wer den Anführer des Feindes tötet, erhält nicht nur Isadora zur Frau, sondern wird zudem der nächste Saraf. Auf einer ihrer verbotenen Hilfsaktionen, wird Isadora dann aber schwer verletzt. Ausgerechnet Tristan aus Kingsland rettet ihr das Leben. Der Preis dafür ist hoch, denn seine heilende Magie konnte er nur durch eine enge Verbindung zu der vergifteten Heilerin wirken. Plötzlich steht alles auf dem Spiel: Isadora befindet sich in Kingsland und hat die Möglichkeit, ihren Klan zu retten. Und doch muss sie genau aufpassen, was sie tut, denn durch die Magie sind ihre Gedanken und Gefühle mit denen von Tristan verbunden. Andererseits muss sie alles hinterfragen, was sie zuvor zu wissen meinte, während sie eine Welt kennenlernt, die ganz anders als die ihre ist. 

Mir hat das Lesen des Buchs unglaublich viel Spaß gemacht. Die Neuerzählung der Sage um Tristan und Isolde ist wunderbar gelungen und wirkt nicht wie ein Abklatsch von etwas, sondern ist eine eigenständige Erzählung. Dabei hat mich die Welt, in die man von Seite eins an abtaucht, gefesselt. So gibt es die Welt der Klans, in der das Recht des Stärkeren gilt und Frauen wenig zu sagen haben – aber auch Kingsland, das in vielen Punkten anders ist. Auf den Schreibstil musste ich mich erst ein bisschen einlassen, habe ihn aber mit jeder Seite mehr genossen. In diesem Buch finden sich viele Aspekte, die es zu einem absolut spannenden und fesselnden Werk machen: Intrigen, Vertrauen, Feindschaft, Verrat und Liebe. Dabei ist die Chemie zwischen Tristan und Isadora von ihrer ersten Begegnung an zu spüren. Beide starken Figuren habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Das Buch strahlt trotz der vielen Konflikte eine wunderschöne Wärme aus. Und die zentrale Magie ist einfach nur schön. Die Autorin hat ein absolutes Wohlfühlbuch geschaffen, das viel zu schnell ausgelesen ist. Mich hat es zudem gefreut, mal wieder ein Buch zu lesen, das mit der letzten Seite einen runden Abschluss erfährt und nicht zig neue Fragen für einen zweiten Band aufwirft. Ich bin gespannt, welche Werke nach diesem Debüt noch folgen werden und empfehle “The Enemy’s Daughter” sehr gerne weiter!

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Veröffentlicht am 10.07.2026

Schöne Sommerlektüre

Building Trust
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Josephines Mutter steht im Wahlkampf enorm unter Druck. Da die Senatorin auf jeden Fall wiedergewählt werden möchte und ihre Konkurrenz sehr stark ist, muss alles in ihrem Umfeld tadellos perfekt sein ...

Josephines Mutter steht im Wahlkampf enorm unter Druck. Da die Senatorin auf jeden Fall wiedergewählt werden möchte und ihre Konkurrenz sehr stark ist, muss alles in ihrem Umfeld tadellos perfekt sein – auch ihre Tochter. Da Phyn sich nach ihrem Studium jedoch eine Auszeit genommen hat, um ihrer eigentlichen Leidenschaft, dem Schreiben von Büchern, nachzugehen, sieht ihre zielstrebige Mutter nur eins: Eine arbeitslose Tochter, die ihre Wahlchancen drastisch reduziert. Da die Senatorin nicht nur bei der Kleiderwahl ihrer Tochter alles bestimmt, entscheidet sie auch, dass Josephine der Presse wegen im Unternehmen ihres Vaters einsteigen soll – und zwar direkt in der Chef-Etage. Die introvertierte Phyn hat daran wenig Interesse, lässt sich aber - wie so oft - breitschlagen. Eine gute Sache hat es immerhin, denn seit sie ein Kind ist, ist sie hoffnungslos in Gideon Bevyn, den CEO der Bevyn Estates, verliebt. Da sie ein Projekt in Kooperation mit dieser Firma leiten soll, malt sich die bücherverliebte Phyn schon aus, wie sie sich endlich näherkommen. Umso größer ist für sie die Enttäuschung, als sich rausstellt, dass sie ausgerechnet mit Adric Bevyn zusammenarbeiten soll. Der kleine Bruder von Gideon war lange Zeit ihr bester Freund – doch das war, bevor er zum Bad Boy wurde und auf der Suche nach dem nächsten Kick für Extremsport um die ganze Welt reiste. Nachdem er bei seinen letzten Eskapaden mal wieder im Gefängnis landete und von Gideon freigekauft werden musste, zwingt dieser ihn, endlich als Vorstandsmitglied der Firma auch in eben dieser zu arbeiten. Spannend wird es als Gideon seinen Geschwistern verkündet, dass er heiraten möchte - jedoch ohne eine Partnerin zu haben. Um einer furchtbaren Vernunftehe mit einem High-Society-Monster zuvorzukommen, fasst Adric den Plan, Phyn, von deren Gefühlen er weiß, zu unterstützen, Gideons Herz zu erobern. Dafür gehen sie eine Fake-Beziehung ein. Doch nach und nach bekommt der Plan Risse und plötzlich ist das Chaos perfekt...

Der Einstieg ins Buch war für mich sehr angenehm und ich war schnell in die Welt von “Building Trust” abgetaucht. Zunächst fand ich Adric unausstehlich und habe mich gefragt, wie die Autorin es schaffen will, Sympathie für ihn zu wecken. Ohne weiter darauf einzugehen und zu spoilern, muss ich aber anerkennen, dass es ihr gelungen ist. Er wird Stück für Stück zu einer vielschichtigen Figur, die man ins Herz schließt. Phyn entwickelt sich hingegen langsamer, ist aber auch eine spannende Figur. Schön ist zudem, dass sich beide Perspektiven abwechseln und man so unterschiedliche Blickwinkel auf Themen aufgezeigt bekommt, da es häufig um Fragen von Identität und Integrität geht. Manchmal ist das Buch etwas stereotyp, immer wieder hat die Autorin aber neue Ideen, die die Lektüre spannend halten. Einzig das Ende hätte ein bisschen runder sein können, wobei der Abschluss vielleicht im dritten Band der Reihe, wenn es sich um Gideon dreht, erfolgen wird. Insgesamt ist das Buch eine schön leichte Sommerlektüre, die ich durchaus empfehlen würde. Ein sehr schönes Detail bei der Gestaltung des Buchs, das ich unbedingt noch erwähnen möchte, ist der Farbschnitt: Hier sind nämlich Grundrisse abgedruckt, was sehr schön zum Thema passt, da das Buch ganz viel in der Immobilienbranche spielt.

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Veröffentlicht am 05.07.2026

Zu viel (unnötige) Gewalt und vom Rest zu wenig

Insel der Ratten
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Nach einer Pandemie zeigt sich, dass viel schlimmer als ein Virus die Angst der Menschen ist. Die Welt hat sich verändert und bestehende Probleme wurden noch schlimmer. Während Plünderungen und Gewalttaten ...

Nach einer Pandemie zeigt sich, dass viel schlimmer als ein Virus die Angst der Menschen ist. Die Welt hat sich verändert und bestehende Probleme wurden noch schlimmer. Während Plünderungen und Gewalttaten an die Tagesordnung rücken, versuchen die Reichen sich sichere Stützpunkte zu errichten. So auch Colin Lowe, der in weiser Voraussicht bereits vor Ausbruch der Pandemie die Insel der Ratten gekauft und gesichert hat. Scharfschützen bewachen ihn und seine Familie – mit Ausnahme seines Sohns Brad, der Anführer einer der großen Banden geworden ist. Auch Colins langjähriger Freund, Will, bleibt mit seiner Familie nicht von Brad verschont. Wills Frau wird mehrfach vergewaltigt und seine Tochter Amy entführt. Da Colin dies nicht wahrhaben möchte, beschließt Will selbst für Gerechtigkeit zu sorgen. Denn wie er, selbst Jurist, feststellen muss, ist die Justiz nicht in der Lage gegen den Sohn des Superreichen vorzugehen.

Das Buch hat etwa 200 Seiten – allerdings im Taschenbuchformat, woran auch der Pappdeckel nichts ändert. Es ist also gar nicht verwunderlich, dass das Buch nicht sonderlich in die Tiefe geht. Ebenso wenig überrascht es dann, ganz hinten im Buch zu entdecken, dass es sich eigentlich um eine Kurzgeschichte aus einem Sammelband von 2021 handelt. Nun wurde diese Erzählung also als eigenständiges Buch – mit entsprechendem Preis – veröffentlicht.

Ein Kritikpunkt sind für mich die für ein Buch zu wenig ausgearbeiteten Figuren. Will ließ sich für mich beispielsweise nicht richtig greifen: Glaubt er nun an die Justiz oder nicht? Ist er so gegen Selbstjustiz oder eben nicht? Außerdem bleibt er überraschend gefühlskalt und seine Äußerungen stehen für mich im Kontrast zu dem, was wir als Leser von seinen Gefühlen mitbekommen – insbesondere wenn es um Amy geht. Aber auch andere Figuren wie Wills Frau kaufe ich dem Autor nicht ab: Traumatisiert von der mehrfachen Vergewaltigung, aber nicht traumatisiert genug, um nach einem Gemetzel durch ihren Mann mit ihm zu schlafen. Oder wenn es um die Pandemie geht, die irgendwie schon, irgendwie aber auch nicht Auslöser der ganzen Situation ist: Würden die Gefangenen freigelassen werden, wenn sich die Krankheit zuerst in den Gefängnissen zeigt? Damit die Häftlinge sich nicht so schnell anstecken? Ernsthaft? Und oh Wunder, dann hat sich das Ganze ausgebreitet (S.18)? Zudem ist das Buch oft unnötig brutal. Generell machen mir solche Szenen eigentlich nicht viel aus, sofern sie in die Atmosphäre des Buchs eingebunden, nachvollziehbar dargestellt oder irgendwie später aufgearbeitet werden. Hier wirkten sie auf mich aber eher wie kleine Schocker, um doch ein bisschen Spannung auf die wenigen Seiten zu bekommen. Wie ein Jumpscare in einem schlechten Horrorfilm, damit man nicht einschläft.

Hin und wieder versucht Nesbø philosophische Ideen zu Schuld, Gerechtigkeit, Recht und Strafe einzustreuen. Hier muss ich aber sagen, dass diese Gedankengänge wenig ausgearbeitet wirken. Ich hatte immer wieder das Gefühl, es würde ein (kläglicher) Versuch unternommen, etwas im Stil von Ferdinand von Schirach zu schreiben, dessen Bücher (und auch Kurzgeschichten) ich sehr gerne gelesen habe. Es ist durchaus möglich, solche Themen auch auf etwa 200 Seiten zu behandeln. Jo Nesbø gelingt dies hier aber nicht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich absolut unangemessen. Für mich war dies der erste – und vorerst auch letzte – Nesbø.

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Veröffentlicht am 21.06.2026

Ganz okay

Mord in der Pension Möwennest
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Schwester Agnes begibt sich nach dreißig Jahren Klosterleben, wieder als Miss Nora Breen, nach Kent, um in der kleinen Küstenstadt Gore-on-Sea nach der ehemaligen Novizin Frieda Brogan zu suchen. Diese ...

Schwester Agnes begibt sich nach dreißig Jahren Klosterleben, wieder als Miss Nora Breen, nach Kent, um in der kleinen Küstenstadt Gore-on-Sea nach der ehemaligen Novizin Frieda Brogan zu suchen. Diese hatte ihr Versprechen, regelmäßig zu schreiben, vor etwa einem Monat gebrochen, weswegen Nora eine böse Ahnung hat. Sie kehrt also in der etwas runtergekommenen Pension Möwennest ein, in der auch Frieda gewohnt hatte. Undercover beginnt Nora mit ihren Ermittlungen und schon bald bestätigt sich ihr Eindruck, dass etwas Dunkles im Gange ist: Teddy Atkins, einer der sonderbaren Bewohner der Pension, wird tot aufgefunden und Nora kann den Bittermandelgeruch im Kaffee ausmachen. Da Inspector Rideout zunächst nichts von Ermittlungen wissen will und weil Frieda noch immer verschwunden ist, intensiviert Nora ihre Nachforschungen.

Die Charaktere sind schön gezeichnet - von der sondersamen, aber liebenswürdigen Dinah bis hin zur schroffen Irene. Auch das Setting im Jahr 1954 ist interessant und man begibt sich mit dem Buch gewissermaßen auf eine Zeitreise. Gerade Zeit und Ort haben für mich den Reiz des Krimis ausgemacht. Leider hatte ich von Anfang an einen Verdacht bezüglich der Lösung und, auch wenn die letztliche Begründung leicht anders war, hatte ich mit meiner verdächtigen Person recht. Für mich gab es im Verlauf auch keine weiteren Verdächtigen beim Lesen, was viel Spannung rausgenommen hat und mich am Ende etwas enttäuscht zurückgelassen hat.

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Veröffentlicht am 21.06.2026

Düsterer und vielversprechender Reihenauftakt

Anathema
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Maevyth Bronwick wurde als Säugling am Rande der Eating Woods gefunden. Zwar wird sie von einer durchaus angesehenen Familie aufgenommen, sie ist und bleibt jedoch die Ausgestoßene in einem Dorf, das in ...

Maevyth Bronwick wurde als Säugling am Rande der Eating Woods gefunden. Zwar wird sie von einer durchaus angesehenen Familie aufgenommen, sie ist und bleibt jedoch die Ausgestoßene in einem Dorf, das in allem böse Omen sieht und sektengleich den Roten Gott Caedes anbetet. Regelmäßig werden sündige Gemeindemitglieder geopfert, indem man sie in die Eating Woods schickt. Da Maeve nicht so recht in die Gemeinde passt, wird ihr - erst recht seit ihr Ziehvater gestorben ist - das Leben zur Hölle gemacht. Auch ihre Ziehschwester Aleysia kann ihr nicht helfen, als die Stiefziehmutter sie zwingt, einen alten, reichen Widerling zu heiraten. Die Alternative wäre ähnlich grausam. Die Ereignisse spitzen sich jedoch zu, sodass Maevyth gezwungen wird, ausgerechnet in die verfluchten Eating Woods zu fliehen. Und so trifft sie auf Zevander Rydainn, den tödlichsten Assassinen des gesamten Kontinents Aethyria. Der ist jedoch auf seiner ganz eigenen Mission, um seinen eigenen Fluch zu brechen.



Es ist äußerst schwierig, den Inhalt des 816-Seiten-Buchs zusammenfassen, ohne zu spoilern und ohne, dass es ganz komisch klingt. Schließlich passiert in diesem Werk eine Menge und man kann mit einer kurzen Zusammenfassung dem Worldbuilding überhaupt nicht gerecht werden. Schon zu Beginn ist die düstere Atmosphäre spürbar. Das Dorf, in dem Maevyth lebt, ist in vielerlei Hinsicht grausam und auch ihre Familie, die ihr Geld mit Bestattungen verdient, sorgt direkt für die ersten Eintragungen der Triggerliste ganz hinten im Buch. Selten sind mir in einem Buch derart viele unsympathische Charaktere auf vergleichsweise so wenig Seiten begegnet - ob beim Kult, der Familie oder anderswo. Für mich war es zunächst etwas schwer, in die Erzählung einzutauchen, weil ich mich wirklich konzentrieren musste, um das Gelesene - die Welt - zu verstehen. Gerade zu Beginn ist das Worldbuilding sehr dicht und ich hatte Sorge, etwas Wichtiges zu verpassen, wenn ich nicht ganz aufmerksam lese.

Nach etwa 250 Seiten habe ich aber sehr gut ins Buch gefunden und sobald man die Eckpfeiler und Grundbegriffe verstanden hat, ist man voll im Geschehen. Das Buch wirft immer wieder geschickt Fragen auf, die dann jedoch gut gelöst werden und den nächsten Stein anstoßen. Dies trägt deutlich zur Sogwirkung bei, die das Buch auf mich hatte. Die Welt mit ihren vielen dunklen Facetten ist sehr gut ausgearbeitet und es hat mir Spaß gemacht, in diese Finsternis abzutauchen. Für meinen Geschmack waren die (Body-)Horror-Elemente passend dosiert und ich war von den Einfällen der Autorin begeistert.

Sehr schön ist zudem, dass das Buch aus zwei Perspektiven geschrieben ist. Zevander wird so greifbar und man kann die Welt aus "Anathema" nochmal mit anderen Augen sehen, während man mit Maeve nach und nach aufdeckt, was es mit der Magie und den Glyphen überhaupt auf sich hat.



Zum Ende hin steigt die Spannung dann nochmal stark, vieles wird geklärt - aber es bleibt ein starker Cliffhanger. Ich kann das Buch sehr weiterempfehlen und würde definitiv dazu ermutigen, sich nicht von den ersten 250 Seiten demotivieren zu lassen. Für diesen Part gibt es von mir auch einen halben Stern Abzug, sodass ich bei starken 4,5 von 5 Sternen lande.

Jetzt heißt es bis zum 02. November 2026 auf den zweiten Band, "Eldritch", warten.

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