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Veröffentlicht am 25.05.2026

Mutiger werden!

Wenn kleine Igel mutig sind
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Der kleine Igel kann, weil er irgendwelche Geräusche hört und Angst hat, nachts nicht einschlafen. Er möchte mutiger werden. Deswegen begibt er sich eines Nachts auf den Weg, um zu lernen wie er mutiger ...

Der kleine Igel kann, weil er irgendwelche Geräusche hört und Angst hat, nachts nicht einschlafen. Er möchte mutiger werden. Deswegen begibt er sich eines Nachts auf den Weg, um zu lernen wie er mutiger werden kann. Dabei trifft er auf verschiedene Tiere, die ihm ihre eigenen Methoden zeigen und erklären mutig zu sein. Dabei ist es bemerkenswert, dass der Igel erkennt welche Methoden ihm passen und welche nicht. Daran kann man erkennen, dass es nicht nur einen richtigen Weg gibt, sondern viele verschiedene, man muss nur den richtigen Weg für einen selbst finden. Am Ende des Buches gibt es nochmal einige Vorschläge fürs mutig sein. Man lernt auch vor allem: Angst zu haben ist etwas ganz normales und man ist nicht alleine.
Die Zeichnungen sind schlicht, aber dennoch detailreich und sehr schön. Auch ist das Buch von guter Qualität. Hat diese ganz dicke Seiten und eine gute Größe, sodass man es überall mit hin nehmen kann, ohne dass es kaputt geht. Alles in einem ein sehr schönes Buch, um mutiger zu werden!

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Veröffentlicht am 29.04.2026

Sehr monoton.

Bachelorette Party
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Das Cover ist düster gestaltet und passt perfekt zum Inhalt. Die Autorin hat einen sehr flüssigen und angenehmen Schreibstil. Vor allem stechen ihre bildhaften Beschreibungen hervor. Dadurch gelingt es ...

Das Cover ist düster gestaltet und passt perfekt zum Inhalt. Die Autorin hat einen sehr flüssigen und angenehmen Schreibstil. Vor allem stechen ihre bildhaften Beschreibungen hervor. Dadurch gelingt es der Autorin die Atmosphäre der Insel lebendig und greifbar zu machen.
Die Erzählung wechselt zwischen der Gegenwart und den Ereignissen vor etwa zehn Jahren, die auf der Insel stattgefunden haben. Bis zur Mitte des Buchen wirken einige Szenen unnötig in die Länge gezogen und sind nicht besonders spannend. Die Hauptprotagonistin, Tessa, interessiert sich sehr für True Crime und führte auch einen Podcast zu dem Thema. Auch beschäftigte sie die Geschehnisse aus der Vergangenheit, die auf der Insel damals passierten und hat noch viele offene Fragen zu den Morden damals. Sie wird zu der Bacheloretteparty einer alten Freundin, und zwar genau auf diese Insel, eingeladen. Ab der zweiten Hälfte des Buches wird es deutlich spannender. Die Freundinnen, die auf diese Party eingeladen sind, beginnen untereinander ihre Geheimnisse zu enthüllen und genau diese Informationen sind entscheidend für den Verlauf der Geschichte. Das war auch genau das was ich nicht so mochte. Die Figuren sind eher oberflächlich beschrieben und es werden immer nur die Sachen erwähnt, die für die Handlung wirklich relevant sind. Deswegen kann man die Handlung teilweise schon durchschauen. Gegen Ende hin steigert sich die spannend natürlich, allerdings ist das Ende nicht wirklich überraschend. Eine sehr einfache, monotone Geschichte meiner Meinung nach.

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Veröffentlicht am 14.04.2026

Hat mehr Potenzial!

Terms of Attraction 1. The Knockout Contract
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Ich liebe das Cover, daran habe ich wirklich nichts auszusetzen! Auch der Farbschnitt ist super schön. In einer Buchhandlung würde mich das Buch vom aussehen her direkt ansprechen!
In dem Buch geht es ...

Ich liebe das Cover, daran habe ich wirklich nichts auszusetzen! Auch der Farbschnitt ist super schön. In einer Buchhandlung würde mich das Buch vom aussehen her direkt ansprechen!
In dem Buch geht es um Lainey und Parker. Lainey ist eine Medizinstudentin, die zur Hochzeit von ihrer Stiefschwester hingehen muss. Damit ihre Mutter sie nicht mit anderen Männern verkuppelt, möchte sie dort nicht alleine aufkreuzen und sucht sich ein Fake-Date. Dabei handelt es sich um Parker, der ein erfolgreicher Boxer ist. Er braucht auch ein Fake-Date, was ihm ganz gelegen kommt. Sie schließen eine Vereinbarung, dass sie keine Gefühle füreinander entwickeln dürfen. Allerdings kommen sie schon bei der Hochzeitsfeier näher …
Es ist wirklich sehr selten, dass mir mal ein männlicher Protagonist sooo sympathisch ist. Parker ist lustig und hat eine bestimmte Charme, die ihn auch so sympathisch macht. Auch Lainey ist sympathisch und hat Humor, sodass die Beiden sich sehr gut verstehen und ihre „Beziehung“ sehr harmonisch wirkt.
Alles in einem ist dieses Buch eher ein Cozy bzw. Wohlfühl Buch, das man einfach mal so lesen kann, ohne dass man sich über die Protagonisten aufregen muss. Genau dort ist auch mein Kritikpunkt, denn es findet kein Drama statt in diesem Buch. Alle „Probleme“ werden nur oberflächlich behandelt. Laineys Probleme mit ihrer Mutter, Stiefschwester oder Winston hätten noch weiter ausgeführt werden können oder auch das Leben von Parker. Die Themen wurden alle nur angesprochen, aber mehr in die Tiefe geht es leider nicht. Auch die Beziehung zwischen Lainey und Parker ist wie schon erwähnt sehr harmonisch, was auch daran liegt, dass die beiden wirklich wie zwei Erwachsene handeln und ihre Probleme miteinander lösen können. Aber es hat mir einfach das gewisse etwas gefehlt, das ein kribbeln in einem erweckt. Nur die Spicy Szenen haben etwas mehr Gefühl in die Geschichte gebracht, ansonsten ist es schon sehr wenig für mich.
Trotzdem freue ich mich auf Band 2 und hoffe, dass es nicht wie Band 1 oberflächlich ist.

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Veröffentlicht am 07.03.2026

Schöne Idee, aber nicht gelungen.

Das NEINhorn-ABC
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Vom Aussehen her kann ich sagen, dass das Buch eine gute Größe hat. Dadurch dass es klein ist, kann man es in jede Tasche stecken und überall hin mitnehmen.
Das Buch hat keine zusammenhängende Geschichte, ...

Vom Aussehen her kann ich sagen, dass das Buch eine gute Größe hat. Dadurch dass es klein ist, kann man es in jede Tasche stecken und überall hin mitnehmen.
Das Buch hat keine zusammenhängende Geschichte, was auch nicht unbedingt notwendig ist, um die einzelnen Buchstaben kennenzulernen. Für jeden einzelnen Buchstaben wurde eine Seite gewidmet. Zu jedem Buchstaben gehört ein Tier, das einen witzigen Namen hat und humorvoll spricht. Was ich so gar nicht toll finde ist, dass viele der Tiere durch die ausgedachten Namen dann mit einem ganz anderen Buchstaben beginnen, wie zum Beispiel bei A „Abär“ oder bei G „Gegenwurm“. Für eine Erwachsene Person sind die Namen und der Humor verständlich, ich persönlich finde es sogar lustig und musste beim Lesen viel schmunzeln. Wie kann ich aber einem Kind, das gerade das ABC lernt, erklären, dass „Regenwurm“ eigentlich mit „R“ anfängt, aber durch den Witz bei dem Buchstaben „G“ abgebildet wurde… So ist das ABC meiner Meinung nach viel komplizierter zu lernen, weil die Kinder in dem Alter den Humor/Witz höchstwahrscheinlich gar nicht verstehen werden. Bis die Kinder in dem Alter sind, wo sie es dann verstehen, können sie das ABC schon. Die Idee ist toll, allerdings nicht richtig umgesetzt worden.

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Veröffentlicht am 21.02.2026

Etwas zu langatmig.

Illusion – A Lie Worth Believing
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Zum Cover habe ich nicht viel zu sagen, es ist einfach wunderschön gestaltet. Der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, denn es fängt spannend an. Die Kapitel sind fast immer abwechselnd ...

Zum Cover habe ich nicht viel zu sagen, es ist einfach wunderschön gestaltet. Der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, denn es fängt spannend an. Die Kapitel sind fast immer abwechselnd in der Ich-Perspektive der zwei Hauptprotagonisten geschrieben, was für mich immer ein riesen Pluspunkt ist. Zudem finde ich die Verzierungen bei jedem Kapitel echt toll.
Zuerst erfahren wir viel über das Leben der Protagonistin Stella. Sie ist in einem Waisenhaus großgeworden und arbeitet als Kellnerin. Sie liebt Singen über Alles und da kommt Levin ins Spiel. Dieser hat in Las Vegas eine eigene Show über Illusionen und ist sehr bekannt und erfolgreich. Levin gibt Stella die Chance bei seinen Shows als Sängerin tätig zu werden. Seine Charaktereigenschaft ist fast schon geprägt von Illusionen. Er kann Stella so gut „manipulieren“, sodass sie sich dafür entscheidet bei der Show mitzumachen.
Zunächst ist der Einstieg in die Geschichte spannend, allerdings zog sich das danach meiner Meinung nach sehr. Bis zur Mitte des Buches, sogar ein wenig mehr, passiert eigentlich nicht viel. Die Ankunft in Las Vegas, die Nebencharaktere, die bei der Show mitmachen, der Aufbau des Shows etc. … nur darum geht es erst einmal. Es war sehr schwierig für mich weiterzulesen und habe sehr oft eine Pause legen müssen.
Die Autorin schafft es, vieles ausführlich zu beschreiben und zu erklären, allerdings konnte ich mir die Show trotzdem nicht so gut vorstellen. Auch das „wundervolle“ Singen von Stella konnte ich nicht fühlen, aber ich finde auch, dass es sehr schwierig ist genau das irgendwie richtig rüberzubringen.
Der Hauptteil ging dann wieder, war für mich dann auch nicht mehr so überzeugend, da ich mich bis dahin erst einmal „durchdringen“ musste. Den zweiten Teil werde ich höchstwahrscheinlich auch nicht mehr lesen.

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